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am 11. März 2012
Mit unglaublich hohem technischen und gestalterischen Können und zelebriert Kremer Bachs Solo Sonaten und Partiten wie einen Blick in einen in sich perfekten, unerreichbaren Kosmos.

Je nach Sichtweise ein Vor- oder Nachteil: Das Spiel ist unglaublich entemotionalisiert, von bestechender Klarheit, wie ein "Monument der Wahrheit". Jeder, der auf romantisierenden Fluß hofft, wird gnadenlos enttäuscht von der kristallinen, dichten Präsenz dieser in sich stimmigen Interpretationen.

Klanglich ist die CD perfekt sauber, fast etwas zu hart.

Das krasse Gegenstück dazu sind z.B. Menuhins Interpretationen von Bachs Solo-Kompositionen, hier unter
http://www.amazon.de/gp/product/B00002DDV8/ref=oh_o02_s00_i00_details
Im Unterschied zu Kremer findet Menuhin zu einem warm beseelten Spiel voller Tiefe, der Kremers großartige Abstraktion fehlt, die aber sehr tief berührt.

Menuhins erblühende Chaconne ist eine meiner absoluten Lieblingsaufnahmen, die mich bereits seit den frühen 70-er Jahren (damals auf Schallplatte) begleitet. Darauf eingehört, kann ich bei diesem Werk vielleicht Kremers Deutung nicht gerecht werden.

Beide Interpretationen sind für mich trotz ihrer extremen Unterschiedlichkeit absolut meisterhaft und hörenswert.
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am 12. August 2006
Ich besitze die Sonaten und Partiten von Haifetz und neuerdings diese (erste) Einspielung von Kremer derselben Werke. (Früher oder später werde ich Kremers zweite, die Bach-Gemeinde spaltende Aufnahme, auch noch zulegen, denn Kremer macht mit seiner 1980er-Einspielung neugierig...)

Während Haifetz in den Fünfzigern nicht unter audiophilen Umständen zur Aufnahme gelangte, besticht die PHILIPS-Aufnahme hier durch Klarheit und Wohlklang. Kremer zeigt im "Paradestück" unter den Partiten, der Chaconne in den zweiten Partiten, dass er grossartig nuancieren kann. Mit den vier Saiten seiner Violine mimt er ein ganzes Orchester. In den Sonaten hingegen fällt auf, dass er in tieferen Lagen die Geschwindigkeit des Vibrato nicht (immer) Richtung langsamer anpassen kann. Die Arpeggien, geballten Akkorde hingegen werden bravourös ausgeschöpft. Wer Bach pur liebt, sollte sich diese höchstwertige Kammermusik, die lange Zeit als schnöder Etüden-Stoff bewertet wurde, unbedingt regelmässig anhören. Die Einpielung mit Kremer gehört zur ersten Wahl für BWV 1001-1006.
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am 27. Dezember 2009
Bei der Vielzahl der Einspielungen dieser Werke, ist es schwer, den "richtigen "
Interpreten rauszusuchen. Ich hätte genau so gut Hahn. Mutter, Heifetz usw.
nehmen können.
Ich habe mich für Kremer entschieden, weil ich ihn einmal persönlich kennen-
gelernt habe. Er spielt zweifelsohne tadellos. Die CD ist schon sehr gut.
Allerdings klingt mir seine Geige zu hart. Das liegt aber wohl daran, das ich z.Zt
Barockviolinen höre mit Werken von Biber.
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