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am 21. November 2002
Dieses Album ist nicht nur das mit Abstand beste von Ice-T, sondern auch ein Meilenstein für den West Coast Hip Hop. Auf seinem 4ten von z.Z. 7 Alben (von Best Of & Co abgesehen), schafft es Ice-T ein hohes Maß an Qualität -vom ersten bis zum letzten Track- zu erreichen; gar nicht so einfach, es sind immerhin 24 Lieder! Das ursprünglich als Doppelalbum angelegte Werk überzeugt dabei durch eine gute Mischung aus ruhigeren Stücken (Mind Over Matter, Pulse Of The Rhyme, The Tower )und aggressivem Hardcore ( New Jack Hustler, Fly By , OG, ). Textlich bewegt sich alles um das Leben im Ghetto in all seinen Aspekten - trotzdem stellt sich Ice T nicht nur als der Obergangster hin, sondern erzählt aus verschiedenen Perspektiven und bleibt ( im Gegensatz zu anderen seiner Werke) erstaunlich objektiv.Alle Texte sind übrigens auch im Booklet nachzulesen.. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch wirklich schöne und vielseitige Beats, die auch beim 1000 mal Hören nicht nerven ( Selbstversuch). Fazit: Egal von welcher Seite man diese Platte betrachtet - sie überzeugt, und zwar nicht nur den Ice T Fan! Unbedingter Kaufbefehl!
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am 22. September 2006
Ice-T seines zeichens Multitalent wenn es darum geht sich in verschiedenen Bereichen erfolgreich zu etablieren und so auch im Hip_Hop geschäft.Ice-T steht dafür das er der ur-vater des gangsta Rap ist und das is auch so denn niemand bringt diese Attitüde so gut rüber wie Tracy Morrow.Das Album selber ist wohl an Qualität mit keinem seiner anderen Werke vergleichbar denn auf keinem der folge alben rapt er mit so viel hingabe und coolness.Die Sprüche sind ebenso genial gewählt und passt sehr gut zum Album selber wobei der ein oder andere spruch definitiv zum lachen ist'.Natürlich wird gewalt auf diesem Album genauso verherlicht wie auf anderen Rap alben jedoch find ich es hier um einiges besser rübergebracht denn Ice-T weiss schon wie er das macht.Die Grundstimmung des Albums ist wie hätte es auch anders sein können sehr dunkel und ernst und aggressiv.Und so gibt es auch einige Skits die aber ganz gut überbrückt werden bzw schon sinnvoll sind da sie zum album passen.Die Beats sind der zeit gut angepasst und tragen sehr gut zum darherkommen des albums bei und sie kommen auch nie zu pompös daher sie sind genau das was sie sein sollten nämlich als Begleitung gedacht und sollen nich den Rapper übertrumpfen oder sonstiges.Zwar ist das Album sehr lang (24Tracks) dafür hat man eines der besten Hip-Hop Album im Gehör der letzten Jahre.

Fazit:Wer wirklich gut gemachten Hip-Hop hören will sollte sich dieses Album kaufen denn da bekommt man noch was für sein geld.Zudem nimmt Ice-T kein Blatt vor den Mund, so dürfte er mal das komplette Establishment gegen sich haben nach dem Spruch auf dem song "Ya Shoulda killed me last years".Aber so ist er und das macht auch dieses Album aus.Ich kann nur eine kaufempfehlung abgeben für dieses Ice-T Album.

Anspieltipps:

Ya Shoulda kill me last year

Home of the Bodybag

Mic contract

Ziplock

Bitches 2

Midnight
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am 11. August 2001
Auf Original Gangster scheint Ice-T die Bilanz seiner vorigen Alben zu ziehen, um den Einsatz zu erhöhen - gewohnt roughe Lyrics, doch die Beats klingen wesentlich ausgefeilter, und die Sounds besitzen jenen Flair, den Hardcore-Rap benötigt. Auf jeden Falle eines der besten Alben von Ice-T. Anspielen: "Original Gangster", "New Jack Hustler", "The Tower", "Mind over Matter", "Bitches 2" und "Body Count"
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am 31. Januar 2010
OG von Ice-T war mein allererstes richtiges HipHop-Album, sozusagen eine Offenbarung. Es gehört auch heute noch zu meinen Lieblingsalben in meiner (zugegeben noch ausbaufähigen) Musiksammlung. Das hat natürlich seine Gründe.

Zum einen sind die Texte zum großen Teil noch sozialkritisch gehalten oder haben eine anderweitige Bedeutung/Botschaft. Zum Beispiel der Track "Escape from the Killing Fields", in dem sich Ice-T kritisch über das Ghetto äußert. Aber auch andere Tracks, die seine Erfahrungen mit der harten Realität Amerikas beschreiben und somit auch Kritik offenbaren, sind weit über dem Niveau von Ich-geh-jetzt-in-den-Club-und-angel-mir-bitches-Mainstream-Poser-Rap.

Ein weiteres Qualitätskriterium sind die Jazz-Elemente - damals selbstverständlich, heute wohl eher selten geworden. Das ist selbstverständlich Ansichtssache, aber für mich sind es neben dem Text und dem Flow des Rappers auch gerade jene Jazz-Elemente, die dieser Musik Nachhaltigkeit verleiht. Gutes Beispiel dafür ist der Track "Bitches 2", der an sich schon klasse ist. In den Strophen wird Ice-T v.a. von Bläsern begleitet, was noch nicht so spektakulär ist, richtig genial wird der Song aber durch den Refrain, weil dann die Bläser etwas spielen, das glatt als fröhlich eingestuft werden könnte - wäre da nicht diese verzerrte Stimme (am besten selber anhören).

Explizit erwähnen möchte ich noch einmal die bereits erwähnte Nachhaltigkeit: Man kann dieses Album immer und immer wieder anhören und das ist es letzlich, was wirklich gute Musik ausmacht. Man entdeckt immer wieder neue Feinheiten. So wird die Musik dem ein oder anderen zu Beginn etwas seltsam vorkommen, aber mit der Zeit merkt man doch, welche Klasse dahintersteckt.

Vielleicht werden einige die vielen Skits stören. Ich persönlich finde sie aber immer wieder recht amüsant (im Übrigen nicht die einzigen Stellen, wo man als aufmerksamer Hörer schmunzeln muss), und wenn sie einen stören, kann er sie ja überspringen.

Raptechnisch gehört er wohl nicht zu den Allerbesten, aber er rappt mit Leidenschaft und Biss. Außerdem hat er eine klare, harte Stimme, die wirklich gut zu seinem Image passt.

Meine persönlichen Lieblings-Tracks sind "Bitches 2", "Mind over Matter", "New Jack Hustler", "Ziplock" und "OG". Bis auf zwei Ausnahmen - "MVP" und "Midnigth", mit denen ich mich nicht so sehr anfreunden kann - höre ich auch alle weiteren Tracks (insgesamt wohl etwa 15 ohne Skits etc.) regelmäßig, denn dieses Album bietet nicht nur Quantität sondern auch Qualität.

Fazit: Absolute Kaufempfehlung für alle, die sich nachhaltigen HipHop wünschen.
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am 31. Januar 2000
Als alle Welt noch glaubte das Ice-T der mean guy von South Central L.A. ist kam O.G. Original Gangster. Ziemlich harter Hip Hop, explict Lyrics von vorn bis hinten. Mit dem Aufkommen von Crack und Gewalttaten der U.S. Polizei gegenüber der schwarzen Bevölkerung war das der der Sound der Black Anarchy. Stilistisch gibts permanent Sprünge von N.Y.C über Latin zu Hardcore Hip Hop. Unbedingt kaufen!
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am 3. August 2010
Das 1991 erschiene Ice-T Album"O.G. - Original Gangster" ist für mich das beste jemals von Ice-T herausgebrachte Album und besticht durch eine herausragende Qualität in Punkto Lyriks, Produktion und Performance. In einer Zeit in der Gangster Rap gerade den Markt übernommen hatte ließ sich der Original Gangster" dazu herab der Welt seine Einsichten über das Leben im Ghetto zu verdeutlichen. Dabei herausgekommen ist ein sehr vielschichtiges Album das mit 24 Tracks den Rahmen eines üblichen Hip Hop Albums deutlich sprengt. Besonders und vor allem wohltuend hervorheben möchte ich an dieser Stelle Ice-T's Lyriks, die mit Rassismus, Street Life, Ghetto Alltag, Gefängnis, Sex und so weiter praktisch alle Themen aufgreifen die man auf einem guten Westcoast Gangster Rap Album dieser Zeit erwartet. Das besondere dabei ist jedoch die außergewöhnlich hohe Qualität der Texte, welche sich in Punkto Flow, thematischer Stil- und Vielschichtigkeit erfreulicherweise deutlich von der nur mit belanglosen Phrasen um sich schmeißenden Qualität vieler Kollegen abhebt. Kritische Texte, oft mit netten Intros gespickt, erzählen einfach hervorragende Storys und sind auch Jahrzehnte später noch genauso aktuell wie hörenswert. Während man viele Hip Hop Alben der späteren Zeit heute nur noch in Auszügen anhören kann, gehört O.G.", genauso wie die ersten Werke von Public Enemy zur Rubrik zeitlose Klassiker, welche man immer wieder in den Player schiebt und auch einen auch nach dem hundertsten mal noch gefangen nehmen. Qualität wie Sie meiner Meinung nach nur in der goldenen Ära des Hip Hop" erreicht wurde. Einher mit der textlichen, besticht das Album gleichfalls auch mit einer hohen musikalischen, Qualität. Auf O.G." werden sowohl langsame, melodische, als auch schnelle, aggressive Stücke hervorragend variiert, ohne das sich die Tracks dabei selbst im Wege stehen. Das ganze Konzept von "O.G." passt einfach. Für mich ein Meilenstein und vielleicht die Definition eines guten Westcoast Gangster Rap Albums. Ebenfalls erwähnenswert ist an dieser Stelle noch, dass auf dieser Scheibe mit Track Nummer 18 die Band Body Count" mit gleichnamigem Song eingeführt und damit die Verschmelzung von Hip/Hop und Heavy Metal Band in Ice T Manier einer breiteren Masse zuteil wurde.

Mein Fazit: Knappe aber solide 5 Sterne für das Glanzstück unter den Ice T Veröffentlichungen
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am 21. September 2006
Ich mag eigentlich nur ein einziges Ice T Album und das ist dieses hier. Das ist dafür aber gleich schon ein Klassiker unter den damaligen HipHop Scheiben. Ice T war einer der ersten Gangstarapper ("Rhyme Pays" und insbesondere "Colors"). Dabei war er wohl auch noch einer der authentischsten. Nur ist das nicht unbedingt eine Leistung auf die man stolz sein kann. Immerhin schimmert in seinen Texten durch, dass er von den damaligen Gangstarappern wohl noch immer die intelligentesten Ansichten hatte. Das Leben im Ghetto befürwortet er nicht. Seine Texte beschränken sich auch nicht auf reines Gangstageprolle im Stile NWA's, sondern liefern auch eine ganze Menge Sozialkritik übers Ghetto hinaus. Mit vielen Aussagen wollte er hier aber natürlich in erster Linie provozieren und schocken (was sich obendrein gut verkauft hat).

Die Produktion war m.E. ein großer Schwachpunkt von früheren Ice T releases. Zwar gab es mit "Colors", "Power", "You Played Yourself" und "Peel their Caps back" schon eine Reihe dicker Nummern, aber für ein ganzes Album hats irgendwie nie gereicht (die ersten beiden waren mir sowieso zu Old Schoolig). Hier schafft er's von vorne bis hinten eine richitg gute Hardcore Scheibe abzuliefern. Soundmäßig vermischt sich das ganze stärker mit Eastcoast Einflüssen (z.B. EPMD). Es soll auch nicht verschwiegen werden das Ice T durchaus anständige Rhymeskills hat.

Wer sich von seinem Gangsta-Image nicht stören lässt und soundmäßig harte Rap Scheiben mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Der beste Ice T Track ist hier aber meiner Meinung nach nicht drauf, sondern auf der "Gotta lotta Love" Single (ein Remix davon). Home Invasion war schon wieder schlecht und in spätere Releases habe ich nichtmal reingehört.
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am 19. Februar 2016
Ice-T steht dafür das er der ur-vater des gangsta Rap ist und das is auch so denn niemand bringt diese Attitüde so gut rüber wie Tracy Morrow.Das Album selber ist wohl an Qualität mit keinem seiner anderen Werke vergleichbar denn auf keinem der folge alben rapt er mit so viel hingabe und coolness.Die Sprüche sind ebenso genial gewählt und passt sehr gut zum Album selber wobei der ein oder andere spruch definitiv zum lachen ist'.Natürlich wird gewalt auf diesem Album genauso verherlicht wie auf anderen Rap alben jedoch find ich es hier um einiges besser rübergebracht denn Ice-T weiss schon wie er das macht.Die Grundstimmung des Albums ist wie hätte es auch anders sein können sehr dunkel und ernst und aggressiv.Und so gibt es auch einige Skits die aber ganz gut überbrückt werden bzw schon sinnvoll sind da sie zum album passen.Die Beats sind der zeit gut angepasst und tragen sehr gut zum darherkommen des albums bei und sie kommen auch nie zu pompös daher sie sind genau das was sie sein sollten nämlich als Begleitung gedacht und sollen nich den Rapper übertrumpfen oder sonstiges.Zwar ist das Album sehr lang (24Tracks) dafür hat man eines der besten Hip-Hop Album im Gehör der letzten Jahre.
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