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Kundenrezensionen

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am 8. Februar 2006
Auch wenn viele Samples geklaut sind, kann man KLF in keine Schublade stecken. Es ist kein Techno, kein Hip Hop und kein RnB. Und zu anderen Musikgenres gehört es noch weniger. Wenn man Musik scheinbar nur aus Langeweile macht und nicht um Kohle damit zu scheffeln, wenn einem schh...egal ist, ob man auf Platz 1 oder Platz 1000000 landet, dann kommt dieser geniale Sound dabei heraus. Seit schätzungsweise 15 Jahren hab ich das Album und es ist immer noch nicht langweilig geworden.
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am 7. November 2005
Was mussten sich Jimmy Cauty und Bill Drummond alles an Kritik, Spott, Klagen, Ignoranz und Disrespekt gefallen lassen, um etwas in die Welt zu setzen, das heute längst standard ist. Sampling war zu diesem Zeitpunkt noch ein eher schwach behandeltes Stilelement im Acid House und vor allem Club Bereich. Die sterbenden Disco Hits der 70er und frühen 80er hatten endlich ausgedient. Der Verbund von harten Synths, rockigen Beats und disconostalgischen Vocals war längst an der Zeit.
Ich verstehe nicht, warum die Leute auf KLF gerne als Diebe oder "keine Künstler" bezeichnen. Bereits an diesem Punkt der Zeit war so ziemlich alles auskomponiert, was es zu komponieren gab und KLF sahen die Zukunft mehr in der Fusion des Bestehenden, als in der krampfhaften Neuerschaffung. Reich wollten die zwei auch nie damit werden, viel mehr ein Statement setzen. Nach langjährigen Fusionen ihrer eigener Stücke (die ein Sample-Fizel-Fazel aus bisher Dagewesenem in der Musikgeschichte war), was ohnehin schon wieder ein Statement für sich selbst ist, erschien das Album "The White Room", blank, plain, simpel, einfach eben "The KLF" (Kopyright Liberation Front - auch diesen Begriff sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen). Um diesen Gedanken bauten sie einen Kult auf, ebenso wieder ein Remix aus bereits bestehenden Ideologien um doppelt zu unterstreichen, dass sie Gegner von "Schwarz/Weiss - Ideologien" waren.
"The White Room" sollte allein schon wegen seiner Geschichte 6 Punkte erhalten können. Unbestritten ist es eines der einflussreichsten Werke der 90er und für solches verdient es auch Respekt. Gefallen müssen die Songs nicht unbedingt, mir tun sie's aber und das obendrein gewaltig. An jeden, der dieses Werk noch nie hörte, kaufen, ich wette, spätestens beim dritten Song kommt das "Aha-Erlebnis" mit "Ach DAS ist KLF? Kenn ich ja schon... Cool!"
Kleines Statement am Rande: The KLF verließen am Höhepunkt ihrer Karriere (gewannen so ziemlich alle Awards, die man sich wünschen kann) das Musikbusiness und löschten darauf hin ihre kommerziellen catalogue-orders, zur After-Awards-Party der Brit Awards ließen sie dies die Besucher und die Welt anhand eines toten Schafs vor der Tür davon wissen. Respekt!
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am 13. Juni 2002
"The white Room" von The KLF (Kopyright Liberatin Front)war durch irgendeinen wunderbaren Zufall die erste CD die ich mir in meinem Leben gekauft habe. Bill
Drummond und Jimmy Cauty haben mir da ein großes Geschenk gemacht! Zwei durchgeknallte Engländer, elektronische Klänge gemischt mit verschiedensten Samples, kombiniert mit der abgefahrenen Idee von einem Gott Namens MuMu - Das sind KLF!
Reinhören!
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am 7. Januar 2007
Meinen Vorrednern kann ich nur beipflichten! Ich besitze "The white room" seit Erscheinen und das Album hat von seiner Genialität und Klasse auch in 2007 absolut nichts verloren! Wer sich auch nur ansatzweise mit elektronischer Musik beschäftigt, der muss dieses Album in seiner Plattensammlung haben. Und "Build a fire" ist für mich bis heute eine der besten und superschön arrangierten Balladen! 5 Sterne - Klare Sache für ein Kult-Album...
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am 23. November 1999
Warum haben The KLF den Film "The White Room" nie zu Ende gedreht / veroeffentlicht?
Die Musik auf "The White Room" zeigt sich voller Ideen, Sounds und Kicks, die The KLF so beruechtigt mach(t)en. Wie selbstverstaendlich faehrt man im blaulichtblitzenden Ford Timelord mit, betritt die heilige Kirche der KLF, rast pfeilschnell im letzten Zug gen Trancentral, errichtet sehnsuechtig irgendwo ein Feuer, sucht nach dem "White Room" - und beruehrt die Sterne.
"The White Room" beherbergt ein Konzept, einen roten Faden, den man selbst finden kann und muss.
Wenn dieses Album nicht so betitelt waere, wie es ist, koennte es "Das Vermaechtnis der KLF" heissen.
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am 22. September 2004
Bei diesem Album ist es letztlich egal was KLF von wem geklaut hat, denn so eine Platte hat es so vorher noch nicht gegeben. In Zeiten von "Techno"-Singles (so nannte man das damals) wie "das Boot" und "James Brown is dead" brachte KLF mit "The White Room" ein Album heraus, das man getrost als einen der Vorläufer der heutigen House-Szene beschreiben könnte. "Trance"-Elemente, schnelle Beats und leuchtende Umschwünge.
Die Platte geht genauso schnell ins Blut wie ins Ohr.
Gleich 3 Hit-Singles sind auf der Platte vertreten, hinzu kommt mit "Build a fire" ein richtig guter ruhiger Song.
Obwohl KLF ziemlich speziellen Pop macht geht die Platte immer noch ins Blut - im Gegensatz zu vielen Singles aus dieser Zeit, die sich heute keiner mehr anhört.
Wegbereiter der Discoszene - zeitlos guter Pop.
(sollte man laut hören)
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am 8. April 2001
Als ich diese CD vor 2 Jahren geschenkt bekam, war ich vor dem Hören gespannt, ob die CD das gute Niveau der Singles beibehalten würde. Ich war überrascht! KLF schaffen es, mal ruhige, mal eher schnellere Songs hinzulegen. Z.B. Build a fire ist ein Hit-Tip. Schade, daß u.a. dieser Song nie veröffentlicht wurde. Obwohl KLF eher Chaoten waren (denkt man ans Geldverbrennen auf Inseln), klingt ihre Musik total schön und ich höre die CD immer wieder total gerne. Tip!!!
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am 20. März 2000
Was Jimmy Cauty und Bill Drummond als "The KLF" mit dieser CD abgeliefert haben, läßt sich mit wenigen Worten zusammenfassen.
Kaufen, hören - und darüber ärgern, daß das wohl genialste wie auch abgedrehteste Pop-Duo der 90'er nie wieder ein solches Album ablieferte!
Die Kopyrite Liberation Front war zwar nur eines von mehreren Projekten der beiden Briten, aber zu recht wohl auch ihr erfolgreichstes. Durch die ersten 5 Titel ziehen sich schnelle Beats, Synths und Unmengen gestohlener Samples, die von dem Duo gekonnt zu einigen der erfolgreichsten Hits (der "Stadium House Trilogy") verbunden wurden.
Ab dem sechsten Titel wird die CD verhältnismäßig ruhig, was aber nichts über die Qualität aussagt - Cauty und Drummond bewiesen, daß sie durchaus auch (beinahe) ruhige Stücke abliefern können.
Mein Tip: Kaufen, solange es die CD noch gibt!
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am 22. Oktober 2000
Ich bin schwer begeistert, das ich nach jahrelangen Suchen doch noch die CD wiedergefunden habe. The Withe Room ist mit die beste und ich freu mich auf die alten Erinnerungen die bei dem hören wieder aufkommen.
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am 18. August 2013
Da braucht es nicht viel Worte, da es der einzige Tonträger aus einer großen Ära ist, der überhaupt erhältlich ist! Nach der Auflösung von KLF, stoppten KLF ja auch den Verkauf der Tonträger. Bloß "The White Room" ist noch erhältlich! Der Preis ist üppig, aber der Inhalt tröstet darüber wieder hinweg, da man sich beim Erklingen der Hits "What Time Is Love?", "3 A.M. Eternal", "Last Train To Trancentral", The Justified Ancients of Mu Mu", und Justified and Ancient (Stand by The JAMs)" sofort um 20 Jahre jünger fühlt! Die damals "revolutionierenden", aber auch "zeitlosen" und auch damit noch heute hörbaren Housetracks sind ja sonst im Radio&Co. auch gar nicht mehr zu hören! Umso eher kommt man sich wie bei einer Frischzellenkur vor! Also Daumen hoch für diese CD, absolute Kaufempfehlung für die KLF-Fans von gestern, aber auch für die die es noch werden wollen!!!
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