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Kundenrezensionen

66
4,6 von 5 Sternen
Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
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54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2009
weil das hier, bei Sgt. Pepper (und bei anderen Titeln bzw. Alben der Beatles) auch nur bedingt geht, denn "Pepper" war leider immer noch eine 4-Spur Aufnahme (mit einer Klanganreicherung, die 48 Spuren verdient hätte). Gerade weil man mit "Love" etwas ganz neues kreirte konnte man dafür auf absolute Originalität verzichten und für die Mixe erhaltene Zuspielungen und Spuren alternativer Takes verwenden. Das verbietet sich aber bei jedem Originalabum, denn ein alternativer Take oder Teile davon sind eben nicht das Original! Na gut, dann nehmen wir halt die Zuspielungen des Original-Takes, die Bass-Spur, die Gitarren-Spuren, die Gesangs-Tonspur usw. und mixen alles neu! ABER: Genau das geht nur bedingt, weil Sgt. Pepper immer noch eine "nur" 4-Spur-Aufnahme ist, und, um Platz für weitere Takes (Orchester, Tiergeräusche usw.) zu schaffen wurden immer wieder Spuren (z.B. Bass und Schlagzeug) UNTRENNBAR und unter hohem Qualitätsverlust zusammengemischt durch sogenannte Aussparung. Für einen Song ("Getting Better") wurde sogar ein Lautsprecher auf einen Plattenteller gestellt, der die Gesangsspur abspielte, die mit einem Mikro davon neu abgenommen wurde -ein "kreisender" Gesang sozusagen, nunmehr vermischt mit den backing vocals. Fazit: Was der Mensch dereinst untrennbar vereinte kann er auch nicht wieder neu mischen - sondern nur das Verhältnis der Summe aller Zuspielungen auf 4 Spuren zueinander, zu denen, zu allem Überfluss, beim sogenannten Umschnitt auch oft noch eine fünfte "Live"-Spur hinzukam, die wir so nun gar nicht einzeln mixen können (shaker, handclapping, nochmal Gesang und ähnliches), weil sie auf dem Master-Tape nicht zu hören ist, sondern nur auf dem fertigen Umschnitt. ...wer mehr wissen will lese George Martins "Summer of Love" - The Making of Sgt. Pepper...Jedenfalls ist dies der Grund, warum man beim Anhören der remasterten CD etwas enttäuscht sein könnte, weil der Unterschied zur 87er Version in der Tat nicht so überzeugend ist...Das man aber nun gar keinen Unterschied hört kann ich nicht bestätigen - besonders bei den tiefen Tönen (indische Trommeln) springt einem die differenzierte Trennung regelrecht entgegen. Paul hatte seinen Bass diesmal nur selten auf der Grundspur 1 eingespielt, sondern oft als letztes Instrument über den bereits sonst fertigen Take gelegt, weil er, insbesondere inspiriert durch den (wohl zumeist von Carol Kaye gespielten) Bass auf dem Album "Pet Sounds" der Beach Boys für "Pepper" besonders melodische Figuren auskomponieren wollte, was ihm ja auch bestens gelang. Auch diese Figuren sind nun viel klarer vom restlichen Klang abgetrennt. Was mir eindeutig absolut nicht gefällt ist die meiner Ansicht nach zu starke Rauschunterdrückung der Gesangsspur des jeweiligen Solosängers. Da wird oft doch sehr viel an Höhen weggeschnitten; und nun klingt alles ein wenig wie Paul`s dumpfer Gesang in der Bridge von "A Day In The Life", der nun gar nicht mehr als so dumpf heraussticht. Wenn dies die Absicht der Tonmeister war sage ich herzlich: nein danke. Ich halte es auch für möglich, dass einige Samples für das neue Remaster von einem gut erhaltenen Original-Vinyl von 1967 gezogen wurden.
Wer das 67er Vinyl nicht hat sollte die 87er CD auf jeden Fall als alternative Hörquelle behalten, denn restlos zufriedenstellend ist das neue Remaster nicht.
Gelegentlich ensteht bei mir der Eindruck, als ob auch hier die Tonkopfeinstellung beim Umschnitt nicht absolut stimmig ist, gerade beim Gesang und bei Ringos Schlagzeug-Becken stellen sich Zweifel ein. Kann aber auch an den Qualitätsverlusten bei den Aussparungen liegen...

"Wihin You Without You" von George Harrison ist viel mehr als ein genialer Song; er hat die Musik und das Lebensgefühl einer ganzen Generation verändert; tausende Typen lernten Sitar spielen, reisten nach Indien usw...
Die ganze Platte ist viel mehr als Musik - sie ist, philosophisch gesprochen, der transzendentale Ausdruck der 60er Jahre schlichthin, ein ewiger Meilenstein der Musikgeschichte, der immer bleiben wird. "Revolver" ist nett, aber in 100 Jahren vergessen..."Tomorrow Never Knows" - ausgenommen!
Trotz einiger Tralala-Lieder von Mr. Mc Cartney (Rita, Sixty-Four) und Lennons drogenbedingter Zurückhaltung bzw. Kreativitätskrise (wo sonst gibt es drei McCartney-Songs nacheinander?!) ist diese Platte für mich weit vor "Revolver" und knapp vor "Abbey Road" das beste Beatles-Werk aller Zeiten. Die frühen LP`s wie "Please Please Me" muss man im Kontext ihrer Zeit sehen - da war der ursprüngliche Rock`n Roll gerade noch angesagt....wie könnte man als beat-Musiker 1962 "besser" sein oder komponieren als 1967 beziehungsweise all diese in den "Golden Sixties" erworbenen Erfahrungen schon haben?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2010
"Sgt. Pepper" is arguably the Beatles most recognized album. Released in 1967 at the peak of the 'hippy/flower power' movement, it combined art with music in a way that no album had previously done. From the way upbeat, "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" to the surreal, somewhat somber, "A Day In The Life", every song is a classic. The sound is what makes this album amazing. George Martin and his son remastered and remixed several songs for the "Love" album. This same remarkable remastering has revitalized "Sgt. Pepper's" to an unbelievable clarity. Mixed with an array of sound effects, the remastering not only enhances the instruments and vocals, but brings all those art/music sound effects throughout the album to a vivid height. It's really remarkable how great this album sounds.

Also included in the great album is a multi-paged booklet with some excellent liner notes. There is also a diagram identifying all the famous people in the cover photo! On your computer, you can play the five-minute mini-documentary about the album (Quick-time), which showcases comments from all four Beatles and George Martin. All of this is mixed in with rare photos never seen before. Imagine learning that this album was recorded at night with over 400 hours devoted to it. That's perfectionism and its shows. In fact, there is a mini-documentary for all the Beatles albums. This CD is a collector's item and a perfect showcase for the Beatles genius.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2008
Es gibt kaum ein Superlativ, das man auf "Sgt. Pepper" nicht anwenden kann: Eines der ersten Konzeptalben (wobei der Ausdruck hier etwas verfehlt ist, das einzige wirkliche Konzept ist die durchgehende Improvisationsfreudigkeit), das erste Album, das schon am ersten Verkaufstag Goldstatus erreicht hatte, Pionierwerk der Psychedelik (wobei die Beatles allerdings eher als erste weltberühmte Band auf den fahrenden Zug aufsprangen), das wohl bekannteste Cover der Popgeschichte, die zur damaligen Zeit aufwendigste Produktion mit unzähligen technischen Spielereien, komplizierte Songstrukturen, wie man sie von den Beatles bisher nicht gekannt hatte, das am zweithäufigsten verkaufte Album in Großbritannien (noch immer), und auf jeder Bestenliste auf der Top - Position oder zumindest den vorderen Plätzen zu finden. "Sgt. Pepper" gehört zu diesen Platten, die man einfach besitzen muß, um überhaupt mitreden zu können.
Lohnt sich der Kauf und das hundertmalige Anhören des Albums nach über 40 Jahren immer noch? Ganz eindeutiges JA!!! Die Beatles erreichten hier eine ganz neue musikalische Dimsension. Schon in den Vorgängeralben "Rubber Soul" und ihrem (meiner Meinung nach) besten Album "Revolver" hatte sich der Weg schon abgezeichnet, die Musik ging weg von den schlichten Beatstrukturen und wurde komplexer, die Texte entfernten sich von "Boy - loves - Girl" - Poesie und wurden nachdenklicher, tiefsinniger und anspruchsvoller.
Mit "Sgt. Pepper" erreichte diese Kreativität ihren Höhepunkt. Die Beatles hatten das anstrengende Touren eingestellt, waren die berühmteste Band der Welt und mußten niemandem mehr etwas beweisen, konnten sich Studiozeit ohne Ende leisten und nutzten ihre kreative Kontrolle (der bislang allmächtige George Martin durfte nur noch beraten) bis hin zur Narrenfreiheit. "Sgt. Pepper" wurde die Antwort auf die Steilvorlage, die die große Konkurrenz aus Übersee, die Beach Boys, mit "Pet Sounds" auf den Markt gebracht hatte. Zwar erreicht "Sgt. Pepper" meiner Meinung nach nicht ganz die Qualität von Brian Wilsons Meisterwerk, es wurde jedoch ein äußerst anspruchsvolles Popalbum, das seine Einflüsse von den verschiedensten Stilen bezog, in seinen Dimensionen die bisherigen Konventionen sprengte und die Popmusik nachhaltig beeinflußte.
Da die Beatles aufgehört hatten, Konzerte zu geben, brauchten sie auf ihrem neuen Album keine Rücksicht mehr auf die Live - Tauglichkeit der Songs zu nehmen und nutzten diese neu entstandene Freiheit voll aus. In der Tat wäre es kaum möglich gewesen, das Repertoire von "Sgt. Pepper" mit den damaligen technischen Möglichkeiten auf der Bühne zu spielen, diese Techniken entstanden erst nach und nach und somit war das Album auch Vorreiter für die Overkills an technischem Equipment, das später Bands wie Pink Floyd (die parallel zu den Beatles im Studio nebenan ihr Debütalbum aufnahmen) auffuhren, um ihre Songs live spielen zu können. Man kann an Beispielen anführen, was man will, irgendwie trifft man immer auf "Sgt. Pepper", das mit seiner psychedelischen Verspieltheit auch optimal in den "Summer of Love" 1967 passte und so zum Soundtrack für eine ganze Generation gehört.
Die Songs auf dem Album sind fast durchgängig von hoher Qualität, man sieht hier allerdings zum ersten Mal wirklich, wie das Team Lennon - McCartney auseinanderdriftet und sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Lennon erging sich in Soundtüfteleien und psychedelischen Versen ("Lucy In The Sky With Diamonds, "Being For The Benefit Of Mr. Kite", "Good Morning, Good Morning", für das verschiedenste Tierstimmen verwendet wurden und das, wenn man in der falschen Stimmung ist, ganz gewaltig nerven kann), McCartney vertraute auf seine soliden Songwriterqualitäten, gepaart mit seiner Vielseitigkeit ("Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" als Rocksong, "When I'm Sixty - Four" als Hommage an die britische Music - Hall - Tradition, "Getting Better" als etwas verdrehter Popsong). Auch George Harrison, der hier seiner Liebe zu indischer Musik freien Lauf läßt liefert mit "Within You, Without You" einen fabelhaften Beitrag, der rein mit indischen Instrumenten eingespielt wurde und so das Interesse an dieser Musik erst richtig weckte. Am besten sind die Beatles allerdings auch auf diesem Album, wenn das Gespann Lennon - McCartney zusammenarbeitet und sich gegenseitig inspiriert, so in Ringos Gesangsstück "With A Little Help From My Friends", das später durch Joe Cockers Interpretation beim Woodstock - Festival ungeheuer populär werden sollte, und dem absoluten Übersong des Albums "A Day In The Life", der "Sgt. Pepper" mit einem Paukenschlag beendet und leise ausklingen läßt. Der Song besteht aus einem von Lennon geschriebenen Part, in dem er Meldungen aus der "Daily Mail" über einen bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommenen Freund der Band, seinen Part in dem Film "How I Won The War" und Schlaglöcher in den Straßen von Blackburn Revue passieren läßt, dazwischen schaltet sich eine musikalische Skizze von Paul McCartney, in der er ein von Routine beherrschtes Leben beschreibt. Dazu hatten die Beatles die kostpielige Idee, eine Überleitung von einem ganzen Symphonieorchester spielen zu lassen, das auch den Song mit einem gewaltigen Crescendo und einem langen Fade - Out beschließt. Insgesamt ein immer wieder überwältigender Effekt und die optimale Inspiration für Bands, die ihre Songs zu orchestralen Klangbildern werden ließen.
Insgesamt muß man über "Sgt. Pepper" sagen, daß es noch immer zu den besten und inspirierendsten Alben der Popgeschichte gehört, mit seiner unglaublichen Kreativität unzählige andere Bands beeinflußt und die Aufnahmetechnik revolutioniert hat.
In knapp 40 Minuten krempelten die Fab Four die ganze Popwelt um, allein dafür gebührt "Sgt. Pepper" sein Platz in der ewigen Bestenliste.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Remaster ist wirklich gelungen. Sehr offen und differenziert, dabei den Flair der späten 60er bewahrt. Klasse!
Booklet-Ausstattung üppig. Wenngleich natürlich ein Poster vom Cover - wie z.B. bei Ummagumma von Pink Floyd - auf meiner Wunschliste steht und das i-Tüpfelchen hätte sein können.
Fazit: Sehr empfehlenswert.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 9. September 2009
Gerade erhalten und nichts wie hinein in den CD-Spieler bzw. den Rechner ...

Zunächst zu der speziellen CD: Ein Aufklapp-Pappcover lehnt sich an das LP-Original an. Ein wirklich umfangreiches Begleitheft gibt Hintergrundinformation und Stimmen von Beatles und Entourage wie George Martin wieder. Texte natürlich und Bilder. Die LP im Gegenteil genießt da dennoch natürlich das größere Cover-Format, und auch im Klangbereich ist man einfach das Knistern gewohnt. Gleichwohl kommen die Einzelklänge in der Stereo-Remastered-Version plötzlich klarer durch. Gerade bei E-Gitarren, Pauls Bass oder auch anderen Klängen ist die CD transparenter geworden, etwa beim Schluss von "A Day in the Life". Dies gilt auch im Vergleich zur CD-Vorversion, die ich in der Stadtbücherei einmal probehörte.

Ein Extra ist ein kleiner Film, für den man die Scheibe in den Rechner legt. Es ruckelt unglaublich, und schließlich erscheint ein kleines Mini-Filmchen als Zugabe. Mit der Esc-Taste schaltet man anscheinend auf Großbildschirm (zufällig herausgefunden). Foto-Aufnahmen der Vier und von Beatlesfilmchen werden mit O-Tönen hauptsächlich aus Interviews unterlegt, teils auch mitgeschnittenes Original-Studiogeplauder. Nett, wenngleich auch nicht zwingend nötig. Das Filmchen mit den Credits scheint obendrein die größere Länge zu haben.

Muss man zum Album viel sagen? Für Beatles-Anfänger: ein außergewöhnliches Konzept-Album der Vier und ein ganz großer Schritt für die Musikmenschheit. Kaufen und hineinhören. :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
über die Musik brauche ich nichts mehr schreiben, die kennen eh alle, die die Beatles mögen. Ich habe mir die 2012 remasterte LP gekauft und bin zum größten Teil begeistert vom guten Sound, allerdings gibt es ein paar Stellen an der die Höhen anfangen zu zischen. Hört sich irgendwie übersteuert an. Es kann natürlich auch an meinem Exemplar liegen. Vielleicht können andere Besitzer der LP mir ihre Erfahrungen mitteilen?
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Until the sixties, singles were the main way in which people bought music. Albums had been around since the forties in one form or another and had become increasingly common, but they were still regarded as secondary to singles. They were steadily gaining in popularity but even this album sold far fewer copies at the time of its release than the singles released by the Beatles at around this time. Nevertheless, the quality of the album ensured that, within a few years, albums became the standard means by which people bought music. Singles eventually became what they are today - just marketing devices to promote albums.
So why did this album have such an impact? Because it's brilliant, of course, and it is different from anything that had gone before. None of the songs here were released as singles. Legend has it that Strawberry fields forever was originally intended for inclusion, but was withdrawn when it was coupled with Penny Lane for single release. Some of the songs have since become hits for others, most notably With a little help from my friends (a UK number one hit for Joe Cocker) and Lucy in the sky with diamonds (a UK top ten hit in 1974 for Elton John). Of the other songs, my favorites are A day in the life, When I'm sixty four, She's leaving home and the title track.
Musically, the album was very different from what went before, with all kinds of studio trickery being used for the first time. Some of the effects add to the quality of the music while some don't - they occasionally did things for the sake of it rather than because it enhanced the music - but the overall effect is of an album that was unique at the time. Some say the Beatles picked ideas from Pet sounds (the Beach Boys album) but that was in turn partly inspired by Rubber soul, an earlier Beatles album, so what goes around comes back around. Other critics claim that other have used the studio trickery to better effect, but this album came first.
While this is not my favorite album (that accolade belongs to Magical mystery tour), it was revolutionary in its time and contains a lot of wonderful music. If you are interested in sixties music even a little, you must hear this album.
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am 1. Juli 2013
Hier haben die Beatles ihr absolutes Meisterwerk vorgelegt (trotz der genialen Alben "White Album", "Abbey Road" und "Revolver") auf dem Zenit ihrer Schaffensphase. Jeder Song ein Hit und auch nach all den Jahren ein wahrer, ungetrübter Hörgenuss. Hätte nur noch gefehlt, dass sie auch noch die Hammersongs "Strawberry Fields Forever" und "Penny Lane" mit aufs Album genommen hätten. Aber leider haben sie diese beiden Songs lediglich als Single rausgebracht.
Neben den allseits bekannten "Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band", "With A Little Help From My Friends" und "Lucy In The Sky With Diamonds" ragen aus diesem Album "Getting Better", "She's Leaving Home", "Lovely Rita" und natürlich das absolut geniale "A Day In The Life" heraus. Dieses Album sollte in meinen Augen jeder Musikliebhaber in seiner Sammlung haben (und wenn es das einzige Beatles-Album ist, was aber sehr schade wäre ;)).
Das Album macht auf jeden Fall Lust auf noch mehr Beatles.
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am 13. November 2007
nur weil das album von den beatles stammt gibt es immer wieder personen die meinen sie müssen es in den himmel heben und zu etwas göttlichem erklären, oder es so lange durch den fleischwolf drehen bis kein fetzchen positives übrig bleibt! für mich ist sgt pepper einfach eine wunderbare platte, die meienr meinung nach nur als ganzes gehört, wirklich zur geltung kommt. künstlern, dichtern, schriftstellern etc. ist diese platte besonders ans herz gelegt, das sie (für mich zumindest) eine wunderbar inspirierende wirkung hat. einfach ein klangvolles kunstwerk, das sowohl geliebt als auch gehasst wird, aber durchaus den status eines kunstwerks verdient hat.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2000
Der Erfolg der Beatles war 1967 unübersehbar: Nach den ersten vier so erfolgreichen Jahren (in GB hatten sie inzwischen schon 11 Nummer 1-Hits) schien die Beatlemania die Fab 4 fast zu erdrücken, weshalb sie beschlossen nie mehr auf Tour zu gehen. Damals war diese Entscheidung noch das sichere Ende aller Bands in den Sechzigern gewesen- nicht aber für die Beatles. Sie hatten nun endlich alle Zeit, Macht und Geld das wunderbare Konzeptalbum Sgt. Pepper einzuspielen. Dies war auch dringend notwendig um ihrer Experimentierfreudigkeit gerecht zu werden: Die Beatles und der Produzent George Martin veränderten Aufnahmegeschwidigkeiten,benutzten Samples, bauten Instrumente um, versuchten einfach mit den ungewöhnlichsten Mitteln Töne zu erzeugen, die es bis dato noch nicht gab. So kam es schon mal vor, daß sie Mikrophone in Wasserwannen legten, um dadurch dem Gesang eine besondere Note zu verleihen. Sgt. Pepper wurde in damals gigantischen 700 Stunden Studioarbeit aufgenommen und die Produktion kostete mit 25000 Pfund ein Vermögen. Sgt. Pepper`s Lonley Heart Club Band setzte neue Maßstäbe in der Musik und hat selbst heute noch nichts von seiner Energie eingebüßt !!!
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