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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes werk!
Die 3 Bärtigen Rocker aus Texas zeigen mit diesem album, dass sie ihre Wurzeln nicht aus den augen verloren haben und spielen wilden, dreckigen und schnellen Hard Rock. Außer im titel "Rhythmeen" sind kaum Elektronische einflüsse erkennbar. Die singles "What's up with that?" und "She's just Killing me" (der Soundtrack zum Film...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2001 von 5436

versus
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2.0 von 5 Sternen Okay
Eine ganz gute Scheibe aber es fehlen leider die Ohrwürmer. Ich bin und bleibe nach wie vor ein Fan der 80er / 90 er Scheiben von ZZ
Vor 4 Monaten von Markus2903 veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungenes werk!, 9. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Die 3 Bärtigen Rocker aus Texas zeigen mit diesem album, dass sie ihre Wurzeln nicht aus den augen verloren haben und spielen wilden, dreckigen und schnellen Hard Rock. Außer im titel "Rhythmeen" sind kaum Elektronische einflüsse erkennbar. Die singles "What's up with that?" und "She's just Killing me" (der Soundtrack zum Film "From dusk Till Dawn") sind wirklich stark, haben aber das Problem das das ganze Album hat: Sie sind keine Hits! ZZ Top ist derzeit ziemlich out und das waren sie schon 1996 als dieses Album erschien. Sie werden vorraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht mehr an die Spitze der Hitparaden vorstoßen. Leider! Dieses Album hätte es verdient! Aber zurück zum Album: Nur 4 sterne, weil das Lied "Hummbucking Part 2" im wahrsten Sinne des Wortes Hummbuck ist. Das verschandelt das ganze Bild von "Rhythmeen". Ansonsten beeinhaltet es starke songs wie "Black Fly" oder "My Mind is gone", "Prettyhead" und die oben genannten. Insgesamt empfehlenswert, aber nur für Hard Rock-Liebhaber!
Meine Favoriten: "She's just killing me" - rotzig, guter soundtrack für einen action-Film
"What's up with that?" - Ebenfalls eine klasse Nummer. Ziemlich groovig.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten ZZ Top-Alben überhaupt!, 20. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Auf diesem Kunstwerk besinnen sich die drei Texas-Rocker zurück zu ihren Wurzeln. Das ist ihnen sehr gut gelungen. Und diesmal kann man auch wirklich heraushören, dass sie "nur" zu dritt sind und beweisen somit, dass eine Gitarre, ein Bass und ein Drumset völlig ausreichen, um einen satten und aufregenden Sound zu erzeugen.
Billy Gibbons beweist einmal mehr sein herausragendes Können an der Klampfe, Dusty Hills Bass klingt richtig schön abgrundtief und bleischwer und Frank Beard rundet das Trio mit seinem Drumstil perfekt ab.
Anspieltips: "Rhythmeen" (starker Opener), "Bang Bang" (sehr andeutiger Text), "Black Fly" (schöne Rhythm `n' Blues-Nummer), "What's Up With That" (vibrierender Blues-Girarren-Sound), "Vincent Price Blues" (dröhnt richtig cool aus den Boxen), "She's Just Killing Me" (der härteste Song auf dieser Scheibe) und "Loaded" (Dusty singt ganz cool und lässig daher).
Diese CD sollte in keiner gut sortierten Blues- und Hardrocksammlung fehlen. Bei ZZ Top-Fans schon gar nicht!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist Heavy Blues-Rock in absoluter PERFEKTION!!!, 24. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Nach eher sehr poppig angehauchten Alben vorallem in der 80ern hauen uns die bier- und whiskeygetränkten Bärte hier einen absoluten Heavy Blues-Rock Hammer vor die Füße. Dass sie dies in so einer Form einmal tun würden, hatte ich vor Erscheinen dieses Albums nicht gedacht, vorallem nachdem Erfolg des Antenna-Albums, die übrigens bewiesen hatte, dass ZZ Top den Sprung in die 90er, im Gegensatz zu etlichen anderen in den 80er top-erfolgreichen Bands, geschafft haben. Aber da sie ja zuvor schon den Sprung von den 70ern in die 80er geschafft haben, war das wohl nicht mehr die größte Herausforderung für sie.
Doch der absolute Knüller ist ihnen meiner Meinung erst mit diesem Album gelungen - einfach wirklich überwältigend. Ich hatte vorher noch nie so ein dermaßen durchgehendes extremst rotziges, rohes, grooviges, über die ganze Albumlänge "lückenfüllerloses" Heavy Blues-Rock-Album gehört. Angefangen vom ersten Track bis hin zum letzten ist dieses Album absolut genialst. So roh, dreckig, bluesig und vorallem heavy waren sie vorher noch nie. Absolut keine, nicht mal im Ansatz, poppige Einlagen können hier entdeckt werden. Darum waren auch wahrscheinlich einige Fans des 80ern-Stils der Band nicht zufrieden. Ich bin dagegen mit dem 80er-Stil nicht so sehr "angefreundet", dafür trifft aber dieses Album voll meinen Geschmack. Ich glaub wirklich dass es gar nicht viel besser hötte werden können - wenn Perfektion von Menschenhand geschaffen werden kann, wenn dies möglich ist, dann ist dies definitv PERFEKTION!
Vielleicht mögen jetzt einige denken, ich sei etwas übertrieben enthusiatisch, aber wenn man ein Fan von dreckigem, rohem, "schwerem" Blues-Rock ist, dann kann man doch eigentlich nur so denken und so begeistert sein wie ich - und dieses Album ist nun schon lange in meinem Besitz, aber wirklich jedes Mal wenn ich diese Scheibe einlege, krieg' ich so ne Adrenalin-Bombe in die Birne geschossen, dass ich wirklich higher als high bin. Die Stimme von Billy Gibbons klingt "whiskeygetränkter" als je zuvor, das Rythmusgerüst ist grooviger, bluesiger und heavier als je zuvor das ganze Album ist einfach roher und rotziger als je zuvor.
Freunde des rotzigen Old-School Heavy Blues-Rock werden wahrscheinlich nirgends so gut bedient wie bei diesem Album. Ich bin total begeistert davon und bin überzeugt, dass es noch viele gibt, die auch so denken. Also einfach mal reinhören und dann kaufen (obwohl reinhören gar nicht unbedingt nötig wäre)!!!
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4.0 von 5 Sternen Bauch, 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Nach "Antenna" der nächste Schritt weg vom Mainstream hin zur Kompromisslosigkeit. Die meisten Songs haben starke Ideen. Gesang und Instrumente zielen direkt auf den Bauch, da sammelt sich das Grummeln, das aus den Boxen knarzt.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das ist ZZ Top!!!, 14. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Ein völlig zu Unrecht nicht so erfolgreiches Album von ZZTop. Wer auf das Lied Pincushion von der Antenna oder Bar BQ aus der Rio Grande Mood steht wird hier der (Album)Länge nach bedient. Eine Mischung aus "Back to the roots" und einem Schuss aktuellem 90`er Jahre Sound lassen das hören wofür ZZTop steht: "Texas Rock`nBlues Boogie". Gegenüber anderen ihrer Platten ein wirklicher Stern am ZZTop-Himmel.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wohl härteste ZZ Top Scheibe, 9. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Als 1996 das zwölfte ZZ Top Album "Rhythmeen" erscheint, haben die drei Texaner bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Billy Gibbons (Gesang, Gitarre), Dusty Hill (Gesang, Bass) und Frank Beard (Schlagzeug) starten ihre gemeinsame Karriere im Jahr 1970 mit der Single "Salt Lick" und dem ein Jahr später folgenden, treffend betitelten Debutwerk "First Album". Seitdem hat sich ihr Sound über die Jahre immer wieder verändert. In den 1970ern spielt die "Lil' ol' Band from Texas" ruppigen Blues und Boogie, veröffentlicht grandiose Alben wie "Tres Hombres" (1973), "Fandango!"(1975) oder "Deguello" (1979) und etabliert sich in der amerikanischen Rockszene. Zu Beginn der 1980er verändern die drei dann ihren Sound und erobern mit den Alben "Eliminator" (1983), "Afterburner" (1985) und "Recycler" (1990) den Mainstream Markt. Nun dominieren hämmernde Synthesizer und teilweise überladene Soundspielereien. Der Stilwechesel bringt ihnen unvergessliche Party Hits wie "Legs", "Gimme all your lovin", "Sleeping Bag" oder "Sharp dressed man" ein, deren Musikvideos zu großen Erfolgen werden und die Band weltweit zum Megasellern machen. ZZ Top erkennen bereits früh die Möglichkeiten, die ihnen ein Musiksender wie MTV bietet. Sie steigern mit ihren witzigen Videos gezielt ihre Popularität und werden - auch dank der charakteristischen Rauschebärte von Billy und Dusty - zu echten Kultfiguren. Nach dem "Greatest Hits" Album (1992) und dem letzten großen Hit "Viva las Vegas" unterzeichnen ZZ Top einen neuen Plattenvertrag bei RCA, der ihnen für 5 Alben satte 40 Millionen Dollar einbringt.

Mit dem Wechsel der Plattenfirma geht auch ein erneuter Stilwechsel einher. Auf "Antenna" (1994) werden die technischen Spielereien deutlich zurückgeschraubt, der erdige Blues und Hard Rock stehen wieder im Vordergrund. Das Album wird besonders in Europa ein Erfolg, die ganz großen Zeiten von ZZ Top sind aber vorbei. Das manifestiert sich vor allem in den Verkaufszahlen ihrer zwölften LP "Rhythmeen". Mit diesem Werk finden die drei Texaner endgültig zurück zu den Wurzeln. Schon der Titelsong macht zum Auftakt deutlich, wo die Reise hingehen wird. Das Schlagzeug groovt, der Bass rumpelt, die Gitarre rotzt und Billy Gibbons' raues Organ bekommt volle Entfaltungsmöglichkeiten. ZZ Top machen wieder das, was sie am Besten können: Grooven.
Der Albumtitel ist ein Neologismus aus dem Begriff "mean rhythm" (fieser Rhythmus) und trifft wie die Faust aufs Auge. Es knarzt und kracht in voller Lautstärke, härter haben ZZ Top nie geklungen. Die federnden "Bang Bang" und "Black Fly", beide von Billy Gibbons komponiert, lassen niemanden still sitzen. Sofort muss die Luftgitarre ausgepackt oder kräftig mitgewippt werden. Auch die Hooklines überzeugen restlos. Genauso hatten sich das die eingefleischten Fans der 70er Ära wohl seit 1983 gewünscht.

Die Single "What's up with that" schunkelt sich im kräftigen Boogie Rhythmus durch die Boxen und bleibt im Gedächtnis hängen. Dennoch ist heute, 14 Jahre nach Erscheinen des Albums, keiner der Songs aus "Rhythmeen" wirklich zum ZZ Top Klassiker avanciert. Das Zeug dazu haben die Titel allemal, allerdings fallen sie in eine schwierige Zeit, in der Blues Rock alles andere als en Vogue ist.

Heutzutage wiederum sehnt man sich regelrecht nach Großtaten wie z.B. dem "Vincent Price Blues". Was für ein dreckiges Riff! Ein urtypischer ZZ Top Blues, der sich staubtrocken in den Gehörgang frisst. Selten haben die drei so dunkel gegroovt. Man fühlt sich in Gedanken in einen zwielichtigen texanischen Nachtclub versetzt, ringsum qualmen die Könige der Unterwelt dicke Zigarren und leicht bekleidete Damen räkeln sich lasziv auf der Bühne. Und aus irgendeiner Ecke grinst einem Vincent Price verwegen entgegen. Ultracool!

"Zipper Job" legt im Anschluss tempomäßig einen Gang zu, die Thematik aber bleibt die Gleiche - es regieren die Zweideutigkeiten, stets verpackt in den coolen Sprachwitz des kauzigen Billy Gibbons. Der Track ist für mich ein echter Höhepunkt, die Band präsentiert sich feurig und spielfreudig.
Das flirrende "Hairdresser" erdrückt einen förmlich mit seiner kochenden Hitze, überzeugt letztlich aber nicht völlig. Die Hook wirkt etwas einfallslos, dennoch handelt es sich hierbei um Kritik auf sehr hohem Niveau.

Und dann das! "She's just killing me" ist wohl der wüsteste Track, den ZZ Top jemals veröffentlicht haben. Ein derart brutales Riff ist man als Fan nicht gewohnt. Trotzdem zündet der Song auf Anhieb. Filmregisseur Robert Rodriguez baut den Titel auf dem Soundtrack zu seinem Streifen "From dusk till dawn" mit Salma Hayek und George Clooney ein und führt höchstselbst Regie beim Videoclip zum Song. Leider ist auch diese Single kein Hit geworden, der Qualität tut das keinen Abbruch. Und dann biegt "Rhythmeen" auf die Zielgerade ein. Zwar ohne Pauken und Trompeten, dafür aber mit ordentlich Power.

"My mind is gone" wirkt auf den ersten Blick recht mittelmäßig, gehört für mich jedoch trotzdem zu den Höhepunkten des Albums, nicht zuletzt wegen seines arschgeilen Einstiegsriffs. Auch "Loaded" groovt amtlich und fügt sich nahtlos ins sehr positive Gesamtbild des Albums ein. Hier darf Bassist Dusty Hill auch mal ans Mikro und macht seine Sache sehr gut. Doch das Beste kommt noch.

"Prettyhead" ist ZZ Top pur. Grooviger kann man Boogie nicht spielen. Der Song schunkelt gemütlich und doch unglaublich kraftvoll daher und zaubert dem Hörer ein breites Grinsen aufs Gesicht. Billy packt die höheren Tonlagen aus und macht dabei eine sehr gute Figur. Der perfekte Soundtrack für einen sommerlichen Grillabend mit Freunden.

Was allerdings der krude und völlig verunglückte Abschlusssong "Hummbucking, Part 2" soll, wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben. Selten gab es einen derart nervigen Titel auf einem ZZ Top Album, weder das Riff noch die Hookline wollen zünden. Dieser schwache letzte Song lässt einen dann doch mit gemischten Gefühlen zurück und trübt den sehr positiven Gesamteindruck des Albums etwas. Hätten sie sich besser sparen sollen.
Trotz dieses Aussetzters lässt sich festhalten, dass es sich bei "Rhythmeen" um ein exzellentes und zu Unrecht vergessenes Juwel in der ZZ Top Discographie handelt. Billy raunzt herrlich dreckig ins Mikro, verblüfft einmal mehr mit grandiosen Riffs und Soli auf seiner Gibson Gitarre, Dustys Bass rollt filigran groovend daher und Frank Beards Drums haben nie wieder so knackig geklungen wie auf diesem Album. Das härteste Album der ZZ Top Geschichte gehört definitiv zu den musikalisch Besten.

"Rhythmeen" ist im Nachhinein gesehen ein verkaufstechnischer Flop gewesen, ZZ Top verschwanden mit diesem Album zunehmend in der Belanglosigkeit. Die großen Zeiten waren vorbei - zumindest was die Albenverkäufe betaf. Mit ihren Konzerten wiederum waren und sind die Texaner bis heute eine Institution. Die "Mean Rhythm Worldtour" führt ZZ Top erstmals auch nach Afrika, wo sich Bassist Dusty Hill eine Hepatitis C Infektion holt, die ihm noch lange gesundheitliche Probleme bringen soll. Daruas resultiert damals das Gerücht, die Band stünde kurz vor der Auflösung. Doch Dusty erholte sich von der Erkrankung und Billy, Dusty und Frank sind bis heute in unveränderter Besetzung im Geschäft. 2011 steht der 40. Geburtstag ihres Debutwerkes an und wer weiß - vielleicht gibt es zu diesem Anlass ja den Nachfolger zum bisher letzten, sehr starken Studioalbum "Mescalero" (2003). Es wäre zu wünschen, denn die "Lil' ol' Band from Texas" gehört nicht nur live in die Rockszene wie der Löffel zur Suppe.
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2.0 von 5 Sternen Okay, 1. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Eine ganz gute Scheibe aber es fehlen leider die Ohrwürmer. Ich bin und bleibe nach wie vor ein Fan der 80er / 90 er Scheiben von ZZ
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5.0 von 5 Sternen perfektion pur, 21. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Ich kann leider nur die best Note für diese Scheibe geben. Das ist Rock-Blues in perfektion ! Für mich ist es das beste Album von ZZ Top. Ohne Schnick-Schnack, pur und rein, dreckig und rotzig und hervorragend abgemischt. Es ist fast nicht zu glauben, dass die CD schon 1996 erschienen ist.
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5.0 von 5 Sternen Altrocker geben Gas., 19. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (MP3-Download)
Auch wenn einige anderer Meinung sind, ich finde das ist eins der besten ZZ Top-Alben.
Was recht selten bei mir ist: "Rhythmeen" ist eine der wenigen Rock-Scheiben,
die ich mir immer wieder komplett anhören kann - ohne einen Titel überspringen zu müssen.
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4.0 von 5 Sternen Super, 11. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rhythmeen (Audio CD)
Versand erfolgte Prompt. Der Zustand der CD ist vollkommen in Ordnung. Preis ist Top. Nach so vielen Jahren ist ZZ Top immer noch ein Knaller.
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Rhythmeen
Rhythmeen von ZZ Top (Audio CD - 2007)
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