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Kundenrezensionen

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am 12. April 2005
Leider wird oftmals vergessen das noch eine weitere Studioproduktion von Bellinis Oper vorhanden ist. Und dabei handelt es sich um eine durchaus hörenswerte und sehr interessante Aufnahme. Sicher ist sie nicht konkurrenzlos, denn Caballé und Callas lieferten grandiose Darstellungen, aber dennoch verdient diese Produktion einen Platz an der Spitze. Dies ist speziell Lucia Aliberti zu verdanken, welche den Charakter der Imogene vollständig ausleuchtet und mit ihren herrlichen vokalen Fähigkeiten überzeugt. Ihre Stimme ist leicht und schwebend und vor allem die Koloraturen und Spitzentöne sind bezaubernd gelungen. Besonders schön ist die große Wahnsinnsarie gelungen, welche das Ende der Oper bildet. Aliberti hat hier eine große Darstellung geschaffen und gilt für mich als eine der größten Interpretin dieser Rolle. Stuart Neill hat einen traumhaften Tenor, welcher besonders in den Höhenlagen überzeugt. Seine hohen Noten sitzen perfekt und auch die Koloraturen sind gut gelungen. Auch seine Darstellung ist brilliant. Noch gilt er für viele als Geheimtip, doch spätestens nach dieser Einspielung ist klar, dass er im Belcantofach einen Platz an der Spitze verdient. Roberto Frontali ist ebenfalls brilliant und bringt sowohl darstellerisch als auch sängerisch alle Vorraussetzungen für die Bewältigung der Rolle des Ernesto mit. Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin sind wie gewohnt sehr gut und unter der Leitung von Marcello Viotti, der sich bereits vor vielen Jahren einen Namen im Belcantofach erarbeitet hat, kann dann eigentlich auch nichts mehr schief gehen. Eventuell ist diese Aufnahme eher unbekannt, aber das mindert nicht ihren Wert. Anhören und genießen!
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am 11. März 2001
Die Problematik dieser Aufnahme besteht hauptsächlich darin, daß Lucia Aliberti zwar eine "geläufige Gurgel" und ein schönes Piano besitzt, ihre Stimme sich aber gequält und forciert anhört, sobald sie sich auch nur in den Mezzoforte-Bereich steigert. Damit fehlen ihr die Möglichkeiten einer glaubhaften und lebendigen Darstellung ihrer Rolle und der Hörer hört ständig unter Angst, sie könne im nächsten Moment lauter singen, was man nicht gerade Entspannung nennen kann. Nebenbei fragt man sich, warum die Oper gekürzt werden mußte - die frühere (und bessere) Aufnahme unter Gavazzeni kommt ungekürzt ebenfalls auf 2 CD's aus. Etwas entschädigend ist da vielleicht der junge, ambitionierte und heroische Stuart Neill in der mörderischen Rolle des Gualtiero und der agile Roberto Frontali als Bösewicht sowie das passable Dirigat von Viotti.
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am 14. November 2009
Das Angebot an guten Aufnahmen von dieser schönen Bellini-Oper ist leider nicht sehr groß. Aber, wenn sich eine solche Aufnahme, wie die hier angebotene, unter ihnen befindet, ist die geringe Auswahl zu verschmerzen. Ich würde die Aufnahme als rundum gelungen bezeichnen: Sehr gute Solisten, ein ausgezeichneter Chor und ein sehr gutes Orchester musizieren unter der Leitung von Marcello Viotti ausgesprochen lebendig und mit hörbarer Freude. So sollte sich eine Bellini Oper anhören.
Lucia Aliberti als Imogene singt die Bellini'schen Melodiebögen wunderschön. Die tiefe Färbung der Stimme in der Mittellage ist zwar vielleicht beim ersten Hören etwas gewöhnungsbedürftig, verleiht der Stimme aber eine Wärme, die zur Rolle passt. Mit Stuard Neill steht ihr ein gleichwertiger Partner zur Seite. Er meistert die bestimmt nicht einfache Rolle des Gualtiero mit Bravour. Auch alle anderen Rollen sind sehr gut besetzt, so dass sich ein sehr harmonisches Gesamtbild ergibt. Die Ausstattung der Box mit Libretto (italienisch, deutsch, englisch) und Informationen zum Werk und zu den Künstlern ist gut und leider nicht immer selbstverständlich.
Eine sehr empfehlenswerte Aufnahme dieser leider etwas vernachlässigten Bellini-Oper.
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am 21. April 2003
Lucia Aliberti ist mit der Rolle der Imogene gut besetzt.
Sie meistert alle schweren Passagen und Koloraturen ohne Probleme. Aliberti gestaltet die Rolle mit viel Gefühl und Präsenz. Sie stellt ihre glasklare Höhe unter Beweis, und zeigt, daß ihre Stimme besonders für die hohen Spitzentöne sehr gut geeignet ist. Viele Gefühlsausbrüche zeigen, daß Aliberti sich gut mit dieser Rolle identifiziert und sie somit lebensnah darstellen kann. Aliberti besitzt ein sehr schönes Timbre und sie vermag selbst in stratosphärischer Höhe ein bezauberndes Piano zu singen. Das hohe es im ersten Akt ist hervorragend. Ihre große Wahnsinnsszene am Ende des zweiten Aktes ist ebenfalls sehr gut gestaltet. Aliberti nimmt die meiste Zeit die Stimme zurück und singt Piano, damit sie zum Ende der großen Arie mit einem gut platziertem und ausgeglichenem c brillieren kann.
Roberto Frontali macht seine Sache ebenfalls sehr gut.
Er besitzt genau wie die Aliberti ein ausgeglichenes und bezauberndes Timbre. Er gestaltet die Rolle des Ernesto mit Gefühl und mit stimmlicher Präsenz. Er ist für die hohen Töne gut geeignet. Frontali hat eine sehr warme und kultivierte Tenorstimme. Durch gute Einteilung seiner Mittel und guter darstellerischer Fähigkeit, vermag er die schwere Rolle gut zu gestalten.
Die restlichen Hauptdarsteller sind sehr gut.
Hauptsächlich handelt es sich um unbekannte Künstler, die durchaus einen Platz an der Sängerfront verdienen.
Chor und Orchester - einmalig!
Jeder der Oper liebt, sollte beim Kauf dieser Einspielung nicht zögern. Allein wegen der Aliberti lohnt sich der Kauf dieser Aufnahme.
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am 26. Januar 2003
Diese Aufnahme ist ein Mmeisterwerk der Oper.
Aliberti überzeugt völlig in der immens schwierigen Rolle der Imogene!
Gan,ganz toll!
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am 26. Januar 2003
Diese Aufnahme ist ein Meisterwerk der Oper.
Aliberti überzeugt völlig, in der immens schwierigen Rolle , und auch die anderen Sänger schlagen sich wacker.
Gan,ganz toll!
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am 26. Januar 2003
Diese Aufnahme ist ein Meisterwerk der Oper.
Aliberti überzeugt völlig, in der immens schwierigen Rolle , und auch die anderen Sänger schlagen sich wacker.
Gan,ganz toll!
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am 14. August 2004
Il Pirata ist die Oper, die 1827 Bellinis erster Erfolg war. Die Geschichte wird vom gotischen Spiel Maturins 'Bertram' 1816 abgeleitet. Obgleich in Bellini der demonische Pirat zu ein sympatischeres Karl Moor gemacht wird. Eine ausreichende Studioaufnahme der Oper soll begrüßt werden, selbst wenn Fräulein Aliberti den Charisma von Callas ermangeln kann.
Die anderen Rezensenten haben nicht erwähnt, daß diese Aufnahme nicht ein libretto miteinschließt. Ich bedauere, sie gekauft zu haben und werde jetzt die EMI Aufnahme von Gavazzeni kaufen müssen.
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