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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen27
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am 24. November 2013
Diese CD gibt die Möglichkeit 70 Minuten in die "Ring-Welt" von Wagner hineinschnuppern zu können, ohne sich im heimischen Umfeld gleich den vielstündigen Opern hingeben zu müssen. Lorin Maazel hat hierzu Orchesterpassagen der Ring-Tetralogie mit (aus dem Opernmaterial abgeleiteten) Übergängen versehen, damit ein homogenes Werk entsteht. Das Ganze erscheint mir gelungen und ich habe beim Hören nicht das Gefühl eines zusammengeschusterten Medleys oder eines abgehetzten Schnelldurchgangs, auch wenn die Musik - vergleichbar einem Soundtrack - nicht die Dramaturgie einer originären Tondichtung besitzt. Deutlich wird, dass Wagner, was den Umgang mit dem Orchester betrifft, ein (verführender) Klangmagier war; aber auch das hölzern-pathetische tritt als Gegenpol zutage.

Die Klangqualität der CD (Aufnahmedatum 1988) ist gut; ob diese Aufnahme klanglich Referenzcharakter besitzt, ist vor allem eine Frage des Geschmacks bezüglich des präferierten Gesamtklangbildes. Die Aufnahme setzt vorrangig auf Transparenz als auf fülligen Klangschwulst. Der Blick aufs Orchester ist hier der aus einer höheren Reihe und die Tonalität ist insgesamt eher auf der schlanken Seite. Vor allem die Streicher sind (Telarc-typisch) graziler als bei anderen Aufnahmen eingefangen.
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am 16. Dezember 2002
Für Alle, die zu 'romantischem' Gesangsstil im Allgemeinen, und einer in diesem Stil gesungene Oper im Besonderen, eine Abwechslung oder Alternative suchen, gibt es seit 1988 endlich die Nachricht: Zumindest Wagners "Ring"-Opus ist - in hervorragend zusammengefügten Ausschnitten - in reiner Orchesterfassung zu hören, noch dazu in einer musikalisch wie klanglich-technischen brillanten Qualität. Fast 70 Minuten sagenhafte, berauschende Musik.
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am 26. September 2010
Über Wagner kann und darf man gern diskutieren, über den "Ring" sowieso, aber wenn man große Musik für großes Kopfkino während langer nächtlicher Autobahnfahrten zweimal in der Woche sucht, kann man ohne größere ideologische Bauchschmerzen zugreifen: " ... Berliner Philharmoniker (...) unter Maazels kompetenter Leitung solide und klanglich ausgewogen ..." trifft es genau.
Wer mehr erwartet, muss eben Karajans oder Boulez' vollständige Fassungen nehmen und im Maybach auf die Piste gehen ;)

Preis-Leistungs-Verhältnis: Tadellos.
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am 26. Mai 2010
Medleys von berühmten Werken der Musikgeschichte sind in der heutigen symphonischen Musik Gan und Gäbe Musikvereine spielen beispielsweise ein Medley Hokonzert mit Johann Strauss, in dem ein Arrangeur populäre Stücke der Walzerdymastie verarbeitet. Warum gibt es nicht auch so etwas mit Richard Wagner dachte sich Lorin Maazel in den 80 er Jahren. Maazel ein beredter Interpret des Bayreuther Meisters, er war gat auf dem Bayreuhter Hügel. Er verwendete die bekanntsten Melodien aus der Ring Tetralogie und komponierte daraus ein durchkomponiertes Medley, das nur aus Wagnerischem materialbesteht. Die Berliner Philharmoniker spielen perfekt. Ich kann keine Unsauberkeiten im Blech feststellen. Ich muss dem Amazon kritiker widersprechen. Einzig die Orchestersitzordnung stört ein wenig Maazel lässt das Orchester in der amerikanischen Sitzordnung spielen. Hier hätte ich die deutsche Sitzordnung ,die James Levine in den Meistersingern verwendet benutzt., um den Wagnerischen Mischklang noch überzeugender zu bekommen.
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am 27. Februar 2012
Ich suchte den "Ring" ohne Worte und habe ihn mit dieser CD gefunden. Über die Auswahl, Zusammenstellung und Interpretation der Stücke kann man bestimmt (wie immer) streiten ... für mich ist sie perfekt. Die CD enthält meine (bisherige, wer weiss was alles noch kommt) Lieblingsinterpretation von Siegfrieds Trauermarsch. Auch nach Monaten fast täglichen Hörens noch anrührend! Klare Kaufempfehlung!
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am 8. Dezember 2000
Lorin Maazel ist es in dieser Aufnahme gelungen, eine Kurzreise durch den "Ring des Nibelungen" zu machen. Das bemerkenswerte ist, dass alles aus einem Guss ist ohne dass etwas dazu komponiert wurde. "Der Ring ohne Worte" enthält alle wichtigen Themen der Tetralogie und ist ganz gewiss ein guter Einstieg für Wagner-Neulinge. Auch Wagner-Liebhaber werden diese CD schätzen, da sie ganz ihrem Titel entsprechend nur dem Orchester gewidmet ist.
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am 13. Februar 2010
This CD could have been wonderful. But now it is just mediocre, to say the least.

The idea of Lorin Maazel to compress the four great music dramas of Richard Wagner that comprise 'The Ring' in one CD and without any singing is highly commendable. Such an idea certainly could, and probably did, win new fans for the whole cycle; 70 minutes without words is a great deal easier to listen to than 15 hours with hundreds of pages of text, after all. Maazel's conducting is excellent and the sound of Berliner Philharmoniker is glorious. The problem is elsewhere.

The problem indeed lies with Maazel's selection. He tried, perhaps, to include a bit too much of the story or too many of the leitmotivs, ending with absurd cuts: 'The Entry of the Gods in Valhalla' from 'Das Rheingold' is completely missing and 'Wotan's Farewell' is ridiculously shortened - it starts in the middle and finishes a way before the end with the famous 'Magic Fire Music'. Both of these excerpts are surely among the most beautiful in the whole 'Ring' and they are most likely to win new fans for the whole cycle - no insult intended, but such a concept as Maazel's is doubtless concerned more with people not so seriously interested in 'The Ring', or those who want to start with something lighter before turning to the original; both things are only too natural. Moreover, both 'The Entry' and the 'Farewell' are essential for the story. Not to mention that the famous 'Magic Fire Music', the astonishing finale of 'Die Walkuere', is completely missing from the CD despite what is written on the cover - the music stops abruptly just before Wotan's summoning of Loge, the demigod of fire. Such a cut is simply outrageous. Another great omission is the famous theme in the brass from the so called 'Forging Song' from 'Siegfried'. Maazel included the most unremarkable music from this song and even wasted almost two minutes with the entirely unimportant dragon and its slaying.

All these wonderful parts - 'The Entry', 'The Magic Fire', more from the 'Forging Song' - should have been retained. There is enough space on the CD, especially considering some omissions that also should have been made - the dragon's slaying, Mime's fright, Donner's episode. The CD could have been wonderful should it have concentrated on fewer episodes and developed them more extensively. Now it looks pretty much like a hackwork, or patch-work is perhaps a better description. Maazel and Telarc could also have thought of 2 CD edition in which all four music dramas could have been infinitely better represented. But it was not to be. Pity.

If you have never listened to the complete 'Ring', or at least a more extensive collection of chunks, and you like classical music, then by all means get hold of this CD. There is a lot to enjoy here. But don't expect to get anything near to the experience a Highlights disc with singing, not to say a complete recording, might offer you - should you have the time and the application to attempt listening to them of course.

Applause and five stars for Lorin Maazel's idea and superb conducting, and also for Telarc's wonderful digital recording. A good deal of boos and one star (maximum) for Maazel's, to put it mildly, ridiculous musical selection and shameful cutting.

P. S. An infinitely better way to start your ''Ring adventure'' are the collections of excerpts from the legendary complete recordings of Solti and Karajan. And don't forget to follow the librettos. They are not included in these highlights-editions, of course, but the little guides of the English National Opera are not a bad place to start: Das Rheingold, Die Walküre (n/a), Siegfried,Die Götterdämmerung.
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am 7. März 2007
Diese CD hat einen unglaublich brillanten Klang! Ein hervorragender Querschnitt durch Wagners "Ring". Hier kann man mit wenigen Worten zusammenfassen: Besser geht es nicht!!!
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am 2. Januar 2003
Richard Wagner schrieb und komponierte die Tetralogie "Der Ring des Nibelungen" zwischen 1848 und 1876. Mit seinem Gesamtkunstwerk zelebrierte Wagner einen ähnlichen monumentalen Gigantismus wie Tolkien mit seinem "Der Herr der Ringe". Die Nettospielzeit der vier Opern beträgt ca. 15 Stunden, mit Pausen kommt da schnell eine Aufführungszeit von 20 Stunden zusammen. Die hypnotische Sogwirkung von Wagners Musik in Raum und Zeit kann nur schlecht auf CD gebannt werden und kann nur in der Oper selbst richtig erlebt werden, wie z.B. in Zürich in einer abstrakten, lichtdurchfluteten Inszenierung von Robert Wilson. Der ständige Fluss der Musik, von der ersten Note des Rheingolds bis zum Schlussakkord der Götterdämmerung, kommt in dieser orchestralen Synopsis von Lorin Maazel sehr gut zum Ausdruck. Die CD enthält in knapp 70 Minuten das gesamte musikalische Material, das Wagner sonst über vier Abende verteilt, immer wieder wiederholt, variiert oder zitiert. Die Hälfte der Musik stammt aus der Götterdämmerung, da es dort ausgedehnte orchestrale Zwischenspiele gibt. Negativ ist nur das abgrundtief hässliche Cover.
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am 31. Januar 2008
Für mich war und ist Lorin Maazels Kompilation des musikalischen Teils des Rings
eine Referenz, was die Aufführung als auch die Aufnahmequalität anbelangt.
Das ganze ist ein einziger Soundstream immer adäquat zum Material in Dynamik
und Tempo. Wo Power gefragt ist bekommt man Power, wo differenzierte Pianos
vorgegeben sind hört man diese. All dies ist so intelligent, sauber und transparent
aufgenommen, dass ich diese CD nur deswegen nicht alle halbe Jahre wieder einlege,
um nicht abhängig zu werden. Audiophiler Leckerbissen!
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