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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen UK auf der anderen Seite des Atlantiks, 28. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vegas (+2 Xtra Track (Audio CD)
Obwohl "Vegas" erst das Debut von Crystal Method darstellt, haben Sie sich damit meiner Meinung nach gleich mit in die erste Liga des Big-Beats katapultiert. Mit typischen UK-Sound sind die Amerikaner mit Größen wie den Chemical Brothers oder Fatboy Slim gleichgezogen. Das liegt u.a. daran, daß gleich der Opener "Trip Like I Do" nach kurzer Einwärmphase voll einsteigt. Danach folgt mit "Busy Child" der nächste Kracher, der mit breakbeat-artiger Bassline das Album weiter nach vorne pushed. Nach "High Roller" kommt mit "Comin' Back" jedoch ein kurzer stylistischer und qualitativer Einbruch, da dieser Track irgendwie nicht so ganz in die Reststruktur des Albums paßt. Er ist ruhiger und langsamer und klingt von Anfang an ein wenig langweilig. Danach kommt jedoch mit "Keep Hope Alive" der dritte Höhepunkt des Albums, der sich mit Track 1 und 2 messen kann und auf die gleiche treibende Art und Weise überzeugt. Der Rest danach wird dann wieder etwas ruhiger. Abschließend wird der Opener mit Filter noch mal deutlich metal-lastiger performed. Wenn also dieses Album einen Schwachpunkt hat, dann ist es nicht die Qualität der einzelnen Lieder sondern, daß ihre Aneinanderreihung nicht so recht durchgängig klingen will. Allerdings sollte man diese CD aufgrund ihrer Qualität im Schrank stehen haben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album, das nie langweilig wird, 4. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Dieses Album ist einfach ein Meisterwerk und immer noch mein abosoluter Liebling. Die Musik ist abwechslungsreich und beruhigend. Beim hören empfielt sich eine Anlage mit gutem Bassfundament, da in den meisten Stücken sehr weiche, tiefe Bässe vorkommen, die für meinen Geschmack äußerst wichtig bei diesem Album sind.
Mein Lieblingstitel ist "High Roller" - einfach unglaublich kräftige, tiefe Bässe kombiniert mit genialen Effekten und einem ungewöhnlichen Rhytmus, sehr einprägsamen Rhytmus. Vor allem die an verzerrte Gitarren erinnernden, wie Explosionen erscheindenden Effekte gegen Mitte des Stücks sind einfach elektrisierend. Bei jedem Hören entdeckt man dabei neue Einzelheiten, die rafiniert eingearbeitet wurden.
Die Musik hat etwas gemeinsam mit Leftfield, aber auch den Chemical Brothers oder Papua new Guinea. Teilweise werden ähnliche Effekte benutzt - allerdings nicht kopiert.
Es ist schwer diese Musik korrekt zu beschreiben - man muss das Album einfach selbst gehört haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNSCHLAGBAR !!!, 20. Dezember 2003
Von 
Norman Kellner (Vogtl. Oberland, Thüringen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Das unschlagbare Album von The Crystal Method. Auf dieser Scheibe ist echt jeder Track ein einzigartiges Erlebnis. Die Bass-line ist der Hammer, und woanders vergeblich zu suchen. Das ist Musik zum Abheben und Fliegen.
Unwiederstehlich !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung und Wiedergeburt, 18. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Zu einer Zeit, als der "pure" elektrische Sound zu sterben schien, nachdem er vor allem von den Europäern bis zum Schreien ausgebeutet wurde, krochen Ken Jordan und Scott Kirkland aus ihrem "Bomb Shelter" Studio in Las Vegas, Nevada und bewiesen das Gegenteil.
Synthesizer Klänge, bis aufs feinste abgestimmt, pulsierend drückende Break Beats, edelst im Klang, Zitate größerer musikalischer Zeitalter in Form von originell gewählten Samples... So etwas wie Vegas war zu vor noch nie da.
(Fast) Jeder Song ist mittlerweise schon (teilweise mehrmals) für eine größere Filmproduktion, Trailer, TV Show oder Veranstaltung verkauft worden.
"Keep Hope Alive", der wahrscheinlich größte Hit des Albums erinnert etwas an Prodigy's Message an die freie Partykultur. Der Hype kam nie wirklich nach Europa (verständlich, nach all der Technoverseuchung der vorangegangenen Jahren), daher erst recht empfehlenswert! Hier hat unsere Musikindustrie in ihrer strategischen Vermarktung wahrhscheinlich etwas ausgelassen. Schön für jene, die es ganz allein für sich genießen wollen. :-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da Geht Nix Drüber, 27. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Ich besitze alle Alben von The Crystal Method und muss sagen Vegas ist das beste von Allen. Für Freunde Elektronischer Musik ein absoluter Pflichtkauf!
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5.0 von 5 Sternen Die beste Scheibe von TCM, 26. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Was soll man groß zu sagen - das Album ist ein Klassiker. Wer die Art der Musik mag sollte zuschlagen.
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5.0 von 5 Sternen Viva (Las) Vegas!, 2. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vegas (+2 Xtra Track (Audio CD)
The Crystal Method?! Nie gehört... und ich sage doch!
Kaum eine Band nehme ich so oft bewusst in Werbespots, Videospielen, Trailern oder US-Serien wahr wie The Crystal Method.
BigBeat/Breakbeat heißt das Korsett, in das TCM gesteckt wurde - unter'm Strich bietet "Vegas" modernen, recht geradlinigen Dance mit spärlich eingesetzten Samples. Hier dominieren in erster Linie der Bass, dann der Synthesizer, auf überladene Tracks wird komplett verzichtet.
Wer mit Leftfield, Chemical Brothers oder ähnlichen Acts was anzufangen weiß, kann hier bedenkenlos zugreifen.

Zu den Highlights auf dem Debüt des Duos aus Las Vegas gehört definitiv schon der Opener "Trip Like I Do": zunächst verhalten, entwickelt es sich zu einem basslastigen Midtempo-Brett.
Das folgende "Busy Child" und Titel 6 "Keep Hope Alive" gehören zu den bekanntesten Tracks, die mächtig Druck nach vorn geben.
Auch die Zusammenarbeit mit Filter ("Can't You) Trip Like I Do überzeugt. Die Kombination von Richard Patricks aggressiven Vocals, hartem Gitarrensound und den straighten Beats des Dous Ken Jordan und Scott Kirkland überzeugt vollends und fand Platz auf dem Soundtrack des Films "Spawn", der bewusst Rock mit Electronica verband.
Kurz verschnaufen darf man bei "Comin' Back" (Gesang: Trixie Reiss) und "Bad Stone", der die BPM-Zahl kurzzeitig etwas herunterschraubt.

"Vegas" überzeugt über die Gesamtlaufzeit von 61 Minuten und bietet keine Ausfälle. Die kritischen Stimmen, die verlauten ließen, es habe keine Langzeitwirkung, da zweitweise die Beats recht monoton daherkämen, kann ich nicht bestätigen. Es macht heute noch so viel Spaß wie beim ersten Hören und bleibt in der TCM-Diskographie ihr stärkster Output.
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein des Big Beat/Break Beat, 21. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Ein Bassmonster, das da 1997 mit aller Wucht in die Szene einbrach. Oft minimalistisch gehaltener Stoff, bei dem dröhnende, treibende Basslines dominieren und zusammen mit (häufig acid mäßigen) Synthie Sequenzen, gelegentlich mit E-Gitarrensound garniert, die geneigte Zuhörerschaft Richtung Tanzfläche peitscht. Man fühlt sich etwas an die Chemical Brothers erinnert, wobei CM stärker auf Breakbeats setzen und so ihren ganz eigenen Stil etablieren, der zwar Parallelen aufweist, aber nie abgegriffen klingt. Der Sound ist geradlinig, regelrecht technoid. Damit meine ich, dass die Bassline mit den Drums im Vordergrund steht und die Synthies sich in wiederholenden Sequenzen eher unterstützend einordnen, wodurch ein Flächensound kreiert wird. Die Stücke sind nicht mit Samples überladen, sondern konzentrieren sich auf das Wesentliche. Einige werden das Album daher vielleicht eintönig finden, ich nenne es zielführend und schnörkellos.

Die Kracher des Albums sind von den anderen Rezensenten zur Genüge zitiert, bleibt nur noch zu erwähnen, dass die Deluxe Edition eine Empfehlung wert ist, da die Remix Versionen mehr in die Elektro Richtung gemischt sind und damit einen guten Kontrast zum technoiden Klang der Originale liefern. Es gibt sogar ein paar echte Perlen zu entdecken, einige Hänger allerdings auch. Weil der Preis (momentan jedefalls) kaum über der Standard Edition liegt, kann man ruhig zugreifen. Der göttlichste CM Song, der Remix von "Trip Like I Do", mit "Filter" zusammen perfekt inszeniert, ist leider auch auf der Deluxe Version nicht zu hören - ein Jammer, um nicht zu sagen SCHANDE! Dennoch bleibt "Vegas", ob nun Deluxe oder nicht, das Meisterstück von CM.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, den man nie vergessen sollte!, 12. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Vegas (Audio CD)
Das Album mit dem wahrscheinlich oft benutztesten Tracks in der Werbe- und Filmbranche. Und das Zurecht! Das erster veröffentlichte Album von The Crystal Method ist eines der Besten. Sehr schwungvolle Beats und Drums kombiniert mit rhythmischen Melodien ergeben eine 1A-Platte. Unbedingt reinhören oder gleich kaufen!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chemical Brothers waren gestern. Dieses Album ist bis zum Schluss ein Genuss!, 27. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Vegas (+2 Xtra Track (Audio CD)
Ken Jordan und Scott Kirkland haben hier ein chemisches Meisterwerk abgeliefert. Wer sich bei den Chemical Brothers immer beschwert hat, dass auf den Alben mehr Filler wie Killer drauf waren. Hier kommt die Antwort aus den Las Vegas! Da burnt der Dancefloor! Anspieltipp: zieht euch alle Tracks rein!
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Vegas
Vegas von The Crystal Method (Audio CD - 1997)
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