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Kundenrezensionen

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am 3. Oktober 2004
Das Album "Behaviour" ist für mich als Fan das wohl schönste Werk der PetShopBoys (womit ich nicht meine, daß die übrigen Veröffentlichungen schlecht sind).
Das 1990 erschienene Album entstand unter der Mitwirkung von Harold Faltermeyer. Deswegen und nicht anders kann ich mir den neuen Musikstil erklären. Wer auf dieser CD einen Ohrwurm erwartet, wird auch nicht enttäuscht, es ist der Titel "So hard". Alle übrigen Titel sind sehr ruhig und teilweise sogar etwas melancholisch gestimmt. Das ist kein Nachteil, eignet die CD sich doch hervorragend zum Relaxen. Mein persönlicher Favorit ist bis heute "To face the truth", aber auch "Only the wind" mit Geigeneinlagen oder "Being boring" verkörpert den Sound der PetShopBoys. Ein Album abseits des Kommerz, wie ich finde. Ein Muß für jede CD-Sammlung.
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am 18. Dezember 1999
Nachdem die Pet Shop Boys mit "Introspective" schon die Mainstream-Kritiker ratlos zurückließen, in dem sie sie mit einem Vocal-House Album konfrontiert hatten, schockten sie die Musikpresse nun mit einem, zusammen mit Deutschlands efolgreichstem Filmkomponisten und Synthie-Guru Harold Faltermeyer produziertem Werk bis ins Mark. "Musik für den Supermarkt 2000" wurde es genannt, aber es war defacto ein Retro-Album: Analog-Synthies der siebziger und frühen achtziger Jahre und die passenden Drummachines vom Typ SP-12 und Roland TR808 pluckern hier HipHop, jawohl, HipHop-Beats. Neil Tennant rapt natürlich nicht, sondern singt nachdenkliche melancholische Texte dazu, über seine Jugend-und-Schulzeit genauso wie über das Rußland der Perestroika. Das ganze vor einer Kulisse von astreinen retro-futuristischen Elektro-Sounds. Ein Album, dass selbst von einigen Pet Shop Boys Fans bis heute nicht verstanden wird, jedem Pop-Ästheten aber dringendst zu empfehlen ist.
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am 30. November 1999
Das waren sie schon immer gewesen: Single-Könige, die die Instrumente der Popmusik perfekt beherrschten. Immer gut für den genialen Pop-Song. Selbst vor "Always On My Mind" schreckte das Pop-Duo nicht zurück. Doch das Album "Behaviour" zeichnet sich durch eine herbstliche Stimmung aus, Songs die nicht bedacht sind, die Hitparaden zu stürmen, wenn natürlich auch mit "Being Boring" ein solcher mit von der Partie ist. Dieser Song schwebt sozusagen vor sich hin mit herausragender Eleganz und Neil Tennants Sprechgesang ist hier majestätischer als je zuvor. Die Pet Shop Boys zeigen sich von einer anderen Seite, von ihrer besseren, denn "Behaviour" ist bis heute ihr unübertroffenes Meisterwerk. Eine Platte von Dauer, die zeigt, daß das Duo auch noch etwas anderes machen kann, als am laufenden Band Hits zu produzieren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 30. Dezember 2001
Der Re-Release von "Behaviour" ist schon ziemlich beeindruckend: die zweite Bonus-CD mit ausschliesslich unveröffentlichten Songs bzw. B-Seiten hätte auch als eigenständiges Album damals veröffentlicht werden können, es steht den bereits veröffentlichten Alben in nichts nach. Man kann wohl sagen, dass die "Behaviour"-Periode (1990-1991) musikalisch die interessanteste der Pet Shop Boys ist.
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am 4. Dezember 1999
Das dritte Album der Pet Shop Boys gestaltet sich gegenüber den vorherigen CDs eher ruhig und ausgeglichen. Angefangen mit dem ersten Titel „Being Boring" bieten die beiden Briten durchgängig sanfte Pop-Balladen, zwar mit Synthesizern erzeugt, dennoch romantisch angehaucht. Dabei wird „Nervously" für mich zum absoluten Highlight der ganzen CD - besonders gut bringen die beiden hier die Situation eines nervösen Jungen vor seinem ersten Mal rüber - toll. Und im ganzen betrachtet muß ich auch sagen, daß die Singleauskoppelung dieses Albums von 1990 - „So hard" - für mich das schlechteste Stück insgesamt darstellt. Es paßt irgendwie nicht in die übrige Konzeption der Lieder hinein und bildet für mich einen Störfaktor, den ich immer überspringe, wenn ich die CD höre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. November 2015
für mich persönlich eines der besten alben der beiden.die cd ist schon seid den 90er in meinem besitz.es gab momente da lief die cd hoch und runder bei mir.auf dem album gibt es echt keinen song der mir nicht gefällt.
klare empfehlung
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am 1. Februar 2015
Ich kenne die Scheibe seit 1992. Dann lange nicht mehr gehört. Jetzt wieder entdeckt. Nach wie vor super und total entspannend. Abends im Auto auf langer Fahrt unbeschreiblich gut.
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am 2. Dezember 2011
So ein Album nach 2 erfolgreichen Popalben rauszubringen war mutig.
Auch hier schon zu erkennen das sie immer anders und sehr weit vorraus waren.
Anfangs hab ich mich damit schwer getan,doch das Album wurde mit den Jahren schöner und gehört für mich zu den Unverzichtbaren.
Am besten durchgängig hören ,für trübe Tage zum relaxen bestens geeignet.
Mein Anspieltip My October Symphonie.
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am 21. Mai 2011
Was sich auf - introspective - schon ankündigte, setzten Neil Tennant und Chris Lowe auf - Behaviour - konsequent fort. Die Songs wurden anspruchsvoller, aber dadurch nicht schwächer. Im Gegenteil. Auch mit diesen doch eher unkommerziellen und schwierigen Songs - Beinig boring, So hard und Jealousy - schafften die Pet Shop Boys abermals den Sprung in die Hitparaden, und es gelang ihnen sogar einige "Nichthits" zu schreiben, die, sagen wir mal, zu den ganz großen Geheimfavoriten der Fans zählen, wie zum Beispiel: - It's only the wind und The End of the World. Zwischenzeitlich veröffentlichte man auch noch das U2-Cover - Where The Streets have no Name - das aber damals nur auf der ersten Best-Of-Sammlung mit dem Titel - Discography - erschien.

Behaviour ist in sich ein sehr abwechslungsreiches, ruhiges, aber zeitloses Album. Auch nach zwanzig Jahren klingt es immer noch wie neu, und erstmals erschließen sich einige Songs erst nach mehrmaligem Hören.

Vom Klang her unterscheidet sich die neue Version nur geringfügig von der alten, allerdings lohnt sich die nochmalige Anschaffung auf jeden Fall, denn auf der zweiten CD befinden sich wieder alle B-Seiten, sowie unzählige Mixversionen und drei bisher unveröffentlichte Songs. Zugreifen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2003
Die Pet Shop Boys hatten vor dieser Platte einige tolle Singles sowie mit PLEASE und ACTUALLY zwei großartige Alben hingelegt. Ihre Songs waren schamlos romantische Mini-Dramen, von bombastisch ("Two Divided By Zero", "It's A Sin", "Always On My Mind") bis melancholisch-zerbrechlich ("King's Cross", "Violence", "Later Tonight"), aber immer voller Stil und von fast schon tragischer Würde.

BEHAVOIUR aber schien in gewisser Hinsicht ein Wendepunkt zu sein. Denn BEHAVIOUR war und ist ist ziemlich langweilig. Dass das Kreativitätspotenzial des genialischen Duos Neil Tennant und Chris Lowe nicht unerschöpflich sein würde, deutete sich schon mit der Single "It's Alright" an und wurde mit dem Titel "So Hard", der Vor-Auskopplung aus BEHAVIOUR, dann richtig evident. "So Hard" ist ohne Zweifel ein netter kleiner Ohrwurm, doch entbehrt er leider völlig jenes Herzblut triefenden Gefühls-Overkills vergangener Tage, der die meisten Singles der Pet Shop Boys bis dahin zu zeitlosen Pop-Klassikern werden ließ.

Und die Befürchtungen, die "So Hard" bei mir weckte, wurden auf dem Album zur Gewissheit: Tennant und Lowe hatten ihre Unschuld verloren, waren aus einem romantischen Universum auf die Erde zurück gekehrt und mussten hier feststellen, dass sie nur noch in der Lage waren, Musik zu erarbeiten. Früher schienen ihnen die himmlischen Melodien nur so zuzufliegen, nun wurden sie anscheinend mühsam am Schreibtisch zusammengebastelt.

Natürlich hatte BEHAVOIUR auch seine Reize: "Being Boring" zum Beispiel, ein Weltschmerz-Melodram über schönere und unbeschwertere Zeiten. "How Can You Expect To Be Taken Seriously?" brachte sogar ganz neue, weil von einer schnöden Rockgitarre erzeugte Elemente in den elektronischen Plucker-Sound des Duos ein. Der frühere Smiths - Gitarrist Johnny Marr sorgte für diese durchaus reizvollen Einschübe im Refrain. In "My October Symphony" spielte sogar ein Streichquartett auf und schuf einen Anhauch herbstlicher Melancholie. Schönster Song des Albums: das majestätische "This Must Be The Place I've Waited Years To Leave".

Die meisten Nummern auf BEHAVOIUR plätscherten jedoch trist und unauffällig vor sich hin, waren nicht Fisch noch Fleisch und wären ein paar Jahre zuvor noch gnadenlos ins Archiv verbannt worden. Es hatte Zeiten gegeben, da entfachten selbst Single - B - Seiten (z.B. "Do I Have To?", 1987) wesentlich mehr akustisches Behagen, als so manches Stück dieser LP. Arrangement und Produktion des Bayern Harold Faltermeyer gemahnten schmerzlich an jene Tage, als noch ein gewisser Stephen Hague an den Reglern gesessen hatte. Neil Tennants dünne, helle Gesangsstimme entfaltet nur dann ihre Reize, wenn sie harmonisch in den Gesamtkontext eines Arrangements hineingezaubert wird. Bei einigen Songs von BEHAVOIUR wurde sie aber in den Vordergrund gemischt und stellte damit ein für alle Mal klar, dass sie eben eigentlich gar keine ist.

Der vielen Worte kurzer Sinn: BEHAVOIUR war das bis dahin schwächste der drei regulären Pet-Shop-Boys-Alben. Das änderte allerdings nichts daran, dass sie selbst in dieser Form noch um vieles besser waren, als all ihre Nachmacher, Nachahmer, Nachfolger. Schade übrigens, dass man nicht drei ein halb Sterne vergeben kann!
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