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Kundenrezensionen

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am 29. Oktober 2004
Auch wenn es als Soloalbum gilt, sind es ausschließlich die Heartbreakers, die Petty hier musikalisch unterstützen. Das Album ist für einige Petty-Fans beim ersten Anhören ein leichter Schock, da es nicht mehr der perfekt klingende Radio-Sound der Full Moon Fever oder Into the great wide open Alben eines Jeff Lynne ist (ist nicht abwertend gemeint), sondern ein etwas ehrlicherer, nicht zu perfekter Sound. Das Album hat trotz einer vielfältigen Abwechslung als Grundmusikstimmung doch den Blues, Bluesrock und oftmals sehr Acousticgitarrenlastig.
Besonders stark sind das lockere Wildflowers, You don't know how it feels und das rockige You wreck me (immer im Live- Repertoir der Band). Aber auch Songs wie It's good to be king, Honey Bee, To find a friend und das sich musikalisch steigernde Crawling back to you gehören zu meinen Tom Petty Lieblingen. Auch die anderen Lieder sind keinesfall zu vergessen.
Tom Petty überzeugt wieder einmal damit, starke Lieder vor allem durch die Eingängigkeit seiner Refrains zu schreiben.
Ein sehr gelungenes Album, das bei vielen vielleicht erst bei mehrmaligem Anhören (so war es bei mir zumindest) zu einem Liebling wird. Tom Petty gehört einfach zu den besten , Songwritern und Musikern der Welt.
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am 21. Juni 2004
Mit „Wildflowers" schließt Tom Petty definitiv an andere große Alben wie „Into The Great White Open" und „Full Moon Fever" an. Über die volle Spielzeit von 62:49 Minuten überzeugt „Wildflowers" mit dem typischen Petty-Songwriting und sehr schönen Harmonien. Schon der gleichnamige Titeltrack überzeugt durch eine tolle, eingängige Melodie. Petty braucht nur eine einzige Gitarre, um einen abwechslungsreichen Song zu machen, das zeigt schon seine Klasse. Allerdings bietet das Album auch musikalisch sehr viel Abwechslung:
- „Only a Broken Heart", „Don't Fade On Me" und „To Find A Friend" sind akustisch arrangiert und bestechen durch Pettys Gitarrenstil
- „It's Good To Be King" und „Hard On Me" sind zwei grandiose Balladen im Stile von „A Face In The Crowd" (aus „Full Moon Fever")
- „You Wreck Me" und vor allem „Honey Bee" sind eingängige Rocknummern
- „Crawling Back To You" und „Wake Up Time" sind klavierlastig und beweisen die enorme musikalische Vielfalt von Tom Petty
- das einzige schwächere Stück ist „Cabin Down Below", das etwas zu herkömmlich arrangiert wurde
Insgesamt stufe ich als alter Petty-Fan dieses Album als eines seiner besten ein, da „Wildflowers" voller Ideenreichtum und Abwechslung steckt und einen hohen „Wiederhörwert" besitzt. Sehr empfehlenswert, nicht nur für Fans.
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am 25. November 2002
tolles, eher rock/blueslastiges album der helden. mit michael kamen auch, wo nötig, brilliant orchestriert. glücklicherweise deutliche abkehr vom 12-saitigen byrds-sound, der auf den alben davor mit jeff lynne als produzent leider sehr spürbar war. wirklich: das beste album von tom petty and the heartbreakers, ich glaube kaum, dass sie nochmal so was hinbekommen.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2014
Wenn ich ein Album von Tom Petty empfehlen sollte, dann wäre es Wildflowers von 1994, da es so ziemlich (den Pop von Southern Accents ausgenommen) stilistisch alles abdeckt, was er in seiner Karriere bisher gemacht hat. Keines seiner Alben bietet mehr Abwechslung.
Wildflowers war nach Full Moon Fever sein zweites Solo-Album, obwohl an beiden auch viele der anderen Heartbreakers -allen voran Gitarrist Mike Campbell- beteiligt waren und Drummer Steve Ferrone später auch noch ein Heartbreaker werden sollte. Es war das erste Album das Tom Petty nach seiner Zeit bei MCA für Warner Bros. ablieferte. Produziert wurde es von Rick Rubin. Das war eine wohltuende Abkehr vom Bombast und matschigen Drumsound der beiden Vorgängeralben Full Moon Fever und Into The Great Wide Open, die E.L.O.-Mann und Pettys Traveling Wilburys Kollege Jeff Lynne soundtechnisch ziemlich zugekleistert hatte. Wildflowers ist sehr trocken ohne größere Produktionsmätzchen produziert. Das klingt alles sehr zeitlos. Es gibt Rockiges (You Wreck Me, Cabin Below, Honey Bee), Blues (House In The Woods), Balladen (Crawling Back To You, Wake Up Time, Only A Broken Heart), Folkiges (Hard To Find A Friend, Wildflowers, You Don't Know How It Feels), Byrds-Referenzen (A Higher Place), Country (Time To Move On) etc..
Mein Lieblingssong ist das um Piano und Streicher gestrickte It's Good To Be King, das wie späte Beatles klingt und Petty im Konzert schon einmal gerne auf weit über 10 Minuten auswalzt.
Bis auf die wenigen rockigeren Songs und das flotte A Higher Place Place ist das Album größtenteils im Midtempobereich angesiedelt und sehr relaxt.
Das Einzige was man Wildflowers vorwerfen könnte ist, dass es mit 15 Songs und einer Spieldauer von etwas über 62 Minuten vielleicht 2-3 Songs zu lang geraten ist. Only A Broken Heart und Hard On Me sind nicht gerade meine Favoriten, aber das muss jeder selbst entscheiden.
Die CD-Erstveröffentlichung kam noch im Jewelcase und Pappschuber daher. Das Booklet enthält die Songtexte, Fotos von den Aufnahmesessions und Produktionsnotizen.

Fazit:
Ein abwechslungsreiches und zeitloses Album, dessen Songs zunächst etwas unscheinbar daherkommen, aber einen dann doch packen. Skippen muss man da wenig. Insgesamt lässt es Tom Petty hier im Vergleich zum Frühwerk entspannter angehen. You Wreck Me, You Don't Know How It Feels und It's Good To Be King sind hiervon immer noch Standards in Pettys Repertoire. Neben Damn The Torpedoes, Full Moon Fever und dem aktuellen Hypnotic Eye ist dieses Album sehr zu empfehlen.
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Wer sich auch nur einigermaßen mit den unergründlichen Weiten und Tiefen von Musik, und sei's "nur" Populärmusik, beschäftigt, der wird eines Tages freilich auch an einem Tom Petty nicht vorbeikommen!
Mit seinen HEARTBREAKERS hatte er anno 1994 (als vorliegendes Album erschien) schon zur Genüge für Aufsehen gesorgt. Gerade mal ein Jahr zuvor war eine Greatest-Hits-Scheibe auf den Markt gekommen, die die bisherige Bandgeschichte noch einmal (auszugsweise freilich) Revue passieren ließ...

"Wildflowers", von der Betitelung her ja ausdrücklich ein Tom-Petty-Album (also ohne die Heartbreakers), genießt bis heute eine ganz besondere Stellung bei Kritikern und Fans. Ich habe die Platte sogar in einem Ranking, bei dem es um die besten/bedeutendsten Alben der 90er ging, mal ganz weit oben (Platz 13 od. 14 von 100!) gesehen!
Erstaunlich ist das für mich zumindest insofern, als dass "Wildflowers" eine - mehr oder weniger - "typische" Heartbreakers-Platte ist (eigentlich spielen hierauf so ziemlich dieselben Musiker wie sonst auch) und auch die Kompositionen weder wirklich neu noch innovativ klingen...

Ob der blonde Schlaks denn tatsächlich so viele einflussreiche und bedeutende Freunde und Gönner im obersten Musikbiz hat, wie ihm des Öfteren gerne nachgesagt wird, weiß ich nicht. Fest steht aber, dass er immerhin schon mit Größen wie Bob Dylan ode z.B. Johnny Cash (man höre Teile der großartigen American-Recordings!) zusammengearbeitet hat. Mehr noch: Teilweise waren es sogar ausgerechnet seine Songs, die da von diversen Größen ihres Fachs neuinterpretiert wurden. Von etwaigen Coverversionen, wie etwa einem "I Want Back Down", wie sie etwa die Herren von Pearl Jam beim einen oder anderen Live-Gastspiel mal zum besten gegeben haben, rede ich hier noch gar nicht...

Kurzum: Tom Petty hat sich seinen Bekanntheitsgrad und seine musikalischen Lorbeeren mit Sicherheit verdient! Auch eine Superbowl-Halbzeitshow darf nicht jeder mal eben so nebenbei musikalisch ausfüllen...

Nun aber zum oftmals hochgepriesenen "Wildflowers". Was ist denn das Besondere an der Platte?
Nun, für mich ist da erstens einmal dieser authentische, knackige Sound. Die Scheibe klingt sehr frisch, dynamisch und echt und das, ohne anbiedernd und/oder "aufgedonnert" zu wirken. Die Kompositionen sind schlicht, geradlinig, strotzen teils nicht unbedingt vor Einfallsreichtum - dennoch sind sie in Kombination mit der großartigen Band allesamt sehr gelungen! Wie in Tom Pettys Fall nicht selten findet man auf "Wildflowers" ein gefälliges Songsammelsurium, das sich stilistisch irgendwo in den Bereichen Pop, Rock, Country und der Wurzel aller Populärmusik, dem Blues einordnen lässt. Bemerkenswert ist vielleicht noch, dass die Scheibe mit 15 Tracks recht üppig bestückt ist - vermutlich wären - wenn man böse sein will - 3 Songs weniger auch nicht entscheidend ins Gewicht gefallen...
Aber die Platte hat durchaus ihre Highlights. Schon die Eröffnung mit dem melodiösen Titeltrack ist mehr als gefällig und lädt seine Hörer (spätestens bei Hördurchgang Nr. 2) zum Mitsummen ein! Aber auch "You Don't Know How It Feels" überzeugt mit einem geradlinigen, aber sehr groovigen (thanks Mr. Ferrone on Drums!) Beat, der sich, untermalt von nahezu (Neil) Young'scher Harppassagen und ohne sich unangenehm aufdringlich-penetrant anzubiedern, zum Dauerbrenner entwickelt.
Mein absoluter Favorit auf "Wildflowers" ist aber das knochentrocken hingefetzte "You Wreck Me", das a. wiederum sehr einfach gestrickt ist, b. groovt, dass einem das Herz fast überläuft und c. ein- und nachdrücklich beweist wie gut Rockmusik sein kann, wenn man mit Gespür und Leidenschaft bei der Sache ist. Ein echter Ohrwurm, der aber bis heute nichts von seiner Spritzigkeit und Dynamik eingebüßt hat (vor allem das Gitarrensolo ist superb)... Spitzenklasse!
Mit dem darauffolgenden "It's Good To Be King" sei noch ein weiterer Anspieltipp meinerseits genannt, den Rest lasse ich Sie nun aber guten Gewissens selbstständig erforschen...

Fazit: "Wildflowers" wirkt auf den ersten Blick bzw. beim ersten Mal Hinhören vermutlich viel unscheinbarer, als es denn tatsächlich ist. Der Titel des Albums könnte eigentlich kaum passender gewählt sein - nur "Wallflowers" (also Mauerblümchen) wäre den Songs, deren Klasse man teils womöglich erst entdecken muss und die aber auch entdeckt werden wollen, am Ende womöglich noch gerechter geworden (ohne hier böse klingen zu wollen). Andererseits hat das WILD in den Wildflowers schon auch seine Berechtigung. Denn man hat es hier mit "handgemachter" Musik zu tun, mit angenehmen Ecken und Kanten und einem grandiosen Sound, der trotz aller Natürlichkeit (oder eben gerade deshalb) nie altmodisch, unzeitgemäß oder dergleichen klingt.
Obwohl die zuvor kurz angesprochene hohe Platzierung in einem 100er-Ranking der besten Alben der 90er vielleicht ein bisschen hochgegriffen sein mag (da gab's schließlich so eine Unzahl an Klassealben in dieser Zeit, aber lassen wir das jetzt), ist Tom Petty (UND größtenteils seinen Heartbreakers) mit "Wildflowers" nicht nur eins seiner besten Alben (vielleicht gar sein bestes?) gelungen, sondern vielmehr ein Album, das auch sämtliche andere Hörerschichten und/oder Musikinteressierte ansprechen wird...

"Wildflowers" ist ein schöner Beweis dafür, dass man als Pop/Rockmusiker das Rad nicht ständig neu zu erfinden braucht, sondern ganz einfach auf sein Gespür hören muss, wenn man - wie in Mr. Pettys Fall - ein begnadeter Musiker und Songinterpret ist, der noch dazu auf eine großartig eingespielte Band zurückgreifen kann...

Mich hat die Scheibe - trotz vielerseits ausführlichem Lob (und das schreckt manchmal gewissermaßen ja auch ein wenig ab) - jedenfalls positiv überrascht. Und ich hab sie erst vor wenigen Monaten gekauft, das erste Mal aufgelegt und bewusst gehört!
Musik, die nicht unbedingt innovativ sein möchte, aber mühelos begeistern kann, ohne aber anbiedernd und/oder allzu kommerziell zu klingen. Ein gelungener Drahtseilakt also, der hier völlig "unangestrengt" und natürlich bewältigt worden zu sein scheint... Bravo!

5 Sterne dafür!
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am 26. Mai 2000
Es ist immer wieder ein Erlebnis, diese CD zu hören auch wenn ich sie schon seit fünf Jahren besitze. Damals hatte ich sie aufgrund der Bewertung als ein geniales Meisterwerk hin gekauft und ganau das ist dieses Album - ein Meisterwerk. Jeder Song wird absolut perfekt dargeboten und fasziniert jedes mal aufs Neue. Besonders ist hier "It's good to be king" zu erwähnen, welches auch besonders durch das unglaubliche Instrumentalstück am Ende überzeugt. Die Strings von Michael Kamen oder auch das immer wieder einwandfreie Piano von Benmond Tench sind ebenso hervorzuheben. Alles in allem ist dieses Album wirklich brilliant und begeistert auf der ganzen Linie.
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am 16. Oktober 2012
….hat da Tom Petty 1994 veröffentlicht, einfach der Hammer. Eben mal nach längerer Zeit wieder aus der Versenkung geholt und dann mit offenen Mund der CD gelauscht. Auch wenn es ja offiziell ein Soloalbum ist, sind natürlich auch hier wieder die Heartbreakers mit an Bord. Mit dem Titelsong fängt das Album schon sehr stark an, ist mal nicht unbedingt ein typischer Petty Song aber toll. „You don’t know how it feels“; „“Time to move on“; „You wreck me“, man könnte glauben man hat hier ein Best of Album vor sich und dann kommt ja erst noch das geniale “It’s good to be king” gut das Mike Campbell mit dabei ist…:-). Aber auch die restlichen Songs enttäuschen in keinster Weise, und bei „Honey Bee“ rockt Petty mal so richtig ab. Danach kommt aber sofort wieder mit „Don’t fade on me“ eine tolle Accoustic Nummer. Alles in allem eine eher ruhiger gehaltenes Album mit sehr starkem Songmaterial und ich muss sagen Tom Petty war selten, weder davor und erst Recht nicht danach, so gut wie auf dieser CD.
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am 12. Januar 2000
Tom Petty gehört zu den Musikern, die auch heute noch ehrliche, durchdachte Musik ohne Computerunterstützung machen können, und die nicht mehr beweisen müssen, daß sie gute Musik machen können - nicht erst seit den "Travelling Wilburys" gehört Petty zu den großen im Musikgeschäft. Wildflowers" ist ohne seine langjährige Band, die "Heartbreakers", entstanden und eine ruhige, leicht melancholische Platte - genau die Art von Musik, die man spät in der Nacht im Auto hören will, wenn man nach einem nicht ganz optimalen Abend nach Hause fährt. Aber auch so ist ein Genuß, dem Gesang und der Gitarre von Tom Petty zu lauschen - immer wieder. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. November 2015
Ich halte "Wildflowers" für Tom Pettys bestes Album, alles was davor und auch danach kam reicht nicht an diese Songs ran!
Sein Meisterwerk für die Ewigkeit!!
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am 19. Mai 2003
"Wildflowers" hat Tom Petty weitgehend ohne seine Heartbreakers aufgenommen. Außerdem hat er mit Rick Rubin den richtigen Produzenten für diese Songs gefunden. (Jeff Lynne, der die beiden Vorgänger "Full Moon Fever" und "Into The Great Wide Open" produziert hatte, hätte wahrscheinlich etwas viel Firlefanz mit hineinproduziert.) Somit sind 15 Songperlen entstanden. Und diese Songs wirken gerade durch die sparsamen Arrangements. Meine Favoriten: "Wildflowers", "You Don't Know How It Feels", "Time To Move On" und "It's Good To Be King". Ein einfach zeitloses Album.
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