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am 20. Oktober 2007
Ich möchte mich dem Vorredner in der Beurteileung des Schönklangs anschließen.
Meiner Meinung nach kommt die Tragik aber dennoch nicht zu kurz, schon alleine durch die Musik selbst. Karajan verstand es perfekt die Kontrapunkte und Linienführungen spannungsgeladen und tragisch zu setzen. Den Auftakt zum letzten Aufzug habe ich nie wieder in dieser Perfektion gehört. Wer die Todesarie am Schluß nicht tragisch findet....ja was soll ich sagen. Ist wohl der ewige Streit zwischen Freni und Callas Anhängern und letztlich eine Frage des Geschmacks. Ich finds schön wenn die Tragik rüberkommt und die Stimmen TROTZDEM nicht wehtun ;-) .
Nebenbei bemerkt hatte Puccini selbst auch Schönklang im Fokus, wenn auch gezwungen durch Publikum. Nicht umsonst hat er die Abschiedsarie von Pinkerton später extra hinzugefügt.

Was den ersten Akt angeht ists zudem auch thematisch fast nur Zuckerguß. Das Liebesduett hat nunmal nix kritisches oder offensichtlich tragisches in sich. Meiner Interpretation zufolge ist die Protagonistin zu diesem Zeitpunkt wirklich in den Marinesoldaten verschossen, wenn auch aus großer Infantilität heraus. Entsprechend harmonisch soll der erste Abend der beiden dann auch klingen. Auch hier versteht es Karajan perfekt Orchester und die Sänger auf die letzte harmonische Auflösung, ich möchte fast sagen "Höhepunkt" (ein Schelm wer böses dabei denkt) "hinarbeiten" zu lassen. Das ist musikalische Perfektion pur und ganz in der Linie von Puccini, der dieses Stilmittel immer wieder verwendet hat.

Entsprechend krass wirkt dann auch die Gegenüberstellung ihres Todes im letzten Aufzug. Besser kann man es meiner Meinung nach nicht machen.
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am 23. Mai 2011
Karajan wählt ein Orchester, das in keinen Graben passen würde. Seine Butterfly klingt, als sei sie von 200 Musikern gespielt, was berauschend ist, aber jeden enttäuscht, der das Werk dann zum ersten Mal in einem Opernhaus sieht. Die Tempi sind etwas zäh, die Spannung, die er aufbaut, ist dennoch vom feinsten. Freni, die die Butterfly nie live gesungen hat, wird der Partie absolut gerecht, mehr als die meisten ihrer Kolleginnen. Ludwig als Suzuki eine Luxusbesetzung, die relativ kleine Partie des Pinkerton bei Pavarotti natürlich in besten Händen.
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am 30. November 2005
Es war noch damals eine Tradition, dem Karajan nicht abzusagen. Es konnte deswegen eine solche wunderschöne Aufnahme entstehen. Die Philharmoniker aus Wien verdienen hier 10 Sterne, Pavarotti hatte damals die schönste Stimme der Welt und Freni ist gleich so genial. Hier gibt es keine Schwache Punkte. Einfach hören und genießen!!!
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am 1. Februar 2011
Ich kann nur allen, die die Musik von Puccini lieben, diese Aufnahme unbedingt empfehlen und ans Herz legen. Sie ist meiner Meinung nach die schönste Aufnahme dieser Oper. Ich kannte schon andere Aufnahmen, habe mir aber diese Einspielung zugelegt und den Kauf nie bereut. Bei der musikalischen Leitung durch Herbert von Karajan kann man einfach nur dahinschmelzen und geniessen. Die Besetzung mit Mirella Freni und Luciano Pavarotti ist sensationell. Beide singen auf höchstem Niveau und sind nicht zu überbieten. Auch die kleinen Rollen sind bestens besetzt und stehen den Hauptdarstellern in nichts nach. Das Highlight dieser Einspielung ist aber die Interpretation der Titelpartie durch die Freni. Ihr Gesang ist faszinierend, packend und voller Gefühl. Man hat wirklich das Gefühl das sie diese Rolle lebt.
Fazit: diese Aufnahme ist eine der Schönsten in meiner Sammlung und eine Sternstunde der Oper.
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am 4. April 2006
Wie meist: Karajans Aufnahmen ersaufen in Schönklang. Hier ist das auf sehr angenehme Weise der Fall, nur erfährt man leider kaum etwas von der existentiellen Not der Figuren, weil diese - einfach nur schön singen (das natürlich auf luxuriösestem Niveau, nur Christa Ludwig klingt doch sehr unitalienisch, was zwischen Freni und Pavarotti besonders auffällt). Dafür sollte man zu Leinsdorf / Price, zu Callas' Aufnahme oder Scotto mit Maazel greifen: hier ereignen sich Dramen. Hier wird einfach schöne Musik gemacht- für eine Sache auf Tod und Leben dann doch zu wenig.
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