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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2016
Man mag sich das Gesicht vorstellen, wenn ein Plattenfirmenboss nach einer teuren und langen Produktionsphase solch ein Album vom Künstler serviert bekommt. Da hat jemand eine Vision von Sound und Melodie, die nicht für das Radio geschaffen ist. Das ist Musik, die die Transzendenz sucht. Man kann froh sein, dass diese Platte nicht irgendwie verhindert wurde. Noise und Melodie überlagern sich zu einem Soundgeschehen, auf welches man sich einlassen muss. Aber dann wird man in höhere Sphären entschwinden.
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am 19. Oktober 2001
Bei diesem Album verzichten MBV teilweise sogar auf die Beats. Was sich in den Vorgängern dieser Produktion schon abgezeichnet hat, ist hier passiert: Die hymnenhaften, über allem schwebenden Harmonien sind hier nicht, wie wir es von unzähligen, kommerziellen Popsongs her kennen,
glatt runtergespielt, sondern fliessen eingebettet in eine Spirale aus Gitarren, Loops und Echos wundervoll psychadelisch ins auf- und abwiegende ins 'king-of-white-noise-nirvana'...
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am 11. Dezember 2013
So weit können Einschätzungen über den Stellenwert von Rockplatten gehen: die Einen sehen in My Bloody Valentine einer der unterbewertetsten Bands der 90er Jahre, die Anderen halten „Loveless“, das zweite Album der in Irland gegründeten Band, für eines der besten und wichtigsten Alternativerock-Alben eben dieser Dekade. Darüber, dass die Band um Kevin Shields eine ganz besondere Wertschätzung verdient hat, sind sich aber glücklicherweise alle einig. Man macht den meisten Bands nicht wirklich einen Gefallen oder schreibt ihnen eine zusätzliche Identität zu, wenn man sie in einen Topf mit anderen Bands schmeißt, aber es waren ganz besonders My Bloody Valentine, die den Begriff Shoegaze stark mitgeprägt haben. Ihren betörenden, verträumten, aber dennoch ohrenbetäubend lauten „Schleifer“-Sound gaben sie bereits schon auf ihrer beeindruckenden Debüt-LP „Isn`t Anything“ zum Besten. Aber nicht in einer so vollendeten und aufwendigen Produktion, wie auf „Loveless“, dem zweiten Alben der Band. Schicht für Schicht stapelt Kevin Shields Loops aus Gitarrenspuren übereinander, die sich zu einer unverwüstlichen Wand aus Hall aufbauen und der sich die Stimmen Shields und Belinda Butcher unterordnen. Das pulsierende „Loomer“ kommt gar völlig ohne eine zusätzliche Rhythmusfraktion aus. Zwei Jahre, etliche Studios und 250000 Pfund stecken in „Loveless“, was das Album normalerweise zu einem seelenlosen und aufgeblasenem Stück Rockmusik hätte werden lassen können. Das Ergebnis klingt noch heute unglaublich modern, wenn nicht sogar visionär und trägt völlig zurecht das prädikat Klassiker. Kunst kennt eben keine Grenzen. Auch nicht für Kevin Shields, der sich für den Nachfolger sogar 22 Jahre Zeit ließ.
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am 28. Dezember 1999
Okay. Das Meisterwerk, der Meilenstein. Der unerreichbare Horizont am Himmel der Träume einer jeden der Gitarrenbands, die sich später unter der gemeinsamen Flagge der Shoegazer verbünden sollten, auf der Mission, den engelsgleichen wie infernalischen Klängen von "Loveless" für ein paar Sekündchen ihrer Karriere einmal vielleicht ganz nahe zu kommen. Somit ist "Loveless" nicht nur an sich, durch legendäre Stücke wie "To Here Knows When" oder die "I Only Said", geradezu einer Shoegaze-Hymne, eines der herausstechendsten und besten Alben der Gitarrenbewegung der frühen Neunziger, es hat der Welt die Schar von Epigonen wie Ride, Chapterhouse, Medicine oder Curve beschert, die unter dem Einfluß von Kevin Shields und Co jede für sich kleine Meilensteine geschrieben haben. "Loveless" war der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen brachte - und das spürt man auch heute noch in jeder seiner Sekunden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Juni 2016
Für mich ist dieses Album neben Ok Computer von Radiohead
das beste Album der 1990-er.

Hochwertiger Shoegaze mit Alternative Rock Sound.
Eine der wichtigsten Scheiben der Shoegaze Bewegung.

Sehr teure Produktion leider veröffentlichte die Band erst über 20 Jahre später
das nächste Album.

Ein Meilenstein der Europäischen Rockmusik. Wilde Gitarren at his best!

Anspieltipps: Touched, Soon, To here knows when

Beeinflusste Bands wie Yo la tengo, Spiritualized, Deafheaven

Extrem wichtiges Werk aus Shoegaze, Dream Pop und Alternative Rock.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. September 2007
... hier fand es seinen Höhepunkt. Zwischen meandernden Gitarrenwänden, verhuschten Vocals und unglaublichen Texturen und Flächen. Wer dieses Album als langweilig und monoton abtut, hat entweder nicht richtig hingehört oder generell kein Interesse an Noise und seinen Details, denn in selbigen steckt hier der Teufel. Ob es nun die bezaubernden Melodien (die gefühlte Blaupause für sämtliche Dreampop-Bands danach) oder die Ströme zähflüssiger Soundwälle sind ... dieses Album hat Generationen von Musikern geprägt, spätere Hypes wie Radiohead oder Sigur Rós schulden My Bloody Valentine und ihren Zeitgenossen Slowdive mindestens ein anerkennendes Nicken.

Ein Meilenstein der Gitarrenmusik, die Entdeckung des smoothen Kraches. Unbedingt besitzen!
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am 10. Dezember 2002
My Bloody Valentine haben wie zuvor Velvet Underground, Sonic Youth und Jesus & Mary Chain, eine neue Definiton dessen geschaffen, was Lärm im Kontext des Songwriting ausmachen kann. Sie schaffen infernalische Sound-Wände, die Feedback-Orgien aus wimmernden und verzerrten Gitarren enthalten. Die Gitarren heulen wie Kettensägen oder summen wie ein Cello. Die Drums hämmern wie Alberich's Nibelungen. Aus dieser Kakophonie ertönt ein ätherischer Gesang Marke Cocteau Twins. Wobei My Bloody Valentine den Gesang nicht in den Vordergrund mischen, sondern ihn als gleichberechtigtes Instrument sehen. Um dieses effektvolle und vielschichtige Werk zu produzieren haben sich My Bloody Valentine viel Zeit gelassen. Die Produktionskosten betrugen angeblich $500.000, die durch die Plattenverkäufe nicht annähernd wieder ausgeglichen werden konnten. Ihr Label schmiß sie kurzerhand raus und erholte sich finanziell erst Jahre später mit dem Erfolg von Oasis.
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am 11. Dezember 2013
So weit können Einschätzungen über den Stellenwert von Rockplatten gehen: die Einen sehen in My Bloody Valentine einer der unterbewertetsten Bands der 90er Jahre, die Anderen halten „Loveless“, das zweite Album der in Irland gegründeten Band, für eines der besten und wichtigsten Alternativerock-Alben eben dieser Dekade. Darüber, dass die Band um Kevin Shields eine ganz besondere Wertschätzung verdient hat, sind sich aber glücklicherweise alle einig. Man macht den meisten Bands nicht wirklich einen Gefallen oder schreibt ihnen eine zusätzliche Identität zu, wenn man sie in einen Topf mit anderen Bands schmeißt, aber es waren ganz besonders My Bloody Valentine, die den Begriff Shoegaze stark mitgeprägt haben. Ihren betörenden, verträumten, aber dennoch ohrenbetäubend lauten „Schleifer“-Sound gaben sie bereits schon auf ihrer beeindruckenden Debüt-LP „Isn`t Anything“ zum Besten. Aber nicht in einer so vollendeten und aufwendigen Produktion, wie auf „Loveless“, dem zweiten Alben der Band. Schicht für Schicht stapelt Kevin Shields Loops aus Gitarrenspuren übereinander, die sich zu einer unverwüstlichen Wand aus Hall aufbauen und der sich die Stimmen Shields und Belinda Butcher unterordnen. Das pulsierende „Loomer“ kommt gar völlig ohne eine zusätzliche Rhythmusfraktion aus. Zwei Jahre, etliche Studios und 250000 Pfund stecken in „Loveless“, was das Album normalerweise zu einem seelenlosen und aufgeblasenem Stück Rockmusik hätte werden lassen können. Das Ergebnis klingt noch heute unglaublich modern, wenn nicht sogar visionär und trägt völlig zurecht das prädikat Klassiker. Kunst kennt eben keine Grenzen. Auch nicht für Kevin Shields, der sich für den Nachfolger sogar 22 Jahre Zeit ließ.
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am 13. Februar 2004
...es gibt ein paar wenige Scheiben, bei denen ich mir wünsche, dass sie ewig dauern, da für die Ewigkeit bestimmt. "Loveless" von "My Bloody Valentine" gehört defintiv dazu...mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen...
...ausser: Nein, ich habe mir Loveless nicht aufgrund irgendeiner Top 100 des 20. Jahrhunderts gekauft, sondern bin mehr als jungfräulich auf diese Perle gestossen...
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am 6. Dezember 2008
What at first comes across as an aural manifestation of the Texas Chain Saw Massacre soon reveals itself as a spellbinding mix of complex song structures, melancholy vocals and droning but intelligently applied feedback guitar. Behind the white noise lies a whole world of hidden melodies, sleepy moans and mesmerizing rhythms that with every listen evoke further oneiric horizons. The band whose style comes closest to Loveless, in my opinion is Mercury Rev on Yerself Is Steam.

The blurred vocals of guitarists Kevin Shields and Bilinda Butcher are indistinguishable in their incorporeality: complex and gripping in the masterpiece of minor chords To Here Knows When, ethereal and Cocteau Twins-like in the misty Blown A Wish. Other desolate sound sculptures include Only Shallow, Loomer and Touched, while Soon completes the cycle with a blistering beat, the Valentine's nod to rave culture. These tracks knock you out with an immobilizing effect.
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