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4.0 von 5 Sternen FNM zwischen Independent und Starappeal
Faith No More war und ist die Band eines Bassisten. Sie ist Billy Goulds Baby, er gründete die Band 1982 mit dem Drummer Mike 'Puffy' Bordin. Eine Band also die sich um eine Rhytmusgruppe arangierte und peu à peu an Mitstreitern gewann. Doch im Kern bleib FNM die Band eines Bassisten der sich gegen die egomane und selbstdarstellerische Haltung einiger Musiker...
Veröffentlicht am 24. Februar 2011 von Etheriel

versus
2.0 von 5 Sternen Nicht gerade ein "Album Of The Year"
Es gibt viele Menschen, denen FNM nur mit Mike Patton am Mikro gefallen haben. Er war zweifelsohne der bessere Sänger (und Songwriter) als Chuck Mosley. Aber es gab ein Album aus der Prä-Patton-Ära, bei dem mich das weniger störte. "Introduce Yourself" war es nicht, das finde ich grauenvoll. Es sind zwar hier und da bereits vorweggenommene "Real...
Veröffentlicht am 15. August 2012 von Bob Potter


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4.0 von 5 Sternen FNM zwischen Independent und Starappeal, 24. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Faith No More war und ist die Band eines Bassisten. Sie ist Billy Goulds Baby, er gründete die Band 1982 mit dem Drummer Mike 'Puffy' Bordin. Eine Band also die sich um eine Rhytmusgruppe arangierte und peu à peu an Mitstreitern gewann. Doch im Kern bleib FNM die Band eines Bassisten der sich gegen die egomane und selbstdarstellerische Haltung einiger Musiker (besonders im Rockbiz der 80er) wehrte. Die üblichen Rampensäue Gitarristen und Sänger fügten sich in dieses Konstrukt ein oder hatten verloren. So verwundert es nicht, dass die Band häufig gemeinsam an den Songs gearbeitet hat, viele Stücke zwischen den Musikern entstanden und alles irgendwo ineinandergriff.
Entsprechend fiel das Ergebniss aus. Viele der bekannten Stärken von Faith No More waren bereits auf Introduce Yourself(dem Zweitwerk der Band) zu vernehmen. Groovende Rhytmen, raumfüllende Keyboardteppiche und ungewöhnliche Songs mit Ohrwurmcharakter.
Der Unterschied zu späteren Veröffentlichungen(lässt man mal das Metalalbum The Real Thing außen vor) liegt mehr im Sänger, als im restlichen Bandgeschehen. Chuck Mosley, 1987 bereits abhängig von legalen und illegalen Rauschmitteln, klang rauher, unkontrollierter und gewöhnungsbedürftiger als der spätere Sänger. Sein Gesangsstil war unorthodox und weit näher am Punk und Hardcore als der Pattons. Von daher fügte sich die Band, die kaum einen Stil ausließ gut in das schwellende Post-Hardcore-Genre.
Das Debüt, erschien bei Mordam, einer Firma die nicht von ungefähr das Büro neben dem von Jello Biafras Alternate Tentacles hatte. Ruth Schwartz, Inhaberin des Labels prägte in den 80ern der Begriff Schwartzcore für ungewöhnliche Post-Hardcore-Blüten und neben der Victims Family und den Rhythm Pigs, waren FNM für kurze Zeit das Aushängeschild des Labels. Für Introduce Yourself wechselten sie jedoch zu Slash, wo sie bis zu Ihrem Ende bleiben sollten.
Rückwirkend betrachtet, kündigte sich auch bei dem Zweitwerk von Faith No More bereits Grunge an; Faster Disco, Introduce Yourself, R'n'R, Crab Song, Blood und Spirit warten mit jener harten Rhytmusbetonung und jener unmelodiösen Gesangsform auf, die auch Mudhoney und Green River zu eigen waren, nur die Gitarre stand bei FNM im Vergleich deutlich im Hintergrund und klang klarer und gezielter als im Grunge, und auch Keyboards waren im Grunge unüblich. Dabei spielte das Keyboard auf Introduce Yourself eine wichtige Rolle, in den Titeln Chinese Arithmetic, Crab Song und Blood strickt Roddy Bottum Klangteppiche die irgendwo zwischen New und Dark Wave treiben. Zusammengenommen, mit dem herausragendem Spiel der Rhytmusgruppe Bordin und Gould, waren Faith No More schon damals eine Blaupause für das was später durch Korn als Nu Metal bekannt werden sollte.
Goulds sehr hartes Bassspiel und Bordins energisches Spiel (Annes Song, Introduce Yourself, We Care a lot) prägten mit den Veröffentlichungen der Red Hot Chili Peppers und Mr. Bungle das Bassspiel und die Rhytmusdominanz des Nu Metals. Stonergitarren(Death March), Hardcore(Introduce Yourself), New Wave und Post-Punk(Chinese Arithmetic, Blood), Funk Rock(We Care A Lot, Anne's Song), Noise Rock Elemente, Post-Hardcore... Faith No More waren das alles und sie waren nichts davon. Ihre Stärken, ihr Talent war bereits da, dem Schritt zum Weltstarstatus fehlte jedoch noch das letzte Element, welches mit der weit eingänigeren und vielschichtigeren Stimme Pattons hinzukam(wobei, ach so Vielfältig war die Stimme auf Real Thing NOCH nicht). Doch blendet man mal Mosley vor dem geistigen Ohr aus hört sich Faith No More nicht sonderlich anders als auf Angel Dust an. Und so scheiden sich die Geister an der Stimme des Mannes am Mikro. Lässt man sich jedoch mal auf ihn ein, hat seine Stimme einen tiefen Charakter und eigenen Charme in all den legalen und illegalen Rauschmitteln die man in seiner Stimme vernimmt.
Zuletzt muss ich noch kurz die Produktion von Matt Walace eingehen, die für eine 80er Independentproduktion Lupenrein klingt. Knackige Drums, saubere Keyboards, die Gitarre fast immer etwas im Hintergrund gehalten, den Bass deutlich herausgearbeitet und die Stimme(n) mittendrin...
8,5/10
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4.0 von 5 Sternen Bereits sehr stark, 14. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Fast alle Trademarks, die Faith No More zwei Jahre später bei "The Real Thing" zum Durchbruch verholfen haben, sind auch schon 1987 auf "Introduce Yourself" vorhanden. Nur Mike Patton ist halt noch nicht dabei. Auf Faith No Mores Zweitwerk singt, wie schon beim Debüt, Chuck Mosely. Dessen kehliger, irgendwie lallender Gesang ist letztendlich ein triftiger Grund für mich, diesem Album nicht die volle Punktzahl zu verpassen. Wobei die Stimme jetzt gar nicht mal stört, sie ist halt nur gewöhnungsbedürftig, oder -- positiv ausgedrückt: -- einmalig.

Auf instrumentaler Seite ist beeindruckend, daß "Billy, Roddy, Mikey...Jim!" bereits damals ihren jeweils unverkennbaren Stil gefunden hatten. Die Gewichtung der einzelnen Instrumente ist wie beim Nachfolger äußerst ausgewogen, das heißt Jim Martins Gitarre darf durchaus noch an prominenter Stelle im Gesamtklang sägen. Für die gute Produktion zeichnet übrigens Matt Wallace verantwortlich, der vom Erstling bishin zu "Angel Dust" alle Alben FNMs betreute und maßgeblich an deren typischem Sound mitgearbeitet hat.

Die Kompositionen sind noch nicht ganz so eingängig wie im weiteren Verlauf der Karriere, das vielleicht noch ein Kritikpunkt. Es gibt aber sicherlich auch Leute, die diesen damals doch noch eher "wilden" Stil dem Pop-Appeal der späteren Alben vorziehen. Wer sich für Faith No More interessiert und bisher nur die Alben ab "The Real Thing" oder später kennt, muß hier mindestens mal reinhören.

Anspieltipps: "Faster Disco", "Chinese Arithmetic", "Introduce Yourself"
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5.0 von 5 Sternen 2. Album von FAITH NO MORE, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Bei dem 2. Album von FNM war Mike Patton noch nicht Sänger der Band. Er sorgte erst ab dem nachfolgenden Album "The Real Thing" mit seiner unvergleichlichen Stimme für den Durchbruch der Band.
Die Grundbesetzung war jedoch auch hier schon wie später, z. B. Mike Bordin an den Drums, was für den Erfolg der Band mit Sicherheit ein wichtiger Faktor ist.
Der erste Sänger, Chuck Mosley, der auf diesem und dem vorangegangen Album "We Care A Lot" zu höhren ist, verleiht der Musik einen ganz anderen Stil; eher in Richtung Independent. Auch kommt das Keyboard von Roddy Bottum mehr zum Einsatz und prägt den Stil etwas ins Mystische.
Man darf also beim ersten Anhören der CD nicht zu sehr davon ausgehen, Stücke im vertrauten FNM-Stil zu höhren zu bekommen; man muß sich neu darauf einlassen können. Mit dieser etwas neutraleren Einstellung wird man nach einiger Zeit typische Stilelemente von FNM heraushöhren und dennoch FNM ganz anders erleben.
Ein MUSS für alle FAITH NO MORE-Fans!
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5.0 von 5 Sternen absolutes Top-Album, 12. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Sie kennen schon "Angel Dust"? Dann hören Sie sich mal dieses Album an. Meiner Meinung nach gibt es von Faith no more nix besseres. Mir persönlich hats vor allem "We care a lot" angetan, aber eigentlich gibts es kein schlechtes Stück auf dem Album. Unbedingt kaufen.
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5.0 von 5 Sternen 2. Album von FAITH NO MORE, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Bei dem 2. Album von FNM war Mike Patton noch nicht Sänger der Band. Er sorgte erst ab dem nachfolgenden Album "The Real Thing" mit seiner unvergleichlichen Stimme für den Durchbruch der Band.
Die Grundbesetzung war jedoch auch hier schon wie später, z. B. Mike Bordin an den Drums, was für den Erfolg der Band mit Sicherheit ein wichtiger Faktor ist.
Der erste Sänger, Chuck Mosley, der auf diesem und dem vorangegangen Album "We Care A Lot" zu höhren ist, verleiht der Musik einen ganz anderen Stil; eher in Richtung Independent. Auch kommt das Keyboard von Roddy Bottum mehr zum Einsatz und prägt den Stil etwas ins Mystische.
Man darf also beim ersten Anhören der CD nicht zu sehr davon ausgehen, Stücke im vertrauten FNM-Stil zu höhren zu bekommen; man muß sich neu darauf einlassen können. Mit dieser etwas neutraleren Einstellung wird man nach einiger Zeit typische Stilelemente von FNM heraushöhren und dennoch FNM ganz anders erleben.
Ein MUSS für alle FAITH NO MORE-Fans!
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5.0 von 5 Sternen 2. Album von FAITH NO MORE, 11. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Bei dem 2. Album von FNM war Mike Patton noch nicht Sänger der Band. Er sorgte erst ab dem nachfolgenden Album "The Real Thing" mit seiner unvergleichlichen Stimme für den Durchbruch der Band.
Die Grundbesetzung war jedoch auch hier schon wie später, z. B. Mike Bordin an den Drums, was für den Erfolg der Band mit Sicherheit ein wichtiger Faktor ist.
Der erste Sänger, Chuck Mosley, der auf diesem und dem vorangegangen Album "We Care A Lot" zu höhren ist, verleiht der Musik einen ganz anderen Stil; eher in Richtung Independent. Auch kommt das Keybord von Roddy Bottum mehr zum Einsatz und prägt den Stil etwas ins mystische.
Man darf also beim ersten Anhören der CD nicht zu sehr davon ausgehen, Stücke im vertraute FNM-Stil zu höhren zu bekommen; man muß sich neu darauf einlassen können. Mit dieser etwas neutraleren Einstellung wird man nach einiger Zeit typische Stilelemente von FNM heraushöhren und dennoch FNM ganz anders erleben.
Ein MUSS für alle FAITH NO MORE-Fans!
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5.0 von 5 Sternen 2. Album von FAITH NO MORE, 22. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Bei dem 2. Album von FNM war Mike Patton noch nicht Sänger der Band. Er sorgte erst ab dem nachfolgenden Album "The Real Thing" mit seiner unvergleichlichen Stimme für den Durchbruch der Band.
Die Grundbesetzung war jedoch auch hier schon wie später, z. B. Mike Bordin an den Drums, was für den Erfolg der Band mit Sicherheit ein wichtiger Faktor ist.
Der erste Sänger, Chuck Mosley, der auf diesem und dem vorangegangen Album "We Care A Lot" zu höhren ist, verleiht der Musik einen ganz anderen Stil; eher in Richtung Independent. Auch kommt das Keyboard von Roddy Bottum mehr zum Einsatz und prägt den Stil etwas ins Mystische.
Man darf also beim ersten Anhören der CD nicht zu sehr davon ausgehen, Stücke im vertrauten FNM-Stil zu höhren zu bekommen; man muß sich neu darauf einlassen können. Mit dieser etwas neutraleren Einstellung wird man nach einiger Zeit typische Stilelemente von FNM heraushöhren und dennoch FNM ganz anders erleben.
Ein MUSS für alle FAITH NO MORE-Fans!
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2.0 von 5 Sternen Nicht gerade ein "Album Of The Year", 15. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Es gibt viele Menschen, denen FNM nur mit Mike Patton am Mikro gefallen haben. Er war zweifelsohne der bessere Sänger (und Songwriter) als Chuck Mosley. Aber es gab ein Album aus der Prä-Patton-Ära, bei dem mich das weniger störte. "Introduce Yourself" war es nicht, das finde ich grauenvoll. Es sind zwar hier und da bereits vorweggenommene "Real Thing"-Ansätze zu erkennen, aber die Songs, der Sound und nicht zuletzt Mosley sind einfach nicht vergleichbar mit dem, was später kam. Nein, ich meine das echte Debut "We Care A Lot" von 1985. Das hatte einen wesentlich besseren Sound. Das Songwriting und der Gesang sind zwar auch in diesem Fall kaum der Rede Wert, aber auf dem Album sind die Synthesizer einfach so schön simpel und düster, dass ich mir die Platte manchmal reinpfeife, um mich fertig zu machen...;-)

"Introduce Yourself" kriegt 2 Sterne, da es immerhin den Song "We Care A Lot" enthält (auch wenn er auf dem ersten Album wesentlich besser produziert war). Und es ist unverkennbar Faith No More. Mehr aber auch nicht. Die folgenden Alben waren dafür ausnahmslos klasse.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach hyper genial ! Faith no More in Top-Form !, 10. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Introduce Yourself (Audio CD)
Diese CD muß man einfach besitzen, denn sie ist ein absolutes Ausnahmewerk. Schon allein wegen so göttlichen Songs wie: "Chinese Arithmatic" und "R n'R", so eine dichte, absolut packend und mitreissende Atmospähre, wie sie in diesen beiden Songs kreiert wird, schaffen die meisten Bands in ihrer ganzen musikalischen Karierre nicht. Das Teil legte die musikalische Grundlage für den späteren Erfolg der Band, brilliant!
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Introduce Yourself von Faith No More (Audio CD - 1990)
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