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Kundenrezensionen

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am 30. Juli 2002
Es ist wie eine Lotion, für die Ohren!
Besser kann purer Metal-Sound nicht auf eine CD gepresst werden! Deftones sprühen hier nur gerade so vor Energie, Emotionen und Leidenschaft, rübergebracht vorallem von Chino Moreno.
Seine Stimme ist auf "Around the Fur" wenigstens genauso gewaltig wie die Gitarren von Chi und Stephen. Diese Mischung verursacht beim Hören vorallem eins: Gänsehaut!
"Around the Fur" besitzt außerdem ein qualitativ sehr ausgeglichenes Tracklisting, trotzdem fehlt es nich an Abwechslung!
Angefangen bei "My own Summer" (Matrix Soundtrack), "Be quiet and Drive (far away)" und "Lotion", endet das Album
(beinahe, aber mehr wird nicht verraten!) mit "Headup", einem von Chino und Max (von Soulfly) gemeinsam geprägten Song, der ohne Zweifel seines Gleichen sucht!
"Around the Fur" gehört auf jeden Fall in jeden CD-Schrank eines Metal-Fans. Hier präsentieren sich Deftones noch viel heisser und kompromissloser als auf dem Nachfolgeralbum "White Pony".
Wer als die gane Wahrheit erfahren will, sollte sich neben dem aktuellem Album auch "Around the Fur" zulegen, es wäre auf jeden Fall kein Fehlkauf!
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am 13. August 2007
"Around the Fur" stellte bei Erscheinen das bis dato heftigste Album des Vierers aus Sacramento dar. Kein Wunder, gab es doch nur "Adrenaline" als einzigen offiziellen Vergleich. Schon diese Album schlug ein mit der Gewalt einer Bombe. So war denn auch klar, dass der Nachfolger nicht unbedingt sanfter ausfallen würde, denn die Jungs hatten eine ganze Menge in die Welt hinauszuschreien.
Allerdings versucht man bei diesem Album die Brachialität weniger durch Shouting (was auf dem Vorgänger noch schwer im Vordergrund stand) als vielmehr durch psychedelischen Gesang und Gefühlsausbrüche an den entsprechenden Stellen zu betonen. Die Aggresivität und das aufkochende Gefühl der Musik übernimmt in diesem Fall großteils eher der instrumentale Part der Band.
Stephen Carpenter zeigt hier das erste mal großes Können im Bezug auf die wahrscheinlich eingängisten Akkordfolgen und Riffs, die eine Metal-Combo je produziert hat. Das herausragendste Markenzeichen der Deftones ist neben den einmaligen Vocals der von der ersten Sekunde an vertraute Instrumentalsound, den diese Band auch noch bis zur heutigen Zeit rigoros beibehalten hat. Und dieser ist hier schwer verbessert worden und hat bereits die Perfektion und den Wiederkennungswert, den wir auch von den neueren Produktionen kennen. Welche Bands können das schon so zahlreich von sich behaupten? Als Beipiel wäre hier Staind zu nennen, die nach "Break the Cycle" ihren Stil für "14 Shades of Grey" vom tiefdüsteren und doch warmen und ähnlich gefühlvollen NuMetal zu seichtem und zweifellos kommerziell orientiertem Radiorock radikal änderten. Dass diese Band heute keine namentliche Nennung mehr wert ist, wundert mich hierbei überhaupt nicht.
Komplett anders verhält es sich hier mit den Deftones: dem Grundprinziep über Jahre treu geblieben, erweiterten sie ihren musikalischen Horizont mit der Zuwanderung von Frank Delgado als Keys- und Synthiexperten, zwar erst auf der 2000er-Scheibe "White Pony", aber dort hundert Prozent konsequent.
Auf diesem Album hier finden wir nur vereinzelte Auftritte von Delgado. Logisch, denn das Album tendiert fraglos zum reinen Metal und darf wirklich als Ausflug in NuMetal-Gefilde bezeichnet werden, was der Band vielleicht im Zuge ihres weiteren Schaffens zu einer Art Verhängnis wurde; denn ihr eigener Stil wird viel zu oft und vollkommen zu Unrecht in dieses Genre eingeordnet und als entsprechend belanglos abgetan.
Fakt ist aber, dass diese Album als Steigerung von "Adrenaline" und als Ausdruck des erlangten Ansehens gesehen werden sollte. Die Band versucht, ihre neuen Erfahrungen mit dem Musikbiz zu verarbeiten und dies geschieht als eine Form der Katarsis in ausgesprochen lauter, aber keineswegs chaotischer Weise. Die Songs beinhalten bei aller tighten Schlagzeugarbeit, tief bösen Gitarrenriffs und einem drückenden Bass eine riesige Portion Gefühl und positive Melancholie, die zu den harten Instrumentalparts wie ein Ausgleich steht. Dass die Jungs nicht nur Moll, sondern auch Dur können zeigt der Song "Be quiet and drive": hier erschließt sich dem Hörer das erste mal wie in sonst keinem anderen Song auf diesem Album und dem davor ein Teil des immensen mitreißenden Potentials, dass die Band in ihren weiteren Veröffentlichungen noch viel mehr verkörpern und nach außen zeigen wird.
Wer sich auf das nachfolgende Material einlässt wird bemerken, dass er es hier mit etwas weitaus größerem und komplexeren zutun hat, als nur mit einem weiteren mittelmäßigen NuMetal-Act wie z.B. Korn - die ja inzwischen auch langsam aber sicher bemerkt haben, dass sich undifferenziertes Gewummer auf Dauer nicht als Verkaufsgarant eignet. Das Dumme ist nur, dass man den Moment der Wandlung nicht verschlafen sollte, denn sonst kann es sein, dass die Änderung so radikal ausfällt, dass der letztendliche Schaden noch viel größer als erwartet ausfällt. Und genau das ist den Deftones NICHT passiert!
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am 25. Mai 2002
Selten geht ein Album so ab wie Around the Fur. Es herrscht eine enorm hohe Dichte an Emozionalität, erzeugt durch druckvollem Hardcore-Metal und durch den Sänger (Chino Moreno) der einen durch sein fast schon weinerliches Geschrei Schauer über den Rücken fahren lässt. Im Gegensatz zum ebenfalls genialen Nachfolger White Pony fehlt hier aber das Spannungsgefüge. Während White Pony als Gesamtwerk zu verstehen ist, ist auf Around the Fur jedes Lied für sich ein abgeschlossenes Meisterwerk. Trotzdem: ein bombastisches, hartes, intensives, intelligentes Album das wie ein Güterzug daherkommt - gespielt von einer Band die ihres gleichen sucht - und in jedes gute CD-Regal gehöhrt.
P. S. Wenn man sich mit dieser CD einmal intesiv beschäftigt (man sollte sie mehrmals höhren damit sie richtigt abgeht) kann man über diesen ganzen komerziellen Limp Bizkit, P.O.D. - Schrott nur noch lachen.
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am 27. November 2008
Die Deftones sind meines Erachtens nach das beste Beispiel dafür, dass der Begriff Nu-Metal nicht per se i-gitt i-gitt ist, sondern vielmehr die ganzen Kasperkapellen a la Korn oder P.O.D., die in den letzten zehn Jahren unter dieser Genreüberschrift firmierten. Harter Metal, energiegeladener Rock, meinetwegen auch Hardcore genannt, mit einer Prise HipHop gewürzt - was ist das anderes als frischer, neuer Metal? Aber wie immer man den Stil nun auch nennen mag, die Deftones waren und sind bis heute Vorreiter auf diesem Gebiet.

"White Pony" wird als das Überfliegeralbum der Band bezeichnet, auch mit "Saturday Night Wrist" konnte sie die Kritiker wieder beeindrucken, doch für mich haben die Deftones ihr Meisterwerk schon 1997 mit "Around The Fur" abgeliefert. Es ist der ungeschliffene Diamant unter den Deftones-Alben, polternd, kantig, nichts wurde hier nachträglich glattgebügelt, und auf keinem der Nachfolger schreit sich Chino Moreno so die Seele aus dem Leib. Ein stetig vorwärtstreibendes, hartes und dabei doch sehr leidenschaftliches Album, das man gar nicht oft hören kann. Die feineren Nuancen sucht man hier noch vergebens. Das ist kein fein abgestimmtes Konzeptalbum, sondern eine wilde Aneinanderreihung brachial ausbrechender, stark emotionaler Songs.

Wer von "White Pony" und/oder "Saturday Night Wrist" nicht wirklich überzeugt war, aber trotzdem Sympathie für die Truppe empfindet, sollte es unbedingt mal mit "Around The Fur" versuchen (auch das Debut "Adrenalin" ist zu empfehlen), denn hier überzeugen die Männer aus Sacramento meiner Meinung nach durchgehend. Ein auf CD gepresster Rohbau, dem man die künftige Schönheit schon ansieht und doch inständig hofft, dass er nie fertig wird.
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am 22. März 2000
mit dem zweiten album haben sich die deftones aus sacramento, ca selbst übertroffen. wurden sie nach dem debut "adrenaline" noch häufig voreilig in die schublade "dreadlocks + adidas = korn-klon" gesteckt, so haben sie mit "around the fur" dafür gesorgt, dass dem ein ende bereitet wird. die deftones haben sich sowohl äußerlich als auch musikalisch von der doch mittlerweile sehr festgefahrenen "new metal"-schiene gelöst, und legen ein album vor, welches an intensität und emotionaler tiefe selbst von dem für sommer 2000 angekündigten nachfolgealbum "white pony" schwer zu toppen sein dürfte. dabei haben die deftones nicht den fehler begangen, härtemäßig gegenüber dem etwas unausgegoren wirkenden vorgänger zurückzustecken, ganz im gegenteil! der erfolg der deftones beruht nicht darauf, dass sie kommerzieller geworden sind, sondern ganz einfach auf großartigen songs. den deftones sei es somit vergönnt, als nächste band in die superstardom-liga aufzusteigen. vergleiche mit korn sind absolut unangebracht und haben die deftones auch überhaupt nicht nötig, da sie einen total eigenständigen sound geschaffen haben und mit Chino Moreno einen der charismatischsten sänger der gesamten musikszene besitzen.
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am 22. Juli 2007
Auch nach Jahren noch das ("New") Metal Album schlechthin für mich!

1997 über das Label "Maverick" (Madonna, jemand?) erschienen hebt sich "Around The Fur" sofort deutlich aus dem Meer von Bands heraus, die sich dem Modernen Metal verschrieben haben! Die verzweifelten zerbrechlichen Vocals von Frontmann Chino Moreno und die Fetten Riffs von Stephen Carpenter im Kontrast dazu, drücken der Band einen ganz eigenen Stempel auf, der einen die Band schon nach wenigen Tönen erkennen lässt! Neben den verstörenden Gesangs-Melodien, beweist Chino auf "Around The Fur" nachhaltig, dass er ohnen Probleme in der Lage ist, die gesamte Konkurenz in Grund und Boden zu Schreien (>rickets<)!
Produziert von Szenelegende Terry Date kommen die "DEFTONES" dazu noch mit einem dermaßen fetten Sound daher, der keine Wünsche offen lässt!

An Hits mangelt es folglich auch nicht auf "Around The Fur". Herauszuheben sind besonders:
- be quiet and drive (far away)
- my own summer (shove it)
- around the fur
- lotion
- head up (feat. Max Cavalera >Soulfly<)

Auch für Musikfans, die den Begriff New Metal nicht mehr hören können auf jeden Fall ein Anspielen wert!
Richtungsweisend und auf jeden Fall ein Klassiker!!!
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am 25. Januar 2000
Von den vielen hochgejubelten "New Rock" Bands aus Amiland können mich nur die Deftones wirklich überzeugen. Sie haben dichte Songs und spielen sie auf den Punkt, ohne viel Schnickschnack. Auf Gitarrensoli oder synthetische Soundspielereien wird verzichtet, das haben die Deftones gar nicht nötig. "Around the Fur" ist intensiv und wuchtig. Diese Mischung aus schleppenden Grooves, Metal, Hardcore und im Gesang von Geschrei und bittersüßen Popmelodien hat es in sich. Jedem Freund harter Gitarrenmusik sei sie empfohlen!
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am 23. Juli 2004
Ich weiß, ich werde von vielen Deftones-fans für die Bezeichnung New-metal ins fegefeuer geschickt, aber dieses Album aus dem Jahre 1997 ist New-metal, und das sogar in seiner perfektesten Variante. intelligente Gitarrenriffs treffen auf chino's geniale stimme. Das album around the fur ist das, was Korn krampfhaft versuchen zu schaffen, nämlich intelligenter new-metal. Das Highlight ist für mich als eingefleischten Soulfly-fan natürlich der Nackenbrecher Head-up mit Max Cavalera. Das ganze Album durchzieht eine sehr, sagen wir mal grungige Stimmung. Man denkt, man befindet sich in seattle an einem regnerischen oktobertag, obwohl die deftones eine band aus sacramento sind. song-highlights sind das geniale My own summer, lhabia, das epos be quiet and drive und natürlich Head-up. Dieses Album wird meine absoluter deftones-fave bleiben, und die Hoffnung auf ein anderes Album dieses Kalibers bleibt bestehen. Obwohl das Vorgängeralbum natürlich toll ist und die Nachfolger-alben in Komplexität und Eloquenz Around the fur übertreffen, besitzt atf trotzdem kult status. sehr geeignet für deftones-einsteiger
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am 27. Januar 2011
Diese CD birgt so unglaublich viel Sound, von feinen Strukturen bis zum brachialen Sound der einem alles um die Ohren prügelt, aber immer energiegeladen ist. Die Deftones sind eine Band die mich seit der Zeit begeistern, als 1995 ihr erstes Album "Adrenaline" veröffentlicht wurde und sie hier in Deutschland noch als Geheimtipp gehandelt wurden. Als dann 1997 "Around The Fur" erschien ist die Band aus Sacramento für mich in den Rockolymp aufgestiegen. Die CD besitzt so viel unglaubliche Energie und kann mich heute immer noch wie damals begeistern. Abgesehen davon wurde mit dieser CD Musikgeschichte geschrieben und die Band, welche von der Presse immer wieder gerne in die Schublade des "New Metal" geschoben wird (aber eigentlich eher zum Crossover und Alternative Metal gehört), legte mit diesem Album eine Messlatte, die so hoch liegt, dass sie kaum von einer anderen Band danach erreicht wurde. Die heutigen Alben der Deftones sind immer noch gut, haben sich aber deutlich verändert und sind gereift, wenn man dann wieder einmal "Around The Fur" hört, weiss man deutlich wo der Sound der Band herkommt und erkennt, dass in den neuesten Alben, rund 15 Jahre später, immer noch so viel Deftones drin steckt wie Anno 1995 und 1997. Danke Deftones!
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am 14. Juni 2016
Geht gut nach vorn, ähnlich wie das erste Album, Produktion technisch nicht so ausgefeilt wie die neuesten Alben, zeitlos gut
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