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Kundenrezensionen

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am 11. Januar 2005
Mit Gitarrist Steve Morse ( jetzt bei Purple ) hat Kansas einen absoluten Volltreffer gelandet. Eine CD zum Zuhören und Abfahren.Ein breiter transparenter Sound, wuchtige Drums, weinende Gitarren und treibende Beats machen dieses Konzeptwerk zum Hörgenuss. Allein der Eröffnungssong " Ghosts" lässt die Faszination von der Geschichte eines Untergangs einer Kleinstadt herbei ahnen. Gespickt von Ohrwürmern, wie "One big sky" , "House on fire" oder "Rainmaker" fasziniert. Die Perfomance der einzelnen Musiker ist über jede Kritik erhaben. Das grandiose Finale "Bells of Saint James" lässt die Geschichte noch einmal aufleben, um bei "The preacher" erneut mit zu dancen, nach dem Motto " We all come to the light together" - Grandios ein völlig nicht beachtetes Meisterwerk. - chapeau, chapeau.
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am 26. August 2005
Schon seltsam: vergleicht man die Kritiken der sog. "Fachpresse" und meiner zwei Vorgänger, muss man sich fragen ob da zwei verschiedene Alben beurteilt wurden....Ich kann mich nur der Meinung meiner Vorgänger anschliessen. Fans der Band werden dieses Album lieben. Nicht zuletzt, da es der Band gelang, den Bogen vom Prog-Rock der alten Tage zum modernen 80er Hardrock zu schlagen und beide Stiele perfekt miteinander zu verbinden. Schaut man sich die letzten Alben der Livgren / Steinhart-Ära muss man konstatieren, dass Kansas am Boden lag. Insofern war die Hinzunahme von Steve Morse nicht das schlechteste, was der Band zustossen konnte - auch wenn die Kooperation nicht von langer Dauer war. Kreativ gesehen war das Album der Hammer (u.a. Album des Monats in verschiedenen Mags), leider beurteilen Presse und Labels eben nicht nach Können sondern eher nach Verkaufszahlen. Die Hören dann halt lieber Daniel Kübelböck....Für alle Liebhaber intelligent gemachter Musik ist dieses Album jedenfalls ein Pflichtkauf. Zugreifen, bevor es nicht mehr erhältlich ist!
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am 4. Februar 2011
Ich war echt überrascht, soviel positive Rezensionen zu lesen. In der Regel wird das Album ja verrissen, vor allem von sogenannten Die-Hard-"Fans" und der Fachpresse. Und das geht mir schon lange auf den Keks!
Ich finde das Album wirklich sehr gelungen. Es ist halt nicht ganz so wie die ersten Kansas-Platten, weniger Prog, mehr Rock.
Es stimmt: Sie haben mit diesem Konzept-Album den Spagat zwischen den progressiven 70igern zu den rockigeren 80igern geschafft. Und wie das Vorgänger-Album "Power" bereits angedeutet hat, funktioniert Kansas auch in dieser Besetzung sehr gut. Vor allem wegen dem wirklich tollen Gesang und der tollen Rock-Songs! Wirklich einzigartig emotional und einfach nur gut.

Und ich bin mir sicher, wenn sich die Band für die so wenig geliebten Alben einfach, sagen wir mal "Ohio" genannt hätten, dann wären sie sicher nicht so negativ beurteilt worden!
Nicht falsch verstehen: Ich liebe auch die alten Kansas-Platten! Aber man darf es halt nicht so eng sehen. Viele der bekannten Bands haben mal so "Phasen" der Veränderung durchgemacht: Rush, Saga, Genesis, Kiss, Deep Purple, Black Sabbath und und und. Und es gibt immer Fans, die nur eine Phase mögen und welche, bei denen es genau umgekehrt ist. Aber es gelingt auch vielen, vor allem im Nachhinein, zu erkennen, dass diese Phasen gar nicht so schlecht, wenn nicht sogar unheimlich wichtig, waren!
Und bei Kansas: Wie gesagt, klar klingen sie anders als in ihrer Früh-Phase, aber immer nur die gleichen Songs neu erfinden, kann man von so einer guten Gruppe nicht wirklich erwarten. Auch die Alben "Drastic Measures" und "Vinyl Confessions" waren "anders", aber nicht weniger gut.

ITSOT ist wirklich eine gute Rock-Platte, das eine Geschichte (ein Konzept) erzählt und somit doch auch sehr in Richtung Prog geht. Und unvoreingenommene Fans guter Musik sollen doch einfach mal auf den Gesang und die musikalische Leistung achten und nicht auf den Namen. Und falls es dann gefällt, hat man alles richtig gemacht. Locker bleiben!!!

Ich möchte keines meiner Kansas-Alben mehr missen! Grüße
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am 24. Januar 2010
Steve Morse ist natürlich eine Größe für sich. Aber wie andere Rezensenten auf 5 Sterne kommen, will mir nicht einleuchten. Dann müssten Scheiben wie Leftoverture oder Point of no return ja mindestens 8 Sterne haben. Da haben die Kompositionen doch eine ganz andere Klasse. Ja, vielleicht ist der Sound bei den alten Scheiben nicht so dolle, das mag wohl sein. Am besten schafft man sich Two for the show an, dann hat man (fast) alle großen Stücke von Kansas in fantastischer Lebendigkeit.
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am 20. Mai 2013
Bevor ich mich zur LP äußere, muss ich einen kleinen Rückblick wagen: nach ihren großartigen Alben in den 70ern und dem verdienten kommerziellen Erfolg mit "Point of Know Return" und "Leftoverture" folgten zwei immer noch sehr gute Kansas-Alben in der Original-Besetzung: das unterschätzte Monolith und Audio Visions. Da Kerry Livgrens christliche Neigung immer stärker wurde, verließ Steve Walsh die Band und wurde durch die Brüder Elefante ersetzt, was man auf der nächsten Kansas-LP "Vinyl Confessions", auch besser als ihr Ruf, gar nicht so arg merkte. Was man allerdings bereits bemerkt hatte, war dass Robbie Steinhardts Beitrag (die Violine, Markenzeichen von Kansas immerhin, und übrigens auf velen Kansas-Liedern auch Lead Singer, was immer vergessen wird) geringer wurde und dass der poppige Anteil größer wurde. Dennoch gab es die typischen Kansas-Epen. Auf Drastic Measures war Steinhardt dann nicht mehr dabei, die Platte war ein ziemlicher Absturz. Kansas waren im Prinzip erledigt, klangen steril und und nur noch kommerziell, Kerry Livgren stieg aus. Und die neuen Kansas mit dem zurückgekehrten Steve Walsh machten weiter - ohne Livgren und Steinhardt, dafür mit dem zwar technisch nicht anfechtbaren, aber seelenlosen Steve Morse an der Gitarre, der sich hier noch zurückhielt.
Die gemeinsame LP "Power" hatte noch was, trotz einiger schrecklicher Songs - übrigens plötzlich alles gemeinsame Kompositionen mit Morse - obwohl ich mich da schon fragte, ob das wirklich der gleiche Sänger war, den Kansas früher hatten. Was war mit Steve Walshs Stimme geschehen? Sechs Jahre nach Audio Visions klang sie völlig anders.
Dann kam "In the Spirit of Things" (Dave Hope war auch weg) - und das war das zweite, verdiente Ende von Kansas. Kansas?
Von Bob Ezrin produziert, was wenig half, enthielt die LP vier Fremdkompositionen bei insgesamt zwölf Songs. Alle andern waren wieder Walsh/Morse-Ko-Kompositionen. Und da liegt der Hund begraben: erst jetzt merkte man, wie wichtig Livgren als Komponist, tatsächlich als Kopf von Kansas war, auch als brillianter Gitarrist übrigens. Steve Walsh hatte natürlich schon immer auch tolle Songs beigesteuert bei den alten Kansas, doch genauso wie seine geniale Stimme hatte er die Fähigkeit gute Songs zu schreiben verloren. (Got to rock on auf Audi Visions ließ schon schlimmes ahnen.) Trotz Keyboards und vereinzelt an Kansas erinnernde Song-Fragmente klang "In the Spirit of Things" nicht mehr wie Kansas, sondern eben wie ne Steve Walsh/Steve Morse-Platte. Kitschig, mainstream, austauschbar.
Nur selten gibt es Lichtblicke wie die Ballade "Rainmaker", das allerdings einen grässlichen Kinderchor hat.
Fazit: erster Minuspunkt also: Walshs Stimme kaputt. Zweitens: Kerry Livgrens Songwriting fehlt auf ganzer Linie. Drittens: Steve Morse - passte nicht zu Kansas, passt eigentlich zu gar nichts (siehe Deep Purple), spielt technisch versiert, aber ohne Seele. Daher insgesamt 2 Sterne. Fazit: man könnte die LP goutieren, wenn man sie 1. als 80er-Jahre-Produkt begreift und sie 2. nicht als Kansas-LP hört.
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am 18. Juni 2008
die dritte erscheinungsform von kansas. die goldenen 70er sind nur noch ein fernes echo, ebenso die frische, jugendlichkeit und naivität des geigenbetriebenen proto-progrock. auch die nachfolgebesetzung, das elefante-lineup, und ihr kommerzieller, direkter orientierter hardrock, ist (weit unter ihrem wert) gescheitert.

jetzt ist steve walsh wieder da, und mit ihm steve morse, die neue kreative turbine von kansas. der gitarrist (heute bei deep purple) ersetzt jetzt mit seinen virtuosen, enorm charmanten läufen die geige im soundbild.

das erste album der neuen besetzung - das formidable "power" mit dem großartigen rock-hit "silhouettes in disguise" - war noch sehr inspirierter, aber geradliniger hardrock. jetzt liefert dieses lineup sein meisterwerk (und dann ist eh auch schon wieder sperrstund').

"in the spirit of things" ist vordergründig ein konzeptalbum, das den untergang (wörtlich - es geht um eine flutkatastrophe) einer kleinen stadt in - naturgemäß - kansas thematisiert. das album wird eröffnet mit dem großartig impressionistischen "ghosts": wir sehen die typischen schnappschüsse aus einer verlassenen stadt - und hören die geister zwischen den ruinen. die klammer schließt sich mit dem vorletzten song "rainmaker": ein fantastisches lied, in dem form und storytelling hinreißend ideal zusammenfallen. die geschichte vom regenmacher-scharlatan wird erzählt, dem das regenmachen plötzlich besser gelingt als er je wollte - und steve morse malt mit entfesselten sololäufen die bilder von dieser zauberlehrling-fabel dazu.

in diese klammer setzen die songwriter jedoch keine stringente geschichte, sondern sie zeigen uns kurze, sehr subjektive bilder aus dem kleinstadtleben. wobei: eigentlich stimmt das so nicht. denn es sind sehr allgemeine, allgemeingültige sujets, die da angerissen werden: es geht um liebe, um sehnsucht, um scheitern, um die enge, der man entfliehen will.

wobei: eigentlich stimmt auch das so nicht. die kleinstadt-storys sind nur ein vorwand, um nach innen zu schauen. in wahrheit sind das sehr intime selbstreflexionen der texter. das bestimmende gefühl ist hier immer: das zurücklassen alter hoffnungen, das enttäuschtwerden durch das leben, aber auch die daraus entstehenden chancen.loslassen, weitergehen. in wahrheit sind das coming-of-age-storys, betrachtungen über das erwachsenwerden. die kleinstadt steht für die kindheit, die jugend, die jugendlichkeit - und die flutkatastrophe für ihre zerstörung durch zeit, leben, veränderung.

insofern sind diese songs ganz nah an bruce springsteen. nur: obwohl er viel mehr worte verwendet, ist er immer lakonischer, weniger gefühlsduselig. das ist die schwwäche, aber auch die stärke dieser texte: sie sind krass subjektiv, beteiligt, unsachlich.

esrt die letzte nummer, im prinzip eine art "p.s", findet eine kargere, distanziertere sprache, obwohl das thema - ein klassisches motiv, gerade in den usa - zu viel schwulst einladen würde: ein soldat an der front, der nichts dagegen tun kann, dass sich seine frau daheim von ihm entfremdet, allen treueschwüren zum trotz.

die musikalische umsetzung all dieser themen ist stark und intensiv, die kraft kommt vor allem aus steve morse's gitarre. kansas stehen hier auf halbem weg zwischen ihrem alten progrock und dem hardrock der zweiten phase. produzent bob ezrin, durchaus ein experte für konzeptalben (pink floyd, "the wall", kiss, "the elder") greift hier zu sounds und arrangements, die stark an den klang von yes in den achtzigern erinnert - zeitgebunden, plastikartig distanziert, aber dennoch seltsam glühend vor leidenschaft.

fazit: ein faszinierendes album, das heute gleichzeitig "dated" UND ewigjung wirkt. ich finde es interessanter, als die folgende kansas-reunion in riginalbesetzung, die seither auf nostalgietour durch die usa reist.
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am 26. April 2005
Schon mit dem Vorgängeralbum Power konnten die neuformierten Kansas voll überzeugen. Doch mit diesem Werk haben Sie sich selber übertroffen. Geniales Songwriting (Preacher,Inside of Me)eine klasse Produktion ( Bob Ezrin)und jedes Bandmitglied in Hochform. Insbesondere Steve Walsh liefert hier die Performance seines Lebens ab. Als Beispiel stehen hier Ghosts und natürlich das fantastische und keineswegs peinliche Rainmaker.Kurzum das beste Werk von Kansas. Kaufen!!
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am 1. Januar 2011
genau wie bei KHYMERA: für alle die glauben singen zu können: bitte diese platte anhören. phänomenal was der kerl ins mikro zaubert. und diese songs..THE PREACHER oder HOUSE ON FIRE kann selbst der technisch versierte aber völlig seelenlose Steve Morse nicht kaputt gniedeln. der passt zu DEEP PURPLE wie Maffey zu DREAM THEATER.
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am 19. Juli 2006
Die Musik kann die Klasse der Urformation nicht erreichen, wenngleich die Musiker sehr bemüht sind. Die Platte klingt ganz nett, aber nicht mehr. Ich habe die ersten Platten im Ohr und einen Vergleich mit diesen hält diese Platte nicht aus.
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am 6. April 2013
Kansas war natürlich in alten Zeiten um Lichtjahre besser, aber man braucht sie halt auch als CD für die Sammlung.
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