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7
3,9 von 5 Sternen
Alien Resurrection
Format: Audio CDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2001
Schon das Main Theme läßt einem das Blut in den Adern gefrieren. Das Thema des Films, der Verlust der Menschlichkeit, wurde perfekt umgesetzt. Im Gegensatz zu Horner und Goldenthal geht Frizzell den Stoff von einer sehr emotionalen Seite an und hat einen durchweg sehr düsteren und auch, wie soll ich sagen, melancholischen Score komponiert. Abgesehen von dem klassischen Opernstück fiel mir im Score nur eine Stelle auf, die man annähernd als warm oder hell bezeichnen kann. Ansonsten konzentriert sich der Score in Stücken wie "Ripley meets her Clones" und "Abduction" hauptsächlich auf das Schicksal der wiedergeborenen Ripley, was sich dann mit handfesten Action-Cues wie "They Swim..." oder "Battle with the Newborn" abwechselt. Endlich wurde den Aliens mal eine wunderschöne schaurige Untermalung jenseits des Hornerschen Dampfhammerorchesters spendiert. Schade nur, daß so schöne Stück wie das originale Ende(ein triumphales, optimistisches Stück) oder sehr dramatische Stücke während den letzten Minuten der Flucht von der Auriga fehlen. Deshalb auch "nur" 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit "Alien Resurrection", dem vierten und bis heute "richtigen" letzten Teil der "Alien-Reihe, geht John Frizzel wieder in eine andere Richtung, als seine Vorgänger. Nach dem eher opernhaften Score von Goldenthal ("Alien 3") bietet uns Frizzel einen Score, der mehr Action und Bombast bietet...

Diesmal klingt "Alien" wieder sehr "Hollywoodtypisch". Das heißt aber nicht unbedingt, dass dieser Soundtrack unbedingt schlechter ist, als die ersten drei Teile. Das "Main Title" ist Ripleys Thema und Frizzel wunderbar gelungen und bietet schon mal einen guten Einstieg. Einer der Rezensionen hier hat beschrieben, dass die Musik mehr auf Ripleys Charakter abgestimmt ist und das stimmt auch: "Call Finds Ripley" und "Ripley Meets Her Clones" sind die besten Beispiele, in denen ihr Thema sehr gekonnt benutzt und varieert wird. Zwar ist dieses Motiv simpel in der Aufmachung, aber sehr effektiv, weil es dem Hörer den Eindruck vermittelt, dass etwas nicht stimmt.

Die ruhigen Passagen sind hier aber etwas rarer, als in den Vorgängern, denn an Action hat der Komponist dieses Mal nicht gespart! Einer der besten Cues ist "They Swim" mit einer großartigen Orchestration und einer tollen Dynamik in der Musik.
Hat man die Bilder des Films im Kopf, funktioniert die Musik noch besser (im Gegensatz zum dritten Score, wo die Musik allein schon perfekt wirkte). Besonders die Szene von "The Battle With The Newborn": Selbst ohne die Musik ist diese Stelle einer der brutalsten in der ganzen "Alien"-Reihe, aber durch die grauenvollen (guten!) Klänge gegen Ende, schafft es der Komponist eine ,zwar typische, aber dennoch effektvolle und aufwühlende Scoreuntermahlung zum Geschehen herzustellen. Und das ist der Grund, warum mir auch dieser Score so gut gefällt, obwohl er sich sehr unterscheidet zu seinen Vorgängern: Gerade in den schnellen und actionbetonten Sequenzen, schafft es Frizzel das Orchester richtig verrückt spielen zu lassen und bietet energiegeladene Stücke, die den Hörer packen und nicht mehr loslassen, zu mindestens geht es mir so beim Hören...

Mit 45 Minuten bekommt man leider nur Teile des gesamten Scores, aufgrund der guten Stücke kann man das aber verkraften. "Alien Resurrection" lebt weniger von der Atmosphäre, sondern konzentriert sich mehr auf das Filmgeschehen.
Es ist sehr schwer alle vier Scores nun zu vergleichen, jeder Komponist hat sein eigenes Ding gemacht und immer ein individuelles Werk abgeliefert, was mir aber auch gefällt, weil so jeder Film seinen eigenen Charakter hat. Aber das ist natürlich nur subjektiv... Fakt ist: Die Quadrilogy von "Alien" bietet wunderbare Horrormusik aus allen Bereichen und ist für Fans qualitativ guter Filmmusik absolut zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2003
Das John Frizzel gruselige (im postiven Sinne) und gleichzeitig Actionreiche, extrem laute Musik schreiben kann hat er mit Alien-Resurrection eindrucksvoll bewiesen. Der Soundtrack ist so richtig schön beklemmend, das es teils eine Wohltat ist. Das wird schon im 'Main Title' bewiesen, der mir schon beim Ansehen des Filmes positiv aufgefallen ist. Allerdings ist es keine Musik die man so nebenbei hören kann, geschweige denn wenn man Gäste zu besuch hat denn. Das liegt an den Actionstücken die - wenn man nicht genau hinhört - einem bloss unangenehm laut erscheinen. Wer allerdings seine Ohren aufsperrt und sich von der Lautstärke nicht abschrecken lässt, bekommt einen unterhaltsamen Soundtrack, dessen Elemente clever aufeinander abgestimmt sind.
Trotzdem ist Alien4 der vergleichsweise schwächste Soundtrack der Reihe: Goldsmiths 'Alien' hat den Klassikerstatus und ist geradezu perfekt, Horners 'Aliens' hat die etwas besseren Actiontracks und Goldenthals Alien³ ist einfach finsterer, bedrückender und bombastischer.
Trotzdem vier Sterne, weil Alien4 trotzdem sehr gut ist.
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am 4. September 2011
Alien Resurrection, der vierte Teil der Alien Reihe ist in meinen Augen überflüssig wie ein Kropf. War nicht nötig, ist nicht wichtig, doch im Alleingang betrachtet ein gelungener Horror- Action, Science Fiction Film.

Der Score dazu lässt sich fast ähnlich bewerten. Nach drei Vorgängern ist es für einen John Frizzell natürlich nicht leicht, etwas auf die Bühne zu bringen, was die Zuhörer aus den Sesseln reißt. Ich persönlich finde, mit diesem Werk ist ihm das gelungen, was ein Film braucht, ganz egal wie mittelmäßig oder gar schlecht er sein mag. Eine passende und gut klingende Filmmusik, welche die Szenen untermalt und dem Film die nötige Atmospäre verpasst. Das funktioniert hier ganz gut. Der Score ist laut, actionlastig, nicht ganz so gut wie Horners, aber trotzdem einfallsreicher.

Die Hauptmelodie vermittelt schon ein gruseliges Gefühl und bis zum Titel 7 dümpelt die Musik in dieser Stimmung weiter, unterbrochen von einer kleinen Operneinlage in Titel 4, die ein wenig an die Stelle im ersten Teil erinnert, als Captain Dallas im Computerraum sitzt. Titel 7 The Aliens Escape dreht dann richtig auf und es klingt ein wenig nach Dantes Peak, was ebenfalss von Frizzell ist.Dann wird es wieder gruseliger, aber nicht langweilig und Titel 10 They Swim holt dann fast alles raus, was drin ist. Sechseinhalb Minuten lang Action und es hört sich wirklich sehr gewaltig und angenehm an. Titel 13 The Battle with the Newborn ist dann ebenfalls noch mal ein Höhepunkt, besonders die Töne, als das neue Alien durch den Reißwolf geht.

Um es zusammenzufassen, es ist eine völlig andere Musik als zu den anderen Alien Filmen und sollte nicht damit gleichgestellt werden. Ich kann sie vom Hörgenuss nur empfehlen, da sie ruhige und auch hektische Stellen hat, aber eben nicht an die Genialität von Jerry Goldsmith herankommt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2005
Habe die drei CD's küzlich erworben wer die Filme kennt und mag für den ist ein muß. Die Musik ist zum Teil sehr kräftig, schaurig, gruselig, aber sagenhaft.Mir persönlich gefäfft sie sehr gut.
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am 14. August 2014
Hammergeil die CD wenn man erst die Filme gesehen hat,will man auch die CDs (: Das Xenomorph ist soooo Geil
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Mai 2003
Alien:Resurrection ist für mich eine Katastrophe, eine Parodie der anderen Alien-Filme, und zwar eine miese und respektlose, und dumm wie Bohnenstroh! Das hat Ripley nicht verdient!
Die Musik ist sehr ähnlich, kann aber wenigstens ein paar interessante Momente aufweisen, die man fast als gelungen bezeichnen kann. Sie sind aber nicht gelungen genug, um über die Schwäche des Albums hinwegzusehen: die gedankenlos und unmusikalisch hämmernde Actionmusik, die schon mit dem Film kaum zu ertragen war. Horners "Aliens" mag bombastisch sein, aber dort wirkt die Musik wie ein Strudel, der einen mitreißt, weil der Komponist, auch wenn er sich schamlos anderswo bedient, musikalisches und filmisches Gespür aufweist, hier fühlt man sich jedoch wie bei einer Liveübertragung des Lärms aus drei Stahlwerken gleichzeitig. Ich kann diese CD, wie den Film, NIEMANDEM empfehlen.
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