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am 20. Mai 2002
Die Wiener Philharmoniker, der Wiener Staatsopernchor, Arleen Auger, Cecilia Bartoli, René Pape, Vinson Cole und Sir Georg Solti haben sich im Wiener St.Stephans Dom zum 200. Todestag des Großmeisters zusammengefunden um in glänzender Weise miteinander zu verschmelzen und in angemessenem Tempo das Requiem einzuspielen.Die mir vorliegende Liveaufnahme besticht in großartiger Manier den Hörer und bringt ihm das Werk nahe, an welchem Mozart 1791 bis zu seinem jähen Tode arbeitete. Im Gegensatz zu der, meiner Meinung nach, viel zu schnell eingespielten Version Abbados, vermag Solti mich eher zu überzeugen und zugleich mit ihm die Kombination Auger (die ein Jahr später in den Niederlanden verstarb),Bartoli,Pape und Cole.
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am 25. Januar 2007
Insgesamt gefällt mir diese Einspielung gut. Klanglich ist sie in Ordnung. Nur sind mir die Tempi etwas zu schnell. Von den Solisten gefallen mir Rene Pape und Arleen Auger am besten.
Dass Teile der Totenmesse mit auf dieser CD sind, mag den einen oder anderen stören. Mich stört es insofern nicht, da Mozarts Musik ja während eines für ihn zelebrierten Requiems aufgenommen worden ist. Persönlich hätte ich die außerordentliche Form der Hl.Messe genommen. Nicht nur weil ich sie sehr schätze, sondern auch weil Mozart sie kannte und seine Kirchenmusik für sie schrieb. Aber dies ist meine Meinung. Und dass diese Totenmesse in latein zelebriert worden ist, ist gut: Musik und Zelebration sind einheitlich in einer Sprache. Und latein ist die Sprache der Kirche.
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am 5. November 2008
Alle Nicht-Katholiken seien vorgewarnt: dies ist nicht nur eine Aufführung des Mozart-Requiems, sondern zugleich eine katholische Messe mit Gabengebet, Hochgebet und Vaterunser (auf Latein), was m.E. den Konzertgenuss zumindest verändert.

In einem (zu) sehr getragenen Tempo lässt Sir Georg Solti das Requiem mit den Worten "Herr gib ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte Ihnen" beginnen. [Für alle, die das Requiem nicht kennen: der gesamte Text ist auf Latein.] M.E. könnte dieser Introitus noch geheimnisvoller und akzentuierter sein. Das "Kyrie" folgt in schnellem Allegro ... "Herr erbarme Dich unser" und endet in Mozarts berühmten hohlen Akkord. Das "Dies irae" ist ein gewaltiges Chorstück, das mir gut gefällt ... Tag der Rache, Tag der Sünden, wird das Weltall sich entzünden ... Die Solisten Arleen Auger (Sopran), Celia Bartoli (Mezzo-Sopran), Vinson Cole (Tenor) und René Pape (Bass) schließen sich im Quartett an ... schauernd sehen Tod und Leben sich die Kreatur erheben ...

Das "Rex tremendae" ist m.E. eines der interessantesten Teile des Mozart-Requiems ... der König schrecklicher Gewalten ... ist majestätisch und gewaltig (Männerchor). Zart dagegen der Gnadenquell "salva me" (Frauenchor). Wieder folgt ein sehr schönes Quartett der Solisten im Zwiegesang. Das "Confutatis" ist vom Chor überraschend schnell gesungen ... hier wird die Hölle ohne Schonung den Verdammten zur Belohnung ..., wieder ein schöner Kontrast zwischen Männer- und Frauenchor. Geheimnisvoll geht es weiter mit dem "oro supplex" ... tief zerknirscht ... und das "Lacrimosa" ... Tag der Tränen, Tag der Wehen ... müsste m.E. mehr staccato und weniger legato sein. "Dona eis requiem" = Herr gib ihnen die ewig Ruhe.

Im "Offertorium" geht es um ein Zusammenspiel von Chor und Solisten ... bewahre sie vor den Rachen des Löwen, dass sie die Hölle nicht verschlinge. In "Quam olim Abrahae" erklingt der große Chor gewaltig und durchdringend. "Hostias" ist ein schöner Chorsatz ... Herr, lass sie vom Tod hinübersehen zum Leben ... An dieser Stelle wird die Musik unterbrochen durch das Gabengebet.
Im "Sanctus" singt der ganze Chor ... Himmel und Erde sind erfüllt von Deiner Herrlichkeit... Sehr gut gefällt mir das "Osanna" von allen vier Chorstimmen toll gesungen. Das "Benedictus" wird sehr schön von den Solisten vorgetragen, wobei mir die beiden Männer das "e" in "Benedictus" zu sehr "ä" ausprechen. Vor dem Agnus Dei, das ich wunderschön finde, werden das Hochgebet und das Vaterunser auf Latein gesprochen.

Im Schlusssatz "Lux aeterna" werden sämtliche Register gezogen, Chor, Solisten, Orchester - alle müssen noch mal ihr Bestes geben. Das ewig Licht schraubt sich durch viele Läufe hindurch, erzeugt eine enorme Spannung bis zum Schluss und endet wieder in Mozarts hohlem Akkord - spätestens hier geht es vermutlich jedem unter die Haut ... denn du bist mild, Herr.
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am 9. Juni 2007
Diese Aufnahme gibt es auch als DVD.Die Abmischung der CD ist etwas ausgewogener als auf der DVD.

Aber Sir Solti,den Solisten,dem Chor und dem Orchester bei der Arbeit zu zusehen gibt es nur auf der DVD.

Deshalb meine Empfehlung: Beides Kaufen - es lohnt sich

Die DVD für Zuhause und die CD im Auto .

Leider ist auch auf der CD ein Teil der Messe mit drauf,das finde ich persönlich unpassend.(ist aber kein Grund weniger Sterne zu geben)
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am 24. November 2015
Sehr schöne Aufnahme, die ich gern immer wieder höre! Allein die Zusendung hat lange gedauert, weil unsere Adresse nicht gefunden wurde.
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am 14. Januar 2006
Mozarts letzte Komposition, am Ort seiner Aufbahrung, 200 Jahre nach seinem Tod, von dem großen Solti dirigiert! Glücklich wer dies Live erleben durfte.
Leider ist es mir unmöglich zu beschreiben welche Stimmungen und Empfindungen diese Musik auslösen. Einfach hören und überwältigen lassen.
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