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am 29. Mai 2001
Mit "Disco Volante" wurde ganz klar ein neuer Meilenstein gesetzt. Mr. Bungle zeigt spätestens ab diesem Album, dass man mit nicht unbekannten Themen bisher unbegangene Wege gehen kann: Mr. Bungle beschreibt über ein zappaesk-perfektes Glockenspiel eine Art Tom&Jerry-Verfolgungsjagd, dann folgen brutal brachiale "Bridges" zu fein angehauchten Töhnen... Mr. Bungle ist ein Cocktail von bekannten "Kult-Themen", die man eigentlich schon gehört, in dieser Form umgesetzt jedoch nie zu hören bekommen hat: Filmsoundtrack im HighSpeed-Tempo.
Abgesehen vom letzten Streich (California) genügt hier ein "Reinhören" allerdings nicht. Der Sound ist anspruchsvoll und lässt Empfindungen allerhöchster Güte aufblühen, wenn man sich damit auseinandersetzt und genau hinhört. Oberflächliches reinhören führt (bei den meisten vermutlich) nur zu Kopfschütteln und An-die-Stirn-tippen. Mike Patton & co. sind keine Spinner, sie sind Schaffer postmoderner UND genialer Musikbilder, sie erschaffen höchst anspruchsvolle Sound-Cartoons. Entsprechend anspruchsvoll sollte auch der Zuhörer sein.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Beim ersten hören vor fast zehn Jahren, in Erwartung eines Faith No More ähnlichen Sounderlebnisses konnte nur nacktes Entsetzen folgen. Was ist das!? Jazzdeathcomicmetal in unzähligen Sprachen gegrunzt, gesungen und gebrüllt, der, sobald Ruhe, Struktur und Melodie einsetzt, alles sofort mit der Kettensäge wieder niedermetzelt. Wie in den vorrangegangenen Rezessionen kann ich nur bestätigen, das diese Scheibe nichts ist zum nebenherhören oder gar als Hintergrundmusik für ein Sit In. Hierbei ist Konzentration(ein wenig), Humor(viel) und grenzenlose Offenheit gegenüber so ziemlich jedem existeneten Musikstil gefragt. Lässt man sich darauf ein, bekommt man etwas spendiert, was man wirklich mal als neue Musikrichtung bezeichnen kann, auch wenn es eigentlich nur eine wilde Collage von Stilen ist. Hervorgebracht wird das ganze von hervorragenden Musikern, die, wenn sie es drauf anlegen würden auch problemlos die Charts sprengen könnten und natürlich dem Master himself, den besten lebenden Sänger der Welt aka Mike Patton. Break on through!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2002
The most bizarre, uncompromising music (?) ever invented by a human mind.
Polka, Punk, Jazz, Hardcore, Salsa, tempo changes a- go- go, they even invented their own language for this album: Not too many people will ever be able to swallow this.
If you' re one of them you' ll get the album you' ve always dreamt of.
Pure genius.
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am 13. Dezember 2013
...was zB Gentle Giant in gewisser Art und Weise in den 70ern auszeichnete: komplexe (tw sehr gewöhnungsbedürftig) Kompositionen inkl. SEHR abwechslungreichen Parts, herausragende Instrumentalisten, (aus dem Sichtfeld) abseits des Mainstreams, hörbarer Spaß an der eigenen Musik, nehmen sich selber nicht zu ernst und hatten keinen relevanten kommerziellen Anspruch und Erfolg. Es gibt unterm Strich wohl nichts wirklich vergleichbares...

Das Vorgängeralbum ist ein tolles Funk/Dub/... Album und klingt so, wie die Red Hot Chili Peppers hätten klingen können, wenn sie viel bessere Musiker und Komponisten gewesen wären. Das Folgealbum ist zwar mehr Mainstream aber trotzdem noch sehr hörenswert - danach war dann Schluß...
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2001
Keine Frage dieses Mr Bungle Album ist das ungewöhnlichste der bereits drei offiziell erschienenen Werke.Nenne alle Musikrichtung bzw. Stile die du kennst, sie alle werden auf dieser platte auf ironische Art und Weise wiedergegeben.
Auch das sampling ist nicht zu verachten.Hier geht es nicht um Strukturen sondern einfach darum eine besondere Atmosphere zu schaffen.Die Scheibe wird wohl in erster Linie polarisieren.Allerdings ist mir aufgefallen das ich die CD zunächst auch nicht zu den starken Werken Pattons` zählen konnte aber über die Jahre hinweg ist mir klar geworden, wenn ne Bungle Scheibe zum Klassiker wird dann diese.Das ist der Sound des nächsten Jahrtausend, vom dem die Kommerz-Jünger zum Glück erst in ferner Zukunft hören werden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 1999
Wie soll man die Musik von Mr. Bungle bloß beschreiben? Abgefahren ist wohl untertrieben, damit könnte man teilweise eher die Sachen von Faith No More umschreiben. Mike Patton, einst Sänger von Faith No More, ist nun wieder hauptamtlich bei Mr. Bungle tätig, nachdem er schon vor seiner Zeit bei FNM und während dieser Zeit als Nebenprojekt bei Mr. Bungle gesungen hat. Die zweite Platte von Mr. Bungle, "Disco Volante", könnte glatt als Soundtrack zu einem abgefahrenen 70er Jahre SciFi-Film durchgehen. Abwechslungsreichtum wird hier ganz groß geschrieben. Kein Genre ist den Herren um Mike Patton fremd, egal ob orientalische Klänge, Metal oder Techno. Free-Jazz-Parts mit Saxophon gehen in wüste Speed-Metal-Passagen über, und "Merry Go Bye Bye" beginnt ganz ruhig und steigert sich über Death Metal (so mancher "Sänger" aus diesem Genre könnte von Patton noch einiges lernen, wenn es darum geht, so richtig "böse" zu klingen) hin zu einer Geräuschkulisse, die jegliche Melodie vermissen läßt, ehe das Stück nach sphärischen Klängen so endet, wie es angefangen hat. Englische Texte sind ebenso zu hören wie italienische und solche in einer Sprache, die irgendwie nach Arabisch klingt. Faith No More-Fans und solche, denen FNM nicht extrem genug waren, sollten hier mal reinhören! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2011
jedes transistorradio klingt besser als diese pressung!! erster eindruck der lp (scheckige oberfläche)ließ schon böses erahnen.klingt wie ne alte cassette.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
wie alles von Mike Patton....experimentel, aber gut!
wer ihn mag, wird sich auch diese CD der Vollständigkeit halber kaufen!
gewohnungsbedürftig!...aber geniale Stellen dabei...!
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