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am 20. Januar 2003
Nach dem absoluten Kracher "Batman" folgte ein völlig anderer, aber dennoch gleichender "Batmans Rückkehr".
Im zweiten Teil erscheinen Batman und Bruce Wayne gereifter in ihren Rollen. Genauso ergeht es Danny Elfman und seinem Soundtrack: Es ist, wie immer, ein gelungenes Meisterwerk und als er noch im ersten Teil leicht verspielt den Film vertonte, scheint er hier genau zu wissen, was er wollte.
Elfman erschafft die perfekte Atmosphäre für die Geburt des Pinguin, die Entstehung der Catwoman und schließlich für das Feuerwerk von einem Ende.
Eine grandiose Musik für einen grandiosen Film!!
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am 5. Juni 2001
Spätestens seit "Batman" oder "Edward mit den Scherenhänden" wissen wir,dass Danny Elfman einer der erfolgreichsten und begabtesten Filmmusikkomponisten überhaupt ist. Auch bei diesem Soundtrack enttäuscht er uns nicht. Dramatisch,actionreich und manchmal auch etwas düster...dieser Score ist einer der besten von Danny Elfman!
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am 25. Mai 2002
Dies ist ohne Zweifel die beste Filmmusik,die ich je gehört habe.Wer Batman kennt,wird diese Scheibe lieben.Diese CD hat alles,was ein Batman Soundtrack braucht.Vor allem hat sie,was mir im ersten Batman-Film gefehlt hat:der düstere,myteriös-aggresive Touch.Ich sage:wer Batman mag,wird diese CD lieben,wer Batman liebt,der wird diese CD nie mehr aus seinem CD Spieler nehmen.
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am 10. Oktober 2010
So könnte der Titel des zweiten Burtonfilms über den dunklen Ritter heißen. Nach seiner verspielten und actionreichen Vertonung zum ersten Film, geht Elfman nun in seine Lieblingsrichtung: Bittersüße und makabere Klänge. Diese Elemente werden durch den Pinguin und Catwoman eingebracht. Elfman geht nun viel verspielter an die Sache, eben in seinem typischen Stil.

Der Pinguin bekommt eine schöne und tragische Melodie, die besonders durch den Kinderchor (Elfmans Markenzeichen) charakterisiert wird. Auch die Orgel verschafft dem Motiv eine weitere Facette. Am besten kommt die Musik in den ersten beiden Stücken zur Geltung.
Auch Catwoman bekommt ein tragendes Thema, dass aus einer Mischung aus Katzengeschrei (so nenne ich es einfach mal) und Tragik besteht.
Aber auch das klassische Batmanthema kommt wieder öfters zum Einsatz und klingt wie gewohnt episch und treibend. Man merkt in der Musik richtig den „Kampf“ der Themen, durch das mysteriöse Pinguinmotiv bricht das Batmanthema und wird voll ausgespielt, so vertont man einen Film richtig!

Insgesamt klingt der Score diesmal viel ernster und dunkler, als sein Vorgänger, teilweise sogar klagend, fast schon depressiv. Zwar haben wir hier kein Werk, das man nach dem Hören gut in Erinnerung hat, aber die Atmosphäre stimmt!
Trotzdem gibt es aber auch etwas lockere Stücke, wie das actionreiche und durchgeknallte "Batman Vs The Circus", das mich etwas an den Joker aus dem ersten Teil erinnert.
Besonders packend ist "The Finale Confrontation", in dem alle Themen gut verbunden werden.
Der letzte Song "Face To Face" ist auch gut, braucht man aber nicht unbedingt, besonders, wenn man den Film nicht gesehen hat.

70 Minuten bietet die CD. Mir persönlich gefallen die neuen Scores von Zimmer und Howard auch sehr sehr gut, aber die verträumten und makaberen Soundtracks von Elfman haben natürlich auch ihre Stärken und werden eh den Meisten zusagen, auch denen, die die Filme nicht gesehen haben. Zwar ist "Batman Returns" kein bahnbrechendes Meisterwerk von Elfman , aber definitiv ein mitreißendes und qualitativ tolles Werk.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2010
Wenn man die Scores von Hans Zimmer zu "Batman Begins" und "The dark Knight" mit diesem Score hier von Danny Elfman vergleicht, verdient dieser hier definitiv eher die Bezeichnung "The Dark Knight". Klasse sind sowohl die Scores von Zimmer, als auch Elfman, nur sind Elfmans Kompositionen deutlich düsterer.
Elfman gehört jedoch wie Zimmer noch zu den Komponisten, die wissen wie man ein großes Orchester richtig eindrucksvoll einsetzt.
Mit dem Brummton einer Orgel loszulegen, wie es Elfman hier tut, ist für einen Score sehr ungewöhnlich, aber gibt direkt Tiefe, was durch Streichorchester, Triangeln und Chor dann jedoch ein wenig aufgehellt wird.
Direkt am Ende von Track 1 merkt man, dass Elfmans Soundtrack als große Gesamtkomposition angelegt ist, denn der 1. Track geht nahtlos ohne Bruch und Pause in den 2. über. In dem geht es dann schon deutlich flotter zu als in Track 1 und Elfman bringt erstmals das Batman-Theme in seine Komposition ein, das er für für "Batman" geschrieben hat. Bewundernswert eingesetzt, was diesem Track Farbe Abwechslung gibt, ist ein Frauenchor.
Unheil kündigt sich in diesem Score des öfteren mit ganz düsteren Streichern oder auch schonmal Kirchenglocken an und wenn es unheimlich wird, wird eine Geige auch schonmal richtig "weinerlich" gespielt.
Der Score ist zwar sehr düster, aber in der Form, was hier an Instrumenten eingesetzt wird, "farbig" abwechslungsreich, weil offenbar so ziemlich jedes Instrument einfließt, dass einem zu einem Orchester einfällt. Überwiegend viel Streichorchester von der kleinen Violine bis zum großen Cello und in allen möglichen Varianten gespielt. Aber es sind auch Pauken dabei, Xylophone, Trompeten stechen immer wieder raus.
Dieser Mix sorgt dafür, dass der Soundtrack nicht langweilig wird, es gibt als Musikfan - speziell von Orchestermusik - immer wieder neues zu entdecken/heraus zu hören und weil es wie gesagt keine Pausen zwischen den einzelnen Tracks auf der CD gibt, wirkt der Score wie ein einziges großes Konzert.
Für Auflockerung in den reinen Instrumentenkomopositionen sorgt nicht nur am Anfang, sondern immer wieder der Frauenchor, der bisweilen auf sehr ungewöhnliche Weise eingesetzt ist und setzt so Akzente.
Doch es gibt auch immer wieder Kompositionen, die skuril wirken, die Elfmans Stil zum einen unverkennbar machen und an denen auch klar wird, warum er der ideale Haus- und Hofkomponist für die meisten von Tim Burtons herrlich skurielen Filmen ist.
Für Liebhaber der Scores von John Barry, John Williams oder Hans Zimmer könnte Elfman aber vielleicht etwas zu düster sein, was jedoch auch perfekt zu Burton paßt, zu dessen Filmen auch nicht jeder einen Zugang findet, durch ihren eigenwilligen Stil.
Für mich ist das Highlight des Soundtracks der Song "Face to Face" mit dem der Score abschließt. Im Film hört man das Lied, wenn Bruce Wayne mit Selena Kyle tanzt. Dieser Song ist toll geschrieben paßt perfekt zu den restlichen Kompositionen und hört sich einfach genial an.
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am 1. September 2010
Danny Elfman ist mein absoluter Lieblingskomponist. Relativ spät erst bin ich auf den Film gestoßen und damit auch auf die Musik. Über den Film kann man geteilter Meinung sein ( nicht gerade Burtons Bester ), aber die Musik ist unglaublich!

Wo Danny Elfman 1991 in "Edward mit den Scherenhänden" den inzwischen typischen Knabenchor fest in seine Werke integriert hatte, erschafft er auch hier großartige Klänge, die gesanglich ebenso überzeugen können wie die Orchestrierung: das bekannte Batman-Thema wurde ausgebaut und ist nun geheimnisvoller, mystischer. Ansonsten ist die Musik von gewaltigen Blechbläsern, Streichern und dem unvermeidlichen Xylophon durchzogen und die Drehorgel-Motive sind ein netter Zusatz und eher untypisch in Filmmusik.

Meine Hör-Tipps sind die ersten 3 Tracks sowie "Batman vs. the Circus" ( klasse Action ), "Rooftops 1 und 2" "The Childrens Hour", "The Final Confrontation" ( der beste Track, absolut bombastisch und genial schräg ) sowie die "End Credits".

Ich kann sonst nur sagen: Meiner Meinung nach die beste Musik von Altmeister Danny Elfman!
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am 7. Juli 2007
Die einen Töne haben ihre Wurzeln in der Klassik, die anderen klingen so zauberhaft, dass es rätselhaft erscheint, welchen Instrumenten Danny Elfman sie entlockt. Meisterhaft unterstreicht der Komponist die Dramatik, als Mrs. und Mr. Copplepot ihr missbildetes Kind (Penguin) aussetzen, Penguin Rache schwört und schließlich stirbt und die Bedrohung, als die Red Triangle Circus Gang die erstgeborenen Söhne entführt und die Pinguine die Stadt stürmen. Die vielen Wechsel zur vertrauten Overtüre kündigen Batmans Eingreifen an.

Diese CD kann man auch mögen, wenn man den Film nie gesehen hat. Es ist die beste Musik von Danny Elfman.
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am 29. Mai 2011
Das Team Elfman und Burton hat wieder einmal zurückgeschlagen.
Ein erfrischender Soundtrack zu einem phantasievollen Film.
Danny Elfman schafft es wieder einmal den Film musikalisch zu interpretieren, sodass man den Film allein durch die Musik "sehen" kann.
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am 26. Januar 2016
... der Soundtrack war besser als der Film, wie jeder weiß ;-)
Immer wieder schön anzuhören, vielen Dank für die Vergangenheit :-D
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am 28. Juni 2006
Mit "Batman Returns" kehrt auch Danny Elfman unter die etwas verschrobenen Fittiche Tim Burtons zurück und erweist sich als durchaus fähiger Fortsetzungskomponist. Die größte Gefahr, die ein solches Unterfangen birgt - die bloße Wiederholung des vorhandenen Materials - stellt für Elfman indes die leichteste Hürde dar, ist sie doch in der hohlen Monotonie des ersten Teils überhaupt nicht geschaffen worden. Unter dem virtuosen aber nicht gerade glücklichen Stern des Batman-Themas läutet der Komponist seinen erneuten Versuch ein, dem Orchester ein rasantes Spektakel abzuringen. Damit es diesmal auch hörbar gerät, setzte er nicht - welch ein Stilbruch - auf die bewährte Formel "Bombast + Monotonie = !?", sondern auf das neuere Forschungsergebnis: "Einfälle + Farbigkeit = Abwechslung und Unterhaltung".

Das bekannte Marschmotiv wird so in einer differenzierten Instrumentierung, die über das Geschehen hinweg auch Variationsbreiten einschließt, in eine Zahl neuer Themen eingebettet. Am Anfang steht die Geburt des Widersachers, dem Pinguin, und offeriert das konkurrierende Hauptmotiv des Scores. Das süße, die dunkle Seite nicht ausschließende Thema wird mit Orgel und Kinderchor angereichert und suggeriert zunehmend Mitleid mit dem Schurken. Der kindlich naive Moment in dieser Ausführung wird in einer reinen Spieluhrenversion unterstrichen, die unerwartet in einen kruden Marsch umkippt und den letzten Kampf einbläst. Der boshafte, machtgierige Moment des Pinguins schlägt sich hingegen in einem pompösen Marsch (auf der Basis des entsprechenden Leitmotivs) als auch in einer wuchtigen Fanfare nieder. Den zweiten Kontrapart bietet das Thema für Catwoman, das sich geradezu verführerisch-einschmeichelnd über den Konsumenten ausschüttet. Elfman ist hier ein rechter Mondschein-Samtpfotenkitsch gelungen, der die Sache aber am besten im Kern trifft.

Daneben tobt das Orchester in den üblichen Bläser- und Schlagzeugeskapaden (in den Hörnern läßt wieder einmal Herrmann grüßen), gerät der Chor in unakademische Raserei, dröhnt die Orgel plaktiv einher, daß ein Vergleich mit "Nightbreed" naheliegend ist. Daß alles in der üblichen kindlichen Naivität Elfmans gehalten ist, braucht nicht betont zu werden und ist dem Unterfangen sogar dienlich, wenn es darum geht, den Protagonisten den notweniden pränatalen Charme zu verleihen.
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