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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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nachdem man mit "A Hard Days Night" erstmals ausschließlich auf Eigenkompositionen zurückgriff wurde der hier vorliegende Nachfolger, wie schon die beiden ersten Platten der Fab Four, mit Coverstücken auf Albumlänge gebracht.

Lennons "I`m A Loser" und "Baby`s In Black" schlagen - für das damalige Teen Publikum - ungewohnt melancholische Töne an und wirken im Nachhinein, ebenso wie Pauls cleveres und anrührendes Kleinod "I`ll Follow The Sun", wie Vorboten auf das übernächste Album "Rubber Soul". Angesichts dieser Lieder spürt man deutlich die rasante Entwicklung der Band.
Leider reichte das eigene Material (was angesichts von zwei Alben + diverser Singles im Jahr bei gleichzeitig ausgedehnten Tournee,- und Promoverpflichtungen etc. nicht wirklich verwundert) nicht für ein komplettes Album.

Die bereits oben im Text angesprochenen Coverversionen wirken hier, angesichts der stilistischen Veränderung im eigenen Songwriting, wie Fremdkörper. Das lässt das Album ein klein wenig uneinheitlich wirken.

Erschwerend kommt hinzu das Nummern wie Ringos maue Version von "Honey Don`t" oder das von Harrison wenig überzeugend dargebotene " Everybody's Trying To Be My Baby", auch abgesehen von der Tatsache das sie hier wie Anachronismen wirken, einfach nicht überzeugen und gegen die Originale bzw. Referenzfassungen schlicht und ergreifend abstinken..

"For Sale" ist kein schlechtes oder gar reizloses Album, und in der Remasterten Edition (mit hübschem Begleitheft) auf jeden Fall sein Geld wert - auch heute noch.
Allerdings ist es, wie auch der Nachfolger "Help", eben ein etwas zerfahrenes Übergangsalbum.
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am 19. Juni 2016
Ich liebe diese Scheibe. Nach vielen Jahren der immer wieder abgedulteten Mucke, singe ich alles um mich herum in Grund und Boden wenn ich diese CD höre. Besser war da nur meine alte Langspielplatte aber ich konnte dem Preis (den man mir dafür bot) nicht wiederstehen.
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This, their fourth album, is similar to Please please me and With the Beatles in its general style, featuring a mix of covers and originals. The covers remind us all of the singers who inspired the Beatles - this time it's Carl Perkins, Little Richard, Buddy Holly and Chuck Berry.
The original songs include three songs that were considered for UK singles release but weren't. Eight days a week was released as a single in America, where it went to number one. The other two, No reply and I'm a loser, were not released as singles anywhere as far as I know. I don't want to spoil the party is (by Beatles standards) generally overlooked, but Rosanne Cash covered it and took it to the top of the country charts in the eighties. It was the first cover of a Beatles song to top the country charts and may still be the only one. I'll follow the sun and Baby's in black are other brilliant originals.
This album was the last of its kind. Subsequent album took the Beatles away from their roots as they experimented with different sounds and styles. To some people, that's when the Beatles became interesting, but I enjoy all their music. If you enjoy their early music, you'll love this album.
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am 29. November 2003
1964 war das Jahr, in dem der Stern der Beatelmania ihren Gipfel erreichte. Die Fab4 war Tag für Tag ausgebucht durch Konzerte und Fernsehauftritte. Sie eroberten Amerika und Australien im Sturm. Eine Tournee jagte die andere rund um die Welt. Trotz alledem fande die Beatles Zeit 2 Alben und den Film "A Hard Day's Night" zu veröffentlichen.
Das zweite Album von 1964 "Beatels For Sale" erweckt vielleicht bei manchem den Eindruck, hier wurde mal eben schell ein Album so zwischendurch prodziert, mit nur 8 Eigenkompositionen und 6 Coversongs, um schnell noch den Weihnachtsmarkt abzugreifen. Die Songs auf dem Album "A Hard Day's Night" waren nämlich sämtlich Lennon/Mc Cartney-Kompositionen. Und viele Kritiker sagen auch, es sei keine Steigerung zu "A Hard Day's Night". "For Sale" zählt deswegen vielleicht wohl eher zu den weniger bekannten Beatels-Alben.
Aber da liegen meiner Meinung nach viele falsch. Gerade Songs wie "No Replay", "I'm A Loser" oder "Eight Days A Week" beweisen das Gegenteil.
"No Replay", "I'm A Loser" und "Babys In Black" sind melancholische Lennon-Kompositionen. Hier wird deutlich der Einfluss von Dylan spürbar. In "I'm A Loser" kann man Lennon an der Mundharmonika eine schöne Soloeinlage spielen hören. "Mc Cartney steuerte "I'll Follow The Sun" und "What You're Doing" bei. "Eight Days A Week" ist übrigens die erste Popnummer mit einem "Fade in" (von leise nach laut).
Die Coverversionen sind ebenfalls grandios arrangiert. "Rock And Roll Music", "Kansas City", "Mr. Moonlight" usw. Ringo darf bei "Honey Don't" und George bei "Everybody's Trying To Be My Baby" die Lead-Stimme übernehmen.
"Leave My Kitten Alone" war übrigens auch für diese Album geplant, wurde aber dann erst auf der "Anthology 1" legal veröffentlicht.
"For Sale" ist eines meiner Lieblingsalben. Sicher haben die Beatles später noch bessere Alben produziert ("Rubber Soul", "Sgt. Pepper"), aber gerade dieses Album zeugt vom großen Können und den Einfallsreichtum der vier Jungs aus Liverpool.
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am 3. Juni 2012
Für mich als in diese Zeit Hineingewachsenen mit das Grösste und ein Herzenswunsch diese neu aufgenommene CD. John, Paul, George und Ringo in Glanzform. Bei Rock'n Roll Music, bei No reply und so manchen nicht oft gespielten Titeln wie Mr. Moonlight oder I'll follow the sun. Und auch Ringo gibt eine gute Figur als Sänger ab bei "Honey don't" und eine der alten Covers von Buddy Holly. Ich habe damals auch Gitarre gespielt und ganz ehrlich, das war unverfälscht, manchmal evtl. ein bisschen unbedarft, aber Beat der 1. Stunde.....mit Schmackes !
Damals gab es ja noch eher das Projekt: Single mit A und B Seite, wo die B - Seite nicht so häufig bis gar nicht gespielt wurde. Schade eigentlich ! Denn gerade darunter findet man Glanzstücke dieser Betales Generation, die begreiflich machen, warum SIE eben doch die GRÖSSTEN waren.
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am 26. Dezember 2014
"Beatles For Sale" ist sicher nicht der Glanzpunkt der 4 Pop-Barden. Neben 8 eigenen Songs tummeln sich weitere 6 Cover-Versionen bestehender klassischer Rock'n'Roll Titel. Die eigenen Werke sind dabei guter Durchschnitt nach Beatles-Maßstäben, allein "8 Days A Week" ist ein allseits bekannter Klassiker geworden. Die Cover werden dabei mitunter sehr gut in Beatles-Manier gespielt ("Rock & Roll Music"), manchmal aber auch eher routiniert als Lückenfüller benutzt.

Für Komplettisten führt kein Weg dran vorbei - und schlecht isses auch nicht, das vierte Beatles-Album, allenfalls etwas arg mit B-Seiten gespickt. Deswegen gibt's von mir auch nur 4 Sterne, einer für den Beatles-Bonus ist mit dabei.
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am 21. Juni 2009
"Beatles for Sale" ist das vierte Album der Fab4 und wurde, wie man hört und liest, so ziemlich zwischen den Stühlen aufgenommen. Und in der Tat merkt man der Scheibe, bei allem Spaß, den jeder Musikfreund an ihr finden wird, in Punkto Songwriting einen gewissen Qualitätsverlust gegenüber den ersten 3 Beatles-Platten an. So ist "Beatles for Sale" zwar eine gute, aber keine der gewohnt überragenden Platten, die die Beatles der Welt hinterlassen haben. So ist "No Reply" sicherlich ein guter Song, aber nicht der Kracher, den man als Opener einer Beales-Platte erwarten kann. Dies versinnbildlicht dieses gewisse Mittelmaß, dass man "Beatles For Sale" nicht ganz absprechen kann. Großartigen Nummern wie dem mitreißend-sehnsuchtsvollen 6/8-Song "Baby's in Black", dem packenden Rock-Standard "Rock'n'Roll Music", dem melancholisch-melodiösen "I'll Follow the Sun", der einzigen Hitsingle "Eight Days a Week" oder dem munteren "I don't Want to Spoil the Party" stehen doch einige Tracks gegenüber, die man im Anbetracht des musikalischen und songschreiberischen Potentials der Band ganz klar als Füllmaterial bezeichnen muss. "I'm a Loser" gehört sicher nicht zu dem besten, was ein John Lennon kompositorisch leisten kann; einen Song wie "Mr. Moonlight" muss eine solche Band nicht unbedingt covern; und der träge Blues von "Honey Don't" ist wohl mit das schwächste, was man auf einer Beatles-Platte vorfinden kann. Doch diese Kritik ist natürlich nur deshalb in dieser Schärfe zu formulieren, da man bei dem Namen Beatles voraussetzen kann, dass die musikalischen Stärken dieser Band jedem klar sein werden.
Insgesamt kann man sagen, dass "Beatles for Sale" wohl das schwächste Bealtes-Album darstellt, zumindest, was die Frühphase der Band angeht. Dennoch könnte ich mir die Platte jeden Tag gut und gern anhören. Mehr Worte braucht man also über die Band an dieser Stelle nicht zu verlieren.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2009
Beatles For Sale an sich ist eher das schwächere Album der Beatles, welches aber sehr gut remastered wurde, selbst, wo es jetzt in Stereo abgemischt ist.
Die Tracks klingen allesamt klar und druckvoll, Titel wie "No Reply" oder "Everybody's Trying to be My Baby" machen wieder spaß beim Anhören.
Die Mini-Doku über die Entstehung zum Album ist auch ganz nett anzusehen.
Eigentlich gäbe es 5 Sterne, wenn nicht wenige Titel auf dem Album eher Füller gewesen wären.
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am 3. Juli 2012
Als Beatles-Liebhaber bekam ich diese Remaster-CD vor einiger Zeit geschenkt und bin bis heute mit dem Klang sehr zufrieden. Auch die Songs an sich emfinde ich in keiner Weise als "Füllmaterial", auch wenn gecoverte Songs dabei sind. Die CD gehört zu meinen Lieblings-Beatles-Studioalben.
Das hier vorliegende Design ist anscheinend sehr stark an der ursprünglichen LP orientiert, es scheint nahezu identisch mit dem damaligen Originalcover zu sein. Das Problem, das daraus entsteht: Bei aller Liebe zum Detail hat man die Hülle aus Pappe in LP-Manier gebastelt, die CD wird seitlich in eine Papphülle eingeschoben. Schon nach kurzer Zeit hatte ich erste Kratzer an meiner CD, die selbstverständlich entstehen, wenn man eine empfindliche CD (und eben keine robuste LP) in eine enge Papphülle steckt. Darüberhinaus fällt mir mit schöner Regelmäßigkeit das Booklet heraus, weil die Papphalterung dafür bereits ausgeleiert ist.
Mein Fazit: Schönes Remaster mit schönen Songs. Leider ist die Hülle ein klarer Minuspunkt. Liebe Hersteller, bitte denkt doch nächstes Mal nach, bevor ihr eine solche Konstruktion wagt! Zwar ist Pappe schön für die Umwelt, aber sie ist auf Dauer instabil und zerkratzt die Disc. Meine CD jedenfalls liegt jetzt in einer separaten Standard-Plastikhülle, damit ihr nichts passiert...
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Der etwas unglücklich gewählte Albumtitel "Beatles zu verkaufen" deutete darauf hin, dass es sich bei ihrem vierten Album - entgegen Derek Taylors Begleittext - um ein Produkt handelte, das rechtzeitig unterm Weihnachtsbaum landen musste. Wie George Martin rückblickend anmerkte, waren die Beatles während der Aufnahmen etwas kriegsmüde - 1963/'64 hatten sie pro Jahr zwei Alben, zwei bis drei Singles und '64 eine EP mit neuem Material veröffentlicht und zahllose TV- und Radio-Auftritte absolviert, ganz zu schweigen von dem Kinofilm "A hard Day's Night" und den Tourneen rund um die Welt. Da sie einfach nicht genug Zeit zum Komponieren gehabt hatten, ergänzten sie, wie schon auf ihren ersten beiden Alben, die acht Lennon/McCartney-Originale um sechs Coversongs aus ihren Cavern-/Star Club-Tagen. Diese erfolgsbedingte "Kriegsmüdigkeit" kam sowohl in Lennons melancholischen Kompositionen als auch in seinem rauem Gesang (No Reply, I'm a Loser, Baby's in Black, Words of Love, Every little Thing, I don't want to spoil the Party) und besonders auf dem Coverfoto zum Ausdruck - man vergleiche nur, wie viel hipper und entspannter die Beatles genau ein Jahr später auf "Rubber Soul" aussahen!

Hatte George den Sound auf "A hard Day's Night" mit seiner 12-saitigen Rickenbacker mit definiert, bekamen etliche Songs auf "Beatles for sale" durch seine neue Gretsch Tennessean einen Country & Western-Touch. Unter den Coversongs klingen vor allem Buddy Hollys Words of Love und Carl Perkins' Honey don't etwas müde. Lennon überließ Ringo Honey don't für dessen obligatorischen Gesangsbeitrag auf der LP, und Ringo hat den Song bis heute im Liveprogramm. (Auf "Live at the BBC" ist zu hören, wie Lennon den Song darbot.) Sehr zu Perkins' Freude outeten sich die Beatles 1964 als große Fans: neben Matchbox (von Ringo auf der EP "Long tall Sally" gesungen) sang George hier Everybody's trying to be my Baby, das vielleicht unter etwas zu viel Hall litt. Das etwas obskure Mr. Moonlight gilt unter Fans als die vielleicht unnötigste Beatles-Aufnahme. Nach jahrelangem Kursieren auf diversen Bootlegs erschien mit Leave my Kitten alone auf "Anthology 1" 30 Jahre später ein Rock'n'Roll-Song, der die wohl bessere Alternative dargestellt hätte.

Ebenfalls auf "Anthology 1" ist der zweite Take von Kansas City/Hey hey hey hey zu hören, der zeigt, dass die Beatles mit dem ersten Take die perfekte Version abgeliefert hatten, was ihnen zuvor schon mit Twist and Shout und Long tall Sally und auf diesem Album mit Rock and Roll Music gelungen war, einer der - neben Around and around von den Rolling Stones - besten Chuck Berry-Coverversionen. Nach "Beatles for sale" mussten die Beatles kaum noch Fremdmaterial für ihre Alben einspielen.

Für Pauls I'll follow the Sun griff man aus Zeitgründen auf eins von McCartneys Frühwerken zurück, nett, eingängig - und etwas belanglos. 1964 hatten die Beatles Dylans "Freewheelin'"-Album entdeckt und rauf- und runtergehört, was sich auf "Beatles for sale" vor allem in Lennons zunehmend selbstreflexiven Songs niederschlug, in denen er Trauer und verlorene Liebe thematisierte, neben I'm a Loser und No Reply in dem ergreifenden I don't want to spoil the Party und Baby's in Black (das die seltene Ehre hatte, als einzige Lennon/McCartney-Komposition bis zum Ende ihrer Live-Auftritte im Programm zu bleiben). Diese Melancholie wird aber durch die schnelleren Songs geschickt ausbalanciert: John und Paul mögen schon beim Komponieren nicht an Eight Days a Week geglaubt und die Beatles es nie live gespielt haben - es bleibt ein ansteckend fröhlicher Popsong und war eine verdiente Nummer 1 in Amerika.

Ich kann "Beatles for sale" nicht besprechen, ohne die zeitgleich entstandene Single I feel fine/She's a Woman zu erwähnen, um die viele ihrer Konkurrenten sie beneidet haben dürften und deren Ergänzung als Bonustracks mich sehr gefreut hätte. 26 Jahre nach Markteinführung der CD erschien das Album endlich auch in Stereo - bleibt nur zu bedauern, dass auch auf dieser Neuauflage nicht der Stereo- UND der Monomix des Albums - inklusive der Single I feel fine/She's a Woman! - veröffentlicht wurden, obwohl beide Platz gefunden hätten. (Der gravierendste Unterschied beider Fassungen besteht für mich in den verschiedenen Abmischungen von I don't want to spoil the Party: während Georges Gitarre im Monomix nur im Solo und am Schluss wirklich hochgefahren wird, ist sie im Stereomix durchgehend zu hören.)

"Beatles for sale" hat unter den frühen Beatles-Alben seine Schwächen - dies aber auf einem so hohen Niveau, dass ich es nicht unter 5 Sternen bewerten kann.
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