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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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4,7 von 5 Sternen
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am 9. August 2003
Endlich gibt es "Caught in the Act" in einer remasterten Version, die das Etikett "Remastered" wirklich verdient. Die CD wurde so perfekt und sorgfältig überarbeitet, daß selbst der kritischste GFR-Fan zufrieden sein müßte. Das Ein- und Ausblenden mitten in "Closer to home", das auf dem Doppelalbum noch sinnvoll war, um an dieser Stelle die Platte zu wenden, das aber rätselhafterweise in der früheren CD-Edition übernommen wurde, ist jetzt beispielsweise raus. Das früher gekürzte Schlagzeugsolo in "T.N.U.C." ist auch wieder in voller Länge zu hören. Dafür wurde das Feuerwerk vor dem ersten Song weggeschnitten, aber das ist kein großer Schmerz, denn auf "Caught in the Act" kann man GFR in einer ihrer legendärsten Live-Performances hören und genießen.
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am 4. April 2011
Ein schlicht "Live album" betiteltes Werk war 1970 die erste Konzertaufnahme der amerikanischen Rock-Band Grand Funk Railroad. Die einstmals lauteste Truppe der Welt war darauf noch in Trio-Besetzung zu hören. Mark Farner (g, voc), Don Brewer (dr, voc) und Mel Schacher (bg) agierten auf der Scheibe roh, zügellos und ungeschliffen. Dieser Mitschnitt dokumentiert die Band energiegeladen und voller jugendlichem Elan in ihrer Frühphase. Das Live-Opus "Caught in the act" ist fünf Jahre später entstanden. Hier zeigt sich die Band deutlich gereifter. Die ungezügelte Energie, die die Musik der Jungs in ihrer Frühpase auszeichnete, ist darauf einem geschmeidigeren und Elemente der Soul- und Rhythm & Blues-Musik integrierenden Stil gewichen. Gleichwohl strahlt die Performance der Jungs auch auf diesem Album die gleiche Power aus wie auf ihrem Live-Debüt. Sie haben nichts an Saft und Kraft verloren, wissen ihre Energie aber gezielter einzusetzen. Als eine wirkliche Bereicherung für den Band-Sound stellt sich dabei die Aufnahme von Keyboarder Craig Frost in die Combo heraus. Mit seinen Künsten auf der Hammond-Orgel gestaltet er die Songs von Grand Funk Railroad vielseitiger, ja kitzelt aus ihnen ganz neue Facetten heraus. Bereits angesprochen habe ich die Integration schwarzer Musikelemente ins Repertoire der Band. Dies drückt sich auch in der Mitwirkung der Funkettes, zweier souliger Backgroundsängerinnen, aus. Als ein Musterbeispiel für diesen R&B-Einfluß auf das Schaffen der Band kann der alte Soul-Klassiker "Some kind of wonderful" gelten. Toll wie die Jungs hier ihre ureigene Rock-Power mit eingängigen Soul-Harmonien verbinden. Neben fulminanten Versionen ihrer eigenen Schlachtrösser wie "Heartbreaker", "Shinin' on", "We're an American band" oder "Closer to home" zeigt das Quartett neben "Some kind of wonderful" zudem seine Stärke bei weiteren Coversongs. Über Little Eva's Oldie "The locomotion" läßt sich dabei trefflich streiten. Wer das Original kennt, weiß die Interpretation von Farner und Co. jedoch zu schätzen. Geradezu grandios klingen aber das bereits auf dem "Live album" vertretene "Inside looking out" von Eric Burdon und der Rolling Stones-Song "Gimme shelter". Letzteren kann ich nicht oft genug hören. Schließlich muß man noch die für das Remastering der Scheibe Verantwortlichen loben. Der warme und differenzierte Sound, den sie den Bändern entlockt haben, läßt die Feinheiten im Grand Funk Song-Katalog erst richtig zur Geltung kommen. Was bleibt mir nun noch zu sagen? Ich überlasse Steve Roeser das letzte Wort. Er schreibt in seinen Linernotes zur CD: " .. the recordings they captured of Grand Funk on their 1975 tour measure up to the best rock 'n' roll concert albums of that era". Dieser Einschätzung schließe ich mich voll und ganz an.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Januar 2010
Als Sie noch zu dritt waren wurden Sie von den einen oft als ,Möchtegern'-Power Trio belächelt, von den anderen als essentielle US Hardrock Band gefeiert. Im Quartet mit dem 1972 hinzugekommenen Keyboarder Craig Frost waren Sie - vor allem auf der Bühne - dann aber eine Urgewalt. Davon legt dieses Live Doppelalbum von 1975 Zeugnis ab.

Dieser - gleichsam auch als ,Greatest Hits' funktionierende - Konzertmitschnitt, dokumentiert die Energie und Spielfreude von Grand Funk perfekt. Schon bei ,Footstompin' Music' kann man kaum still stehen und spätestens bei dem hart rockenden und trotzdem ungemein souligen ,Rock'n'Roll Soul' wird klar, dass der middlename ,Funk' tatsächlich gerechtfertigt war.

Die großen Hits wie ,American Band', ,Shinin' On' und ,Some Kind Of Wonderful' sind hier ebenso packend interpretiert wie das wohl härteste und treibendste cover von Carole Kings ,The Loco-motion' (von der Energie her ungefähr vergleichbar mit dem was Van Halen einige Jahre später aus Roy Orbison's ,Pretty Woman' machen sollten). Auch ganz groß hier: die aufgepeppte Version des düsteren ,Heartbreaker' und das Stones cover ,Gimme Shelter'

Wer Grand Funk entdecken will, dem sei diese Platte schwer ans Herz gelegt, denn es ist - ohne Übertreibung - eines der besten Live Alben der 70er Jahre. Groovend, rockend, schwitzend und zwingend. Hier bleiben die Wünsche keines Rockfans offen - und da fährt die ,railroad' drüber!
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am 17. November 2014
Manchmal frage ich mich ja schon, warum es einige Live-Alben schaffen enorm erfolgreich zu sein, währenddessen andere wie dieses hier nur eingeschränkt partizipieren können. Na klar - Fan-Basis, mangelnde Kritikbereitschaft und Hype sind wohl Gründe warum "Celebration Day" von Led Zeppelin hochstilisiert wird, aber Alben wie dieses hier fast unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit verkümmern, obwohl sie um ein vielfaches besser sind, sei es in der Tonqualität als auch was die Spielfreude anbelangt! Aber naja - schön, dass es letztere gibt und darum freuen wir uns um so mehr an ihnen!
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am 29. Januar 2015
Habe dieses Album von Grand Funk Railroad 1978 als Erstauflage bekommen und seid her mindestens 100 mal gehört, es ist ein echter Hammer was die Jungs da ab geliefert hatten. Die wirklichen Ohrwürmer sind darauf enthalten. Anhören und jeder wird verstehen ohne lange zu schreiben was ich meine und wenn nicht dann lieber eine andere Richtung einschlagen.
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am 12. März 2010
Von den offiziellen Grand Funk Railroad Livealben gefällt mir die 75er *Caught In The Act* am wenigsten. War der Live-Vorgänger aus dem Jahr 1970 ein Paradebeispiel für rohen, harten und energetischen Heavy-Rock, so klingen die Aufnahmen auf dieser Scheibe zu gecleant.

Allerdings darf ich dabei wohl nicht außer Acht lassen wie sich der Sound von Grand Funk entwickelt hat. War man zunächst ein ruppig-donnernder Heavy-Act der die Massen mit Überwerken wie *Grand Funk*, Closer To Home* oder dem genialen Debüt begeisterte, wandelte man sich in Laufe von 3 - 4 Jahren in eine massenkompatible Hard-Rock-Combo, incl. einer geringfügigen Namensmodifikation.

So könnte auch der Unterschied der beiden Livescheiben aus den 70ern nicht größer sein. Das *Live-Album* erstrahlt in brachialer Härte und in roughen Sound, während *Caught In The Act* glattgebügelte Musik nahezu ohne Härte aufweisst. Die Songzusammenstellung ist aber nicht schlecht und ist mit *Heartbreaker*, *TNUC*, *Footstompin Music*, *We're An American Band*, *Shinin On* eine Art von *Live Best Of* aber es klingt eben alles zu steril und weichgespült.

FAZIT: für die Songs gibts 5 Punkte - 2 Punkte Abzug für die massentaugliche Präsentation...
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am 12. November 2015
Die einen haben sie gehasst, die anderen innig geliebt.
Ich gehöre zu den letzteren. Eine Band die schon vor zig Jahren
Stadien füllte und zum Kochen brachte. Hardrock wie er sein muss.
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am 18. Juli 2013
Dieses Livealbum ist eins der besten von Grandfunk Railroad. Die Spielfreude an dem Abend ist unüberhörbar! Macht richtig Spass sie zu hören. Nicht nur für Fans zu empfehlen.
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am 26. Juni 2013
Eines der besten Live-Alben der 70er Jahre!
Die Band aus Amerika mit einem sensationellen Shouter namens Mark Farner!
Sensationelles Remastering!
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am 25. September 2014
Grand Funk Railroad at his best!
Hier werde ich in meine Jugend zurückversetzt. Tolle Songs von einer heute fast vergesseneren Band.
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