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am 17. Februar 2003
Auf diesem Album geht man wieder mehr in Richtung von Evol oder Sister.
Während man mit letzteren Veröffentlichnugen doch straighter und im Falle Goo
auch wesentlich komerzieller zur Sache ging wird hier wieder schön "genoisest".
Der Unterschied zwischen den Oben genannten Evol und Sister ist; daß die
Scheibe im ganzen etwas ruhiger gehalten ist. Was den Songs aber kein Abruch tun,
den wie schon erwähnt wird auch gut gelärmt! (z.B. bei "Bone" geiles Stück!!!)
Wirklich eine gelunges Album.
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am 12. Oktober 2002
Das Album Experimental Jet Set, Thrash and no star ist eins der genialsten Alben von Sonic Youth überhaupt, es wird auf jegliche Annäherung an den Mainstream, wie z.B. auf der Dirty erkennbar, verzichtet. Krasse Gitarreneffekte und extreme Spielweisen bringen das zum Vorschein. Mit diesem Album ging es fast direkt wieder zu den Anfängen von Sonic Youth, mit Alben wie Confusion is Sex, Bad Moon Rising oder Evol. Geniales Werk, wenn auch für manche nicht erkennbar!
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am 5. Dezember 2012
Mit diesem Album hatte sich's dann mit der Mainstream-Kompatibilität, die aber auch auf den 2 vorangegangenen Platten "Goo" [1990] und "Dirty" [1991] eine relative Angelegenheit war. EJS,T&NS ist ziemlich anti und gibt sich aufreizend wenig Mühe zu gefallen. Vergleiche mit dem Frühwerk der Band halte ich für oberflächlich, denn den musikalischen Reifungsprozeß, den SY bis hierhin durchlaufen hatten, hört man selbst auf diesem Album. Es ist mehr der Gestus, die Haltung, die EJS, T&NS zu dem machen, was es ist. "Verweigerungsplatte" habe ich auch mal irgendwo gelesen, und wenn das die Absicht war, dann Gratulation zu so viel Nullbock-Chuzpe. Es gibt kaum offensichtlich schöne Stellen auf diesem Album. Aber ein kryptischer Brocken, hinter dessen zunächst unzugänglicher Fassade sich ein berauschendes Universum auftut, ist es auch nicht. Es klingt eher hingeschludert, muffelig, desinteressiert an sich selbst, angeödet, stellenweise fast uninspiriert. Suggestiv stinkefingerig. Eine emotional etwas verwahrloste Platte. Wie ein unaufrichtiges Versprechen, von dem man sich (trotz bald sich einstellender Zweifel) hinhalten läßt, bis man am Ende erwartungsgemäß enttäuscht wird. Während der letzten 4-5 Nummern spürt man, daß da nichts mehr kommt. Und ärgert sich, daß man an der langen Leine verhungert ist. Nichts ist hängen geblieben, außer vielleicht "Bull In The Heather" oder das lo-fi-akustische "Winners Blues". Lee Ranaldo-Stücke sind auch keine drauf. Aber es gibt Momente (Und ich meine MOMENTE, sekundenlange Momente, die schnell wieder verschwinden im Indifferenten), die sind cool. Sind das die Gateways, die ins wundervolle Geheimnis von "Experimental Jet Set, Trash And No Star" führen? Ich weiß es nicht. Ich muß es nochmal hören. Und ich werde wieder enttäuscht sein.
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am 11. September 2003
Bei "Goo" und "Dirty" (und eigentlich auch schon so ein bißchen bei "Daydream Nation") hatte ich das flaue Gefühl, die künstlerisch gesehen durchaus fragwürdigen Wonnen eines reichlichen, geregelten Einkommens hätten nun auch bei der Songauswahl meiner 80er-Lieblingsband das Sagen bekommen. Zu sehr passten diese Alben in die Grunge-Ära, zu leicht ließ sich die Band als deren "Könige" feiern. Um so erfreuter war ich darüber, auf "Experimental Jet-Set" die alte Brüchigkeit und kreative Lust wiederzufinden, die mich an dieser Band immer gefesselt hat. Sonic Youth haben das Kunststück fertiggebracht, aus dem Starrummel glaubhaft zu ihren künstlerischen Wurzeln zurückzukehren und sich DORT weiterzuentwickeln, wie ihre letzten Alben ("A Thousand Leaves", "NYC Ghosts & Flowers" und die großartige "Murray Street") belegen. "Experimental Jet-Set" war der gediegene, unterhaltsam anzuhörende Wendepunkt dazu!
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am 29. Juni 2000
Das erklärte Ziel der Band, durch Zerstörung und Neukonstruktion von Songstrukturen Rockmusik neu zu definieren, gerät in "Experimental ..." zum uninspirierten Weg in die Sackgasse. Den Songs fehlt die kompositorische Ge- und Entschlossenheit, die die Vorgängeralben bis incl. "Dirty" zum mitreißenden Neu-Erleben von Rockmusik machte. Sonic Youth kreisen in ihrem eigenen Universum, der Blick über dessen Grenzen hinaus jedoch bietet sich wohl nur der Band selbst - wenn überhaupt. Statt Innovation gibt es Selbstzitate. Schade.
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