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Kundenrezensionen

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am 16. Januar 2014
Das zweite Album des schwedischen Super-Duos beinhaltet den Sound und die Hits, welche Roxette Ende Achtzigerjahre weltweit bekannt und beliebt machten. Diese Scheibe gilt seither für mich - wie bestimmt für unzählige, weitere Fans - als Massstab für alle nachfolgenden Roxette-Produktionen. Und lässt man das bunte, grossartige und aussergewöhnlich vielseitige Meisterwerk "Joyride" von 1991 mal ausser Acht, dann ist "Look Sharp!" von 1988 wahrscheinlich DAS Roxette-Album schlechthin. Mit dieser CD nämlich definierten Per und Marie ihren unvergleichlichen Sound und bewiesen unglaublich viel Flair bei der Schöpfung eines kompakten, schlagkräftigen und unvergesslichen Pop-Albums, das aus heutiger Sicht nahezu "Greatest Hits-"Charakter aufweist (v.a. verglichen mit den CDs, welche das Duo heute auf den Markt bringt....).

Als grosser Fan des Erstlings "Pearls Of Passion" muss ich eingestehen, dass Roxette 1988 eine richtig grosse Schippe nachlegten und beim Songwriting sowie in der Sound-Produktion hörbar neue, weitaus kreativere und zeitgerechtere Ufer ansteuerten. Nutzte Per Gessle beim Songwriting und bei der Demo-Produktion für "Pearls Of Passion" noch vornehmlich die Akkustikgitarre, entdeckte er 1987 den Synthesizer und begann von da weg, dieses neue Instrument als Klang-Basis für seine aktuellsten Songideen zu nutzen. Diese technische Neuerung sowie die zusätzlichen, spielerischen Gehversuche von Anders Herrlin am "Amiga"-Computer im Aufnahme-Studio sind auf "Look Sharp!" ganz und gar hör- und spürbar.

Angefangen beim Nr. 1-Hit "The Look" - dort fliessen selbst Synthesizer-Inspirationen in den Songtext ein ("bangin' on the head-drum"). Dieser ewige Hit ist ein wuchtiger Einstieg in dieses Album; ein unvergesslicher Ohrwurm, stets Grat wandernd zwischen Dance-Pop und Rocksong. Und bereits der Opener "The Look" kündigte an, was auf diesem Album die Essenz aller "Look Sharp!"-Songs sein würde: Staubtrockene, geradlinige und kompromisslos eindringliche Drumbeats gemischt mit den kantigen, unverwechselbaren und rigoros intonierten Gitarren-Riffs von Jonas Isaacson (auf "The Look" gar mehrspurig und derart voluminös und unverblümt gespielt, dass Roxette dieses Gitarrenriff noch heute nur mit Müh und Not Live wiedergeben können). Alle Regler nach rechts - "The Look" funktioniert noch heute von A - Z.

Und danach passiert das, was Roxette bei den nachfolgenden Alben nur noch ein-/zweimal gelingen würde: Es reiht sich Kracher an Kracher. Die Kompaktheit von "Look Sharp!" ist atemberaubend - die Songauswahl, die Reihenfolge und der Tempomix, ja gar das Cover mit den Illustrationen; all diese Komponenten schaffen eine Einheit, welche nur noch das Folgealbum "Joyride" in einer allenfalls bunteren, teilweise vielfältigeren dafür weniger straighten Art egalisieren konnte. High-End!

Und: Marie's Stimme klang nie virtuoser und vielschichtiger als wie auf "Look Sharp!". Auf der Folge-Single "Dressed For Success" singt Marie die Strophen und Refrains rotzfrech kombiniert jedoch mit einem fühlbar charmantem Augenzwirken. Dann die Album-Cuts "Sleeping Single", "Dance Away" und "Paint" - jeder Song für sich mit dem Potenzial zur Hit-Single.
"Sleeping Single" glänzt mit dem bereits erwähnten, dreisten und markanten Drumbeat aus der Konserve und coolen Saxophone-Elementen. Dann "Dance Away" - einer meiner absoluten Roxette-Favoriten, geschrieben von Per und Marie. Welch raffiniertes Intro. So müsste eigentlich ein Roxette-Konzert beginnen. Spielen Roxette heute mit unzähligem, elektronischem, teilweise recht billig klingendem Klimbim, schlägt das Duo hier dem Hörer knallhart ein paar simple aber markante Synthie-Akkordwechsel um die Ohren und steigt anschliessend kaltschnäuzig in einen mit sattem Beat unterlegten, tanzbaren Popsong ein. Wow! Ich bin mir ziemlich sicher, dass die bluesigen Strophen aus der Feder von Marie stammen, während Per hier den einfach gestrickten aber süffigen Refrain beigesteuert hat.
Im Anschluss "Paint" - ein lupenreines Hörervergnügen. Das Duo wechselt sich bei den Vocals ab, wobei Per überschneidend die Strophen singt und Marie die Zeilen des Refrains übernimmt. Intoniert Per seine Strophen mit viel Ecken und Kanten, erklingt Marie's Stimme (man vergleiche mit "Dressed For Success" oder "Sleeping Single") eher zurückhaltend wie aus dem Off. Beinahe unschuldig, verletztlich - nur um nach ~3 Minuten eine Steigerung zu erschaffen und wieder mit ihrer unverwechselbaren, rockigen Note zu singen. Derartige Wechselspiele entdeckte ich bei nachfolgenden Roxette-Produktionen nie wieder. Schade. Denn das hier ist, für einen blossen Album-Cut, wirklich grosse Pop-Musik!

Als erster Zwischenhalt der Song "Cry", geschrieben von Per und Marie. Bestimmt der unauffälligste Titel auf "Look Sharp!". Trotzdem: Der Song rundet die temporeiche, vielfältige A-Seite von "Look Sharp!" gebührend und mit der nötigen Tiefenentspannung ab. Leicht bluesig, etwas balladesk und trotzdem im richtigen "Look Sharp!"- Mix produziert. Dieser Titel gehört ohne Diskussion genau auf dieses Album.

Jetzt "Chances" - der Starter der B-Side. Ein klasse Pop-Song und wohl der einzige Titel bei dem Anders, Clarence und Co. sich anno 1988 mit etwas zu viel Klangfarben aus dem Amiga-Malkasten bedienten. Insbesondere das in den Drumbeats eingemischte, teilweise etwas nervöse Klappern erinnert irgendwie an den Klang von heftig drehende Helikopter-Rotorblätter. Trotzdem: "Chances" funktioniert zu 100% und ist ein wichtiger Bestandteil dieses Pop-Opus von Roxette. Anschliessend erzeugt das Duo einen Spannungsbogen, welcher im leuchtenden Sternenhimmel von "Listen To Your Heart" enden wird.

Doch bevor es soweit ist, schmettert das schwedische Duo dem Hörer mit "Dangerous" einen weiteren Pop-Kracher um die Ohren, welcher nur ganz knapp die Spitze der US-Billboard-Singlecharts nicht erreichen konnte. Auch bei diesem Hit vergewissern sich Roxette, dass ihr Sound-Mix bestehend aus kantiger Stromgitarre, knochentrockenem Drumbeat und abwechselndem Gesang auf höchstem Level zelebriert wird.

Danach brillieren Roxette mit den Titeln "Half A Woman, Half A Shadow", "I Could Never Give You Up" (Bonus-Titel für CD-Käufer - ja, dieses Album wurde vermehrt als MC und LP gekauft) und "Shadow Of A Doubt" (die grosse Schwester von "Things Will Never Be The Same":-)). Der einzige Ausfall, welche sich Roxette leisten, ist "View From A Hill". Da stolpert das Duo von der Strophe zum Refrain und wieder zurück und kleidet das Ganze in ein schier ungeniessbares, fast erschreckend unmelodiöses Saxophone- und Synthie-Gewand. Dieser Titel ist den auch der einzige, welcher nicht in den heimischen Studios sondern in London verunstal....eh, produziert wurde. Knapp genügend.

Dann aber hellt der schwedische Pop-Himmel unvermittelt wieder auf - zu guter Letzt bleibt noch ein "Shadow Of A Doubt" (einwandfreie Pop-Musik) und danach ist der Nachthimmel plötzlich wolkenlos: Die ersten Piano-Akkorde von "Listen To Your Heart" erklingen - und es wird Musikgeschichte geschrieben. Noch einmal hört der Käufer dieses Albums, welches fantastische, musikalische Potenzial anno 1988 im hohen Norden schlummerte und nun für Alle überraschend in die Pop-Welt heraus explodierte wie ein Feuerwerk in schwärzester Nacht. Welch ein Song, welch ein Abschluss - welch ein Album!

Und Roxette hatten - ohne dies zu wissen - mit "Look Sharp!" die Messlatte dermassen hoch gesteckt, dass nun rund um den Globus sämtlicher Neider darauf warteten, dass das Duo mit dem Nachfolge-Album abstürzen würde um als Eintagsfliege in die Pop-Geschichte einzugehen. Nur: Diese Neider hatten nicht mit dem Nr. 1-Intermezzo "It Must Have Been Love" (bereits 1987 aufgenommen und für den Film "Pretty Woman" entstaubt) und schon gar nicht mit dem darauffolgenden Meisterwerk "Joyride" von 1991 gerechnet. Ein so 'was von ebenbürtiges Album und genau so kompakt und herrlich wie "Look Sharp!" aus dem Herbst 1988.

Tausend Sterne! Jawohl! Und Roxette-4-Ever!
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am 2. Januar 2000
Es war eines der erfolgreichsten Alben der Popgeschichte; das Album, mit dem Marie Frediksson und Peer Gessle auch außerhalb Skandinaviens bekannt wurden. Hier finden sich sämtliche frühen Hits des Schweden-Duos - vom Opener "The Look" über Uptempo-Nummern wie "Dressed for success" und "Dangerous", bis hin zu Balladen à la "Listen to your heart". Das Album ist auch heute noch kaufens- und hörenswert und zeigt recht gut, daß die beiden Musiker mehr als ihre nationale Herkunft mit der 70er-Jahre-Kultgruppe Abba gemeinsam haben - eingängige Melodien, "mainstreamige" Arrangements und tanzbare Beats lassen es dem Zuhörer auch nach knapp 55 Minuten nicht langweilig werden. Eine abwechslungsreiche CD, die in keiner Sammlung fehlen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juli 2012
Dieses Album hat damals sowas von die Welt aufgemischt und ist auch heute noch einfach *legendär*.

Laut offizieller Roxette-Biografie hatte EMI eigentlich gar nicht vor, es international rauszubringen, weil sie von Pers Stimme nicht überzeugt waren. Und dann ist zufällig eine Kassette mit Look Sharp in die USA "gerutscht" und wurde von einigen mutigen Radios ausgestrahlt. Gerade dieses völlig schräge und von per gesungene Lied, das Fülltexte enthält, die Per eigentlich später noch austauschen wollte, überrollte die Welt und machte Roxette innerhalb kurzer Zeit weltberühmt.

Und die große Überraschung: das gesamte Album ist so gut! Roxette ist kein One-Hit-Wonder. Jeder Song hat eine hohe Qualität, seit Jahrzehnten.
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am 1. August 2007
"The Look" war '89 ein Knüller - und von der dazugehörigen Kassette war ich noch mehr begeistert, denn praktisch jedes Lied darauf ist ein kleines Meisterwerk. Besonders "Paint" gefällt mir sehr gut, ich habe nie verstanden, warum das nicht ausgekoppelt wurde. Aber eigentlich sind (fast) alle Songs erstklassig, es gibt praktisch kein Füllmaterial.
Die Musik war tatsächlich ein cooler Mix aus 80er-Sythie-Pop und frischen Rock-Klängen. Vor allem aber einfach schöne Melodien, die einem an "die gute alte Zeit" erinnern:-)
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am 22. Januar 2016
Das Look Sharp album von roxette gillt finde ich als das Meisterwerk dieser Band. Gleichwertig ist nur das Joyride album von 1991. Und doch finde ich das das "hit"single potential auf diesem Album hier doch höher war wenn mans vergleicht.

Look Sharp: The look Dagegen Joyride: Joyride
Listen to your heart Fading like a flower
Dangerous The big love
Dressed for sucess Spending my time

Da finde ich das Dangerous und Dressed for sucess doch hochwertiger waren als spending my time und the big love. Und wäre it must have been love auf look sharp gwesen hätte das album joyride doch bei weitem überflügelt.

Dafür finde ich die Quasi B-Songs auf Joyride viel besser.

Joyride hatte: Dagegen Look sharp:

Knocking on every door Paint
Things will never be the same Sleeping Single
perfect day Cry
hotblooded Half a woman half a shadow
church of your heart I could never give you up (cd version)

Da waren die B songs auf Joyride doch besser.

Von den Chart Positionen her ist sicher das Look Sharp album besser doch ich finde von der Bandbreite her ist Joyride wiederum vorne.
Beides super super Alben
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am 12. Februar 2011
Das Album mit dem internationalen Durchbruch, nachdem ein Amerikanischer Student aus Schweden zurück in die USA kam und einen Radiosender darum bat 'The Look' zu spielen... Klassiker!
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am 21. Januar 2007
.....bis ich merkte wie genial Roxette ist, ich hatte so alte Hoerkassetten und dann hab ich die halt immer angehoert und habe mir auch ueberlegt ob ich mir die CD Alben kaufe aber dachte ich hoer die Kassetten eben noch ein paar mal an bis sie langweilige werden (wie ich von anderen Kuenstlern gewoehnt bin), aber die Langweile kam nicht sonderen die Lieder wurden nur noch besser, jeh mehr ich sie anhoerte! Also beschloss ich mir ihre Alben auf CD zu kaufen und seitdem bin ich absoluter Fan....

Look Sharp! ist wahrscheinlich das beste Album das jeh gemacht wurde.

Am Anfang konnt ich gar nicht sagen was mein Lieblings Song ist.

Zur Zeit ist es wahrscheinlich "Paint" ein paar Monate davor war es noch "Chances" und "Shadow of a Doubt" aber weil alle Lieder so unglaublich gut sind aendere ich oft meine Meinung.

Absoluter Pflichtkauf fuer jede(n) die/der Musik hoert!
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am 27. März 2011
Zugegeben:
Ein Großteil des Erfolgs der Roxette-Musik liegt nicht in den Songs allein, sondern auch im Arrangement und in den Produzenten:

Die schrammelnden E-Gitarren am Beginn von "Dangerous", sowie die räumliche Weite, die Produzenten in "Sleeping Single" vermitteln, sind nur zwei der Sahnehäubchen, die die Produzenten und Arrangeure über die Songs verteilten, bevor sie die Welt eroberten.
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am 19. Februar 2007
Roxette sind einer meiner absoluten Lieblingsbands.

Als Fan besitze ich auch alle Alben und diese finde ich, ist eines ihrer besten, wenn nicht sogar ihr bestes.

Alle Lieder sind klasse, und nicht nur die vier Hits, auch die weniger bekannten Stücke sind super ohrentauglich.

Und diese CD ist nicht nur was für Fans, für jedermann.

Egal ob "Dressed for success", "The Look", "Listen to your heart" oder auch "Dangerous", nicht zu vergessen die Lieder "Paint", "Dance away" oder "Shadow for a doubt", dieses Album ist Kult und eines der besten überhaupt.

Marie und Per - ein Top Duo für alle Zeit.
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am 30. April 2011
Baught this CD since I have many memories of the song from when I was in the teens. Roxette are still going strong (touring again this year) and this CD has all the songs from a classic album + some extra and a remastered sound that you really hear a difference. Recommended for all Roxette fans.
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