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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hard- meets art(rock)
Klingt, als würde es nicht zusammen passen - tut's aber doch!

Das Line-up birgt ein Aha-Erlebnis nach dem anderen: Rod Evans, Sänger (vormals bei der Mark 1-Formation von Deep Purple), Lee Dorman, Bassist (von Iron Butterfly), Bobby Caldwell, Drums & Percussion (u.a. bei Johnny Winter, später bei Armageddon) und Larry Rheinhart aka 'Rhino',...
Veröffentlicht am 21. April 2007 von Contraphet

versus
3.0 von 5 Sternen Nur gut für die 2. Liga
Eins vorweg: Sänger Rod Evans beweist hier, dass er, wenn es nicht gerade Heavy Metal sein muss, doch singen kann. Da hatten seine alten Band-Kollegen von Deep Purple nach seinem Rauswurf ja Zweifel aufkommen lassen.

Was ich an dem Album vermisse ist seine Geradlinigkeit. Oftmals hat man den Eindruck, dass beim einspielen der Songs nicht so richtig klar...
Vor 8 Monaten von Michael Schuster veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hard- meets art(rock), 21. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Klingt, als würde es nicht zusammen passen - tut's aber doch!

Das Line-up birgt ein Aha-Erlebnis nach dem anderen: Rod Evans, Sänger (vormals bei der Mark 1-Formation von Deep Purple), Lee Dorman, Bassist (von Iron Butterfly), Bobby Caldwell, Drums & Percussion (u.a. bei Johnny Winter, später bei Armageddon) und Larry Rheinhart aka 'Rhino', Gitarre (ebenfalls Iron Butterfly).
Die Musik ist eindeutig Hardrock, die Arrangements sind aber typisch Artrock: variables, facettenreiches Drumming, viele Breaks und Rhythmuswechsel innerhalb der Stücke, psychedelische Einflüsse, die gelegentlich ein wenig an Pink Floyd erinnern.

Kompakte, kurze Stücke, die teilweise ineinander übergehen und vom Gesamtkonzept beinahe wie eine komplexe Suite wirken.

Das gleichnamige Debut war auch gleichzeitig die beste von insgesamt drei Editionen dieser äusserst spannenden Band.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes Klassikrock-Juwel, 22. Mai 2010
Von 
Rocker - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Vier gestandene Musiker von Iron Butterfly, der Band von Johnny Winter und Deep Purple taten sich Anfang der 70er als Captain Beyond zusammen und veröffentlichten 1972 dieses Debüt. Mit Rod Evans als Sänger war ein Mann dabei, der eine große Karriere schon verpasst hatte. Er war Mitglied bei Deep Purple gewesen bis Ritchie Blackmores Hardrockambitionen dort die Oberhand gewannen. Da war er draußen. Den Rest der Geschichte kennt man. Leider hielt auch die erste Besetzung von Captain Beyond nicht lange. Viel später versuche er es nochmals als Deep Purple und New Deep Purple, trat unter diesen Namen auch auf, aber seine ehemaligen Kollegen sahen sich gezwungen durch Zeitungsanzeigen klar zu stellen, dass es sich eben nicht um DIE Deep Purple handelte und damit war auch dieses Kapitel für Evans schnell vorbei.

Aber was ist doch Captain Beyond auch heute noch für eine klasse Platte. Mich hat dieses Album gleich vom ersten Schlagzeugintro gepackt, mit dem Dancing Madly Backwards das Album eröffnet. Die fetzige E-Gitarre steigt nach wenigen Sekunden mit ein, gefolgt vom Einsatz von Maracas und von da an wird ein Hardrockfeuerwerk abgebrannt, das es nur so eine Freude ist. Ohne Pause geht es zum zweiten Song Armworth über und im nu ist man schon beim dritten Stück, Miopic Void. Aber egal, welchen Song man sich raus pickt, ob Raging River Of Fear, Frozen Over oder die jeweils zweiteiligen Songs Thousand Days Of Yesterdays und As The Moon Speaks mit seinem zeitweisen Sprechgesang, das ist so komplex und abwechslungsreich und kommt wie ein durchgehendes Konzept rüber. Perfektes Zusammenspiel der Instrumente, unerwartete Tempowechsel und Breaks lassen schon die einzelnen Songs sehr verschieden klingen, aber die Tatsache, dass viele Songs auch noch fließend ineinander übergehen , sorgen für diesen kompakten Gesamteindruck, der es im Prinzip unmöglich macht, diese Platte nicht am Stück durchzuhören. Und die Spieldauer von knapp über 35 Minuten, lässt für mich sowieso keine Alternative übrig. Das ist spaceig, das ist progressiv, das ist RocknRoll. Das ist Spaß pur und klingt für mich auch nach nahezu 40 Jahren, die dieses Album auf dem Buckel hat, verblüffend frisch und zeitlos.
Da dieses Album unverständlicherweise nie in die "Hall of Fame" der klassischen Rockalben aufgenommen wurde, kann ich an dieser Stelle nur appellieren: bitte diese Scheibe weiterempfehlen, wie es meine Vorrezensenten bereits getan haben. Wer sie besitzt, der spiele es anderen vor, die es nicht kennen. Ich denke, es wird seine Wirkung nicht verfehlen. Ich habe das schon gemacht. Ich habe die CD einem wesentlich jüngeren Kollegen vorgespielt, der zuerst die Nase rümpfte und mich entgeistert ansah, aber dann bei Track 8 oder so plötzlich sagte:"Hey, das ist ja total abwechslungsreich. Wie heißt die Band noch gleich ?"
Captain Beyond - bitte sich diesen Namen zu merken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple oder nicht?, 16. April 2009
Von 
Horst Coels "Horst Coels - Musikzirkus.eu" (Arnsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Lee Dorman, Rod Evans, Rhino und Bobby Caldwell waren die Gründungsmitglieder dieser wie ich finde, überragenden Rock Band.
Rod Evans ist sicher vielen hier ein Begriff, er war kurze Zeit der Frontmann von Deep Purple (April).
Die Band feuerte ihn weil er zu sehr nach Schlager oder Popmucke klingen würde.
Es ließe sich mit der harten Gangart der DP Musik nicht vereinbaren.

Ich für meinen Teil sehe das anders, er war es der dem Album (April) seinen Stempel aufdrückte, seine Gesangspassagen sind herrlich, diese wunderbar warm klingende Stimme passt wie die berühmte Faust aufs Auge.
Bei der hier zu besprechenden Scheibe von Captain Beyond beweist er das seine Stimme Sehrwohl gute Rockmusik begleiten kann.
In der Tat gibt es hier Rockmusik auf höchstem Niveau; aber ich möchte es nicht auf den Rock allein beschränken; es werden irre Breaks und durchaus auch Jazzrock geboten.
Ob Akustik oder E Gitarren, alles klingt sehr gut und wirkt mit dem Gesang wunderbar harmonisch.
Die Kompositionen sind ausnahmslos überragend, es gibt auch nicht Ansatzweise einen Schwachpunkt auf diesem Album und ich möchte sie als Empfehlung verstanden wissen.

Klar, es klingt nach den 70er Jahren, aber genau das möchte ich gelegentlich wieder hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Muss" für alle Progis, 30. April 2009
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
weil die Platte 1972 kompositorisch wie auch vom Arrangement vom Hocker reisst. Ausserdem hatte sich eine "Supergroup" aufgestellt:
Lee Dorman (Bass) und Rhino (Gitarren) von Iron Butterfly, Bobby Caldwell (Drums, Percussion, Piano, Vocals) von Johnny Winter, später Armageddon und Rod Evans (Vocals) Ex-Deep Purple mixen hier einen Super-Hardrockcocktail mit Psychedelic-Elementen allererster Güte.
Zudem gehen die Stücke ineinander über sodass man von einem geschlossenen
Meisterwerk sprechen kann, das nie langweilig ist sondern eine der wenigen Scheiben ist, die man durchlaufen lassen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "Muss" für alle Progis, 24. April 2009
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond [Vinyl LP] (Vinyl)
weil die Platte 1972 kompositorisch wie auch vom Arrangement vom Hocker reisst. Ausserdem hatte sich eine "Supergroup" aufgestellt:
Lee Dorman (Bass) und Rhino (Gitarren) von Iron Butterfly, Bobby Caldwell (Drums, Percussion, Piano, Vocals) von Johnny Winter, später Armageddon und Rod Evans (Vocals) Ex-Deep Purple mixen hier einen Super-Hardrockcocktail mit Psychedelic-Elementen allererster Güte.
Zudem gehen die Stücke ineinander über sodass man von einem geschlossenen
Meisterwerk sprechen kann, das nie langweilig ist sondern eine der wenigen Scheiben ist, die man durchlaufen lassen kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Deep Purple" meets "Yes", 18. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Ich hatte mich schon immer gefragt, was eigentlich aus dem ersten Sänger von "Deep Purple" geworden ist.
Rod Evens hat nämlich eine sehr markante, etwas bluesige Rockstimme, die ich nach seinem Rauswurf aus der Band nirgendwo mehr gehört habe.
Seit mir durch Zufall diese Album in den Player gerutscht ist, bin ich ein Stück schlauer...
Mit "Captain Beyond" hatte der Mann Mitte der 70-er Jahre eine exzellente Band um sich geschart, die sehr ambitionierte Rockmusik, irgendwo so zwischen "Deep Purple" und "Yes" machte.
Leider war diesem Projekt offensichtlich nicht allzuviel Erfolg beschieden, aber für interessierte Hörer ist dieses Album ein echter Geheimtipp.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein "MUSS" für alle Progis, 9. Juli 2008
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
weil die Platte 1972 kompositorisch wie auch vom Arrangement vom Hocker reisst. Ausserdem hatte sich eine "Supergroup" aufgestellt:
Lee Dorman (Bass) und Rhino (Gitarren) von Iron Butterfly, Bobby Caldwell (Drums, Percussion, Piano, Vocals) von Johnny Winter, später Armageddon und Rod Evans (Vocals) Ex-Deep Purple mixen hier einen Super-Hardrockcocktail mit Psychedelic-Elementen allererster Güte.
Zudem gehen die Stücke ineinander über sodass man von einem geschlossenen
Meisterwerk sprechen kann, das nie langweilig ist sondern eine der wenigen Scheiben ist, die man durchlaufen lassen kann.
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3.0 von 5 Sternen Nur gut für die 2. Liga, 11. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Eins vorweg: Sänger Rod Evans beweist hier, dass er, wenn es nicht gerade Heavy Metal sein muss, doch singen kann. Da hatten seine alten Band-Kollegen von Deep Purple nach seinem Rauswurf ja Zweifel aufkommen lassen.

Was ich an dem Album vermisse ist seine Geradlinigkeit. Oftmals hat man den Eindruck, dass beim einspielen der Songs nicht so richtig klar war wohin die Reise gehen sollte. Hardrock?, Blues?, Melody-Rock? Pop? Nicht Fisch nicht Fleisch. Auch klingt mir die Produktion teilweise etwas überladen und läßt phasenweise eine Art Klangbrei erscheinen. Weniger wäre hier manchmal mehr gewesen.

Die Musiker machen sicher alle einen ordentlichen Job. Letztendlich klingt es jedoch nur wie eine gewöhnliche Rockplatte aus den 70-er, was es ja auch ist. Irgendetwas aufregendes konnte ich auf diesem Album jedenfalls nicht entdecken. Bemerkenswert positiv ist der Klang auf der Digit.Remast. Fassung. Was im Studio doch so alles möglich ist.

In der Fußballersprache würde man sagen: Gutes Album für die 2. Liga, aber für Liga 1 reicht es einfach nicht.
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5.0 von 5 Sternen Ein Rock-Album der Spitzenklasse, 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen - dieses Album ist eine 1+. Die Energie, die hier entfesselt wird, kannte ich bis dato nur von Tommy Bolins ähnlich unbesungener Band "Energy". Captain Beyond pflügen originell und überraschend durch die Rock-Genres "Art" und "Prog", indes ohne sich darin zu verlieren. Das Trio, dessen Herkunft nun oft beschrieben wurde, ist dabei punktgenau und tight und liefert überragende Riffs und Grooves, die sowohl Hippies als auch Hardrocker mitreißen werden. Die facettenreiche Power, die Rockmusik in den 70ern inne hatte, atmet einem durch dieses Album förmlich ins Ohr. Inspiration und Kreativität werden gleichsam hungrig und geschmackvoll in einer eigenen Vision von Konzeptalbum vermengt. Die Texte dazu sind lyrisch und gehen mit der musikalischen Aussage soweit einher, dass es kaum Genussverstärkung bedarf, um unter Kopfhörern mal ordentlich abzudriften. Dabei wird hier nicht überproduziert oder in epischen Ausmaßen mit Effekten rum hantiert - dieses Debüt ist ein klares Band-Album, auf dem der Song der Captain ist. Heutzutage wird ja vielen laut schreddernden Bands, deren Mitglieder ausreichend tätowiert sind, nachgesagt, sie würden rocken ... dieses Verb/Prädikat muss meines Erachtens nach doch eher Bands wie dieser hier vorbehalten bleiben. In Anerkennung eines Qualitätsstandards, der heute kaum mehr erreicht wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast vergessen..., 17. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Captain Beyond (Audio CD)
Hard Rock der Extraklasse.
Kurz aber wie aus einem Guss.
Soetwas kann nur Anfang der 70er entstanden sein.
Kreativ, ob mit oder ohne Drogen, absolut unverzichtbar.
TG'61
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Captain Beyond
Captain Beyond von Captain Beyond (Audio CD - 1997)
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