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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2011
1974 wurde bekanntlich alles anders bei Wishbone Ash. Ted Turner hatte die Gruppe verlassen, als Nachfolger wurde Laurie Wisefield an der Gitarre präsentiert. Mit ihm entstand die Scheibe *There's The Rub*.

Handwerklich bewegen sich *Wishbone Ash*, wie immer auf allerhöchstem Niveau und trotz des Neuzuganges veränderte sich der Stil nicht. Wisefield konnte sich sehr gut in das Bandgefüge einpassen und ein Verlust von Ted Turner war überhaupt nicht festzustellen. Es entstand eine Scheibe die genauso gut war wie der Vorgänger *Wishbone Four* und mit vielen schönen, teils nachdenklichen und raffinierten Melodien aufwartet.

Besonders zu erwähnen wären die Songs *Silver Shoes*, *Persephone* und *Lady Jay*, die mir immer wieder großen Spaß machen. Das weitere Material ist von ebensolcher Güte, auch wenn mich der Song *Hometown* noch nie so besonders vom Hocker gehauen hat. Innovativ traten Wishbone Ash zwar ein bischen auf der Stelle, aber solange man mit solchem Material aufwarten konnte, war alle Kritik (noch) völlig unberechtigt.

FAZIT: Satte 4 Punkte für Wishbones fünfte Studioscheibe...
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am 23. Juli 2001
Überragend das 10 minütige Instrumentalstück F*U*B*B (Fucked Up Beyond Belief), das ein Kritiker einmal als ein behutsames Hinführen zu einem majestätischen Orgasmus bezeichnet hat. Mich erinnert der langsame Teil eher an die Fanfarenstöße vor Jericho, und der schelle Teil an das Überrennen einer eingenommenen Stadt, nachdem die Festungsmauern zu Fall gebracht wurden."Lady Jay" ist ein weiterer meiner all-time-Favoriten, das Solo im Mittelteil gehört zu meinen absoluten Lieblings-Instrumentalteilen. Weiterer Anspieltip: das majestätische "Persephone", ebenfalls mit einem unvergesslichen Gitarrensolo. Wer es gerne härter mag: "Don't Come Back", mit einem mörderischen Bass. "Silver Shoes" und "Hometown" sind melodiöse Rocksongs mit viel relaxtem (Westcoast-)Feeling, Miami scheint ein guter Ort zu sein um solche Musik aufzunehmen (siehe Eric Clapton's 461 Ocean Boulevard). Wenn Argus Wishbone's britisches Meisterwerk ist, so ist "RUB" das amerikanische Gegenstück.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Oktober 2004
ARGUS muss man als Ash Fan besitzen, und ich bin ein Fan der ersten Stunde. Doch RUB gehört auf die gleiche Ebene, wenn auch etwas "amerikanischer", doch dafür keinen Deut schlechter. Deshalb kann ich die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Die Gruppe hat sich mit diesem Album klar weiterentwickelt und ein, auch für heutige Verhältnisse technisch brilliantes Werk eingespielt. Die Songs wie Persephone, F-U-B-B, Silver Shoes mit das Beste was je an melodiösem Rock geschrieben wurde. Die Gitarrensoli gehen unglaublich ins Ohr, wirken nie kommerziell und setzen sich dennoch gnadenlos im Gehirn fest. Wie gesagt, wer dieses Album negativ bewertet hat irgendwas nicht mitbekommen. ARGUS lebt auch vom Teil Kult, doch RUB ist deshalb nicht schlechter. Also unbedingt anschaffen und entspannt zuhören.
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am 21. Februar 2005
Die Auswechslung des Gitarristen Ted Turner gegen Laurie Wisefield von 'Home' hat frischen Wind ins Geäst gebracht.

Mir persönlich hat Wishbone Four, die letzte Studioscheibe, auf der Ted T. mitgewirkt hat, schon nicht mehr besonders gut gefallen. Nach diesem vierten Studioalbum gab es für die Band nur zwei Möglichkeiten: die Gruppe auflösen oder frisches Personal dazunehmen.
Zum Glück hat man sich für die zweite Variante entschieden. Der z.T. recht funkige Stil Wisefields hebt sich zu Powell's (des 2. Gitarristen!) Melodieführung wunderbar ab, beide ergänzen sich hervorragend, was den Stücken sehr gut tut und Spannung verleiht!

Schon der Opener 'Silver Shoes' mit seinem balladesken Anfang und dem fulminanten rockigen Mittelpart ist alleine schon die CD wert. 'Don't come back' und auch der vierte Titel 'Hometown' sind Beispiele für die funkige Spielweise des Neulings. 'Persephone' ist eine traumhaft schöne Ballade - zielsicher abseits allen Kitsches. Das folkig anmutende 'Lady Jay' ist noch mal ein ruhiger Durchatmer, bevor das absolute Glanzstück der Platte kommt: F.U.B.B.!
F.U.B.B. wurde mal von einem Kritiker umschrieben wie die musikalische Variante eines Sexualaktes, beginnend mit gemächlichem Vorspiel (ein solider Basslauf plus Schlagzeug in langsamen Tempo) zu dem sich langsam erst eine, dann noch eine zweite Gitarre gesellen.
Instrumentarium und Tempo nehmen im Laufe des Stückes stetig zu bis zum erlösenden, furiosen Finale mit Tablas - das Ganze angelegt auf über 9 Minuten. Mir fallen nur spontan zwei Beispiele ein, bei denen Stücke auf ähnliche Weise konzipiert waren und die die Spannung über ihre ganze Laufzeit halten konnten, Curved Air's 'Vivaldi' und King Crimson's 'Starless'.

Wer melodischen (Hard) Rock schätzt, kommt an Wishbone Ash nicht vorbei. Diese Platte bietet m. E. den perfekten Einstieg.

Fazit: Von meiner Seite daher fünf Wünschelruten für dieses Meisterwerk!
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Laurie Wisefield ersetzt. Das hatte den Effekt, dass diese Scheibe nach
"Wishbone Four" überhaupt keinen Ausfall zu verzeichnen hat und einfach
nur zum Durchlaufen einlädt.
Die Musik-Spannbreite geht von Folk-Ballade "Lady Jay" über Rocker "Hometown" bis zum Prog-Klassiker "F.U.B.B".
Saubere Gitarrenarbeit, phantastische Rhythmusgruppe und auch die Vocals
lassen nichts zu wünschen übrig.

Andy Powell - Guitars, Mandolin, Vocals
Martin Turner - Bass, Vocals
Steve Upton - Drums
Laurie Wisefield - Guitars, Vocals
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am 13. Oktober 2006
There's The Rub ist eine der besten CD's von Wishbone Ash. Die Songauswahl

lässt keine Wünsche offen, Gitarren, Gitarren, Gitarren. Beste Wishbone Ash Qulität. Jedes Lied ist ein kleines Meisterwerk für sich. Mir gefallen

die Songs Lady Jay, F.U.B.B. und Persephone am besten. Wer sich diese CD

kauft, hat ein absolutes Juwel im Regal stehen...
11 Kommentar12 von 16 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Laurie Wisefield ersetzt. Das hatte den Effekt, dass diese Scheibe nach
"Wishbone Four" überhaupt keinen Ausfall zu verzeichnen hat und einfach
nur zum Durchlaufen einlädt.
Die Musik-Spannbreite geht von Folk-Ballade "Lady Jay" über Rocker "Hometown" bis zum Prog-Klassiker "F.U.B.B".
Saubere Gitarrenarbeit, phantastische Rhythmusgruppe und auch die Vocals
lassen nichts zu wünschen übrig.

Andy Powell - Guitars, Mandolin, Vocals
Martin Turner - Bass, Vocals
Steve Upton - Drums
Laurie Wisefield - Guitars, Vocals
1414 Kommentare3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2004
Wem dieses absolut spitzenmäßige Album nicht gefällt, dem ist wirklich nicht zu helfen:
Spitzen-Gitarren-Rock vom feinsten: Langsame, eingängige Balladen im unvergleichlichen "Twin-Sound" mit Rhythmus-Wechseln sorgen für Gänsehaut...(Persephone, F.U.B.B.) Dann auch fetzige Nummern (Hometown) und das melodische "Silver Shoes". Mein absolutes Lieblingsalbum dieser genialen Band. Unbedingt kaufen! Und ins nächste Konzert gehen!
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am 5. Januar 2009
DAS Album der Band. Große Songwriter-Gitarrenkunst. Hier stimmt alles. Man wird vom ersten Ton an in die Musik gesogen und erst nach dem fulminanten FUBB wieder in die graue Realität entlassen. Freunde guter Rockmusik können bedenkenlos zugreifen, ein echtes Hammeralbum. Anmerkung: Die Scheibe ist von 1974 und klingt frisch und agil wie anno dazumal -auch heute noch (das ist für Aufnahmen aus dieser Zeit selten genug). Anspieltipps? Das ganze Album!! Meine persönlichen Favoriten. FUBB (logisch) und die sehr schöne Ballade Lady Jay.
Beste Grüße
JH
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am 28. Mai 2014
Sauberer Gitarren-Rock in Kombination mit Mandoline und / oder Banjo. Zum heulen schöne Hippie-Musik aus den 70ern - auch nach Jahren genauso gut wie Bach oder Händel
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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