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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Version überhaupt
Diese Aufnahmeist für mich die beste Don Carlos Aufnahme überhaupt, und ich finde es schade, dass sie so viele durchschnittliche Rezensionen bekommen hat. Carreras ist mit seiner wundervollen Stimme in voller Blüte der perfekte Don Carlos, Freni die zarteste und doch stärkste Elisabeth auf Platte. Auch Ghiaurov und Cappuccilli geben Referenz Portraits...
Veröffentlicht am 5. November 2011 von 1717PRO

versus
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Trotz grosser Namen ist diese Aufnahme nicht wirklich gelungen, das liegt nicht nur an den Lautstärkeunterschieden, die einen zwingen, ständig das Volumen zu regulieren. Mirella Freni mag als Gegenspielerin Agnes Baltsa's gerade noch gut besetzt sein, bei jeder anderen, echteren Eboli, wäre sie verschwindend blass. Für Baltsa war diese Einspielung...
Veröffentlicht am 8. Juni 2004 von Fuchs Joan


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Version überhaupt, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Diese Aufnahmeist für mich die beste Don Carlos Aufnahme überhaupt, und ich finde es schade, dass sie so viele durchschnittliche Rezensionen bekommen hat. Carreras ist mit seiner wundervollen Stimme in voller Blüte der perfekte Don Carlos, Freni die zarteste und doch stärkste Elisabeth auf Platte. Auch Ghiaurov und Cappuccilli geben Referenz Portraits ab. Baltsa ist unglaublich, die feurigste, spanischte Eboli, die ich je gehört habe. Eine kleine Kuriosität: Gruberova als Tebaldo!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es gibt schlicht und einfach keinen Negativpunkt!, 18. Oktober 2013
Von 
Erich Wessner "Odin" (Hollabrunn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Ich habe selten so eine perfekte und tief empfundene Aufnahme einer Verdi Oper gehört, tadellose Besetzung und hervorragende Aufnahmetechnik, einfach hinreißend! Ein unvergeßliches Hörereignis!
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5.0 von 5 Sternen vielleicht Geschmackssache..., 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
...aber ist triff eben meinen. Karajan greift genau zu den tiefen dramatischen Farben, die den Don Carlos in ein begeisterndes Klanggemälde fassen.
Das Duett "Dio, Che Nell'Alma Infondere Amor" habe ich nie so mitreißend gehört, wie in dieser hervorragenden Aufnahme.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu laut und zu leise, 20. August 2006
Von 
Havauka (Regensburg, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Leider haben die Tontechniker bei der Studio-Produktion von Verdis "Don Carlo" unter Herbert von Karajan gepfuscht. Viel zu Leises wechselt mit viel zu Lautem. Will man die leisen Stellen hören, dann muß man den CD-Player auf volle Lautstärke stellen. Sekunden später wird man vom tosenden Fortissimo überrascht, die Disco-Kugel geht an und der Hausnachbar probt den Aufstand. Man ist ständig gezwungen, den Lautstärkepegel hin- und herzudrehen.

Bei diesem Ärger vergißt man viel zu leicht, daß zwischendurch wirklich schöne Musik gespielt wird. Das fällt besonders dann auf, wenn sich die Tonmeister einmal über einen längeren Abschnitt hinweg auf einen konstanten Dynamikpegel verständigt haben. Der Weltmeister im Verdi-Dirigieren (neben Giuseppe Sinopoli) überzeugt auch hier in seiner unnachahmlichen Art, musikalische Linien zu gestalten, und er läßt sich auch sonst einiges einfallen. Hinzu kommt ein Sänger-Starensemble der Extraklasse. Besonders stark: Agnes Baltsa in ihrer Paraderolle als Eboli. Der Abschiedsarie der Eboli mit Baltsa und Karajan hat für mich Referenzcharakter.

Schade, Karajan, der Musiker und Künstler, hat sich bei dieser Einspielung von Karajan, dem Technikverliebten, auf das Kreuz legen lassen. Musik 5 Punkte, Technik 0 Punkte, Gesamtergebnis 4 Punkte. Im Zweifel immer zugunsten des angeklagten Musikers.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenz-Aufnahme, 26. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Diese Aufnahme darf man getrost als Referenz-Aufnahme bezeichnen. Orchestral und choral der Giulini-Aufnahme weit überlegen, sind auch die Sänger bei Karajan auf hohem und höchstem Niveau - so etwa Ghiaurov bei Karajan als König besser als Raimondi bei Giulini.
Kaufempfehlung!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht erfüllte Hoffnungen, 1. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Giuseppe Verdis "Don Carlos" in Herbert von Karajans Aufführung war in den Jahren um 1980 bei den Salzburger Osterfestspielen eine der Hauptattraktionen.
Das läßt die im September 1978 in der Berliner Philharmonie entstandene Aufnahme mit der Salzburger Original-Besetzung nur in kleinen Teilen ahnen. Ich gestehe, als eingestandener Karajan-Verehrer von dieser Aufnahme, von der ich mir sehr viel versprochen hatte, bis heute nicht recht überzeugt zu sein.
Das beginnt schon damit, daß Karajan den Fontainebleau-Akt, der ja zur Erhellung des anschließenden Dramas von einiger Bedeutung ist, einfach wegläßt. Das mag sein Salzburger Stammpublikum vielleicht erfreut haben, weil es dadurch auf das obligatorische Nachtmahl im "Goldenen Hirschen" nicht so lange zu warten brauchte, für eine repräsentative Gesamtaufnahme halte ich dieses Verfahren aber für wenig geeignet.
Als nächstes ist die Besetzung ziemlich unausgewogen. Von den Hauptpersonen überzeugt mich eigentlich nur Agnes Baltsa in der Rolle der Eboli, die ohne Abstriche in die Fußstapfen so berühmter Vorgängerinnen wie Elena Nicolai, Grace Bumbry oder Fiorenza Cossotto zu treten vermag. Piero Cappuccilli, der den Marquis de Posa singt, ist an und für sich keine schlechte Wahl, er gestaltet seine Partie insgesamt sauber und mit klanglicher Differenzierung. Trotzdem reicht seine darstellerische Leistung an so berühmte Kollegen wie Tito Gobbi (EMI), Dietrich Fischer-Dieskau (Decca) oder Ettore Bastianini (DGG) nicht heran.
Eine herbe Enttäuschung ist José Carreras in der Titelrolle. Sein ständiges Einheits-Forte geht auf die Dauer ziemlich auf die Nerven, von feinnerviger Rollengestaltung kann kaum die Rede sein, und so vermißt man umso schmerzlicher Plácido Domingo und erst recht Carlo Bergonzi, der seinerzeit in der legendären Solti-Aufnahme (Decca) Wunder an geschmacklicher Differenzierung geboten hat. Auch Nicolai Ghiaurov fällt gegenüber seiner Leistung bei Solti diesmal deutlich ab, seine Stimme zeigt an zu vielen Stellen unüberhörbare Abnutzungserscheinungen, und von einer adäquaten Rollengestaltung kann auch kaum die Rede sein. Ruggero Raimondi ist ein Sänger mit einer schönen, sonoren Baßstimme, aber den alten Großinquisitor kann er mit seinem viel zu jugendlich klingenden Organ nicht glaubwürdig verkörpern. Da waren doch Martti Talvela (bei Solti) und Giulio Neri (in der alten Santini-Aufnahme bei EMI) ganz andere Kapazitäten. Mirella Freni schneidet in der Rolle der Elisabeth eigentlich recht gut ab, und sie kann es durchaus mit ihren prominenten Vorgängerinnen Renata Tebaldi und Montserrat Caballé aufnehmen, obwohl auch sie für mich keine ideale Rollenverkörperung darstellt. Nur eine Maria Callas auf der Höhe ihrer Kunst wäre in der Lage gewesen, diese mörderische Partie überzeugend zu gestalten. Leider hat sie nie die Chance zu einer Gesamtaufnahme bekommen. Kleinere Rollen sind mit José van Dam (Mönch), Barbara Hendricks (Engelsstimme) und Edita Gruberova (Herold) luxuriös besetzt, können aber die Mängel in den tragenden Rollen damit nicht wettmachen.
Der von Walter Hagen-Groll trefflich einstudierte Chor der Deutschen Oper Berlin macht seine Sache hervorragend. Besonders sei das wirklich beeindruckende Autodafé hervorgehoben. Die Berliner Philharmoniker spielen mit einer umwerfenden Brillanz, aber auch hier scheint mir, daß "weniger oft mehr" gewesen wäre. Das Orchesterspiel ist wirklich von ganz großer Klasse, aber immer wieder hat man den Eindruck von Oberflächenpolitur, d.h. diese schier überrumpelnde Opulenz wird Verdis Partitur nur sehr partiell gerecht. Viel zu oft werden die Sänger vom Orchester beinahe an die Wand gedrückt, und es entsteht mehr als einmal der Eindruck, es gehe mehr um lautstarken Effekt als um die Handlung des Werkes selbst.
Daß Herbert von Karajan ein überragender Operndirigent war, wird wohl von kaum jemand ernsthaft bestritten, und er hat es ja auch in vielen glänzenden Aufnahmen unter Beweis gestellt. Hier hat er aber m.E. des Guten zuviel getan.
Wie gesagt: eine großartig klingende Aufnahme, technisch von hoher Qualität, aber sowohl sängerisch als auch künstlerisch unausgewogen und damit letztlich den Hörer ein wenig enttäuscht zurücklassend. Kein Ersatz für die großartigen Produktionen von Solti (Decca) und Giulini (EMI), die zudem beide die vollständige fünfaktige Fassung bringen.
Ein ordentliches mehrsprachiges Textbuch liegt bei. Es enthält eine gute Werkeinführung, aber das italienische Libretto wurde nur ins Englische übersetzt. Das ist bei einem solch umfangreichen Werk ein empfindlicher Mangel.
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8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 8. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Trotz grosser Namen ist diese Aufnahme nicht wirklich gelungen, das liegt nicht nur an den Lautstärkeunterschieden, die einen zwingen, ständig das Volumen zu regulieren. Mirella Freni mag als Gegenspielerin Agnes Baltsa's gerade noch gut besetzt sein, bei jeder anderen, echteren Eboli, wäre sie verschwindend blass. Für Baltsa war diese Einspielung definitiv zu früh, das Kratzen ihrer Stimme an manchen Stellen lässt nichts Gutes erahnen. Die Tempi entsprechen überhaupt nicht den Vorgaben, was auf der Bühne funktionieren mag, geht hier auf der CD verloren, der Spannungsbogen kann nicht gehalten werden. Nicht umsonst schrieb Verdi "100", auch ein Karajan kommt da mit "80" nicht durch ohne dass Langeweile aufkommt. Da gibt es sicher bessere Aufnahmen, auch wenn es zugegebenermassen nicht einfach ist, für diese Oper eine ideale Besetzung zusammenzustellen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nut bedingt gelungen, 3. Oktober 2012
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Der späte Karajan und Verdi - eine nicht ganz unproblematische Koppelung. Hier dominiert schon der (über-)große Ton, der orchestrale Luxus erschlägt ein ums andere Mal fast die Sänger. Auch fehlt es etwas an Dramatik, zu sehr verliert sich Karajan im Schönklang (das war beim frühen Karajan anders, man denke nur an den berühmten Troubadour aus Salzburg). Und die Sänger haben nun unterschiedliches Niveau. Darstellerisch ist z.B. die Eboli der Baltsa hinreißend, aber technisch ist sie eben nicht überzeugend. Da gibt es etliche gefährliche Klippen, an denen sie fast scheitert. Auch die Freni ist als Elisabeth sehr an der Grenze ihrer stimmlichen Möglichkeiten, sie muss mitunter sehr forcieren und schafft es nicht, die nötige stimmliche Dramatik aufzubringen. Ähnliches gibt es über Carreras zu sagen, der eigentlich ein lyrischer Tenor war (und leider viel zu früh ins dramatische Fach ging - mit den bekannten Folgen) - insofern ist der Carlos eine Grenzpartie für ihn, was man auch hört. Cappucilli ist in Ordnung, er war aber nie der ausdrucksintensivste Sänger, aber ein verlässlicher. Ghiaurov ist ein hervorragender Philipp. Und die übrigen comprimarii sind luxuriös besetzt.
In der Summe also ein uneinheitlicher Carlos, der für mich nicht an die Referenzeinspielung unter Giulini heranreicht, der deutlich mehr Dramatik aufbringt und die überzeugendere, weil dramatisch versiertere Besetzung hat. Oder an die Live-Version (!) unter Abbado aus Mailand.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Gelungene Karajans Aufnahme, 16. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Ich stimme Flaschi nicht zu. Für mich spielt Orchester gar nicht zu laut, ich höre auch Chor gut. Meiner Meinung nach, Karajan wollte uns Orchesterstimmen besser zeigen. Jose Carreras ist sehr gut, andere Solisten auch sollen beste Zensuren bekommen.
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Orchester zu Laut, Chor kaum zu hören, 10. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Verdi: Don Carlos (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Von dieser Aufnahme dürfte man sich aufgrund der namen einiges erwarten, doch die Mischung stimmt hier absolut nicht, der Chor ist kaum zu hören während das Orchster unerträglich laut wird wenn man den Player auf die Chor lautstärke einstellt. Solisten ausgezeichnet, daher 2 Sterne
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