Fashion Pre-Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge BildBestseller Cloud Drive Photos Learn More madamet Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen80
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:12,64 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-9 von 9 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle Rezensionen anzeigen
am 26. Mai 2014
Schlecht abgemischt sind der Hoch, Mitteltonbereich. Der Bass kaum vorhanden.
Man kann es besser machen!
Vielleicht liegt es ja auch an meinen Ohren.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2013
Die Songs sind spitze!
Natürlich sind sie das und als echter Fan des Filmes, bzw des Meisters Tarantino weiß man die Auswahl zu schätzen.
Klasse ist das knistern der LP während der Songs. Genau das macht ja die LP aus.

Positiv ist das man sich die Songs per mp3 gratis runter Laden kann, nach Erwerb der LP.

Negativ:

Auch für mich als Hardcore-Pulp-Fiction Fan ist es lästig zwischen den Songs das Gequassel der Schauspieler anhören zu müssen.
Hier hätte man die Dialoge rein auf die B Seite pressen sollen.

Trotzdem absolute Kaufempfehlung, weil die Songs einfach Geil sind und Tarantino sie alle selbst ausgesucht hat! ;)
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2000
Welchem Kinofreund ist Pulp Fiction kein Begriff. Quentin Tarrantino öffneten sich nach diesem Kultfilm die letzten Türen in Hollywood, und auch der Soundtrack wußte durch hohe Verkaufszahlen zu überzeugen. Insgesamt ein Potpourri aus Filmszenen und 60s/70s Musik. Am irrsten ist wohl die Szene mit Samuel L. Jackson und John Travolta wenn sie sich über Hamburger in Paris unterhalten, echt hörenswert. Ansonsten wäre da noch der Superhit von Dusty Springfield „Son of a preacherman" zu nennen, bei dem sich deutschlandweit alle Tanzflächen mit Mädchen füllen und „Girl, you'll be a woman soon" von Urge Overkill zu nennen. Der Rest ist durchschnittliche Musik, die super zum Film paßt. Insgesamt ist der Soundtrack gerade noch empfehlenswert, und wenn es nur wegen dem Cover mit Uma Thurman ist... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2013
Die Schallplatte an sich war unversehrt, die Plattenhülle hatte zerdrückte Ecken und die Rückseite war etwas zerkratzt.
Das ist zwar Schade bei solch einem Cover aber die Scheibe an sich läuft bestens und darauf kommt es an.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. April 2013
The CD is just ok. The movie clips I could do without. Also they use small clips of songs in the movie and when you hear the whole thing it isn't as good as the bit in the movie.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2008
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack. Passend zum Film werden hier Klassiker der Surfmusik-Ära wieder aufgelebt. Vielleicht das schönste Filmsample als Intro hat der Song "Misirlou" vom King of Surfguitar himself: Dick Dale & his Del-Tones. Mit "LetŽs stay together" von Al Green ist ein Klassiker vertreten, den eigentlich jeder kennen müsste, genauso wie der Soulsong "Son of a preacher man". Dieser Soundtrack ist aus dem Grunde schon nichts für mich, da Surfmusik sich fast immer gleich anhört und in diesem Bereich die Beach Boys unübertroffen waren. Schön finde ich aber, dass hier auch eher unbekannte Bands vorgestellt werden, wie The Tornados, The Centurians, The Revels und The Lively Ones. Lagerfeuerromantik kommt bei "Lonesome town" auf und "You never can tell" von Chuck Berry kennt auch jeder. Nicht so die neuen "Surf"-Helden Urge Overkill, die hier viel Melancholie mitbringen und sich perfekt einreihen. Wenig berauschend kommt dagegen der viel zu langsame Song von Maria McKee daher, denn diese Frau kann auch gut rocken. Mit "Flowers on the wall" gibt es noch einen countrylastigen und eher fröhlichen Banjosong, bevor der letzte Surfsong "Surf rider" erklingt und Samuel L. Jackson in "Ezekiel 25:17" sein berühmtes Bibelzitat spricht. Endresultat: Guter Soundtrack - passend zum Film - aber bestimmt nicht jedermanns Geschmack.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 10. August 2014
Pulp Fiction und seine Musik bleiben Kult.

Wirklich störend sind aber die einzelnen eingestreuten Dialogsequenzen. Kult hin oder her, das ist zwar mal ganz witzig, aber auf Dauer nervt es, besonders da Dialog und Musik nicht immer in getrennten Tracks vorliegen.

Auch habe ich den Einruck, dass hier genau die Soundspuren auf CD gepresst wurden, die auch schon für den Film verwendet wurden. Bei aller Authenzität ist da in der Soundqualität doch noch Luft nach oben. Bei diesem Punkt werden aber wahrscheinlich viele sagen: "Genau so muss es sein!"

FAZIT: Kultmusik, bei der jeder für sich entscheiden muss, ob das Arrangement mit Dialogen gefällt oder nicht.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2008
Krasser Film, aber ein eher schlichter Soundtrack. Passend zum Film werden hier Klassiker der Surfmusik-Ära wieder aufgelebt. Vielleicht das schönste Filmsample als Intro hat der Song "Misirlou" vom King of Surfguitar himself: Dick Dale & his Del-Tones. Mit "LetŽs stay together" von Al Green ist ein Klassiker vertreten, den eigentlich jeder kennen müsste, genauso wie der Soulsong "Son of a preacher man". Dieser Soundtrack ist aus dem Grunde schon nichts für mich, da Surfmusik sich fast immer gleich anhört und in diesem Bereich die Beach Boys unübertroffen waren. Schön finde ich aber, dass hier auch eher unbekannte Bands vorgestellt werden, wie The Tornados, The Centurians, The Revels und The Lively Ones. Lagerfeuerromantik kommt bei "Lonesome town" auf und "You never can tell" von Chuck Berry kennt auch jeder. Nicht so die neuen "Surf"-Helden Urge Overkill, die hier viel Melancholie mitbringen und sich perfekt einreihen. Wenig berauschend kommt dagegen der viel zu langsame Song von Maria McKee daher, denn diese Frau kann auch gut rocken. Mit "Flowers on the wall" gibt es noch einen countrylastigen und eher fröhlichen Banjosong, bevor der letzte Surfsong "Surf rider" erklingt und Samuel L. Jackson in "Ezekiel 25:17" sein berühmtes Bibelzitat spricht. Endresultat: Guter Soundtrack - passend zum Film - aber bestimmt nicht jedermanns Geschmack.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2000
Ich kaufte mir den Soundtrack weil ich den Film spitze fand und die Hintergrund Musik auch gefiel. Als ich dann die CD kaufte und sie mir anhörte war der erste Titel der Song der im Film das Intro war. Und wer kennt den nicht. Doch als ich mir die ganze CD angehört hatte merkte ich das nur die Hälfte der Tracks so super waren wie der Film. Der Rest ist nicht ohne die Filmszenen halb so stark. Und desshal sage ich mal, sollte man sich lieber den Film auf Vidio holen als den Soundtrack
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €