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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkannt und leider oft unterschätzt
Irgendwie hypnotisch würde ich die Stimmung von "Broken Arrow" beschreiben.
Die Scheibe hat den richtigen Groove, wummert und scheppert mit einer einzigartigen Atmosphäre, wie ich sie
von Neil und Crazy Horse weder vorher noch danach je wieder zu hören bekam.
Das Ganze strahlt eine Art von innerem Frieden und Weisheit aus... ein Treffen mit...
Vor 22 Monaten von Christian Anger veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Augen zu und durch!,
Mit dem gleichnamigen Song von Buffalo Springfield hat das Album Broken Arrow von 1996 nichts gemein, ausser dem identischen Namen. Es ist sogar das krasse Gegenteil des extrem ausgetüftelten Songs aus den Sechsiger Jahren. Broken Arrow von 1996 klingt unfertig, rauh und roh. Und das ist nicht positiv gemeint! Im Film und auf der CD Year of the horse gewinnen die...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2008 von junior-soprano


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verkannt und leider oft unterschätzt, 1. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Irgendwie hypnotisch würde ich die Stimmung von "Broken Arrow" beschreiben.
Die Scheibe hat den richtigen Groove, wummert und scheppert mit einer einzigartigen Atmosphäre, wie ich sie
von Neil und Crazy Horse weder vorher noch danach je wieder zu hören bekam.
Das Ganze strahlt eine Art von innerem Frieden und Weisheit aus... ein Treffen mit den Geistern der Vergangenheit.
Crazy Horse ist hier ein stählernes Ross, gut geölt... eine schwere alte Dampflok in voller Fahrt, immer geradeaus.
Das Zusammenspiel harmoniert perfekt: mehrstimmiger Gesang mit leichtem Hall, wummernder Bass, dreckige, verzerrte Gitarren, schweres treibendes Schlagzeug
mit viel schepperndem Beckeneinsatz. Alles wunderbar warm und analog.
Melodisch und harmonisch ist die Scheibe auf höchstem Niveau.

Schon der erste Track "Big Time" bringt sofort diesen hypnotischen Groove, der sich durch das gesamte Album zieht.
"I'm still living the dream we had. For me it's not over" heißt es darin, wenn Young zu seinen Anfängen zurückgeht ins "land of suntan lotion" und mit dem
"old black car" quer durch die Staaten. Beim fast zehnminütigen bluesigen "Loose Change" geht derselbe Groove ungehindert weiter und mündet ins schleppende,
fuzz-lastige, träumerische "Slip Away".
Der eingängig straighte, unbeschwerte Country-Rock von "Changin' Highways" wurde irgendwo mal als "...Song den keiner braucht" oder so ähnlich bezeichnet.
Einer der Höhepunkte ist sicher "Scattered (Let's think about livin')", in jeder Hinsicht perfekt, eines der besten NY & Crazy Horse-Stücke überhaupt.
Danach folgt "This Town", sehr laid-back, und man sieht vor seinem Inneren fast schon den guten alten J.J. Cale im Duett mit Neil.
Im Anschluss erwartet den Hörer das eigentliche Highlight des Albums: wenn das erste mal auf der Scheibe Neil's Akustische schnarrt und
das fragile, fast geflüsterte "Music Arcade" erklingt, dann kommen einem fast die Tränen und man erkennt die ganze Größe dieser Legende,
ist jedes Mal von neuem überwältigt und weiß plötzlich wieder, warum es eben nur einen Neil Young gibt.
Den Abschluss macht der dreckige, stampfende Bluesrock von "Baby what you want me to do", live mitgeschnitten, und man fühlt sich plötzlich ganz in eine andere
Welt versetzt. In einen rauchigen Saal irgendwo am Rande eines nächtlichen Highways, klirrende Gläser, lachendes Publikum. Die Band lässt den Saal kochen, es wird getanzt und getrunken...

Für mich das beste Beispiel für ein verkanntes Meisterwerks.
Die Zeit war `96 wohl noch nicht reif... "Broken Arrow" gilt es noch zu entdecken...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brachial-Gitarren-Gewummer..., 3. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
...ist wohl die treffendste Beschreibung für dieses Album. Es gehört, obwohl nicht wirklich erfolgreich, zu meinen Liebslingswerken von Neil Young and Crazy Horse.
Und zwar gerade wegen der (vom Vorgänger bereits beschriebenen) sehr langen "Outro"-Passagen. Besonders Big Time, Loose Change, Slip Away und Scattered führen mich in andere Welten. Diese oft nur aus einem Akkord bestehenden "Musikmauern" erlebe ich wie eine Trance, wie einen ganz langen Rausch....
Also, kaufen und diesen ungeschliffenen Diamant selbst erleben, ich kann dieses Album zu über 100% empfehlen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würde ich mir immer wieder kaufen !, 13. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Dieses Album hat in meiner Sammlung einen extra Platz bekommen.
Für mich ist es eine gelungene Komposition mehrerer Tracks, die sich in ein Ganzes fügen. Hört man sich die Titel an, hat man nicht das Gefühl mehrere Stücke zu hören, sondern von einen Track zum anderen geleitet zu werden. Es passt einfach Alles zusammen.
Die überlangen Instrumentals sind einfach ein Muß um sich einzufühlen.
Wenn ich mit meinen Gedanken dahingleiten möchte lege ich diese CD ein!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neil rockt...., 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Oh Oh, was wirft uns der Folkie-Altmeister und Godfather of Grunge denn da zu. Nach nur nach zwei Jahren Crazy Horse Pause ist Broken Arrow sicherlich ein schwer verdauliches Stück RocknRoll und wird aus kommerzieller Sicht sich nicht besser verkaufen als Re-Ac-Tor, an welches man sich hier erinnert fühlt. Aber bei aller Kritik will ich hier ein paar Kaufanreize für dieses Paarundvierzigste Neil Young Album geben. Big Time ist mit sicherheit ein klasse Song, ebenso wie Slip Away, auch wenn beide natürlich etwas langgeworden sind. Loose Change hat ein klasse Intro und man sieht ein Harmonie zwischen E-gitarre und Harmonica wie nur selten. Das anschließend 6 Minütige Instrumental Outro, wobei die letzten drei Minuten aus einem einzigen Akkord bestehen. Changing Highways und This Town, wo man wieder die gesanglichen Qualitäten von Crazy Horse sehen kann. Music Arcade ist eine klassisch-schlichte Instrumentalnummer, nur Neil und seine Gitarre. Und zum Abschluß das fragwürdigste Stück ist der größte Kaufanreiz überhaupt. Warum mutet uns Neil eine so klanglich schlechte Qualität des Jimmy-Reed-Blues Baby what you want me to do an. Allein dieses Stück lädt zum munteren philosophieren ein: Will sich der bekennende LP-Fan Young über seine CD-Fans lustig machen, witzelt er über die Unterschiede zwischen neumodischer HDCD-Technik (auf die er hier so stolz ist) und altem Bootleg-Charme, nobody knows.....
Eines ist wie immer klar: Diese Platte musste herauskommen, weil keiner mit ihr gerechnet hatte und sie hat diesen gewissen Reiz, dieses Etwas......
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Augen zu und durch!,, 24. Oktober 2008
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Mit dem gleichnamigen Song von Buffalo Springfield hat das Album Broken Arrow von 1996 nichts gemein, ausser dem identischen Namen. Es ist sogar das krasse Gegenteil des extrem ausgetüftelten Songs aus den Sechsiger Jahren. Broken Arrow von 1996 klingt unfertig, rauh und roh. Und das ist nicht positiv gemeint! Im Film und auf der CD Year of the horse gewinnen die guten Songs Slip away und Scattered live enorm! Music Arcade ist bereits auf diesem Album sehr beeindruckend!
Das Booklet ist blödsinnig, wer soll solche winzigen Texte lesen?
Das einzig schwache Neil Young Album der Neunziger Jahre.

Anspieltipps: Slip away, Scattered, Music Arcade

2,5 Sterne
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Momentaufnahme, 1. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow [Musikkassette] (Hörkassette)
Eine tolle Momentaufnahme von Neil Young und seinen Crazy Horse, voller Spontanität, es könnte glatt von einer Live-Session stammen. Gehört für mich mit zu seinen bessten Alben der jüngeren Zeit. Diese CD ist einfach so zeitlos schön, man kann sie wirklich oft hören, ohne ein Gefühl der Übersättigung zu bekommen. Ein besonderes Lob geht hier an Ralph Molina, der sich mit seinen ultracoolen Drums besonders auf Broken Arrow wunderschön entfalten kann und Neil Young spielt sich geradezu in Extase! Grosse Klasse!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so., 8. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Zusammen mit "Life" und "Re-Actor" (an die sie stellenweise erinnert) ist "Broken Arrow"die schwächste Crazy Horse-Platte, auch wenn sie mir nach all den Jahren eine Ecke besser vorkommt als damals. DAMALS war sie ein herber Schlag ins Kontor. Der Titel ruft Neil Youngs psychedelisches Opus Magnum aus seligen Buffalo Springfield-Tagen zurück ins Gedächtnis, aber dazu hat's nicht gereicht. Nach der ziemlich okayen Pearl-Jam-Kollaboration "Mirror Ball" erwartete man von Neil Young & Crazy Horse irgendwie Großes. Was kam, war "Broken Arrow": Hingeschluderte, teilweise sehr in die Länge gezogene 08/15-Songs und eine Band, deren Energielevel eher an Crazy Horst erinnert als an, beispielsweise, "Sleeps With Angels". Nun ja. Bei näherem Hinhören gibt's ein paar Sachen zu entdecken, die ganz schön sind: "Scattered (Let's Think About Livin')" z.B. oder "Slip Away". Richtig gut ist das solo-akustische "Music Arcade" mit der großartigen Strophe: "There's a comet in the sky tonight/Makes me feel like I'm alright/I'm movin' pretty fast/For my size"; richtig doof hingegen der Cassettenrekorder-Mitschnitt von "Baby What You Want Me To Do", einer Jimmy-Reed-Nummer (Man wundert sich über diese Songauswahl, aber das war's dann auch gleich), die fast verschwindet hinter einem Teppich aus Gelaber. Vielleicht war das lustig gemeint. Den letztlich besten Song gab es nur auf der Vinyl-Version bzw. als B-Seite der Single "Big Time": "Interstate" wurde bereits 1990 aufgenommen, also aus dem Archiv gekramt und ist akustischer Neil Young at his best. Mit Hängen und Würgen drei Sterne.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auch mit CRAZY HORSE kann es zu Langeweile kommen..., 21. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Und wieder eine Platte gemeinsam mit den kongenialen CRAZY HORSE. Und wieder Gitarrengewitter und lange ausufernde Songs. Und wieder ist alles live aufgenommen. Dieser Neil Young Output wirkt auf mich etwas lieblos, die Stücke haben zwar alle ihre Stärken, aber die Tatsache, dass ich mich nach mehrmaligem Hören nicht an bestimmte Songs erinnern kann und nicht merh zu unterscheiden weiss, ob sie lang oder kurz, fröhlich oder düster sind gereichen m.E. zum Nachteil. Absoluter Tiefpunkt: das live aufgenommene "Baby what you..." besticht durch miserableste Soundqualität. Alles in allem eine Platte, die sich Young-Fans ins Regal stellen (der Vollständigkeit halber) und keinem anderen wirklich weh tut.
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0 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neil rockt...., 5. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Broken Arrow (Audio CD)
Die wichtigste Erkenntnis: Neil Youngs Comeback-Platte ist keine. Erstens war er nie weg und lieferte auch bei Geffen ‚besondere' Platten ab (wobei Life und Landing on the Water keine schlechte Platten sind) und zweitens, wenn es doch so etwas wie ein Comeback war, dann war das doch This Note's For You, das zwar nicht stilistisch dem alten Neil entsprach, aber doch wieder „echte, handgemachte" Musik war.
Mit diesem hochgelobtem „Ich kann auch noch wie früher"-Album habe ich bis heute keinen Frieden schließen können. Zweifelsfrei sind Rocking in the free World und Crime in The city mit das Beste was Neil je schrieb. ABER:
Songs wie Don't Cry erinnern mehr an die schlechte Auslese von Landing bzw. Hanging on a limb an Überbleibsel aus seiner Come-A-Time Zeit aus den Spätsiebzigern. Eldorado und Someday sind guter Durchschnitt wobei ich mit Youngs On Broadway-Cover nix anfangen kann. Ways of Love und Wrecking Ball triefen vor Schmalz, auch wenn Schmalz von Neil auch richtig gut sein kann. Wo liegt das Konzept hier?
Insgesamt dennoch ein wichtiges Album allein wegen Rocking und Crime in the City, außerdem sollte sich jeder ein Bild davon machen...
(PS. Young wird hier nicht von Crazy Horse begleitet, die wohl noch aus der Platte rausgerissen hätten)
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Broken Arrow
Broken Arrow von Neil Young (Audio CD - 1996)
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