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Vol 1 / Violinkonzerte / BWV1042 / 4
Format: Audio CDÄndern
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2000
Der einzige Grund, diese Aufnahme mit 5 Sternen zu bewerten ist, daß 6 Sterne nicht zur Verfügung stehen. Ich möchte diese wundervolle Aufnahme des Konzertes für zwei Violinen und Orchester und des Concerto grosso in a-moll ausdrücklich empfehlen. Sie ist wesentlich besser als alle vergleichbaren aktuellen Einspielungen, wie digital deren Qualität und wie teuer deren Vermarktung auch sein mag. Dieses Lob gilt hauptsächlich der phantastischen Besetzung. Wer die Namen kennt, dem werde ich nichts erklären müssen - für alle anderen hier die Besonderheiten dieser 1960er Eingespielung: Erste und zweite Violine werden gespielt von David und Igor Oistrach. Auch wenn Igor Oistrach nicht ganz die Brillianz und Leichtigkeit des wundervollen Spieles seines Vaters erreicht, sind die beiden Musiker doch perfekt aufeinander eingespielt. Es ist schon mehr als selten, daß zwei so hochklassige Violinisten miteinander musizieren, daß sie einander auch noch in diesem Maße kennen und verstehen, wie hier Vater und Sohn, ist einzigartig. Ihr Zusammenspiel ist ein Genuß. Wer diese Aufnahme zum ersten mal hört, wird kaum begreifen können, daß eine solche Schönheit des Ausdrucks, eine solche Harmonie, Lebendigkeit und Perfektion möglich sein soll. Im Concerto grosso spielt Hannes Kästner, der Schüler des genialen Organisten Günter Ramin das Cembalo. Gerahmt wird diese Glanzleistung vom Spiel des hervorragenden Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung von Franz Konwitschny, dessen Popularität so sehr hinter der von Dirigenten wie Karajan und Bernstein zurücktritt. Wie unbegründet das im Fall des viel zu früh verstorbenen Gewandhausdirigenten sein mag, werden all jene bestätigen können, die sich diese wunderbare Aufnahme hören.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Januar 2000
Ich denke nicht, daß irgendwann, auch nicht in fernerer Zukunft, eine Einspielung des Konzertes für zwei Violinen und Orchester von J. S. Bach oder des Concerto grosso von Vivaldi diese Qualität erreichen wird. Wer die Namen kennt, dem werde ich nichts erklären müssen - für alle anderen hier die Besonderheiten dieser bereits 1960 eingespielten Aufnahme: Erste und zweite Violine werden gespielt von David und Igor Oistrach. Auch wenn Igor Oistrach nicht annähernd die Brillianz und Leichtigkeit des wundervollen Spieles seines Vaters erreicht, sind die beiden Musiker doch perfekt aufeinander eingespielt. Es ist schon unwahrscheinlich, daß jemals zwei so hochklassige Violinisten einander in diesem Maße kennen und verstehen werden, wie hier Vater und Sohn. Ihr Zusammenspiel ist in jedem einzelnen Ton ein Genuß. Wenn man diese Aufnahme erst einmal gehört hat, kann man es kaum begreifen, daß eine solche Schönheit des Ausdrucks, eine solche Harmonie, Lebendigkeit und Perfektion möglich sein soll. Wenn man dann auch noch der Qualität derartig entwöhnt ist, daß man den Ausdruck in Interpretationen von A.S.Mutter für gut hält oder gar Nigel Kennedy hört, wird man diese Aufnahme wahrscheinlich sofort ein zweites und vielleicht ein drittes Mal hören müssen, um zu bereifen, daß man nicht träumt. Im Concerto grosso spielt Hannes Kästner, der Schüler des genialen Organisten Günter Ramin das Cembalo. Gerahmt wird diese Glanzleistung vom Spiel des hervorragenden Gewandhausorchesters Leipzig unter der Leitung von keinem anderen als Franz Konwitschny, der denen, die an die Interpretationen heutiger Dirigenten gewöhnt sind, die Ohren öffnen wird, für das, was möglich ist. Diese Musik läßt sich nicht beschreiben - Ich empfehle diese CD jedem, der Ohren hat zu hören - hört selbst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2013
Ich kann meinen Vorrednern eigentlich nur 100% beipflichten. Alle anderen Interpretationen die man so hört wirken gegen die Interpretation der Oistrachs einfach nur "hastig" und unharmonisch.
Diese CD muss man einfach gehört haben......
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am 17. April 2013
Ausgezeichnet !
Der Zusammenspiel Vater und Sohn bringt unglkaubliches ans Licht.
Scheinbar hat Vater dem Sohn das Nötige übertragen (denn der Sohn ist ja nicht auf dem Niveau des vaters.
Trotzdem, ist es vieleicht die schönste Aufnahme der Nusikliteratur !
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