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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu schön, um traurig zu sein
Ich hatte erst mal Angst vor diesem zweiten Album meiner Lieblingsband und dachte mir, dass es schlichtweg unmöglich wäre, dieses vorgelegte Niveau (damit meine ich "Dummy") auch nur annähernd zu erreichen. Sollte etwa dieses auf den Sockel gestellte Ideal einer perfekten Band zerbersten? Die Antwort wurde mir mit den ersten Klängen vom...
Veröffentlicht am 29. Mai 2002 von Martin Stelzle

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genau zuhören ist generell bei dieser Platte angesagt
Nach diversen Rockplatten tut es mal wieder gut, etwas Ruhigeres zu hören. Da kommt das britische Trip-Hop-Trio Portishead gerade richtig. Mit ihrem Debüt "Dummy" kratzten sie damals schon an der Höchstpunktzahl, welche sie mit dieser Platte aber leider auch nicht erreichen werden. Trotzdem kann sie überzeugen, nicht zuletzt da die Sängerin Beth...
Veröffentlicht am 27. September 2011 von Jens Luckow


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu schön, um traurig zu sein, 29. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Ich hatte erst mal Angst vor diesem zweiten Album meiner Lieblingsband und dachte mir, dass es schlichtweg unmöglich wäre, dieses vorgelegte Niveau (damit meine ich "Dummy") auch nur annähernd zu erreichen. Sollte etwa dieses auf den Sockel gestellte Ideal einer perfekten Band zerbersten? Die Antwort wurde mir mit den ersten Klängen vom Nachfolger "Portishead" klar: auf keinen Fall. Das klingt gut, das klingt phantastisch, das klingt ja beinahe ... ebenbürtig. Alleine als ich "Cowboys" das erste Mal hörte, war ich diesem Album verfallen. Es ist nicht zu glauben, dass dieses tiefe Gefühl, die Traurigkeit, die Melancholie, die unendliche Schönheit dieser Musik auch für ein zweites Album gereicht hat. Mitunter übertrifft der Nachfolger sogar sein Vorbild Dummy. Beth klingt genauso intensiv und eindringlich und die Sounds in ihrer Umwelt wirken noch ein bisschen ausgefeilter und absolut mitreißend. Wie beim Vorgänger ist es mir nicht möglich, auch nur einen einzigen Song hervorzuheben, da alle aus diesem einen wunderbaren Gefühl der unendlich traurigen Schönheit der Musik heraus leben und den Hörer mithineinzerren in diese mystisch abgehobene Klangwelt. Also: abschnallen und sich treiben lassen, Beths Stimme lauschen und den Klängen folgen - ein Erlebnis, das kein Zuhörer verpassen darf.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Portishead à la bonheur!, 14. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Man schrieb das Jahr 1997 und nahm begeistert zwei großartige sogenannte "Trip Hop" - Aufnahmen zur Kenntnis: zum einen "Mezzanine" von Massive Attack, zum anderen "Portishead". Verwandt sind diese Bands in meinen Augen nur durch Geoff Barrows Ruf des ehemaligen "Kaffeekochers von Massive Attack" und durch die Tatsache, dass beide Bands aus Bristol und Umgebung stammen und bevorzugt Tiefpassfilter verwenden. Dies reicht aber nicht aus, um beide Bands in die gleiche Schublade zu stecken: während Massive Attack ihr Sounddesign in den Vordergrund stellen und für jedes Album neue Vocals engagieren (vom Altmeister Horace Andy und 3D einmal abgesehen), sind Portisheads Sounds ganz und gar auf die Stimme von Beth Gibbons zugeschnitten. Die Präsenz dieser Stimme, ob verzerrt, hauchig oder glasklar, ist beeindruckend: alles andere wird zwangsläufig Untermalung - aber was für eine: der unheimlich transparente, düstere Sound ist von maschinellen Charakter,und doch "lebt" er: Portishead schalten nämlich nicht einfach nur den Drumcomputer und den Tiefpassfilter ein sondern differenzieren: da wird ein typischer düsterer Rhodes-Klang mit einer glasklaren Hochpassfilter-HiHat zusammengebracht, da tauchen gedämpfte Posaunenriffs aus dem Nichts auf. Ein brillianter Adrian Utley, nunmehr vollständiges Bandmitglied, fügt alles andere als sterile Nuancen und Melodiefragmente zum tönenden Klangbild hinzu. Alles andere wäre zuviel, denn in Portisheads Sound ist die Stimme der Fluchtpunkt aller Musik. Hier findet man all das, was der Rest der Band nur untermalen kann: tieftraurige, melancholische Melodien, tönende Schreie der Verzweifelung. Doch immer ist die Stimme so ergreifend schön, dass man es Portishead gerne verzeiht, wenn sie eben nur traurige Lieder schreiben.
Auf diesem zweiten Album haben Portishead ihren einzigartigen Sound perfektionniert und subtiler (weil nuancierter) gemacht. Sie wissen, dass die Band ohne Beth Gibbons Stimme nicht existieren könnte und haben diese noch stärker als auf dem ersten Album exponiert. Was diese Stimme stark macht, ist, dass sie niemals aufgesetzt klingt sondern aus den tiefsten und dunkelsten Winkeln der Seele heraufsteigt. Es ist eine ehrliche, und eben darum melancholische Musik. Vor allem ist sie eine der wenigen klanglichen Innovationen mit künstlerischer Aussage, die in den 1990er Jahren hervorgebracht haben.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pathos und Melancholie par exellence!, 29. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Das Bristoler Quartett Portishead, daß in einem Zug mit Massive Attack als Ahne des "Trip Hops" genannt wird, sich von dieser Schubladen- Begrifflichkeit aber entschieden entfernt, bringt mit "Portishead" ihr zweites Album heraus. Nach dem überaus erfolgreichen Debüt "Dummy" war der Druck enorm, besonders wenn man bedenkt, daß die 4 Engländer äußerst Pressescheue Menschen sind, die sich über die Musik und nicht durch ein Medienimage präsentieren wollen. Aber trotz aller Image- und Markenablehnenden Haltungen hat die Bristoler Truppe ein Werk geschaffen, daß einen Portisheadtypischen Sound erkennen läßt. Sowohl in der Musik wie auch in der Stimme der Sängerin Beth Gibbons spiegelt sich eine an Pathos reichende Melancholie wieder, die ihresgleichen in der Musikwelt sucht. Dabei steht die zerbrechliche, dünnschichtige Stimme der Sängerin teilweise im krassen Gegensatz zum üppigen mit verschleppten Beats untermalten Sound, der durch allerlei Streicherpassagen und düsteren Klängen eine unheimliche Atmosphäre entstehen läßt. Jedoch ist dieser streckenweise Groß-Orchestrale Sound alles andere als eine "glatte" Studioproduktion, im Gegenteil, er besitzt eine unglaublich depressive Stimmung und einen schmutzigen, rauhen Charakter, der vor allem durch die Stimme der Sängerin zum Ausdruck kommt. Das Album "Portishead" besitzt Filmmusik Format, was einem von Anfang an deutlich wird. Dabei sind Vergleiche mit Produzenten und Arrangeuren wie Lalo Schifrin und Ennio Morricone durchaus berechtigt, zumal die vier Bristoler auch immer wieder betont haben, das Filmmusik sie stark beeinflußt. Aber neben diesen Einflüssen ist auch der "roughe" HipHop Sound des amerikanischen Undergrounds eine Quelle der Inspiration, die vollen Beats und hier und da immer wieder eingefügten Cuts und Scratchpassagen belegen das mehr als deutlich ( zum Beispiel auf dem Opener "Cowboys" oder auf "Only You", das mit einem Pharcyde-Sample unterlegt ist). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ausgereifter als "dummy", 28. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
auf dem zweiten album überzeugen portishead mit einem weiterentwickelten sound, der deutlich macht, dass hinter dem endprodukt eine band steht, deren kompositionen durchaus auch ohne elektronik bestehen könnten. das zeigt sich auch durch die live-umsetzung der songs, die das ganze als handfestes klangprodukt enthüllt, entkühlt sozusagen. die konsequente weiterführung und verstärkung der dunklen, trostlosen stimmung, die auf dummy noch etwas leichtfüssiger, verspielter gewirkt hatte, jetzt aber entschieden düster daherkommt, würde ich als sehr mutig bezeichnen, da solche musik nicht von jedermann an sich herangelassen wird (was vielleicht einen der gründe dafür darstellt, dass die kritiken nicht mehr so einhellig positiv ausgefallen sind wie beim ersten album). überzeugender als der vorgänger!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drei lange Jahre und dann ..., 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Drei Jahre nach dem erfolgreichen und wunderbaren Debütalbum erschien das zweite Album "Portishead". Das Warten hat sich zwar gelohnt, denn es ist nach "Dummy" erneut ein gelungenes und hörenswertes Album, doch reicht keineswegs an die Klasse des Debütalbums heran. Ich vermisse einfach den dumpfen und klaren Sound des Vorgängers. Dieses Album ist kühler. Die Atmosphäre wirkt bedrückender. Die bekannten Bässe und Beats werden durch Samples aus den Bereichen Jazz und Klassik ergänzt. Darüber schwebt der verzerrte und schrille Gesang von Beth Gibbons. Heraus kommt die typische Portishead-Atmosphäre. Die Experimente sind gelungen. "All Mine" ist ein klasse Song! Man darf nur nicht in Depressionen verfallen. Im Vergleich zu "Dummy" erscheint dieses Album abwechslungsreicher und raffinierter, doch ist der Sound ein anderer. Mir gefällt es nicht ganz so gut wie "Dummy", aber vier Sterne sind dennoch nicht übertrieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltschmerz in seiner schönsten Form, 2. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Nach langer Wartezeit erschien 1997 endlich das zweite Album der Band PORTISHEAD aus Portishead mit dem Titel "Portishead"; und das Warten hatte sich gelohnt. Für an den Sound von "Dummy" gewöhnte Ohren zunächst etwas befremdlich, überzeugt "Portishead" sehr schnell und überrascht durch den Verzicht auf Samples und den Einsatz eines phantastischen, von Nick Ingman dirigierten Orchesters. Stücke wie "Cowboys" oder "Elysium" kommen härter und agressiver daher als alles vom Vorgänger gewohnte, während "Undenied" fast noch bedächtiger klingt. Und über allem schwebt die unglaubliche, vielfältige Stimme von Beth Gibbons, die in der Lage zu sein scheint, den ganzen Schmerz der Welt auszudrücken.
PORTISHEAD verstehen es, atmosphärische, ehrliche und enorm eigenständige Musik zu produzieren, die dem Hörer einen unermeßlichen Genuß bereitet und bei weitem nicht zwingend deprimierend wirkt.
Wirklich deprimierend ist allerdings die mittlerweile schon sechs Jahre dauernde Wartezeit auf das dritte Album, an das von den meisten Fans die Hoffnung geknüpft ist, es möge ebenso ein Meilenstein in der Musikgeschichte werden, wie es "Dummy" und "Portishead" schon sind.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entschlossener als Dummy!, 23. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Zufällig bin ich zuerst in den Genuß des Nachfolgers gekommen.Ruckzuck machte mich dieses zweite geniale Album der natürlich ebenfalls genialen Soundschöpfer süchtig. In diese CD kann ich richtig eintauchen und mitfließen, es ist atmosphärisch dichter(und dennoch vielseitig) als das erste. Klar gilt es nun nicht mehr als bahnbrechend und innovativ wie der Vorgänger "Dummy", doch meiner Meinung nach haben Portishead jetzt erst mal so richtig viel aus ihren Jazz- u. Scratchsamples, orchestralem Sound und düsteren Klängen herausgeholt.(Hätte auch mehr Sterne verdient)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genau zuhören ist generell bei dieser Platte angesagt, 27. September 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Nach diversen Rockplatten tut es mal wieder gut, etwas Ruhigeres zu hören. Da kommt das britische Trip-Hop-Trio Portishead gerade richtig. Mit ihrem Debüt "Dummy" kratzten sie damals schon an der Höchstpunktzahl, welche sie mit dieser Platte aber leider auch nicht erreichen werden. Trotzdem kann sie überzeugen, nicht zuletzt da die Sängerin Beth Gibbons uns wieder mit ihrer zerbrechlichen Stimme verzaubert. Auch sollte man die Sampler- bzw. Scratcharbeit von Geoff Barrow nicht unerwähnt lassen. Diese kommt auch gleich beim ersten Song "Cowboys" zum Einsatz. Die schönsten Liebeslieder entstehen durch einen Blick in einen schönen Wolkenhimmel, wie der zweite Song "All mine" textlich beweist. Der Sound dieses Stückes kommt so zart, aber auch so gewaltig rüber, dass man dahinter eher ein Orchester vermutet als dieses Trio. Mögen Songs, wie das folgende "Undenied", manch einen langweilen, ich rate zum genauen Zuhören: Die einzelnen Keyboardklänge am Ende sind hier das, was den Song einzigartig und damit spannend macht. Der folgende Song "Half day closing", der dem Booklet nach durch die USA inspiriert wurde, enthält am Ende einzelne Töne, die an einen Gangsterfilm aus eben diesem Land erinnern. Bei "Over" erklingen dann wieder Scratches, die den Song wahrlich aufpuschen. Leider plätschern dann die Songs "Humming" und "Mourning air" ohne wirkliche Höhepunkte dahin. In "Seven months" macht die Stimme von Beth Gibbons einen zu angespannten Eindruck und scheint fast zu zerspringen. Bei "Only you" lohnt es sich genau hinzuhören, damit man den Sampler aus dem Film "Inspector Closeau" auch erkennt. Genau zuhören ist generell bei dieser Platte angesagt, die man nur in ruhigen Momenten hören sollte. Dann weiß sie ihren Zuhörer aber für gute fünfzig Minuten zu verzaubern.
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5.0 von 5 Sternen Eine Band, die einen roten Faden durch ihre Alben spinnt..., 28. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
ist selten - hier aber vom ersten bis zum letzten Titel hörbar, wie auch in der Dummy. Wieder einmal ein unglaublich schönes Album von Portishead. Punktuierter Perfektionismus!
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5.0 von 5 Sternen Musthave für Fans, 5. Mai 2013
Von 
Anja (Dresden, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Portishead (Audio CD)
Gediegene und Portishead-typische Sounds mit Atmosphäre und für Stimmungen, die sich nicht nach aussen richten. Dabei läßt es sich gut chillen und denken... oder einschlafen.
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Portishead
Portishead von Portishead (Audio CD - 1997)
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