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Kundenrezensionen

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am 11. August 2001
Lindsey Buckingham weg. Stevie Nicks weg. Christine McVie wollte aufhören und dann so ein geniales Werk im typischem FM-Sound. Die Ersatzleute Dave Mason und Bekka Bramlett, sowie die Daueraushilfe Billy Burnette geben der Gruppe neuen Drive. Von Bekka's Stimme ist man voll angetan. Sie lässt Stevie Nicks fast vergessen machen. Wind of Change, Nothing without you und besonders Dremin` the dream sind wunderschöne Liebeslieder. Aber auch Christine McVie`s I Do (einzig Single-Auskopplung), Sooner or later und Nigths in Estoril laden zum Träumen ein.
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am 16. November 2012
Wie andere schon erwähnt haben, wird dieses Album komplett unterbewertet. Es gehört für mich zu den besten Fleetwood Mac Alben überhaupt. Allein schon die Stimme von Bekka Bramlett bei "Dreamin' the dream" ist einfach genial. Ein Song der etwas magisches hat und auch so klingt. Die restlichen zwölf Songs gehören alle zu gehobenen Kategorie. Das Fehlen von Stevie Nicks und auch Lindsey Buckingham fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Unter den Top Ten meiner persönlichen Lieblingsalben, gehört "Time" ohne Zweifel dazu ! Schade das Bekka Bramlett nur sehr kurz Mitglied der Gruppe war !
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am 8. August 2010
das ist mit sicherheit die unterbewertetste cd von fleetwood mac. ich habe diese band live auf ihrer time tour gesehen, und sie war fantastisch. das album hat mich dann zwar schon ein wenig enttäuscht, aber es ist dennoch sehr gut. christine mcvie schreibt songs in ihrer bewährten manier, und die ist natürlich gut. auch die neuen mitglieder bringen gute beiträge. bekka bramlett ist eine sensationell gute sängerin. schade, daß dieser line up so schnell zerbrach. anspieltips sind dreaming the dream und sooner or later.
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"Turn! Turn! Turn! - To Everything There Is a Season."
Pete Seeger [1919 – 2014)] im Jahre 1962

....oder "The Times They Are a-Changin'", wie es Bob Dylan zwei Jahre später zum Ausdruck bringen sollte. Die aus dem alttestamentarischen Buch Kohelet 3, 1–8, musikalisch adaptierte Lebensweisheit könnte das Motto der 1967 in London gegründeten Band sein, bei der vom ersten Line-Up heute nur noch Mick Fleetwood (G. 1947) dabei ist. Zusammen mit dem Bassisten McVie (Jg. 1945), der erst einige Monate später hinzukam, wurde "Sugar Daddy" nach dem wohl vorseherischen Willen des Bandgründers Peter Green zum Namensgeber der Formation ausgewählt....

"Ältere Semester" werden sich noch an das rein britische Quartett erinnern, welches seine Wurzeln in den legendären John Mayall & the Bluesbreakers hatte und mit Krachern wie „Oh Well“, „Black Magic Woman“ [erst später von Santana gecovert] und dem Instrumental „Albatross“ Furore machten. Um Verwechslungen vorzubeugen, wird diese Formation heute als Peter Green's Fleetwood Mac bezeichnet. Niemand oder nur ganz wenige der alten Fans, die sich damals von der Gruppe abwandten, wird sich noch an den 1969 hinzugekommenen Songwriter/Sänger Danny Kirwan oder an die Gitarristen Bob Welch, Bob Weston Dave und Walker denken, die nacheinander die Gründer Peter Green und Danny Kirwan ersetzen sollten.

Erst als 1970 Christine Anne Perfect von den bluesorientierten Chicken Shack John McVie geehelicht hatte, volles Gruppenmitglied geworden war und Mick Fleetwood vier Jahre danach noch Lindsey Buckingham und dessen Freundin Stevie Nicks angeheuerte, begann mit dem Album "Fleetwood Mac (Deluxe Edition)" und Songs wie "Monday Morning"(Buckingham), "Over My Head","Say You Love Me" (Christie McVie), "Crystal", "Rhiannon" und "Landslide" (Nicks) eine Erfolgsgeschichte, bzw. das, was die meisten Zeitgenossen heute mit dem Gruppennamen assoziieren. Die wechselhaften Beziehungen der Eheleute McVie einerseits und des Duos Buckingham/Nicks andererseits lieferten die Vorlage für unzählige Songs, deren Inhalte auch auf der Bühne leidenschaftlich ausgelebt wurden. Nicks Affäre mit dem verheirateten Fleetwood und Christi McVies Liebschaft mit dem Beach Boy Dennis Wilson (1944 – 1983) verliehen dem ganzen noch eine besondere Würze. Während die Namensgeber der Gruppe im Hintergrund blieben, wurden Christie McVie, Nicks und Buckingham zu deren markanten Stimmen. Neben ihrem "Sexy-Gollum"-Sangesorgan, wurden besonders Nicks Outfit einer "Märchenkönig des Rock-Pop" [New York Magazine vom 17. Juni 2013] und Buckinghams Gitarrenspiel zu unverkennbaren Markenzeichen, die auch nach dem unglaublichen Höhepunkt mit dem Album „Rumours“ eine Flut von Platin- und Goldscheiben einbringen sollten, bis....

....ja bis nach Stevie Nicks (1991) auch Lindsay Buckingham 1995 die Gruppe verlassen und Mick Fleetwood diese mal wieder neu aufgestellt hatte. Mit dem englischen Singer/Songwriter und Gitarristen Dave Mason (Jg. 1946) hatte er einen Rockveteranen gefunden, der bereits in den 1960er Jahren mit Steve Winwood, und Jim Capaldi die Gruppe Traffic gegründet hatte. Als weiterer Singer/Songwriter und Gitarristen kam der aus einer RnR-Dynastie stammende Billy Burnette III (Jg. 1953) aus Memphis/Tennessee hinzu. Das stimmliche und optische Sahnehäubchen, mit dem sich gleichzeitig auch ein Generationswechsel anzubahnen schien, war jedoch die Sängerin Rebekka Ruth Lazone (Jg. 1968). Als Ergebnis des Summer of Love und Kind des Duos Delaney & Bonnie hatte „Bekka Bramlett“ ebenfalls als Sängerin/Songschreiberin, bereits zuvor in Mick Fleetwood's Band The Zoo mitgewirkt. Eine tolle Truppe, zu der sich daneben als weitere Songschreiben noch die Country-Crossover-Protagonistin Deborah Allen, der australische Hitproduzent Mark Holden, Kit Hain ("Dancing In The City", 1978), Delaney Bramlett (1939 – 2008), Franke Previte (Dirty Dancing's "I've Had The Time of My Life", 1987) einfanden...

....und mit dem 16. Studioalbum "Time" bereits mit den ersten Akkorden und dem von Mason und Bramlett im Duett gesungenen "Talkin' to My Heart" die ungeteilte Aufmerksamkeit des Hörers erwecken. Vertrautere Töne sind jedoch erst zu hören, wenn Christie McVie bei "Hollywood (Some Other Kind of Town)" erklingen lässt, wobei der Gitarrenstil jedoch nicht Fleetwood Mc erinnern lässt und man daher denken könnte, dass es sich um ein Soloprojekt handelt. "Blow by Blow" sind dann ganz neue Töne, die Fragen lassen, wer denn diese neue Band ist. "Winds of Change" bei der Bekka Bramlett eine Stimme offenbart, die [Verzeihung Stevie] der zwanzig Jahre älteren Nicks wohl immer versagt bleiben wird, und eine harmonisch sanfte Gitarre ziehen den Hörer vollständig in den Bann. Nachdem sich Christie Mc Vie mit ihrem "I Do" erneut in bester Spiellaune zeigt, ist "Nothing Without You" Bekka Bramletts zweiter, diesmal rhythmischen Knaller, dem mit "Dreamin' the Dream", "Sooner or Later" und "I Wonder Why" drei eher lahme Nummern folgen. Nach Mc Vies Popsong "Nights in Estoril" bieten „I Got It In for You" und Mick Fleetwoods [!] Sprechgsang "These Strange Times" erneut vollkommen ungewohnte Töne. Das im Dreivierteltakt vorgetragene "All Over Again" ist sehr ungewönhlich für Christie McVie.

Insgesamt ist "Time" ein recht ansprechendes Album, das sicherlich auch kommerziell erfolgreicher gewesen wäre, wenn man sich mit ihm nicht in die großen Fußstapfen begeben und als „Newcomer-Band“ firmiert hätte.

Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass 1998 als „Fleetwood Mac“ nur Lindsey Buckingham, Mick Fleetwood, Peter Green, Danny Kirwan, John McVie, Christine McVie, Stevie Nicks und Jeremy Spencer Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame iin Cleveland (Ohio) fanden. Das bisher letzte Album "Say You Will", das nach der Rückkehr von Nicks, Buckingham und nur partieller Mitwirkung von Christie McVie im Jahre 20093 erschienen ist, konnte nach 13 Jahren wieder goldene Scheiben einheimsen.

Am 11. Januar 2014 ließ Mick Fleetwood verlauten, dass Christine McVie in die Gruppe zurückgekehrt sein, was zwei Tage später bestätigt worden ist....

5 Amazonsterne für die Eintagsfliege einer Newcomer-Band des Jahres 1995.
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am 29. Juli 2004
Gibt es ein Leben nach Buckingham/Nicks? Ja, denn "TIME" beweist: Den Fleetwood Mac - Sound gibt's auch ohne die beiden. Christine McVie hat sich mit ihren Love-Songs mal wieder selbst übertroffen. Sie liefert wie immer Gefühl pur und ist der "rote Faden" der Band! "Neuzugang" Dave Mason muss sich auch nicht mehr beweisen - er ist eine Bereicherung für die Band und liefert kraftvollen Sound. Über Bekka Bramlett kann man sicherlich geteilter Meinung sein - für mich ist sie der Grund warum hier der fünfte Stern fehlt. Trotzdem: tolles Album - unbedingt anhören!
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am 16. April 2014
Ich habe mich durch Rezesionen anderer täuschen lassen. Dieses Album könnte "Langweilig" heißen. Dreimal angehört, kein "Ah!", kein "ooch, ist ja doch nicht so schlecht". Nix.
Fazit: Ohne Stevie und/oder Lindsay fehlt eine ganze Menge.
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am 16. November 2013
Time ist schön und wunderbar. Diese Band ist phantastisch und haben so viele schöne Lieder. Kaufen, rein in den CD und feel the music.
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