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5.0 von 5 Sternen eingängig und raffiniert
ich weiß, dass dieses album bei den meisten triumph-fans nicht sonderlich beliebt ist - und dass es eine band im zustand des auseinanderbrechens zeigt.

komischerweise ist es für mich - und nur für mich kann ich hier sprechen - das vielleicht beste album von triumph. auf jeden fall ist es mir das liebste. 1987 habe ich es rund um die uhr...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von guitar

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen flaches Album
Wie schon auf dem Vorgängeralbum Sport Of Kings klingen Triumph nicht mehr wie Triumph, sondern wie eine x-beliebige Mainstreamband der 80iger Jahre. Ähnlich wie bei anderen Bands des Rockgeneres (z.B. 38 Special, Van Zant, Molly Hatchet) sind Triumph auch auf den Mainstreamzug aufgesprungen. Sicherlich, Never Say Never oder Carry On A Flame sind gute Nummern...
Veröffentlicht am 26. Januar 2008 von Daufratshofer


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eingängig und raffiniert, 3. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Surveillance [Remastered] (Audio CD)
ich weiß, dass dieses album bei den meisten triumph-fans nicht sonderlich beliebt ist - und dass es eine band im zustand des auseinanderbrechens zeigt.

komischerweise ist es für mich - und nur für mich kann ich hier sprechen - das vielleicht beste album von triumph. auf jeden fall ist es mir das liebste. 1987 habe ich es rund um die uhr gehört. jetzt habe ich es auf cd nachbestellt - und es gefällt mir mit 22 jahren abstand immer noch genauso gut.

ja, es stimmt, das ist das kommerziellste album von triumph, songwriter von außen haben mitgeholfen, der sound ist merkbar geglättet, die progrock-verspieltheiten weichen deutlich einfacheren strukturen. an rush - mit denen sie oft verglichen werden (logo: kanadier und trio und prog) - erinnern sie mich weniger (triumph waren immer viel näher am radiorock gebaut), viel mehr an yes in der "owner of a lonely heart"-phase oder an kansas in den mittleren achtziger jahren.

also an (ehemalige) progrock-bands auf dem weg zum mainstream-act.

klar, die prog-fans mögen genau das: nicht. da mir aber gut gemachter kommerz noch nie ein problem war - die lieder, die besser ins ohr gehen, sind gar nicht so selten auch einfach die besseren (andersrum: musikalische widerborstigkeit ist nicht automatisch ein ausweis für qualität) - gefällt mir gerade das gut: yes und kansas klangen nie besser als in den genannten phasen, für mich halt

ähnlich sehe ich das im fall von triumph. ok, von denen gibt es zugegeben kein schlechtes album, ich schätze sie in all ihren schaffensphasen. aber so gute songs wie auf diesem album hatten sie nie zuvor. und genau deshalb kann man es immer wieder hören: die lieder sind einfach großartig.

"never say never" baut auf einem fantastisch simplen, knackigen, mitreißenden gitarrenriff auf und steigert sich zu einem echten hitrefrain, in dem rik emmett heult wie ein gamsiger erzengel. "headed for nowhere" übernimmt die stimmung, ist ganz ähnlich und doch ganz anders, aber ebenso ein ganz großer hit: das lied wird von einem sehr flockigen gitarrenlick getragen, gil moore röhrt einen großartigen refrain. besonders erfreulich und bei aller virtuosität uneitel und songdienlich: das solo-duell von rik emmett (links) und steve morse (rechts). eine interessante parallele: der heutige deep-purple-gitarrist spielte bei kansas in deren mainstream-phase.

"all the kings horses" und "carry on the flame" sind dann am ehesten "alte" triumph, aus einem folktune herauswachsender progrock. "on and on" ist großartiger hardrock mit einer faszinierenden melodie. "running in the night" fasst zum abschluss noch einmal zusammen, was dieses album so stark macht: so eingängig und gleichzeitig so raffiniert - so muss rockmusik sein.

ja, dieses album ist sehr geschmeidig arrangiert und produziert. da gibt es jede menge keyboards, die gitarren braten nicht einfach, sondern bieten diverse klangeffekte, der sound, die sounds sind auffällig "schön". dennoch wirkt das alles niemals aufdringlich und anbiedernd, und auch aus 22 jahren distanz nie "dated", sondern sehr originell. weil es einfach gut gemacht ist und den songs nützt.

ein faszinierendes album von einer faszinierenden band.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melodic-Rock "PUR", 12. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Surveillance (Audio CD)
Mit diesem Album liefern Triumph eine Paradescheibe für den Melodic-Rock ab. Rockige und langsame Titel geben sich die Hand. Eine gelungene Zusammenstellung. Melodic-Rock Fans kommen hier voll auf ihre Kosten. Triumph-Fans die lieber härteren Rock bevorzugen dürfte dieses Album nicht zusagen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse, 31. Juli 2010
Von 
Henrik Kröger (Tostedt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Surveillance [Remastered] (Audio CD)
Was Triumph hier als letztes gemeinsames Werk abliefern, ist eine CD für die Ewigkeit! Zu diesem Zeitpunkt 1987 war klar, dass Mastermind Rik Emmett die Band verlassen wird. Trozdem, oder gerade deshalb, ist es die vielleicht beste Triumph-CD überhaupt geworden. Was besonders erwähnenswert ist, da Triumph eine ganze Reihe an Meisterwerken veröffentlicht haben, welche auch ausdrücklich zu empfehlen sind!
Was "Surveillance" auszeichnet, sind die tollen Melodien (z.B.Never say never, On and on, Running in the night), gepaart mit unglaublicher Melancholie in den Texten und dem Sound der CD!
Jedem, dem solche Stimmungen wichtig sind, würde ich am liebsten diese CD spendieren! Tu ich aber nicht! Kauft sie selbst, Ihr werdet im Hardrock-Bereich kaum ein gefühlvolleres und hochwertigeres Album finden. Auch mehr als 20 Jahre später klingt es frisch wie am ersten Tag, unglaublich intensiv! Ganz dringend kaufen!!
5 Sterne werden dieser CD leider nicht im Ansatz gerecht...!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen flaches Album, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Surveillance [Remastered] (Audio CD)
Wie schon auf dem Vorgängeralbum Sport Of Kings klingen Triumph nicht mehr wie Triumph, sondern wie eine x-beliebige Mainstreamband der 80iger Jahre. Ähnlich wie bei anderen Bands des Rockgeneres (z.B. 38 Special, Van Zant, Molly Hatchet) sind Triumph auch auf den Mainstreamzug aufgesprungen. Sicherlich, Never Say Never oder Carry On A Flame sind gute Nummern und der Rest ist auch sehr gut gespielt und gesungen - aber irgendwie fehlt hier der Biß und die Magie der alten Tage. Alles klingt poppig, gefällig, Keyboardüberladen, nett und belanglos, ja teilweise ist das schon Bayern 3 Hörer, -Waschweibersound - hat keine Ecken und Kannten, ist nicht progressiv und tut niemand weh. Man hatte auch für die Scheibe fremde Songwriter engagiert (kein Wunder das Kreativkopf Rik Emmet danach ausstieg) - Straightrocker wie früher Allied Nation,Spellbound,Street Fighter oder Hymnen ala Follow Your Heart, Lay It On The Line, Melodicrocker wie Fight The Good Fight, Never Surender, Magic Power oder einfach mal tolle Experimente wie das acapella gesungene Time Canyon, das jazzig angehauchte New York City Streets, das tolle Duett auf der Nummer Killing Time ... - solche Kaliber vermisse ich auf dem Album.
Fazit: Only für absolute Triumphfans, denen es nichts ausmacht einmal nur 2 - 3 gute Songs auf einer Scheibe zu haben, oder für Mainstreamfans - für die dürfte es ein gutes Album sein, denn spiel,- gesangs -und produktionstechnisch bewegt man sich auf hohen Niveau. Den Hardrockfans, die sich gerne die Highlightscheiben einer Band kaufen möchten, würde ich lieber zu den Alben Allied Nation, Never Surrender, Thunder Seven, Live At The US-Festival oder Stages raten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Melodic Rock, 20. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Surveillance (Audio CD)
Diese CD eignet sich ideal für lange Autofahrten. Bei den wunderbar ausgekoppelten Melodien fällt einem das Fahren auch im Stau leichter. Doch dies ist gleichzeitig auch das Manko der Scheibe: Man kann sie eigentlich nur nebenbei hören, da sie für Rockmusik ziemlich unspektakulär ist.
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Surveillance
Surveillance von Triumph (Audio CD - 2005)
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