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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil back at home....
1994 präsentiert Rockurgestein Young seine Hommage an seinen Freund Kurt Cobain, der sich bekanntermaßen ein Jahr vorher erschoss und in seinem Abschiedsbrief Youngs vielleicht berühmteste Textzeile zitierte: „It's better to burn out than to fade away"
Das Album ist durchgehend emotional und melancholisch, dabei aber durchaus laut und...
Veröffentlicht am 3. August 2003 von Tryon

versus
1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Neil Young ist immer für ne Überraschung gut, diese jedoch hat meinen Geschmack nicht ganz getroffen, macht aber nichts aus
Vor 17 Monaten von Steffen Triller veröffentlicht


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil back at home...., 3. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
1994 präsentiert Rockurgestein Young seine Hommage an seinen Freund Kurt Cobain, der sich bekanntermaßen ein Jahr vorher erschoss und in seinem Abschiedsbrief Youngs vielleicht berühmteste Textzeile zitierte: „It's better to burn out than to fade away"
Das Album ist durchgehend emotional und melancholisch, dabei aber durchaus laut und verzerrend. Sleeps with Angels ist Young Tonight's the Night der 90er. Wieder schreibt er Lieder für einen toten Freund, nur daß Young hier weder betrunken, stoned oder depressiv wirkt. Seine Songs gehen durch ein Wechselbad der Gefühle, von nachdenklich bis wütend, von traurig bis aufmunternd. Das alles mag auf den ersten Blick keinen Zusammenhang zu ergeben, aber das ganze Album läuft auf einen bestimmten Punkt hinauf, welches es auch nach mehreren Bergen und Tälern erreicht.
Umrahmt wird das ganze von den zusammenhängenden Opener und dem Schlusssong, die beide mit einem altem Tack Piano vorgetragen werden. Auf Prime of Life trifft die geballte Spielkraft von Crazy Horse auf die zittrige Stimme und das zerbrechliche Flötenspiel Youngs. Daraufhin folgt mit Driveby einer der schönsten Rockballaden die Young in den letzten 10 Jahren schrieb gefolgt von dem Titelstück was sich nur auf Cobain bezieht. Hier spürt man die Wut von Young auf Cobain, vielleicht aber auch die Wut, die Young auf sich selber hat, weil er nichts unternommen hat.
Als absolutes Sahnestück folgt noch Change Your Mind, wieder eine Anspielung auf Cobain und Youngs längstes Studiowerk mit insgesamt fast 15 gitarrenlastigen, verzerrenden und berauschenden Minuten wie wir Young zuletzt bei Rust gehört haben. Nach einem bitterlich Blue Eden, erzählt Young vom Safeway Cart, welches die Errinerrungen an Ambulance Blue und Tulsa weckt. Train of Love ist derselbe Song wie Western Hero, Trans Am bezaubernd-düster und Piece of Crap nur noch laut und gesellschaftskritisch (Young äußert sich über Shopping-TV und wieder einmal MTV).
Sleeps with Angels ist zweifelohne Youngs bestes Werk der 90er und hält locker mit seinen besten Alben wie Rust, Goldrush oder Zuma mit. Wiedereinmal erkennt man, dass Young wie auch Dylan dann am besten ist, wenn es um sehr persönliche Themen geht. Außerdem zeigt sich hier auch zum ersten Mal, dass auch Crazy Horse neben ihrem Gewitterrock auch Balladen zauberhaft gestalten können.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allerfeinster Neill Young - die CD ist ein muss, 5. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
63 Minuten allerfeinster Neil Young aus dem Jahre 1994 erwartet den Hörer dieser CD. Seit vielen Jahren gilt Young als kompromißlos seinen Weg verfolgend, wird deshalb nicht immer von allen Kritikern gelobt, aber von immer mehr Hörern geliebt. Auch mit diesem Album "Sleep with angels" das fast ausnahmslos sehr gut ist, wird er weitere Liebhaber gewinnen. In der Zeitschrift "Audio" wurde es als "Pop CD des Monats" gelobt. Sie sei"... wie ein Fluß, als hätte Young mit Frank Sampedro, Billy Talbot und Ralph Molina die Vergangenheit abgegrast, um eine Best-Of-CD ganz neu zu schreiben ... Zwischen ihnen knisatertvweine Spannung, die für kein Geld der Welt zu kaufen ist. Und sie gebiert sowohl softe Balladen, wie exzessive Jams und wütende Grunge-Attacken." Dem ist fast nichts hinzuzufügen. Auf den ersten Stücken des Albums beginnt Young eher ruhig, mit den angesprochenen Balladen, ehe er im Titelstück seine härtere Seite an der Gitarre präsentiert. Unumschränkt der Höhepunkt und das absolut schönste Stück ist jedoch Track 8 "Safeway Cart", es besteht aus wundersamer süßer Melancholie, transportiert durch eine gequält klingende Blues-Harp und des zitternden Klang der Stimme Youngs, Gitarren schreien gequält auf - allein für dieses Stück lohnt der Erwerb der CD, aber es wird sogar noch viel mehr gute Musik gespielt. Danke dafür. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *** TOP ***, 4. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
Rauh, melodisch, hypnotisch, klassisch... alle diese Attribute treffen auf dieses Album zu. Ein für Neil Young ungewohnt vielseitiges Album. Absolut genial instrumentiert, mit Stücken die einen so was von wegblasen. Dieses Album nimmt einen mit auf eine heroische Reise, düster und spährisch. Am Ende sitzt man mit offenem Mund da und möchte dieses wundervolle Album gleich nochmal anhören. Eine NY-Platte als seine beste zu bezeichnen, fällt aufgrund seines umfangreichen Backkatalogs schwer und ist außerdem Geschmackssache... Muß ich jedoch eine (elektrische) Lieblingsplatte von ihm nennen, dann ist es ganz bestimmt diese hier. Beste Stücke: Blue Eden (!!!!), Change your Mind (!!!!), Trans am, ach eigentlich alle :)
Neil Young auf einem absoluten Gipfelpunkt seiner Kunst.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Mann ist ein Monument, 24. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
Als er "Sleeps with angels" veröffentlichte, war Neil Young schon fast 30 Jahre im Musikgeschäft tätig, aber im Gegensatz zu vielen anderen Sängern und Gruppen zeigt er keinerlei Abnutzungserscheinungen. Jedes Album ist hörenswert, aber "Sleeps with angels" sticht auch aus seinem hochklassigen Schaffen noch heraus.
Schon nach den ersten entzückenden Klängen von "My heart" weiß man, Young ist in Topform.
Dieser Eindruck zieht sích über das komplette Album. Höhepunkte zweifelsfrei das gespenstische "Driveby", der Titelsong als Requiem an Kurt Cobain und das epochale "Change your mind".
Für Leute, die mit dem Werk von Neil Young noch nicht so vertraut sind, ist dieses Album neben "Harvest" und "Rust never sleeps" der beste Einstieg.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neil Youngs Gefühlsleben ist so groß wie ein Sonnensystem., 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
"Sleeps With Angels" ist mindestens Neil Youngs beste Platte der 90er Jahre und unter denen mit Crazy Horse eine der interessantesten. Seinerzeit beschrieb Young sie als bewußt herbeigeführte Katarsis, als Reaktion auf 2 Todesfälle im nahen Umfeld, einer davon das tragische Ende der Tochter des Crazy-Horse-Gitarristen Frank Sampedro bei einem Drive-by-shooting ("Drive By"). Young selbst zog die naheliegende Parallele zur "Tonight's The Night" (die musikgewordene Trauerfeier für den Roadie Bruce Berry und den damaligen Crazy-Horse-Gitarristen Danny Whitten, beide Opfer v. Heroin-Überdosen) und äußerte sich glaubhaft geschockt über Kurt Cobains Selbstmord am 5. April 1994, wenige Monate vor Veröffentlichung der Platte. Er hatte Kontakt zu Cobain aufnehmen wollen, wovon Cobain nichts wußte; fraglich, ob er seinen Freitod deswegen verschoben oder letztlich aufgegeben hätte. Im Abschiedsbrief zitierte er eine der berühmtesten Neil-Young-Songzeilen aller Zeiten: "It's better to burn out than to fade away", wovon Young verständlicherweise höchst betroffen war.
Den so gelegten Faden roten Faden hört man der Platte von vorne bis hinten an, lediglich "Piece Of Crap" (handelt von miesen Produkten und ist auch eins - sowas muß man ja auch erstmal bringen...) fällt etwas raus. Herausragende SONGS sind kaum drauf, aber ATMOSPHÄRISCH hat Neil Young selten etwas Intensiveres präsentiert. Crazy Horse klingen hier ausnahmsweise nicht wie ein Schrauben spuckendes Dampfmaschinen-Ungeheuer sondern relativ fragil, vorsichtig, sensibel. Sinnlich. Youngs piepsiges Flötenspiel in "Prime Of Life", kombiniert mit seinem nahezu genauso piepsigen Gesang - man hält den Atem an und fragt sich: Kann er das einen Song lang durchziehen, schafft er das? Natürlich schafft er's, er will es ja offenbar genauso haben, und dann kommt dieser majestätische C-Teil und dreht die Nummer fast komplett um. Da wo andere 1:1 auf den Putz hauen, um einen Eindruck von Stärke zu erzeugen, geht Neil Young paradoxe Wege - neben "Safeway Cart" mit seiner aus der Ferne metallisch kreischenden Harp vielleicht der beste Song der Platte, auch weil man sowas vorher noch nicht von Neil Young gehört hatte. Das viertelstündige "Change Your Mind" hingegen ist musikalisch im Grunde ein "Cowgirl In The Sand"-Update - aber was für eins! Die Solo-Strecken sind unglaublich. Was Young und Sampedro aus ihren Gitarren rausholen, ist an purem Gefühl, an purem Ausdruck nicht zu überbieten. An einer Stelle, ziemlich weit hinten, klingt Youngs Les Paul wie ein riesiges, leise wimmerndes Tier. Anderswo droht die Nummer fast mittendrin aufzuhören. Billy Talbot skips a tone, macht er sonst nie; als würde ein Herz einen Schlag lang aussetzen. "Blue Eden", das direkt auf "Change Your Mind" folgt, ist eine Improvisation: Ein karger Blues-Rhythmus, keine Wechsel, kaum Gesang, nur ein paar klagende Mantras und einzelne Worte. Sehr düster, sehr offen, monolithische Halbakkorde flirren im Raum wie rostige Raumschiffe. Bitte selber anhören, kann man nicht beschreiben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unentrinnbar, 29. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
Wenn Sie sich ein Meisterwerk kaufen wollen, warum nicht dieses? Anfangs vielleicht schwerer zugänglich als andere Neil Young Alben, werden Sie mit der Zeit überzeugt sein. Die Intensität dieses Albums hat selbst der Meister selbst selten und seit diesem Album nicht mehr erreicht. Auch für Menschen die kein Interesse an dem Kurt Cobain-Hintergrund einiger dieser Stücke haben, muss diese Musik einfach unentrinnbar sein.
"Change your mind" mit Kopfhörern will blow your mind!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein apokalyptisches album !, 31. Januar 2006
Von 
J. Fromholzer "fromholzer" (bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
"Sleeps with angels" ist das beste, intensivste Neil Young Album seiner ganzen (langen) Karriere. Roher hat er nie geklungen. Meine beiden Lieblingsstücke sind die (musikalisch) identischen Songs WESTERN HERO und TRAIN OF LOVE. So entspannt, roh und genial - dieser Sound ist wirklich singulär in der ganzen Rock-Geschichte!
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5.0 von 5 Sternen Und wieder ein zeitloser Wurf, 27. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
Als ich das Album kaufte, stand ich bewußt auf jüngere Bands, die im Indie-Bereich angesagt waren. Dieses ewige Klassik-Rock Gedudle fand ich altbacken und hinterwäldlerisch. Nun war ich neugierig, wie das neue Album vom Gruftie Young konzipiert war. Ich stellte mit Erstaunen fest, dass er sich über die Jahre treu geblieben ist. Dieses Album hätte genausogut aus den 70gern stammen können. Mit einem schlechten Gewissen war ich diesem, im klassischen Sinne daherkommenden Werk angetan und ich musste feststellen, dass ich Angesichts des dürftigen Rückblickes auf die Bands der 80ger und 90ger wieder zu meinen musikalischen Vorlieben der 70ger Jahre fand. Niel Young hat zudem die Fähigkeit sowohl Klassik-Rock-Fans als auch Indie-Liebhaber zubegeistern. Er kann auf einer breiten musikalischen Ebene punkten. Dieses neue Werk hat sehr viele überlange Titel, die wohltuend ausufernd improvisorisch, sessionmäßig daherkommen. Niel Young schlingert immer wieder zwischen sentimentalen Balladen und ProgRock-Stücken mit Feedback-Einlagen (Western Hero/Change your Mind) herum. Allerdings halten sich die Crazy Horse stärker zurück, sodass es eher ein besinnliches Werk bleibt. Im Grunde genommen ist Neil Young kaum in der Lage etwas peinliches zu kreieren. Man nimmt ihm auch die langen refrainlastigen Stücke nicht übel, weil seine Balladen dieses Beschwören in Art einer Zauberformel benötigen, um den langen Texten ein sicheres, musikalisches Gerüst zu bieten und um die Dringlichkeit seiner Worte bestärken zu können. Auf deutsch: Neil Young der Zauberer.
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5.0 von 5 Sternen The king is gone but not forgotten this is the story of Kurt, 6. Oktober 2004
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
Wer behauptet, daß sich Neil Young nicht weiterentwickelt, dem empfehle ich dieses Album von ganzem Herzen. Es klingt völlig anders als seine Alben aus den 70ern. Wieder einmal haben Crazy Horse mitgewirkt, hier enden die Gemeinsamkeiten mit anderen Alben. Es ist ein absolut unvergleichliches, unersetzliches und unentbehrliches Werk! Verglichen mit z.B. After the goldrush" klingt Youngs Stimme auf diesem Album viel besser als zu Beginn seiner Karriere. Das Titelstück widmet sich dem Tod von Kurt Cobain, der sich 1994, als das Album erschien das Leben nahm und in seinen Abschiedsbrief Neil Youngs It's better to burn out than to fade away" zitierte. Der Song ist rauh, der Text klagt Kurts Frau Courtney Love an, weil sie ihm nicht half und seinen Tod eher noch beschleunigte. Das große Highlight ist das meisterliche, mit über 14 Minuten herrlich lange Change your mind". Ein Lied zum Schwelgen, Träumen, Versinken und immer wieder Hören. Gegen Ende gibt es nach den überwiegend melancholischen Songs das kämpferische Piece of crap". Endlich ein Lied um all den Frust rauszuschreien, etwa über den Verlust von Kurt und die Tatsache, daß nur sehr wenige ähnlich gute Musiker nachgerückt sind. His name is Slim Shady. Am Ende gibt es noch das zwar etwas kitschige aber sehr schöne A dream that can last".
Eines der besten Alben der 90er!
Anspieltipps: Sleeps with angels, Change your mind, Piece of crap
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5.0 von 5 Sternen kunstwerk, 22. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Sleeps With Angels (Audio CD)
fuer mich eines der besten ny alben ueberhaupt. ein gesamt kunstwerk. musik findet hier auf einer anderen ebene statt, aber doch mit bodenhaftung.
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Sleeps With Angels
Sleeps With Angels von Neil Young (Audio CD - 1994)
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