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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen22
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am 26. Mai 2016
Angesichts des besten Radiohead-Songs "Creep", der sich auf dieser CD befindet, war die Hoffnung groß, dass die anderen Songs mit diesem Meisterwerk mithalten können. Leider ist dem absolut nicht so - die meisten Songs beginnen zwar vielversprechend, der Text endet jedoch nach einer Minute und das Lied klingt dann noch 2 oder 3 Minuten instrumental und leider immer sehr eintönig aus. Etwas mehr Strophen und ein paar Refrains, die ins Ohr gehen, hätten dem Album gutgetan.
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am 12. Januar 2000
Mit der „Pablo honey" haben sie wohl den Durchbruch geschafft und viele Herzen jetzt langjähriger Fans entflammt! Maßgeblich daran beteiligt war wohl der Song „creep", für mich einer der besten die je geschrieben und gespielt wurden! Der Rest der Platte ist eher etwas verspielter, jugendlicher, als man es vielleicht auf den neueren Alben gewohnt ist. Auch von der Fülle und Reife des Sounds reicht es nicht an neuere Alben heran. Trotzdem haben sich die Jungs hiermit einen Platz im Musikerhimmel gesichert. Und wer sich den Himmel auf Erden holen will, sollte auf jeden Fall mal rein hören. Aber auch ein Ohr für die neueren Alben sollte man einmal riskieren! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Juli 2002
Als "Pablo Honey" 1993 auf dem Markt erschien, war ich so begeistert von diesem Album und seinen Machern, dass ich Freunden gegenüber "prophetisch" behauptete, dass aus Radiohead einmal etwas ganz Besonderes werden könne, ohne wirklich zu wissen, was ich da sagte. Wie wahrscheinlich viele Leute, war ich vor allem von der Singleauskopplung "Creep" beeindruckt. Der Song bestach mit einer kaum beschreibbaren Coolness, gepaart mit ein wenig Weltschmerzpathos. Später dann sollte sich meine "Prophezeiung" bewahrheiten, wie wir ja alle wissen. Radiohead machten sich auf, um die Krone der Alternativeszene zu erobern, und die meisten Menschen sind der Ansicht, dass sie dies auch geschafft haben.
Ich kenne nur wenige Bands, die im Laufe der Jahre eine so intensiven Entwicklung mitgemacht haben, wie Radiohead. Jedes Album ist anders, stellt eine neue Herausforderung für den Hörer dar. Die Musik dieser Band ist nicht konsumierbar. Sie fordert absolute Aufmerksamkeit. Mit der ersten Veröffentlichung "Pablo Honey" beginnt die Reise durch die musikalischen Experimente Tom Yorkes und seiner Kollegen. Wer sich für diese Gruppe interessiert, sollte auf keinen Fall ihren Start verpassen, denn so lassen sich vielleicht auch die späteren, manchmal sehr abstrakten Werke besser nachvollziehen.
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am 9. Januar 2006
Kaum jemand bezweifelt heute ernsthaft, dass Radiohead zu den ganz großen Bands unserer Zeit gehören. Allerdings haben Radiohead relativ klein und bescheiden angefangen, hört man sich ihr '93er-Debutalbum PABLO HONEY an. Vom gerade mit Radiohead assoziierten hohen Grad an musikalischer Sophistikation ist hier noch wenig zu spüren, auch der später so deutlich in Erscheinung tretende intellektuelle Anspruch der Gruppe hält sich spürbar in Grenzen. So hinterlässt der erste Hördurchlauf denn auch wenig bleibende Spuren, klar folgen Radiohead jenen Strukturen, die wenig später zum Musterbeispiel für jenen hundsgemeinen Allerwelts-US-Alternative-Rock wurden, den man heute ja bekanntlich nicht mehr ausstehen kann. Tja, so war er eben, der Lauf der Geschichte: Was am Anfang der Karriere Radioheads noch durchaus als popmusikalisches Nonplusultra jener Stunde galt - US-Indierock der Achtziger Marke Pixies und Dinosaur Jr. -, sollte wenig später endgültig in den Mainstream aufgegangen sein.
Für den eher negativen Eindruck, den PABLO HONEY insgesammt hinterlässt, sind aber Radiohead und ihr Producer Sean Slade selbst entscheidend verantwortlich. Zwar ist hörbar, dass die (noch durchwegs mit drei meist lauten Gitarren zu Werke gehende) Band eigentlich keine "halben Sachen" machen wollte, und geht dementsprechend die Songs mit viel hörbarem Enthusiasmus und Tatendrang an, was den Gesamteindruck aber nicht verbessert. Die Melodien und Strukturen sind noch zu hausbacken und die Produktion zu kommerziell geraten - klischeehafte doppelstimmige Refrains, wohin man blickt. Radioheads Gerocke klingt oft recht banal und gerät bisweilen in gefährliche Nähe zu geschmacklosem Schweinerock, wie etwa auf "Anyone Can Play Guitar". So wirken Radiohead ein wenig wie die frühen U2, deren Einfluss deutlich zu spüren ist: Man scheitert, obwohl (oder gerade weil?) man Großes im Sinn hat.
Manchmal aber gelingt der Band gerade das, und so findet man beim genaueren Hinhören Gefallen an vermeintlich Unscheinbarem wie "Stop Whispering" oder "Thinking About You" oder dem finalen "Blow Out", das die Musikalität der späteren Alben eindrucksvoll vorwegnimmt. Ab und zu gibt übrigens auch Leadgitarrist Johnny Greenwood ein paar Kostproben seines distinguierten Gitarrenspiels ab, und Thom Yorke, der noch nicht zu seiner späteren Falsettstimme gefunden hat, wirkt selbstbewusster.
Das ganz große, frühe Meisterstück aber heißt natürlich CREEP, das die Band früh berühmt machte - DAS Trademarke der frühen Radiohead. Im Gegensatz zum Rest des Albums gibt es an "Creep" wahrlich nichts auszusetzen, hier sitzt jeder Ton wie angegossen, und Thom Yorke krönt diesen tieftraurigen Song mit einer gerade in seiner Zurückhaltung unglaublichen Performance.
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am 23. November 1999
Im Jahre 1993 veröffentlichte die englische Band "Radiohead" ihr erstes Album, "Pablo Honey". Dieses fiel seinerzeit vor allem durch das als Single ausgekoppelte Stück "Creep" auf, das sich für Viele als Hymne erweisen sollte. Aber wirklich wichtig wurde die Band, und damit natürlich auch ihr Debütalbum, erst durch das was danach passierte: In den Jahren 1995 und 1997 veröffentlichten Radiohead zwei weitere Alben, nämlich "The Bends" und "OK Computer", die beide zu dem Besten gehören, was in den Neunzigern produziert wurde. Unter dem Eindruck diese beiden Knaller fiel auch noch einmal etwas Licht auf den Vorgänger "Pablo Honey", und dies nicht völlig zu UNrecht. Natürlich kann "Pablo Honey" nicht das Niveau der beiden Nachfolger erreichen, das wäre bei einem Debütalbum wahrscheinlich auch gar nicht vermittelbar gewesen. Aber einige Ansätze desse, was Radiohead gut und berühmt gemacht hat, sind in diesem Album bereits zu besichtigen. Schöne Melodien, intelligente Texte, gitarren- und rocklastige Arangements und witzige Einfälle machen "Pablo Honey" zu einem interessanten Album, das recht kurzweilig ist. Im Gegensatz zu den späteren Werken Radioheads handelt es sich allerdings eher um ein Anneinnanderreihen von kurzen, netten Rocksongs als um ein Gesamtkunstwerk, aber wer so etwas hören möchte, ist mit "Pablo Honey" gut bedient; und für Fans von Radiohead ist dieses Album natürlich ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. Mai 2000
Pablo Honey ist das Debutalbum von Radiohead, die mittlerweile (zurecht!) zu den besten Bands Englands gezählt werden. Hier klingt Radiohead noch ziemlich rauh und ungeschliffen, teilweise auch richtig rockig und hart. Trotzdem gibt es auch schon auf diesem Album wunderbar melodiöse Stücke, wie Creep, das wohl bis heute bekannteste Lied von Radiohead. Wer nur die neueren Alben kennt, sollte vielleicht erst mal reinhören, denn die Stücke sind hier sicher einfacher gestrickt und leider gibt es auf Pablo Honey auch einige weniger gelungene Stücke. Trotzdem ist Pablo Honey ein hervorragendes Debutalbum vom dem andere Bands nur träumen können.
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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2006
Diese Platte ist ein Klassiker. Fertig! Es gibt auch ein paar Songs darauf, die nicht das gesamte Potenzial ausschöpfen, aber die genialen Grundzüge Radioheads sind hier schon tausendmal mehr, als nur angelegt. Wer das Album als jugendliche Grungesünden abtut, wird Ihm weder gerecht noch hat er es verstanden. Für mich steckt in den meisten Songs schon das, was wir auch später auf OK Computer faszinierend fanden: Dieses spezielle Radiohead Feeling (und das beinhaltet ja eine ganze Menge...).
Ich meine, auf Debutalben gehen die meisten Künstler erstmal nicht zu üppig ans Werk. Wer Ohren hat, der hört, daß hier Alles, einfach vollständig Alles, schon stattfindet, was die Vita dieser Band auszeichnet. Das möchte ich jetzt aber nicht auch noch mit Beschreibungen vergewaltigen. Ich empfehle uneingeschränkt, der Platte sein Gehör zu schenken und zu entdecken. Unter Umständen auch "Wieder"-entdecken ;-)
Alles Liebe and many pleasure with it
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am 29. Juli 2003
Es ist sicher nicht - wie ein Rezensent hier andeutet - die beste Platte von Radiohead. Finde ich zumindest, obwohl mir die rockige Seite der Band nach wie vor besser gefällt als die verschrobene der Post-OK-Computer-Phase. Pablo Honey ist ein gefälliges Debüt. Es klingt noch sehr nach den zur Zeit des Erscheinens modischen amerikanischen Indie-Bands à la Dinosaur Jr. Ein wenig grungig, um ein klischeebehaftetes Wort zu benutzen. Herausragend ist natürlich das fabelhafte "Creep", mit seiner unvergesslichen Gitarren-Misshandlung. Beeindruckend klingen ausserdem "Prove yourself" und "Ripcord", die vorwegnehmen, wohin das Meisterwerk "The bends" zwei Jahre später führen sollte. Nett ist auch "Thinking about you", das Thom Yorks Mom damals zu ihrem Lieblingssong erklärte, ohne zu wissen, dass es dabei um Masturbation ging. Doch da gibts eben auch Hänger wie "Stop whispering", die den Gesamteindruck trüben. Fazit: Für Leute, die Radiohead mögen, ist die Platte ein Muss, um die Entwicklung der Band nachvollziehen zu können. Ausserdem ist sie ein Eindruck dessen, was damals (1993) so im Indie-Bereich abging. Unter heutigen Gehörpunkten ist die Platte aber nicht mehr überaus aufregend.
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am 4. Juni 2001
Radiohead die erste...auch wenn alles noch nicht so bombastisch klingt, wie auf neueren Werken, machen Radiohead genau das, wofür sie überhaupt nicht bekannt sind, was sie aber am besten können: ROCKEN !!! Auf "The Bends" haben sie das natürlich noch viel viel besser gemacht. Aber schon hier gibt es astreine Rocksongs, von denen Muse nur träumen können. Und "Creep" ist noch lange nicht das beste Lied auf "Pablo Honey". Warum sie nach "The Bends" aufgehört haben , die Verstärker aufzudrehen, liegt wohl einzig und allein daran, dass sie das Genre mit letztgenanntem Album perfektioniert haben. Leider wissen viele nicht , dass Radiohead zu ihren Anfangstagen mal so wie auf "Pablo Honey" geklungen haben. Welches ja mit Werken a'la "Kid A" wirklich gar keine Gemeinsamkeiten mehr hat. Damit beschließe ich diese Plattenbesprechung mit der Hoffnung, dass Radiohead mal wieder so wie auf ihren ersten beiden Platten klingen werden. Oder wenigstens so wie auf "OK Computer". Die war ihr Geld ja auch wert.
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am 27. März 2004
Wer die Anfänge Radioheads mit den aktuellen Platten vergleicht mag kaum glauben, daß es sich um die gleiche Band handeln soll. Damals habe ich mir die Platte gekauft, weil mich CREEP völlig aus dem Häuschen gebracht hat und auch immer noch tut! Wer den Song einmal live erleben durfte, weiß um die Energie dieses Songs! Studio klasse und dann auch noch live! Dieses Album ist Rockiger als die Nachfolger, aber wie immer ein ganz eigenes Radioheadalbum.
Andere Anspieltipps: Anyone Can Play Guitar, You, Prove Yourself
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