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am 24. Januar 2002
Zu dieser legendären Einspielung ist eigentlich nicht mehr viel zu sagen:
Fast alles ist außerordentlich gut oder überragend gelungen.
Sowohl Chor, Orchester und Solisten brillieren in ihren Partien.
Richard Bonynge führt das London Symphony Orchestra sehr präzise und überzeugt mit zündender Italianita. Er kostet den Melodienreichtum Bellinis dabei vollends aus.
Die Protagonisten der Oper sind gesanglich und gestalterisch nahezu exemplarisch in ihren Partien:
Joan Sutherland ist bis heute eine der überragendsten Sängerinnen der Elvira. Ihr Klangreichtum und ihre außergewöhnliche Koloraturfähigkeit beeindrucken und berauschen.
Ihr unnachahmliches Timbre läßt ihre Darstellung zudem noch zwingender werden.
Luciano Pavarotti singt den Arturo nicht so geschmeidig und elegant wie Alfredo Kraus und Nicolai Gedda, aber er gibt dieser Rolle eine heroische Dimension und kann dies mit seiner kraftvollen und strahlenden Stimme bewältigen. Seine Spitzentöne singt er mühelos und trompetenhaft. Er wagt sich sogar an das gefürchtete "Rubini-F"(im Falsett). Seine Stimme mischt sich mit Joan Sutherlands Stimme im großen Duett hervorragend. Beide Sänger produzieren dort puren Wohlklang und Töne in stratosphärischen Höhen, daß man nur staunen kann.
Nicolai Ghiaurov und Piero Cappuccilli sind solide Interpreten ihrer Partien, obwohl sie kleine technische Probleme mit dem Belcanto haben. Sie haben es neben Joan Sutherland und Luciano Pavarotti nicht leicht, aber in der großen Stretta,"Suoni la tromba",können auch sie brillieren und mitreißen.
Diese Gesamtaufnahme macht große Freude beim Anhören und darf in keiner Sammlung fehlen. Sie eignet sich auch sehr gut als Einstieg in das Opernschaffen von Vincenzo Bellini.
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am 5. Februar 2016
Diese Aufnahme war meine erste Begegnung mit Bellini und bis heute hat sie bei mir einen besonderen Stand. Es wurden bereits sehr gute und ausführliche Rezensionen geschrieben, daher halte ich mich kurz.

Joan Sutherland geht die Rolle sehr lyrisch an. Ihre Elvira klingt von Anfang etwas "umnachtet", was durchaus zur Rolle passt. Zwar gibt es dramatisch durchgeformtere Rolleninterpretationen (z. B. Callas), aber mit welchem stimmlichen Wohlklang Sutherland die halsbrecherischen Kolloraturen bewältigt, muss man gehört haben.

Luciano Pavarotti zeigt hier eine seiner besten Leistungen auf CD. Die Spitzentöne gelingen ihm alle volltönend und strahlend. Seine Stimme harmoniert in den Duetten perfekt mit Sutherland. Das "A te o cara" habe ich nie schöner gehört, als mit dieser Aufnahme. Er singt im letzen Akt auch das sogenannte "Rubini-F" (im Falsett).

Die übrige Besetzung ist solide, ohne an die Leistung von Sutherland und Pavarotti heranzureichen. Nicolai Ghiaurov und Piero Cappuccilli, die ich beide sehr schätze, können hier nicht ganz das Niveau anderer Aufnahmen erreichen. Sie singen zwar sehr gut, lassen es aber an interpretatorischem Ausdruck fehlen. Von den restlichen Rollen möchte ich allerdings noch Anita Caminada als stimmschöne Enrichetta di Francia lobend hervorheben, eine Rolle von großer dramaturgischer Bedeutung, die in Rezensionen aber fast nie erwähnt wird.

Das London Symphony Orchestra unter Richard Bonynge spielt angemessen, manchmal vermisse ich allerdings etwas den Zug nach vorn. Die ganze Aufnahme ist ohnehin vor allem lyrisch und auf Schönklang bedacht. Dies ist ein möglicher, nicht der einzige Weg, die Oper aufzuführen. Die meisten Konkurrenz-Aufnahmen sind dramatischer als diese, aber da muss jeder seine eigenen Präferenzen kennen. Die Tonqualität ist gut, an ganz wenigen Stellen in den Ensembles kommt es jedoch zu Übersteuerungen.

Von den drei klassischen Strichen: Terzett Arturo/Enrichetta/Riccardo, Wiederholung des Troubadour-Liedes und Andante im Duett Elvira/Arturo wurde zumindest der letzte wieder aufgemacht, sodass die Aufnahme etwas vollständiger ist als die meisten vor ihr.

Der Aufnahme liegt ein dickes Booklet bei, dass das Libretto in vier Sprachen, einen Text über die Entstehungsgeschichte und die konkrete Aufnahme von William Weaver, Inhaltsangaben und zahlreiche zeitgenössische Illustrationen enthält (insgesamt 251 Seiten). Leider ist so eine üppige Ausstattung mittlerweile selten geworden.

Von mir also eine klare Kaufempfehlung und 5 Sterne.
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am 19. August 2003
Diese Aufnahme unter der sehr überzeugenden Leitung von Bonynge ist absolut empfehlenswert.
Mit seiner Spitzenbesetzung und gutem Orchester kann er in allen Teilen brillieren.
Ich persönlich bevorzuge zwar Edita Gruberova als Sopranistin, doch auch Sutherland singt absolut in Ordnung, einzig bei den Spitzentönen ist die Stimme zuweilen ein bisschen schwach und wenig kraftvoll. Zu Pavarotti ist nichts zu sagen - sensationell.
Cappuccilli überzeugt einmal mehr mit seiner ruhigen Stimme und kommt müherlos zu einem kräftigen G. Ghiaurov ist auch in dieser Aufnahme (noch) ein sicherer Wert.
Alles in allem, eine sehr empfehlenswerte Aufnahme.
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am 29. September 2012
Bellini lädt zum Träumen ein !!! Diese Aufnahme mit Sutherland und Pavarotti kann mit Worten nicht beschrieben werden.Es ist die absolute Spitze des Opernschaffens.Wer hier noch kritisiert ist ein "Krümelkacker". Ein Muß für jeden Liebhaber des Belcanto.Da ich Musik nicht studiert habe, kann ich natürlich nicht sagen, ob bei einem hohen C trotzdem 0,1% gefehlt haben.( Der letzte Satz ist mehr ein Scherz und sollte an Diejenigen gerichtet sein,die immer etwas zu kritisieren haben.)
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