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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz
Man kann über diese Aufnahme eigentlich kaum etwas besseres sagen, als dass es für zwei der drei Sänger der Hauptrollen die vielleicht beste Einspielung ihrer Karriere war:

Der Amerikaner Sherrill Milnes kultivierte meist ein gewisses "Cowboy-Image", sang häufig recht hemdsärmlig, effektbetont und etwas oberflächlich. Hier...
Veröffentlicht am 28. Mai 2004 von vully

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht mein Ideal
Etwas irritiert war ich schon, als ich immer wieder hervorragendste Rezensionen über diese Aufnahme las, denn mir persönlich gefällt dieser Rigoletto nicht ganz so gut, was hauptsächlich an den Besetzungen Callas und di Stefano liegt.
Tito Gobbi, um mal positiv zu beginnen, ist vielleicht nicht der stimmschönste Rigoletto, den es auf...
Veröffentlicht am 9. April 2011 von Thomas Ehlers


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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz, 28. Mai 2004
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Man kann über diese Aufnahme eigentlich kaum etwas besseres sagen, als dass es für zwei der drei Sänger der Hauptrollen die vielleicht beste Einspielung ihrer Karriere war:

Der Amerikaner Sherrill Milnes kultivierte meist ein gewisses "Cowboy-Image", sang häufig recht hemdsärmlig, effektbetont und etwas oberflächlich. Hier allerdings gestaltet er die Titelrolle ungewohnt subtil und stilsicher, vor allem aber unerhört ausdrucksvoll.

Wer Luciano Pavarotti nur aus den letzten 10 oder 15 Jahren kennt, wird überrascht sein, was für ein wunderbarer Sänger er Anfang der 70er Jahre war: Da konnte er stimmlich noch aus dem Vollen schöpfen, verfügte über eine leuchtende, hervorragend sitzende Stimme mit leicht anspringender Höhe und einem flirrend metallischen Timbre. Die Rolle des Herzogs war ihm auf den Leib geschrieben - er sang ihn instinktiv als leichtsinnigen, sinnlichen und skrupellosen jungen Mann. Einziger Einwand sind die etwas verschliffenen Koloraturen in der Cabaletta zu Beginn des zweiten Akts.

Joan Sutherlands Gilda klingt nicht mehr so jugendlich und unschuldig wie in ihrer ersten Rigoletto-Aufnahme, und ihr charakteristisches "Gurgeln" ist stärker. Sie singt aber vor allem technisch wunderbar. Die Duette mit Milnes und Pavarotti, aber auch die Arie "Caro Nome" leben von herrlichen Piani und mühelosen Koloraturen.

Dazu kommen noch in Nebenrollen großartige Sänger wie der große Martti Talvela als hintergründiger Sparafucile, Huguette Tourangeau als Maddalena und - absolut skurril - Kiri te Kanawa in der winzigen Rolle der Gräfin Ceprano.

Sehr temperamentvoll leitet der Ehemann der Sutherland, Richard Bonynge, das ausgezeichnete Orchester.

Eine der schönsten Rigoletto-Einspielungen überhaupt. Als echte Alternative fällt mir eigentlich nur die alte EMI-Aufnahme unter Serafin mit Maria Callas (die noch jugendlicher, verletzlicher klingt als Sutherland), Giuseppe di Stefano und Tito Gobbi ein, vielleicht noch Giulinis Aufnahme bei der Deutschen Grammophon oder - mit Einschränkungen - Solti bei RCA.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenaufnahme!, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Eine wunderschöne Rigoletto-Aufnahme, bei der kaum ein Wunsch offen bleibt. Sehr ansprechend dirigiert, und mit ausgezeichneten Stimmen.
Sherrill Milnes in der Titelpartie ist phänomenal, nicht nur seiner herrlichen, sonoren und höhensicheren Stimme wegen! Auch seine Rolleninterpretation ist hervorragend. Zynisch und bösartig im Umgang mit den Höflingen; zärtlich und liebevoll in seinen Duetten mit Gilda, die allesamt berührend und aufwühlend sind; glaubwürdig in seiner Verzweiflung, seinem Schmerz und seiner Rachsucht. Eine wirklich ausdrucksstarke, subtile und intelligente Darstellung eines vielschichtigen Charakters.
Luciano Pavarotti ist der Herzog gesanglich auf den Leib geschrieben, er ist in Topform, und auch Joan Sutherland überzeugt mit ihrer schönen Stimme, ihren herrlichen Piani und ihrer hervorragenden Technik. Vielleicht klingt ihre Stimme hier und dort schon etwas reif, aber das tut ihrer Leistung keinen Abbruch.
Auch die kleineren Partien sind adäquat besetzt; Martti Talvela ist fast schon eine Luxusbesetzung, was v.a. das mitreißende Terzett Sparafucile-Maddalena-Gilda ungemein bereichert.
Weniger erfreulich, ja für Walkman-HörerInnen geradezu ärgerlich, ist die Track-Setzung, die gelegentlich einen Ton abschneidet. Unrühmliches Beispiel: Rigolettos "Ah no, è folli ..." - Klick - "... a!" am Ende von "Pari siamo". Da hat jemand gar nicht mitgedacht.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 15. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Diese Rigoletto-Aufnahme ist das NON-PLUS-ULTRA für alle, die einen Rigoletto hören wollen, wie er stimmlich sein sollte: zynisch und böse mit den Höflingen (allein das Lachen von Milnes ist einzigartig), zärtlich zu seiner Tochter, zornig, weinend, ... das alles konnte für mich seit 25 Jahren kein anderer Rigoletto stimmlich so gestalten wie Sherrill Milnes. Luciano Pavarotti ist stimmlich auch kaum zu überbieten, ganz wunderbar seine Phrasierung, für mich eine seiner allerbesten Partien. Bei Sutherland muß ich mich Robert Levine anschließen, die Stimme klingt etwas ältlich, aber das stört nicht besonders und über ihren Gesangsstil und ihre Technik gibt es nur höchstes Lob. Die zweite Rigoletto-Aufnahme mit Milnes, Sills und Kraus ist auch nicht zu verachten, jedoch ist Sills weit mehr über ihren Zenit hinaus als Sutherland, daher unbedingt diese Aufnahme kaufen. Eine meiner Lieblingsaufnahmen in einer großen Sammlung!
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5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Opernaufnahmen überhaupt, 22. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Irgendwie sind die Rigoletto Rezensionen hier etwas durcheinander, da geht es um Maria Callas und Giuseppe di Stefano, um Edita Gruberova, Neil Shicoff und andere... meine Rezension bezieht sich ganz klar auf die göttliche Aufnahme mit Pavarotti, Milnes und Sutherland.
Diese Rigoletto Einspielung ist eine der schönsten Opernaufnahmen überhaupt. Luciano Pavarotti in seiner Glanzrolle als Herzog von Mantua. Joan Sutherland als Gilda singt so faszinierend und entrückt wie in anderen Sphären. Und Sherrill Milnes ist ein wunderbarer Rigoletto. Sein Gesang zeigt alle Facetten der Titelfigur. Den Anfangs noch heiteren Rigoletto, dann den verfluchten und von Angst getriebenen, den liebevollen Vater ( einmalig die Vater-Tochter Duette ) und später den verzweifelten und zerstörten Rigoletto. Diese Aufnahme lebt von dieser grandiosen Starbesetzung. Und ebenso vom dramtischen Spiel des London Symphony Orchestra unter Richard Bonynge.
Man braucht eigentlich nicht viele Worte zu dieser CD, man muss sie einfach nur geniessen. Wann hat man je solch ein ergreifendes und tragisches Finale gehört wie im Rigoletto und besonders auch hier auf dieser CD. Diese Aufnahme gehört in jede Sammlung.
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5.0 von 5 Sternen Rezensionsdurcheinander, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Meine Rezension bezieht sich auf die Rigoletto Aufnahme mit Sutherland-Pavarotti-Milnes unter Richard Bonynge und auf die anderen Rezensionen, die Amazon dieser Aufnahme zuordnet. Mehr als die Hälfte der Rezensionen bezieht sich auf ANDERE Aufnahmen. Die Sternebewertung kann also nicht wirklich als Kaufhilfe verwendet werden. Nimmt man nur die Rezensionen her, die sich tatsächlich auf die Sutherland-Pavarotti-Milnes-Bonynge Aufnahme beziehen, so erhält man einen lupenreinen 5-Sterne Durchschnitt.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Maßstab, 25. Juni 2009
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Diese Gesamtaufnahme des Rigoletto gehört zu den Operneinspielungen, die für alle Nachfolger einen schwer erreichbaren Maßstab gesetzt haben:

Das liegt in erster Linie an Tito Gobbi und Maria Callas, die 1955 auf der Höhe ihrer Darstellungskunst und auch (noch) gut bei Stimme waren:

Die Ausdrucksintensität von Gobbi in der Titelrolle ist unübertroffen. Er erfasst wie kein anderer Sänger alle Facetten des Rigoletto, vom Sarkasmus der Ballszene über Selbstekel, Angst, Liebe, Wut und Rachsucht bis zur Verzweiflung. All dies kann man nachvollziehen, ohne den Text zu verstehen. Puristen mögen sich an Gobbis etwas kurzer, "gehupten" Höhe stören. Das betrifft aber nur wenige Spitzentöne, der Rest ist auch gesangstechnisch untadelig.

Die Callas ist eine der wenigen wirklich glaubwürdigen Gildas: Sie schafft es, ihrer großen, eher herben Stimme, mit der sie zum Inbegriff von Rollen wie Lady Macbeth oder Norma geworden war, zunächst ein zartes Jungmädchentimbre zu verleihen, um dann im letzten Akt glaubwürdig zur liebenden Frau zu werden, die sich selbst opfert. Die meisten Sängerinnen schaffen diese Entwicklung nicht. Technisch ist Callas' Darstellung ohnehin der Maßstab schlechthin geworden - ihre Phrasierung und ihre Verzierungen in "Caro nome" werden heute noch im Gesangsstudium als Beispiel verwendet. Auch ihre Stimme klingt erstaunlich intakt - eigentlich waren 1955 bei Callas meist schon erhebliche Verschleißerscheinungen zu hören, in dieser Aufnahme nicht.

Dazu gibt Giuseppe di Stefano einen zwar etwas eindimensionalen, technisch etwas groben, aber rollendeckenden Herzog (die Rolle verlangt nun mal einen liebestollen Macho, und den singt er). Seine Stimme wirkt immer noch unglaublich überrumpelnd und erotisch. Schade nur, dass er entsprechend der damaligen Praxis die Stretta seiner 2. Arie weglässt.

Die Nebenrollen sind gut bis hervorragend besetzt, allen voran Nicola Zaccaria als düsterer Sparafucile.

Der einzige Wermutstropfen ist das nicht ganz lupenrein spielende Orchester (v. a. in der Ouverture), aber das läßt sich angesichts der Qualitäten der Aufnahme verschmerzen. Nicht nur zu diesem Preis eine uneingeschränkte Empfehlung.
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16 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Rigoletto!, 28. November 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Ich wollte eigentlich die Aufführung mit Pavarotti, Gruberova und meinem Lieblingssänger Wixell (DVD von Decca) , diese war leider nicht mehr verfügbar. Also entschloss ich mich zu diese CD und habe es nicht bereut. Milnes ist ein ganz hervorragender Rigoletto, Pavarotti in seiner Höchstform, Sutherland auch ohne Makel. Technisch ist die CD hervorragend, da gibt es keine Kritikpunkte. Alles in allem eine Kaufempfehlung!
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11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und die Sterne leuchten heller..., 17. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Rigoletto (Audio CD)
Die Einspielung von Verdis Oper Rigoletto verdient allerhöchstes Lob und ist eine der schönsten und ergreifendsten des Werkes. Sänger von allerhöchstem Weltrang, darunter Luciano Pavarotti und Joan Sutherland, machen diese Einspielung zum unvergesslichen Highlight! Sherrill Milnes gibt einen wunderbaren Rigoletto. Seine Stimme ist wunderschön und in den Duetten mit Gilda schmelzt man förmlich dahin. Seine Darstellung ist brilliant!!! Luciano Pavarotti schwelgt in den höchsten Tönen und singt mit großer Musikalität. Seine Stimme zählt zu den edelsten der Welt. Seine Arien sind richtige Reißer und lassen einen innerlich schunkeln.
Das absolute Highlight ist jedoch die begnadete Joan Sutherland. Ihre Stimme ist einzigartig auf dieser Welt. Wunderschöne Koloraturen und atemberaubende Spitzentöne sind ihre Markenzeichen. Die Arie "Caro nome" ist beinahe lyrisch! Sanftmut und Elegie paaren sich und man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Auch im großen Duett mit Milnes (Rigoletto) brilliert die Primadonna. Sie schließt es mit einem dreigestrichenen D ab! Auch das Finale der Oper hat man selten so anrührend und großartig erlebt! Die Darstellung der Sutherland und die unglaublichen vokalen Fähigkeiten machen sie zu einer der bemerkenswertesten Sängerpersönlichkeiten des Jahrhunderts. Das Dirigat ist schwungvoll und Chor und Orchester sind grandios. Eine göttliche Einspielung!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingte Kaufempfehlung, 1. September 2010
Diese Rigoletto-Einspielung gehört, neben der unter Solti mit Robert Merrill, Anna Moffo und Alfredo Kraus, zu den absoluten Highlights der Aufnahmen italienischer Opern.
Die Aufnahmequalität ist hervorragend. Darüber, dass es sich um eine Monoaufnahme handelt, tröstet die Leistung von Di Stefano (Herzog), Gobbi (Rigoletto) und Callas (Gilda) vom ersten Moment an hinweg.
Wenn man diese Aufnahme im Vergleich zur herausragenden Tosca in gleicher Besetzung hört, wird einem deutlich, zu was Sänger früherer Generationen noch fähig waren. Auch wenn sich alle drei Rollen von Tenor (Herzog/Caveradossi), Bariton (Rigoletto/Scarpia)und Sopran (Gilda/Tosca) so stark unterscheiden, wie es nur denkbar ist, meint man bei beiden Opern jeweils die perfekte Besetzung vor sich zu haben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstverständlich !, 29. Januar 2012
Also selbstverständlich gehört die Aufnahme Callas, Gobi, di Stefano mit zu den besten die gemacht worden sind.Ich gebe aber zu bedenken, daß da noch eine Referenzaufnahme geschaffen wurde und zwar mit Warren, Berger und Peerce.Wird bedauerlicherweise etwas stiefmütterlich behandelt.Erna Berger als Gilda unübertroffen mit dieser wunderbar jugendlichen Stimme. Über Warren braucht man nichts zu sagen. Einmalig. Peerce als Herzog ist für mich der stärkste und überzeugenste aller Herzöge. Also es emphielt sich hier mal reinzuhören.
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Verdi: Rigoletto
Verdi: Rigoletto von Joan Sutherland (Audio CD - 1991)
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