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Kundenrezensionen

40
4,5 von 5 Sternen
Let It Be
Format: Audio CDÄndern
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2003
Es mag ja sein, dass "Let it be" negative Assoziationen auslösen kann, weil es eben 1970, im Trennungsjahr der Beatles erschienen ist und mit Sicherheit auch in einer Phase aufgenommen wurde, in der innerhalb der Gruppe keine Harmonie mehr herrschte,
aber warum immer wieder auch Beatles-Fans dieses Album in musikalischer Hinsicht kritisieren, ist mir ein Rätsel.
Wenn man mal von den überflüssigen Kurzeinwürfen "Dig it" und "Maggie Mae" sowie dem alten, wiederaufgekochten "One after 909" absieht, sind auf der Scheibe nur Songs zu finden, die auch für Beatles-Verhältnisse einfach nur stark sind.
Beim Opener "Two of us" wird, recht überraschend, feinster Folk-Rock geboten; trotz seiner etwas rohen Ausstrahlung reißt Lennon's "Dig a pony" richtig mit, steht jedoch im Schatten von dem wohl schönsten Beatles-Song überhaupt: "Across the universe", wunderbar melancholisch und verträumt, mit zeitloser Melodie, packendem Sound und erhebenden lyrics; natürlich ein John Lennon-Song.
Mit "I me mine" unterstrich George Harrison, dass er sich, hätte es die Beatles weiterhin gegeben, durchaus zum Top-Songwriter der Gruppe hätte entwickeln können.
Der unsterbliche Song "Let it be", den nun wirklich jeder kennt,
das rockige "I've got a feeling" und der butterweiche, zuckersüße Abschiedssong "The long and winding road" zeigen eindeutig, wer bei den Beatles für die radiotauglicheren, aber trotzdem qualitativ keineswegs schwächeren Songs verantwortlich war, nämlich Sir Paule McCartney, is doch klar.
Etwas lockerer geht es am Ende des Albums zu, mit den bluesigen Songs "For you blue" (Harrison) und "Get back" (Lennon/McCartney). Ich hätte es zwar schöner gefunden, etwas hochtragendere Lieder ans Ende der Plattenkarriere der erfolgreichsten Band aller Zeiten zu setzen, aber sei's drum,
"Let it be" kann mit den anderen großen Beatles-Alben in Bezug auf Songwriting locker mithalten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich konnte nie nachvollziehen, warum "Let it be" immer wieder gerne als schwächstes Beatles-Album bezeichnet wird - es ist nicht ihr stärkstes, aber ihr schwächstes ist eindeutig die Original-LP "Yellow Submarine". Ich mag das Album sehr. Der einzige etwas schwächelnde Song ist Georges For you blue, und selbst den mag ich, schon wegen seiner Unbekümmertheit. Ich mag auch das "Weiße Album", aber auch das hatte Aussetzer wie Wild Honey Pie oder Everybody's got something to hide (von Revolution 9 ganz zu schweigen!), "Let it be" hält dem Vergleich also locker stand. Beide Alben markierten den Zerfall der Beatles, den ich dem "Weißen Album" wegen seiner greifbaren Isoliertheit jedoch eher anhöre als "Let it be", auf dem sie immerhin einige Songs wieder gemeinsam live einspielten. Und nicht zuletzt waren sie immer noch für Klassiker wie Get back, The long and winding Road und den Titelsong gut.

Erstaunlich, wie kreativ die Beatles selbst kurz vor ihrem Auseinanderbrechen noch waren: bereits fünf Wochen nach dem Erscheinen des "Weißen Albums" trafen sie sich Anfang Januar '69 zu erneuten Sessions, die so viele neue Songs hervorbrachten, dass etliche von ihnen später nicht nur auf "Abbey Road" auftauchten (Octopus's Garden, I want you (She's so heavy), She came in through the Bathroom Window, Oh! Darling), sondern auch noch auf Lennons "Imagine", Harrisons "All Things must pass" und McCartneys gleichnamigem Soloalbum. Das Konzept - zugleich der Arbeitstitel - lautete "Get back", also: zurück zu den Wurzeln, keine Overdubs, vier Musiker, live, mit Fehlern und allem. Dass die Beatles Billy Preston zum Mitspielen einluden, war ein Glücksfall; dass dabei Kameras mitliefen, man schon ab 10 Uhr vormittags zu drehen begann und Yoko immer präsenter war, war den ohnehin bestehenden internen Spannungen zusätzlich abträglich. Die Beatles jammten viel ziellos herum und stritten, George verließ für ein paar Tage die Band, und all dies war dem Film auch anzusehen und auf den von Glyn Johns vorbereiteten Erstentwürfen des Albums zu hören, was John, George und Ringo bewog, Phil Spector mit der Überarbeitung der Bänder zu beauftragen.

Also waren es die Beatles selbst (zumindest drei von ihnen), die das Originalkonzept über den Haufen warfen, und offenbar waren sie mit dem Ergebnis so zufrieden, dass Harrison und Lennon Spector für die nächsten drei Jahre als Koproduzent engagierten. Wie Lennon später erleichtert feststellte, hatte Spector aus den "erbärmlichsten Sessions auf der Welt" etwas Vernünftiges erstellt. Wie der Vergleich mit "Anthology Vol. 3" zeigt, schnitt er das "All I want is you" am Anfang und Ende von Dig a Pony heraus, verlängerte I me mine (von 1:35 auf 2:25) und Let it be und versah I me mine, Across the Universe und The long and winding Road mit teilweise heftigen Orchester-Overdubs, was wiederum für Paul McCartney einen weiteren Trennungsgrund darstellte. Paul hat The long and winding Road im Laufe seiner Karriere, live und im Studio, mindestens sechsmal erneut veröffentlicht und sich dabei nie um entschlackte Versionen bemüht; ich konnte die Aufregung über diese "geschmacklosen" Overdubs von dem Mann, der später Quatsch wie We all stand together (bei dem ein Chor quakende Frösche imitiert!) fabrizierte, nie nachvollziehen. Da ging es wohl eher um verletzte Eitelkeiten.

Overdubs hin oder her, ich mochte den Song immer, wie er war: The long and winding Road ist mit seinem fast philosophischen Text einer der besten McCartney-Songs. Wie schon zu Yesterday kam ihm die Inspiration zu Let it be im Traum, eine verdiente Nr. 1-Single ebenso wie Get back, das sich aus einer Session heraus entwickelte.

Wie Beatles-Fans wissen, entstand "Let it be" unter höchst unerfreulichen Umständen; ich stimme Lennon jedoch zu, dass man dies der Phil Spector-Fassung nicht anhört: in Two of us singen Lennon und McCartney in alter Everly Brothers-Tradition einträchtig zweistimmig, und obwohl McCartney den Song über Linda und sich schrieb, hörte ich ihn doch immer als eine Botschaft an Lennon und sich selbst.

Drei Songs stammen vom berühmten Dach-Konzert am 30.1.'69: wie sehr die Beatles in nur sechs Jahren gereift waren, zeigt die Version ihres alten Gassenhauers One after 909 im Vergleich mit den Aufnahmen bei den Sessions zu From me to you am 5.3.'63 (s. "Anthology 1"). Lennon/McCartney mochten schon lange nicht mehr gemeinsam komponiert haben; Lennons Everybody had a hard Year fügte sich aber so genial in McCartneys I've got a Feeling ein, dass sie beide Teile übereinander singen konnten. Dig a Pony ist ein weiterer Lennon-Rocker mit Nonsens-Text und Wortspielen, textlich in der Tradition von I am the Walrus oder Happiness is a warm Gun.

Across the Universe, einer der besten Lennon-Songs überhaupt, lag seit den Lady Madonna-Sessions ein Jahr zuvor unveröffentlicht in der Schublade; zum Glück tauchte der Song im Film kurz auf, sodass er auch aufs Album musste. Dasselbe galt für Harrisons I me mine, das George, Paul und Ringo (ohne John) am 3.1.'70 extra für das Album einspielten; knapp 25 Jahre später trafen sie in dieser Besetzung wieder im Studio zusammen, um Lennons Free as a Bird zu vervollständigen.

Aufgenommen vor "Abbey Road", aber begleitend zum gleichnamigen Film erst im Mai 1970 veröffentlicht, hatte "Let it be" mit den vier getrennten Portraits das passende Abschieds-Cover; "Abbey Road" aber bleibt das eigentliche Abschiedsalbum der Beatles.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
By normal standards, this is a brilliant album. By Beatles standards, this is a weak album, simply because they had recorded so many outstanding albums before they did this one. Nevertheless, there are some outstanding songs here.
My favorite song here is Long and winding road, a song apparently inspired by a road in the Mull of Kintyre. Paul McCartney originally offered the song to Tom Jones, who had previously covered some other Beatles songs, but Tom politely declined thinking the song was not likely to be a big hit. Tom regretted his decision after seeing the Beatles take it to number one in America. In Britain, the Beatles did not release their version as a single so it became a minor hit (and the only hit) for Ray Morgan, about whom I know nothing else.
Get back and the title track were both huge Beatles hit on both sides of the Atlantic and, like Long and winding road, are well up to the standard expected of the Beatles. Of the other songs, I particularly like Across the universe (the only other track here to make it on to the Blue album 1967 to 1970), One after 909 (which I didn't really appreciate until I heard Willie Nelson's cover - and I still prefer that to the original), Two of us (the opening track) and the traditional Maggie Mae. The other songs are fine but not as brilliant as we'd come to expect from the Beatles.
If, by some fluke, this is the first Beatles album you hear, you'll be wondering how anybody could criticize it. If, on the other hand, you've heard some of their other albums, this one may come as a huge disappointment. The reality is that it's definitely worth a listen (indeed, several listens), but if you haven't got the other Beatles albums buy them first.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Was die Herren am Remastering-desk mit "Let It Be" gemacht haben (selbst aus der Phil Spector Version!) klingt einfach umwerfend!
Unter den ganzen Remasters zählt dieses hier ganz klar zu den Besten. Warum? Ganz einfach: Es ist im Prinzip noch besser (klanglich) als die 'Naked'-Fassung von 2003. Und das mag was heißen! Damals wurde der Sound auch komplett überarbeitet, hatte aber trotzdem nochzu die ein oder anderen Schwächen, die ich aber jetz nicht näher besprechen möchte. Jedenfalls gewinnt Let It Be anno 2009 noch mehr an Qualität, und das merkt man besonders bei Songs wie "Two of Us" (klasse Abmischung der Akustikgitarren, die gingen 2003 im Bass-Brei unter) und dem genialen "I've Got A Feeling" (schon das Intro jagt mir jedes Mal aus Neue ne Gänsehaut ein, wo sich John und Paul zum letzten Mal den Leadgesang teilen.
Selbst die Einwürfe "Dig It" und "Maggie Mae" haben jetzt das gewisse anmüsante Etwas, sie sind jetzt irgendwie Teil des Ganzen geworden und fügen sich ein.
Durch die verkürzten Intervalle zwischen den Songs kommt das Live-Feeling der Platte auch besser rüber, da oft noch Studiogespräche mit zu hören sind und keine störenden Pausen zwischen den Tracks kommen.
Und enden tut das ganze Album mit dem Titel "Get Back", den man hier theoretisch wörtlich nehmen könnte, denn man sollte jetzt, nach diesem letzten Album (zeitlich VOR Abbey Road aufgenommen), nicht dem Abgang der Beatles hinterher trauern, sei er noch so gut gelungen, sondern man sollte lieber wieder mit der ersten LP der Fab Four anfangen und alles von vorne anhören und genießen.
Get Back halt!
Abgerundet wird die ganze Sache noch mit einer guten Mini-Doku und tollem neuen Artwork des CD. Long live The Beatles!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2014
Obwohl das Album einige sehr schöne Klassiker, wie Get Back, I've Got A Feeling oder den Titelsong hervorgebracht hat, bleibt das Hörerlebnis getrübt. Phil Spectors endgültige Abmischung, die man getrost als Schund abtun kann, läßt die Beatles wie jede x-beliebige Band klingen - war doch vom ersten Album an gerade eine ihrer Stärken, dass sie so erfrischend und ganz anders klangen, als das, was man vom Markt der 60er kannte. Hier hingegen setzt Spector Akzente, die unverzeihlich sind, mit seinen orchestralen Klangteppichen á la Mantovani wirken The Long And Winding Road, I Me Mine und Across The Universe, das zudem auch noch um einen Halbton verlangsamt wurde, einfach entsetzlich. Zugute halten kann man ihm gerade noch, dass er Dig A Pony, Two Of Us, Get Back und I've Got A Feeling in ihrer ursprünglichen Fassung belassen hat, aber dafür braucht es wohl keinen Produzenten. Wenn man berücksichtigt, was die Beatles eigentlich beabsichtigt hatten mit dem Projekt Get Back, nämlich "zurück zu den Anfängen", ohne jegliche Overdubs, von Geigen und Chören ganz zu schweigen, dann führt das hier vorliegende Ergebnis diese Idee ad absurdum. Dass Spector keinerlei Gefühl für derartige Vorstellungen aufbringen konnte, zeigt auch die Zusammenstellung der Songs: Während Get Back die Beatles u.a. auch "Live im Studio" zeigen sollte und deshalb mit Song- und Gesprächsfetzen aufgefüllt wurde, macht Spector im Grunde nur halbherzig ein Livealbum, indem er nur einige Songs vom Rooftopkonzert verwendet und die Gespräche weitestgehend heraus schneidet und mit reichlich Overdubs arbeitet. So bleibt von der eigentlichen Idee so gut wie nichts mehr übrig.
Man kann sich die teilweise Akzeptanz der Beatles für diese Bearbeitung nur dadurch erklären, dass die Band im Streit lag und im Grunde als Gruppe schon nicht mehr existierte.
Das Remastering hingegen ist gut ausgefallen, im Vergleich zur 1987er CD-Ausgabe klingt Let It Be nun erfrischend und druckvoll, die Gitarren klingen transparent und sind gut herauszuhören, die Stimmen sind klarer. Sieht man einmal von der Spectorschen Bearbeitung ab, dann haben die Beatles mit Let It Be sicher nicht ihr schwächstes Album abgeliefert. Wünschenswert wäre allerdings gewesen, die ursprüngliche Idee im Zuge des Remasterings endlich und im Gegensatz zum Let It Be...Naked-Projekt auch konsequent aufzugreifen: zumindest als Gegensatz zur hier vorliegenden Version hätte das Remaster der originalen Get Back LP die Herzen aller Fans höher schlagen lassen!

Keine 5 Sterne aufgrund der Arrangements Phil Spectors, aber 4 Sterne für die Qualität der Songs: Alles in allem haben die Beatles auch in den turbulenten Tagen im Januar 1969 noch großartige Songs abgeliefert. Was daraus hätte werden können, zeigt das anschließend aufgenommene, aber noch vor Let It Be erschienene Abbey Road Album.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2005
Historically there is a real sense in which the "Let It Be" album made it easier to accept the idea that the Beatles had broken up. Not just because the album is essentially the soundtrack from the film that showed the Beatles disintegrating right before our eyes, but also because it is just not a great Beatles album, certainly not in comparison to "Abbey Road" (or even the collection of singles like "Lady Madonna" and "Hey Jude" that Apple put out after the end, most of which ended up on the CD "Past Masters - Volume Two").
The culprit who is fingered for this disaster (a Beatles album that is not "great" qualifies as a disaster), is Phil Spector, who was brought in to do some post-production mixing and overdubs. But the only song that really got the legendary "Wall of Sound" treatment was "The Long and Winding Road," with "Across the Universe" and "I Me Mine" only getting a touch of the same. That is not much to hang Spector as the primary culprit. The biggest sin here is that he did not work with the Beatles the same way that George Martin always did and the responsibility for so many of the songs being sub-standard has to fall on the Beatles who wrote them. Personally, I never liked "Let It Be" and "The Long and Winding Road" half as much as "Hey Jude" (it was like comparing all of Led Zeppelin's ambitious songs to "Stairway to Heaven" in the next decade).
It helps a little bit to recall that the idea here was that the Beatles were performing these songs live (who can forget the famous rooftop concert), in another attempt to get excited about their music. Sometimes I just think of "Let It Be" as the anti-Sgt. Pepper album, because whereas that classic Beatles album has a superb sense of construction from start to finish, the songs on this one seem to be arranged in a haphazard fashion (e.g., "Dig a Pony" followed by "Across the Universe"). I know this seems a strange thing to say after "The White Album" and side 2 of "Abbey Road," but both of those albums still have cohesiveness even when they are splicing unfinished songs together that this one is totally missing. Maybe on a subliminal level the group was telling the world "You WANT us to break up, because this is what you get from here on out."
The bottom line is I still listen to this one from time to time, but still a lot less than any other Beatles album (yes, I listen to "side 1" of the "Yellow Submarine" soundtrack more than "Let It Be"). Besides, everybody knows it is not a real Beatles album if George Martin is not the producer. When "Let It Be...Naked" came out in 2003, having mixed out Spector's contributions, deleted the bits of conversation, cut a couple of songs ("Dig It" and "Maggie Mae"), added "Don't Let Me Down," and resequenced the tracks, it just struck me as too little too late. At best it was a marginally better album. No wonder "Abbey Road" is considered the "last" Beatles album. It is not just because it was recorded after "Let It Be," but because it lets the Beatles go out on a much higher note (plus "The End" gets to serve as a benediction of sorts).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2009
Über Beatles-Platten noch etwas Neues zu sagen, ist wohl kaum noch möglich...Das sind eben alles Klassiker! Trotzdem: gerade dieses Album wurde immer wieder in der Bewertung des Gesamtkatalogs der Beatles als "leicht vermasselt" angesehen, nicht zuletzt wegen der reichlich oppulenten Abmischung von Phil Spector. Aber vergleicht man einmal die "Urfassungen (?)", die vor ein paar Jahren auf "Let it be..Naked" veröffentlicht wurden, mit der Spector-Abmischung, so haben doch einige der Songs durch Spector gewonnen: "I me mine", "I dig a Pony", "Let it be" mit dem superben Gitarrensolo und vor allem "Across the Universe", das in der abgespeckten Version einfach nur albern und dünn klingt. Einziger Pluspunkt der "Naked"-Version war "The long and winding Road", das von Spector durch Chor und zuviel Streicher fast verkitscht wurde. Also im Fazit: das ursprüngliche "Let it be"-Album, so wie es Anfang 1970 veröffentlicht wurde, ist trotz einiger schwächelnder Songs ein Beatles-Klassiker, der sich in dieser Version ins kollektive Gedächtnis eingebrannt hat und der ja auch einige klassische Songs (Let it be, Long and winding Road oder Get back)enthält. In der neu vorgelegten Remaster-Version gewinnen die Songs leicht an Transparenz und Klarheit, die CD ist auf jeden Fall besser als die ursprüngliche CD-Ausgabe aus den achtzigern aber nicht wirklich besser als die Original-LP von 1970.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2003
Das letzte erschienene Album der grössten Gruppe aller Zeiten
wurde im Januar 1969 aufgenommen.Zu diesem Zeitpunkt brachen die Beatles schon auseinander.Paul McCartney verkrachte sich mit John Lennon und George Harrison, dann war da auch noch Yoko Ono.
Die Lieder aus dieser Zeit sind wahre Meisterwerke.Kein Zweifel !
"Get Back","Long And Winding Road","Let It Be" (alle von McCartney), "Across The Universe" und "Dig A Pony" (von Lennon)sowie "I Me Mine" und "For You Blue" (von Harrison) sind nicht mehr zu übertreffen.Geniale Stücke, die leider nicht gut produziert wurden.Alles klingt unreif oder noch als Demo-Version.Doch trotzdem : Dieses Album zählt zu den allerbesten der gesamten Musikgeschichte.Anhören !
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2003
Wärend der langen "Get Back"-Sessions wurden nur wenige brauchbare Momente aufgenommen. Es wurde von George Martin ein Album mit ausschliesslich diesem Matieral produziert, das legendäre unveröffentlichte "Get Back"-Album, das unter Sammlern zirkuliert. Da die Bandmitglieder mit dem rauhen Ergebnis unzufrieden waren, wurden die Bänder an den Produzenten Phil Spector übergeben.
Sein Ergenis wird von vielen Hörern kritisiert. Persönlich gefällt mir "Let It Be" gut. Die Abmischungen der Titel "Let It Be" und "Get Back" finde ich nicht sonderlich, da bevorzuge ich die von George Martin produzierten Single-Versionen. Ansonsten wurden die Orchestrierunen vielleicht etwas unraffiniert arrangiert.
Die Version von "I Me Mine" wurde von den Beatles minus Lennon nach den "Get Back"-Sessions nochmals neu aufgenommen. Auch "Across The Universe" stammt nicht aus diesen Sessions.
Das Album beinhaltet 4 Beatles-Klassiker "Across The Universe", "Let It Be", "The Long And Winding Road" und "Get Back". Ein gutes Album.
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TOP 1000 REZENSENTam 6. August 2015
"Let It Be" erschien 1970 und damit als letztes offizielles Studioalbum der Band.
Für viele Fans ist jedoch der Vorgänger "Abbey Road" (1969) der eigentliche Schlußpunkt,da das Material zu "Let It Be" schon vorher eingespielt worden war.
Zudem hatten George Harrison,John Lennon,Ringo Starr und Paul McCartney hier nicht,wie sonst üblich,mit George Martin als Produzenten zusammengearbeitet,sondern mit Phil Spector.
Nicht nur die Zusammenarbeit zwischen den Musikern zu diesem Zeitpunkt,sondern auch mit Spector gestaltete sich extrem problematisch,sodaß das in Sessions erarbeite Material immer wieder verändert wurde und irgendwann,nach diversen Überarbeitungen und alternativen Zusammenstellungen,erstmal in den Archiven verschwand.
Die Band,soweit man sie aufgrund der zahlreichen Überwerfungen da noch so nennen konnte,hatte sich zum Ziel gesetzt,sich musikalisch wieder etwas in Richtung ihrer Anfänge zu bewegen,rauh,ungeschliffen,live zu klingen.
Ihr Produzent neigte jedoch dazu,der Musik viel Zuckerguß,Orchester-Parts,Streicher hinzuzufügen,sodaß "Let It Be" alles andere als in sich geschlossen wirkt.
Neben der üblichen Begeisterung nach einer Beatles-Veröffentlichung ließ auch (teils massive) Kritik nicht lange auf sich warten.
Das Album wirke zerrissen,unentschlossen,diffus,vergleichsweise schwach.
Ich meine:
Die kompositorische Qualität ist fast durchgehend sehr hoch,die Umsetzung gelungen,die stilistischen Unterschiede überaus interessant.
Zwar merkt man "Let It Be" an,daß hier Material nachträglich zusammengefügt wurde,dennoch ist dabei ein unglaublich lebendiges,abwechslungsreiches Album entstanden,das ich keinesfalls missen möchte.
Das sentimentale "The Long And Winding Road",das massenkompatible "Let It Be",das schrullige "Maggie Mae" in Demo-Qualität,das obercoole "Get Back",das anspringende "I Me Mine" usw...das alles verschmilzt bei allen Gegensätzen zu einem Album,das problemlos Kultfeeling auslöst und damit zweifellos ein absolut vollwertiges Beatles-Album darstellt.
"MaggieMae" und "Dig It" fallen deutlich ab,alles andere überzeugt dafür umso mehr.
Was für ein Glück,daß man sich damals entschlossen hat,das Material noch zu veröffentlichen.
Auch wenn "Let It Be" aufgrund seines Werdegangs vielleicht kein "normales" Beatles-Album darstellt,so ist das hier servierte Menue doch ein überaus leckerer Nachschlag,trotz des Chaos in der Küche.
Für mich gehört "Let It Be" in jeden guten Plattenschrank;wo man es im Back-Katalog der Pilzköpfe qualitativ ansiedelt,ist natürlich Geschmackssache....ich für meinen Teil halte es für besser,als so manch ein anderes hoch angesehenes Album der Band und sehe es im oberen Bereich der Beatles-Alben.
Da die Überarbeitungen des Produzenten immer wieder und anhaltend für Unmut sorgten,erschien auch noch "Let It Be-Naked".
Hier wird das Album "nackter",von Streicher-Einlagen und Zuckerguß befreit,präsentiert.
Im Gegensatz zu vielen anderen CDs der 80er,die ursprünglich auf Vinyl erschienen waren,klangen die Beatles-CDs noch recht ordentlich.
Auch die alte CD "Let It Be" von 87` erreicht nicht ganz die Qualität der alten Schallplatte,ist aber soweit OK,auch,was Dynamik und Aussteuerung angeht.
Um die Remaster-CDs wurde vor der VÖ ein Riesen-Kult gemacht.
Es wurde sehr langsam gearbeitet,es war angekündigt,daß man klanglich dicht am Original bleiben,dennoch Verbesserungen vornehmen wolle.
Tatsächlich klingt der Remaster,klarer,analytischer,detaillierter.
Die Meinungen darüber klaffen weit auseinander,denn es wurde in den Frequenzgang eingegriffen.
Befürworter der Remasters werfen den alten CDs "Klangbrei" und weniger Herausarbeiten von Details vor,sind von dem klareren Sound der Überarbeitungen oftmals absolut begeistert.
Kritiker,oftmals Leute,die die alten Scheiben schon hunderte male gehört haben, beanstanden,daß die Vinyl-Ausgaben von damals aber nun mal auch so geklungen hätten und daß die alten,die ersten CDs daher authentischer im Sound wären.
Also gut versus richtig?
Ich persönlich bevorzuge die alte CD,kann gegenteilige Empfindungen aber nachvollziehen.
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