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Kundenrezensionen

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am 15. März 2005
Die Puristen rümpfen die Nase: Chicago-Blues-Legende Howlin' Wolf zusammen mit einer Gruppe junger britischer Rockmusiker um Eric Clapton, Steve Winwood, Bill Wyman und Charlie Watts, was kann dabei herauskommen? Auch wenn es einige überraschen mag: Es wurde eine Sternstunde des Blues, eine der besten Black&White-Sessions aller Zeiten, ein Klassiker! Sicherlich ist der Auftritt Howlin' Wolfs 1970 nicht mehr so vital und kraftstrotzend wie in früheren Tagen, dafür strahlt er eine enorme Souveränität und Entspanntheit aus. Die Band spielt äußerst kompakt, was sicherlich auch Hubert Sumlin (guitar) und Jeffrey Carp (harp) zu verdanken ist, die Wolf aus Chicago mitgebracht hat, ebenso wie Norman Dayron, der das Ganze produziert hat. Treibende Kraft ist aber vor allem Eric Clapton, dessen Gitarre den Aufnahmen den notwendigen Drive gibt.
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am 6. März 2003
Hier haben wir wieder eine Platte über die man verschiedener Meinung sein kann. Wie immer werden sie die Blues-Puristen hassen und die Rock Fans lieben! Aber man sollte sich mal vor Augenführen, wer alles an dieser Super-Session beteiligt war und welchen Status sie damals hatten:
Clapton, Winwood und die Rythmus-Sektion der Stones Wymann und Watt, zudem kommen noch weiter populäre Musiker aus dieser Ära (Veröffentlicht : 1971 ) wie z.B. Ringo Starr der Beatels.
Diese Album ist wohl Howlin' Wolfs erfolgreichtes und auch wenn das die Blues-Fraktion nicht gerne hört,das Album ist durchweg hörenswert. Es beinhaltet Howlin' Wolfs grösste Hits in einer etwas rockeren Version bleibt dabeit trotzdem Blues! Tip: nicht zweifeln zugreifen ! Wer das nötige Kleingeld hat, der sollte bei der Luxus-Edition dieser Session zuschlagen, denn die beinhaltet unveröffentlichtes Material, alternativ Aufnahmen, erweiterte Versionen und sonstigen Kram, den sich der Fan wünscht - da dafür eine CD nicht ausreicht, gibt es hier eine Doppel CD vollgfepack mit coolem Blues!
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am 26. Februar 2005
Der Ansicht meines Vorredners vermag ich mich in keiner Weise anzuschließen. Ganz im Gegenteil: Es sind ja gerade die ausgezeichneten englischen Musiker, die den perfekten Rahmen für die urwüchsigen Interpretationen von Howlin' Wolf schaffen und die auf diese Weise den Blues einem an diese Klänge so nicht gewöhnten europäischen Publikum näherbrachten. Eine echte Pionierleistung! Ausnahmemusiker wie Clapton oder Winwood in einem Atemzug mit Kirmesmusikern zu nennen, zeugt, gemäßigt formuliert, nicht gerade von fundiertem Sachverstand bezüglich der Materie Musik allgemein bzw. Blues im Besonderen. Es bleibt dabei: Die Howlin' Wolf London Sessions sind verdientermaßen längst als Klassiker in die Bluesgeschichte eingegangen und gehören aufgrund ihrer herausragenden Qualität einfach in jede Bluessammlung, die etwas auf sich hält!
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am 16. November 2001
Howlin' Wolf ist schlichtweg einer der faszinierendsten Bluessänger aller Zeiten. Seine gewaltige Stimme sucht ihresgleichen, viele seiner Songs wurden Klassiker des Genres.
Wie nur allzu oft jedoch scheint es seit den 60er Jahren weißer Begleitmusiker zu bedürfen, um die Aufnahmen eines schwarzen Bluesmusikers zu einem großen kommerziellen Erfolg werden zu lassen. Zwar kenne ich die Verkaufszahlen der "London Sessions" nicht, ich gehe aber davon aus, daß mehr Kopien von ihr als von jeder anderen Howlin' Wolf Scheibe über die Ladentheke gingen. Insbesondere bei den zwischen 40 und 55jährigen erfreut sich die Platte großer Beliebtheit.
In Wirklichkeit wurde diese Platte immer überbewertet. Die englischen Begleitmusiker machen die Musik von Wolf zwar zu einem massentauglichen Produkt, dies bedeutet aber eine Verwässerung und Verlust an Substanz. Unbestritten ist Howlin' Wolf auch hier ein herausragender Performer, durch die wenig aufregende, rockige Begleitung aber kommt die Scheibe über das Mittelmaß ihrer Zeit nicht hinaus. Ein Eric Clapton ist nun mal kein Hubert Sumlin oder Willie Lee Johnson und seine hier versammelten Mitstreiter haben im Vergleich zu den klassischen Vertretern des Memphis und Chicago Blues so viel rohe Energie und reines Bluesfeeling wie eine westfälische Schutzenfest-Tanzkapelle. Ich möchte jedem Howlin' Wolf Neuling deshalb von dieser Scheibe abraten. Kauft Euch ein gute Zusammenstellung seiner (in Chicago aufgenommenen) Nummern für Chess, vielleicht aus der klanglich hervorragenden Chess Remastered Serie, und anschließend die absolut phantastischen, noch früheren Songs, die der Meister im Sun Studio in Memphis einspielte. Die gehören zum absoluten Highlight des Genres.
Die "London Sessions" hingegen sind nur etwas für Komplettisten und alternde know-no-betters.
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am 8. März 2011
Howlin Wolf ist mein Lieblings Bluesmusiker, da sind eigentlich bei jedem Album 5 Sterne fällig.
Und hier ist nun die Ausnahme. Howlin Wolf nimmt seine besten Titel für dieses Album mit einer Schar von Stars neu auf.
Klingt gut, aber die Aufnahmen sind nicht besser als die Originale, also kann man sich das Album auch sparen.
Als Alternative gibt es "Howlin Wolf Anthology", "Chess Box", "His Best" oder "The Genuine Art" und viele mehr.
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am 22. Februar 2010
Der alte Bluesbarde Howlin' Wolf im Jahre 1970 mit den damaligen und zum großen Teil auch noch heutigen Rockgrößen Mick Jagger, Bill Wyman, Charlie Watts, Eric Clapton und Steve Winwood zusammen auf zwei CD's. Das ist nicht nur für eingefleischte Blues Fans ein Ohrenschmaus. Nur zu empfehlen.
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am 15. September 2007
Wer diese Spielweise mag, wird wohl seine Freude haben - ich halt mich da lieber an seine älteren Aufnahmen, recht empfehlenswert wäre z.B. die "Sun Years" Platte.
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