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TOP 500 REZENSENTam 22. August 2004
Wer Verdis Requiem als seine "schönste Oper" sieht, wird diese Aufnahme lieben. Ich dagegen bin davon überzeugt, dass Verdi hier wirklich ein geistliches Werk, eine Totenmesse für zwei verehrte Freunde und Künstler, komponieren wollte. Und dazu passt Sir Georg Soltis Ansatz nicht: Mit extremer Dynamik und teilweise explosionsartigen Effekten macht er das Werk zu einer Art "Ersatz-Aida". Zu langsamen Tempi neigte er sowieso immer. Das "dies irae" wirkt so zwar bombastisch, aber zäh und die ganze Aufnahme - rein subjektiv - etwas oberflächlich. Zu diesem Kozept der "Ersatz-Oper" passen auch die Solisten:
Joan Sutherland singt den Sopran-Part rein technisch wunderschön und virtuos. Trotzdem hört man immer, dass sie von der Oper und nicht der geistlichen Musik herkommt. Die hier nötige Einfachheit und Innigkeit im Ausdruck ist ihre Sache nicht unbedingt. Da gefällt mir die (technisch lange nicht so perfekte) Schwarzkopf bei Giulini oder auch die junge Freni unter Karajan noch etwas besser.
Ähnliches gilt für Marilyn Horne, die etwa im Vergleich zu Christa Ludwig oder Anne Sophie von Otter sehr opernhaft plakativ singt.
Und Luciano Pavarotti? Stimmlich war er damals in Topform, klang metallisch strahlend, die Höhe frei und leuchtend. Worüber er leider nie verfügte, waren eine Mezzavoce oder ein leuchtendes piano in hoher Lage. Dies wäre aber sowohl im "Ingemisco" als auch im "Hostias" erforderlich. Pavarotti behilft sich damit, entweder zu hauchen oder mit voller Stimme zu singen - beides effektvoll, aber eben technisch nicht sauber.
An Martti Talvela dagegen kann ich gar nichts aussetzen - er liefert eine ebenso ernsthafte wie würdige Interpretation ab.
Der Wiener Staatsopernchor singt natürlich tadellos, aber eben auch als Opernchor, entsprechend dem Konzept des Dirigenten. Und so kommt am Ende etwas heraus, was zwar immer wieder Eindruck macht und als Opernaufnahme großartig wäre, aber eben kein Requiem. Wie man das adäquat musiziert, kann man immer noch beispielhaft in der alten EMI-Aufnahme unter Giulini mit Schwarzkopf, Ludwig, Gedda und Ghiaurov hören.
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am 22. Februar 2002
Ich kenne diese Aufnahme seit über 20 Jahren. In dieses Zeit habe ich viele andere Aufnahmen gehört, aber keine fetzt und powert so wie Solti - und ist in den nächsten paar Takten lyrisch und dezent. Kirchenoper at it's best, Grand Prix Du Disque!
11 Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. September 2014
Das ist die beste Solistenbesetzung !
Ich empfehle gerade diese Aufnahme anzuschaffen,weil gerade in diesem Requiem die Soli enorm wichtig sind.Ich genieße das immer wieder!!!
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