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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen18
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am 2. September 2000
Mit diesem Album hat Prince, Tafkap, The Artist oder auch Love Symbol (?!?) eine pralle Mischung der unterschiedlichsten Stimmungen und Musikstile zusammengetellt. Kann man diese 3 CD's irgandwie zusammengefaßt einordnen? Schwer! V.a. die dritte CD sticht mit den teilweise experimentell und stark technisch klingenden Stücken heraus ("The Human Body" - Schnupfen als Percussioninstrument; "My Computer" mit Kate Bush), beinhaltet aber auch den "One Of Us"-Hit. Auf der zweiten CD beeindrucken "Emale" und "Curious Child" als zwei ineinanderfließende Balladen, sowie das feine "The Holy River". Und schließlich die erste CD, deren Auftakt den ca. 3 stündigen "Jam Of The Year" einleitet. Natürlich kann auf 3 CD's nicht alles Gold sein, aber alles in allem hat diese Platte und ihr Künstler wegen der Abwechslung 5 Sterne verdient.
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am 7. September 2009
...das muss sich Prince/ The Artist/ wie auch immer gedacht haben, als er endlich bei Warner den Hut nehmen konnte und sein eigener Herr war.

THE DREAM FACTORY/ CRYSTAL BALL wurde seinerzeit von Warner abgelehnt. 3 CDs würden keinen Käufer finden, etc. Also war es nur logisch, dass sein erstes eigenes Werk eine Sammlung von drei CDs wird.

Natürlich haben viele rumgemotzt, weil der Preis dementsprechend etwas höher war, und die Verkaufszahlen gingen nicht in die hunderte Millionen, aber trotzdem ist EMANCIPATION ein erfolgreiches Comeback geworden.

Es ist sehr mühsam, alle Lieder hier zu erwähnen, deshalb kann ich nur eine kurze Empfehlung über meine persönlichen Favoriten geben:

THE HOLY RIVER
ONE OF US
SLAVE
CURIOS CHILD
GET YO GROOVE ON
SOMEBODIE`S SOMEBODY
IN THIS BED I SCREAM
MY COMPUTER ( herrlicher Text )
SAVIOUR
DREAMIN ABOUT YOU
SOUL SANCTUARY
RIGHT BACK HERE IN MY ARMS
NEW WORLD
SLEEP AROUND

Das sind spontan 14 von 36 Songs, also etwas mehr als 1/3 des Albums. Bei der großen Songauswahl eine verdammt gute Leistung.

5 Sterne für Musik, wie sie viel öfter im Radio/ TV laufen sollte! :-)
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am 13. November 2014
Nachdem "Chaos And Disorder" endlich Prince' letztes Album war das er bei Warner Bros. veröffentlichen musste, zelebrierte er seine neu gewonnene künstlerische Freiheit mit einem Triple-Album das er trefflich "Emancipation" nannte.
Und dies natürlich nur knapp ein halbes Jahr nach "Chaos And Disorder" auch noch im Jahre 1996.
So konnte man praktisch in diesem Jahr 4 Studioalben von Ihm erwerben. Und ich geb ja der Plattenfirma hinsichtlich der Übersättigungsgefahr recht. Prince ist nicht der einzige Künstler auf diesem Planeten (das weiß er selbst natürlich nicht). Es gibt soviel Musik die man sein eigen nennen möchte, man kann nicht mehr als einmal pro Jahr ein neues Album von Ihm (oder egal welchen Künstler) verarbeiten.Und schon gar nicht ein Triple-Studioalbum.
Damals hab ich Ewigkeiten gebraucht um dieses Album zu verarbeiten und mich an Melodien zu erinnern auch nachdem das Lied verklungen war. Und als ich es dann endlich geschafft hab "Emancipation" zu verstehen, fand ich auch immer mehr gefallen an dieser Platte.
Hier gibt es hervorragende bis großartige Songs.

Auf CD1 gibt es den unwiderstehlichen Swing von "Courtin' Time", das ein wenig schmalzige aber trotzdem schöne Cover von "Betcha By Golly Wow", der Funker "We Gets Up", der stampfende Rocker "Damned If I Do" und der tolle Pop von "In This Bed I Scream"
Die zweite CD wird schon schwieriger. Die ersten 6 Stücke sind teilweise sehr ruhig gehalten. Trotzdem sind "Soul Sanctuary" und "Curious Child" richtig schöne Balladen. "Joint 2 Joint" ist überdrehter Funk und "The Holy River" eine fast schon Purple Rain-artige Ballade und der beste Song der zweiten Scheibe. Aber auch "Saviour" rockt ordentlich.
CD3 ist dann mehr der Funk und Groove Ecke angehörig.
Hier stechen "The Human Body" stark heraus (Schnupfen-geräusche als unterlegter Beat). "Face Down" ist ebenfalls ein derber lässiger Song, genau wie der Funker "Style". Zum Schluss noch das sensationelle Cover von "One Of Us" den Prince zu einem Hard-rocker mutieren lässt und die wunderbare Ballade "The Love We Make".

Das sind ein Haufen großer Songs, aber auch eine Menge die wieder, genau wie bei "Come", im schwülstigen R & B der 90er baden und als Triple Album gewertet geht es einfach nicht über 3 Sterne. Das Album ist am Stück nicht durchzuhören. Gerade auch, weil es bei einigen Songs stark den Anschein hat sie seien auf Länge gezogen, da Prince ja genau 12 Lieder zu je 60 min. zusammenbasteln wollte als eine Art Konzeptalbum.
Und natürlich kann man jetzt mit dem flapsigen Spruch kommen: "Auf EIN Album reduziert mit den besten Songs wäre das DIE Platte geworden". Diesen Spruch kann man immer bringen und auch nie bringen. Er ist nämlich zu einfach zu formulieren, denn bei so einer großen Song-Auswahl würde sich jeder seine Lieblingssongs anders zusammenstellen und hätte dann so SEIN bestes Prince-Album. Gilt für jedes Doppelalbum eines anderen Künstlers auch.
Deshalb: Bei 36 Songs ist knapp die Hälfte toll bis großartig und der Rest etwas schwächer bzw. teils arg schwächer.
3 gute Sterne für "Emancipation".
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am 18. März 2014
Viele Fans mögen dieses Album nicht. Und ich habe eigentlich nie verstanden, warum. Es ist eins meiner absoluten Lieblingsalben. Zugegeben, es ist etwas synthesizerlastig und klingt dadurch vielleicht etwas "dated" und es gibt auch ein paar Filler, aber bei einem Triple-Album bleibt da noch genug an Qualität. (Mal ganz abgesehen davon, dass wir durch dieses Album tiefe Erkenntnisse über Princes Frühstücksgewohnheiten gewonnen haben..."you don't even know what kind of cereal I like - Cap'n Crunch with soy milk" ;-) Das einzige, was mich von Anfang an gestört hat, sind die Cover-Versionen, sowohl, dass er überhaupt Platz daran verschwendet, als auch die Auswahl derselben (mit Ausnahme von One of us alle ziemlich kitschig).

Meine persönlichen Highlights sind:
- Somebody's somebody: Prince mit Gewitter im Hintergrund. Text und Musik clever gemacht, wenn auch für mich zuerst etwas gewöhnungsbedürftig.
- Courtin' Times: Auch zuerst gewöhnungsbedürftig, besonders wegen des idiotischen Titels, aber mittlerweile gerne gehört. Irgendwer (Peach&Black?) beschrieb das Lied mal als "too many syllables in a line"-Stil und das ist auch der Haupteffekt, von dem das Lied lebt.
- White Mansion: Einfach gestrickter Song mit ungewöhnlich autobiographischem Text und interessanter Message.
- In this bed eye scream: Eine musikalische Entschuldigung an die Ex-Revolution Mitglieder Lisa Coleman und Wendy Melvoin ("How did we ever lose each other's sound?").
- Soul Sanctuary: Sehr poetische Lyrics (größtenteils wohl nicht von Prince, sondern mehr oder weniger geklaut) schön vertont.
- Emale: Mittlerweile ist der Text etwas angestaubt. Man merkt deutlich, dass er aus den frühen Jahren des Internets kommt (angeblich einer der ersten Songs mit einer URL im Text). Aber der Song ist trotzdem noch cool. Dark Funk.
- Curious Child: Noch so ein kurzer poetischer Song.
- Style: featuring Prince(?) as the "jobless pothead"
- Sleep around: cool hornz!
- My Computer: Mit den Backing Vocals von Kate Bush. Ein Song mit Kate Bush kann gar nicht schlecht sein ;-)
- The Love We Make: Für mich eine der besten Prince Balladen ("Adore" und "The Beautiful Ones" zum Trotz). Hommage an Jonathan Melvoin, Wendy und Susannahs Bruder und ehemaliger Prince Keyboarder, der an einer Überdosis Heroin starb.
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am 25. April 2016
Hier widerlegt sich alle Mär Prince wäre eine Art Mike J: ohne Quincy Jones. Die Wahrheit ist Prince war ein Q.J. ohne Mr. J, Und er war vielmehr als das.Eher ein schwarzer George Martin aber no british.Die Wahrheit liegt zwischem allem. Prince war ein Historiker der populären Musik der am eigenen Anspruch verzweifelte,
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Mai 2014
War das damals eine Überraschung als nach vielen Doppel-Alben nun auch noch Prince mit 3er alben daherkommt. Keine Ahnung zu welchem Zeitpunkt welche Umfirmierung stattfand, da shabe ich nicht festgehalten - Prince blieb für mich immer Prince. Emancipation hat bei mir etwas länger gedauert, bis ich Zugang fand. Aber auf jeden Fall: geiles, funkyAalbum, schöne Love-Songs, harte Grooves - alles drauf. Die Scheiben werden keinesfalls langweilig, bei Prince hat alles Konzept, so auch hier bei emancipation. Betcha by golly wow! ist einer meiner Hghlights (soweit ich weiß, ein schon etwas älterer Song), Jam of the Year, My computer waren damals meine Favorites. Heute sehe ich es als Ganzes, die Scheibe ist wie ein zug durch ein Eheleben mag ich mal sagen. Gefällt mir sehr, wie fast alles von Prince.
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am 25. April 2016
Als 'Emancipation'veröffentlicht wurde waren viele enttäuscht.Jetzt nach 20 Jahren ist das Album irgendwie mit den Jahren gewachsen.Ich höre das Werk jetzt öfter als damals als es veröffenlicht wurde,ich glaube das ich vor 20 Jahren einfach überfordert war.Fakt ist das die Scheibe mehr zu bieten hat als man zuerst denkt.Ich kan nur empfehlen die Cd's öfter zu hören,es lohnt sich.
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am 31. Januar 2012
Prince (bzw. auf dem vorliegenden Album Schniesenuckendingsmitschnörkeln) hatte definitiv seine beste Zeit in den 80ern, und da verschoss er sein Pulver aus vollen Rohren. Ein Album besser als das andere, immer Trends setzend, statt Trends nachlaufend, und irgendwann dann halt auf dem Zenit. Was sollte man machen, besser als Sign 'O' The Times und Lovesexy ging es einfach nicht mehr. Um's Black Album wurde viel Gewese gemacht, das durch die Qualität der Musik beileibe nicht gerechtfertigt war, der Batman-Soundtrack innovationsmäßig eine herbe Enttäuschung, Graffiti Bridge: Kalter Kaffee, der auch durch Alterung nix dazugewonnen hat. Der Streit mit der Plattenfirma hat dann auch nicht eben zur Kreativitätsförderung beigetragen, und manch einer hat damals den Funk-Prinzen aus Minneapolis schon aufgegeben.
Die Veröffentlichung von "Emancipation" kam dann völlig überraschend. Mir fiel das dicke Set bei einem Bummel durch die Plattenabteilung von Karstadt in die Hände und wurde trotz mulmigem Gefühl angesichts fehlender Vorwarnungen seitens der Presse spontan gekauft. Nach den ersten Takten ließ der Puls dann schon etwas nach, als ich feststellte, dass es nicht eben genial, aber auch nicht richtig mies los ging. Die drei Stunden am Stück durchzuhören war schon eine gehörige Anstrengung, aber am Ende blieben vorwiegend positive Eindrücke. Natürlich, die Hälfte hätte es auch getan. Runterdestilliert auf 80 Minuten hätte man eine Dichte an guten Songs gehabt, die das Werk wesentlich schillernder hätten da stehen lassen. Aber nö, da hatte Prince wohl keinen Bock drauf. Lieber mal alle Stilrichtungen abgrasen, die man schon früher verbraten hat, von schmalztriefenden Balladen über moderate Rocker bis hin zu ganz ordentlichem Hiphop und sogar einigen Elektronikspielereien. Und dann natürlich auch einfach mal aus purem Trotz ein Album in grotesker Länge raushauen, die Freiheit muss man sich dann auch mal nehmen.
Fazit: Warum eigentlich nicht? Es ist ja schon bewundernswert, wie wurscht dem Kerl mittlerweile alles ist. Seinen Anteil an Jahrhundertalben hat er abgeliefert, das kann man eh nicht mehr toppen, und so veröffentlicht man halt halbwegs regelmäßig Alben, die niemanden mehr vom Hocker reißen, die aber halt auch so absolut unangestrengt vorbeikommen, dass die Botschaft "Ich muss euch gar nix mehr beweisen - take it or leave it" unmissverständlicher nicht sein könnte. Bewunderns- und beneidenswert.
Wer Prince mag, muss dieses Album auf jeden Fall haben. Es ist zwar ne Menge Quatsch drauf, aber auch ne ganze Ladung richtig solider Songs, die man sich auch heute noch gemütlich anhören kann; mit etwas Nachsicht sogar ohne allzuviel Geskippe.
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am 27. Juli 2013
Holy Moly. Ich habe mir damals dieses Riesenwerk zugelegt, und anscheinend seinen Wert nicht erkannt... Denn dieses Album schlummerte nun schon über 15 Jahre in meinem CD-Regal. Bis letzte Woche. Denn der gute Robin Thicke hat mit seiner aktuellen CD "Blurred Lines" hab bei mir wieder meine alte Prince-Liebe enfacht (Kein Wunder bei den starken Referenzen auf dem Thicke-Album). Tja, nun habe ich das Teil mal wirklich bewußt - und vor allem: laut - mir in Gänze reingezogen... und was soll ich sagen? 2 Dinge:

1. Ich weiß wieder, warum ich Prince so liebe und zutiefst (vor allem da ich selbst Musiker bin) verehre.
2. Die Platte ist seine Stärkste der zweiten Reihe nach den 80-er Monsteralben von "1999" bis "Sign O' The Times. Punkt.

3 Stunden allerfeinste Beats und Rhythmen, schweißtreibender Funk und Uptempo-Soul, himmlische Kuschel-Balladen und eine Bandbreite, wie sie nur der Herr Nelson so hinbekommt, ohne Larifari zu produzieren.

Volle Punktzahl. Als Prince-Fan MUSS man dieses Werk kennen und zumindest goutieren können. Alle anderen sollten abseits der oben genannten Referenzwerke sich nicht scheuen, hier mal reinzuhören.

Und allen, die jetzt den Sommer über mit "Blurred Lines" auf den Lippen durch die Gegend tanzen, sei der unbestreitbare "Master of Funk and R&B" wärmstens ans Herz gelegt!!!

Prince rulez. I'm lovin' it!
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am 25. Mai 2016
Habe mir die CD gekauft weil ich besonders an einigen Songs interessiert war.
Alles Super.
Viele schöne Kompositionen von dem kleinen Genie.
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