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33
4,7 von 5 Sternen
Like a Prayer
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am 15. September 2009
Das erste ernsthaftere Album von Madonna, in welchem sie über ihre verstorbene Mutter, ihre gescheiterte Ehe oder auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater singt; für mich ein sehr gelungenes Album!

Highlights: "Like a prayer", "Express yourself", "Pray for Spanish eyes"

Madonna kraftstrozend und voller Tatendrang. Mit den Klassikern "Express Yourself", " Promise To Try" oder "Oh Father". Dieses Album hat nach "Ray of Light" wohl den meisten Eindruck hinterlassen , bei Kritikern als auch bei Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2014
Vom Popsternchen, über Popsensation hin zum Megastar. Madonna traf mit ihren ersten 3 Studiowerken "Madonna", "Like a Virgin" und "True Blue" nicht nur den Nerv der Zeit, sie prägte das ganze Jahrzehnt.1989 hat sie sich offenbart.

Mit "Like a Prayer" setzte sich Madonna an die Spitze, übertrumpfte alle und wurde als größter Star der 80er gefeiert.
Musikalisch zeigt Madonna einfach Größe. Zum einen gibt es absolute Pop-Klassiker wie "Like a Prayer", "Express Yourself" und "Cherish", auf der anderen Seite sehr persönliche und großartige Balladen: "Promise to try", "Oh Father" und "Spanish eyes"... oder sind es die eher unauffälligeren Kandidaten "Till death do us part" und "Keep it together", die dem Album seine Tiefe verleihen? Oder verzaubert am Ende doch das charmante "Dear Jessy" oder der herrlich schräge "Love Song" mit Prince?

"Like a Prayer" ist kein Konzeptalbum: Es ist eher ein Album, welches die damalige Madonna perfekt reflektiert. Ob das nun Fassade ist oder ein Märchen... ich glaube ihr das. "Like a Prayer" ist tatsächlich wie ein Gebet. Es geht tief unter die Haut. Es berührt...aber es gibt auch Kraft und Hoffnung. Für mich eines der besten Leistungen Madonnas und definitiv ein Glanzstück in jeder Musiksammlung.
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am 29. März 2015
Als erstes ist zu sagen, dass dieses Album definitiv das Wichtigste in Madonnas Karriere ist. Hier wird zum ersten Mal experimentiert und über persönliche Erlebnisse geschrieben. Beides sollte sie in den folgenden 25 Jahren bis zur Perfektion ausbauen. Für den Ansatz bei diesem Album und vor allem zu dieser Zeit großen Respekt.
Das Ergebnis lässt jedoch in Teilen zu wünschen übrig. Was 'Like a prayer' und 'Express yourself' zu nach wie vor herausstechenden Hits macht, lässt einen bei 'Love Song' nur stirnrunzelnd zurück. Ein Duett der unnötigen Sorte. Generell bleibt wenig wirklich hängen, die Arrangements der ruhigeren Titel sind sich zum Verwechseln ähnlich und die Songs sind zum Teil unerträglich in die Länge gezogen.
Zusammen passen will hier nicht wirklich etwas, am ehesten die Balladen über ihre Kindheit lassen sich thematisch zusammenstellen, sind dabei jedoch zu beliebig um wirkliche Stand-Outs zu bilden.
Als jemand, der sich nicht an die Zeit und die äußeren Einflüsse der Veröffentlichung erinnert, kann dann auch die tolle visuelle Gestaltung oder in Weihrauch geräucherte Plattenhüllen keinen Eindruck machen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. September 2009
LIKE A PRAYER zeigt uns das Strickmuster, aus dem Madonnas musikalisches Schaffen besteht.

11 Lieder sind auf der Scheibe, und auch hier finden wir jede Menge Ausschußware.

PRAY FOR SPANISH EYES kennt niemand mehr, ACT OF CONTRITION, KEEP IT TOGETHER, PROMISE TO TRY und TILL DEATH DO US APART auch nicht.
Obwohl die Texte durchaus auf eine nachdenkliche und ernstzunehmende Künstlerin schliessen lassen, sind diese Lieder im Nirvana der modernen Popmusik verschwunden und begeistern nur die ganz ganz harten treuen fanatischen Konsumenten ihrer Musik.

LIKE A PRAYER läuft noch heute erfolgreich in den weltweiten Radios und wird immer dann herangezogen, wenn man Madonnas tolles Schaffen lobpreisen möchte.
Das Lied ist zeitlos und auch dank des Videos immer noch einer ihrer größten Hits, und hat sich ins Bewusstsein der großen Masse als ultimativer Madonna-Song eingebrannt.
Leider bei ihrer letzten Tour absolut verhunzt und mit einem Disco-burner gemixt. Dabei hat gerade dieser Song kein weiteres "aufpeppen" nötig.

EXPRESS YOUSELF, die H@mo-Hymne, lebte damals nur von diesem sündhaft teuren Video und dem Darsteller, den alle irgendwie "sexy" fanden. Das Lied selbst kann nicht überzeugen. Trotzdem gehört es für viele, auch wenn es verwundert, zu ihren besten Liedern.

LOVE SONG ist ihr einziges mutiges Lied-Experiment der 80er/90er und die einzige Zusammenarbeit mit PRINCE. Ich danke dem kleinen Mann, dass er diesen Song mitgeschrieben und durch seinen Gesangspart veredelt hat.

CHERISH ist ein simples Pop-Liedchen im Stil der großartigen 80er Jahre. Sowas hört man gerne.

DEAR JESSIE hat zwar einen jämmerlichen Text aber dafür eine wunderschöne Melodie. Das entschädigt für ihre Lyrik:-)

OH FATHER ist genauso unvergessen wie das Titellied.

Trotzdem nur gut 50% der Lieder wirklich "großartig" sind und nur einer zum zeitlosen Welthit wurde, zeigt uns Madonna hier ihre emotionale bzw. "nachdenkliche" Seite und es wäre wünschenswert gewesen, wenn sie diesen Pfad nicht bis 2003 und AMERICAN LIFE verlassen hätte.

Fazit: 6 erwähnenswerte Lieder, 4 davon erstklassig.
Trotzdem konnten sich von den 6 besprochenen Songs 5 nicht in das Jahr 2009 retten. Keine Liveperformance bei der Tour, keine Video-Montage mit einem dieser Songs wärend der Umziehpause...schade.

4 Sterne :-)
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2002
Auf diesem letzten Album der wunderbaren 80er Jahre (das wie schon die Werke zuvor jede Menge Hits enthält) präsentiert sich eine völlig neue Madonna. Erstmals kein typischer Dance-Sound wie auf den voran gegangenen Alben, denn diesmal geht es mehr um Aussagen und teilweise Videos die tiefer gehen. Madonnas bis zu diesem Zeitpunkt persönlichstes Album. Sie ist von dem kleinen kecken Disco-Girl zur erwachsenen Frau heran gereift. Doch erstmals liefert Madonna auch gröbere Skandale, wie zum Beispiel mit den Videos zu "Like a prayer" oder "Express yourself". Im Laufe der darauf folgenden Zeit wurde sie die Bezeichnung "Skandal-Nudel" nicht mehr so schnell los. Nichts desto trotz läßt es sich nicht leugnen, daß ihr mit "Like a prayer" (eines meiner Lieblingssongs auf diesem Album) ein Meisterwerk gelungen ist, das in der Zwischenzeit bereits zu einer Hymne wurde. Leider wurde dieser ehemalige Nr.1 Hit inzwischen schon so oft und derartig mies gecovert, daß man es eigentlich nur als reinen Hohn betrachten kann. Es ist einfach nicht machbar an dieses Original heran zu kommen, denn besser geht`s nun mal nicht mehr. Es folgten weitere Riesenhits: "Express yourself" von dem man sehr viel Selbstbewußtsein lernen kann, und das Madonna zu einer Sex-Diva machte, "Cherish" ein zum Träumen geeignetes Lied, das jedoch auch Wertschätzung für eine gute Liebe verbunden mit Freundschaft zum Ausdruck bringt (auch eines meiner Lieblingslieder auf dem Album), "Dear Jessie" (mein Lieblingssong von diesem Album) einfach wunderschön und originell, das auch Madonnas mütterliche Seite zum Vorschein bringt -der Kinderwunsch war bei Madonna zu dieser Zeit ja bereits vorhanden, nur paßte er damals noch nicht in ihren Zeitplan, vorerst hatte die Karriere noch Vorrang- , "Keep it together" in dem Madonna sich erinnert, wie wichtig die Liebe und Unterstützung der Familie im Leben ist (gehört ebenfalls zu meinen Lieblingstiteln von hier, doch gefällt mir die Radioversion dieser Nummer viel besser), und schließlich die wunderschöne, doch traurige Ballade "Oh father" (die ebenfalls zu meinen Lieblingen zählt). Auch "Til death do us part" gefällt mir sehr gut. Nicht zu vergessen, die wunderschönen Balladen "Spanish eyes" und "Promise to try". Gefallen mir alle beide sehr gut. Auch den Abschluß des Albums "Act of contrition" finde ich nicht schlecht. Einzig und allein "Love song", das Duett mit Prince ist sehr schwach ausgefallen und kann mich eigentlich weniger begeistern. Doch was ist ein einziger nicht so gelungener Song schon im Vergleich zu neun wirklich guten Nummern, wovon sechs zu Hits wurden? Ich denke, angesichts dieser Tatsache kann man diesen einen Fehltritt wohl gern verzeihen. "Like a prayer" hat wieder eine völlig neue Richtung eingeschlagen. Es reißt mich zwar nicht ganz so mit wie Madonnas voran gegangene Alben, doch gehört es trotzdem zu meinen Lieblingswerken von ihr.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2001
'Like a prayer' (1989) ist zwar nicht Madonnas bestes Album, aber dank seines Abwechslungsreichtums und der sehr melodischen Kompositionen für alle Freunde guter Pop- und Dancepopmusik bedingugslos zu empfehlen.
Den Titeltrack muß man nicht beschreiben, er hat längst zum Kult auf allen Partys avanciert. 'Express yourself' gehört in der Albumversion mit seinen funkig-akzentuierten Bläserpassagen zu Madonnas besten Songs überhaupt. Dagegen ist das Price-Duett 'Love Song' gewöhnungsbedürftig, jedoch nicht so schlecht wie häufig behauptet. Für mich ist ist 'Til death do us part' der Tiefpunkt des sonst hochwertigen Longplayers, da der nervöse Sound schnell lästig wird. 'Promise to try', eine wunderschöne Ballade, die ausschließlich mit Pat Leonard am Piano und einem kurzen, aber wunderbaren Cellosolo auskommt, entschädigt dagegen für alles.
'Cherish' ist typischer Dancepop der End-80er und macht mit seinem fröhlichen Airplaysound schlichtweg gute Laune. Mit dem Song 'Dear Jessie' wartet ein weiteres Highlight auf den Hörer: Eine schöne Melodie, ein Interlude im 3/4-Takt sowie ein Trompetensolo im Stile von 'Strawberry fields' (The Beatles) bilden eine brillante Basis für die folgende Ballade 'Oh father', ein weiterer Song, der sowohl durch musikalische als auch textliche Qualität besticht. Mit 'Keep it together' ist neben 'Express yourself' eine weitere Co-Produktion mit dem Drummer Steve Bray enthalten, die zwar auch recht nett ist, aber eben nicht mehr. Zum Ende des Albums wird mit 'Pray for spanish eyes' eine weitere Ballade präsentiert, die wiederum eine sehr schöne Melodie hat, bei der Madonna jedoch mit ihrer damals noch nicht ausgebildteten Stimme an ihre Grenzen stößt. 'Act of contrition' bildet als experimentelle Produktion, die unter anderem den rückwärts abgespielten Like a prayer-Gospelchor enthält, den eindrucksvollen Abschluss des Albums.
Fazit: Eine von Madonnas besten Produktionen, der man ihre wenigen Schwächen gerne verzeit.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
It is unfortunate that so many people judge Madonna by her image rather than her music. Even among those who listen to her music, some quickly spot her limited vocal range and instantly decide that she can't be any good. All those people are missing out on one of the finest - as well as one of the most successful - singers in the history of pop music. Although this album is not my favorite Madonna album, it is the kind of album that only Madonna could have recorded. Perhaps more than any other, it shows why Madonna should be taken seriously as a singer-songwriter of true quality.
The album yielded four top five UK hits, these being Like a prayer (which made number one), Express yourself, Cherish and Dear Jessie. In the USA, Dear Jessie was apparently not released as a single but Oh father and Keep it together both were. Oh father was not originally released as a UK single, but made the UK top twenty in 1996 following its release to promote the compilation, Something to remember. On the assumption that you are familiar with most of these songs, I'll focus on the others.
Love song (a duet with Prince that the two of them co-wrote), although interesting in its own way, does not quite live up to its billing. You would think that a duet featuring the two hottest pop singers of their day would be an automatic choice for a single. It wasn't even released as a single because there are several other songs that are stronger - actually, all the other songs are stronger except Act of contrition, the brief final track that features Madonna talking over the reversed tune of the title track.
Till death do us part is a very sad song about a violent marriage, but with an up-tempo melody that hides the real meaning of the song. This kind of paradox is not unusual in pop music. In the sixties, Baby now that I've found you by the Foundations used a similar idea. Maybe one day somebody will re-interpret the song, just as Alison Krauss did with that Foundations song, slowing it right down to highlight its sadness.
Promise to try, a touching ballad, is a tribute to Madonna's late mother and the difficulty of living without her. Pray for Spanish eyes is another excellent ballad, this time with a touch of Latin.
This is not Madonna's most instantly appealing albums but is certainly one of her most interesting, containing a lot of deep personal messages. If you doubt Madonna's talent as a songwriter, study the lyrics to some of these songs. As a singer, she knows about her limited vocal range and works within it, never over-stretching. It does not surprise me that Madonna has been continuously successful for twenty years. Long may she reign as queen of pop.
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am 23. Juli 2014
Für alle Madonna Fans ein muss. Alle alten Hits von ihr drauf in toller Qualität. Super gut zu hören, macht Spaß.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2003
Wer sich für Madonnas Musik nicht weiter interessiert, der kennt jedoch diesen Song: "Like A Prayer". Der Song ist wohl der bekannteste und stärkste Song von Madonna. Musikfreunde die Madonna genauer kennenlernen wollen, kann ich "Like A Prayer" nur empfehlen, denn es ist neben "Ray Of Light" ihr persönlichstes Album. Durch das skandalöse Musikvideo zu "Like A Prayer" (Madonna küsst einen schwarzen Jesus und tanzt vor brennenden Kreuzen) wurde das Album noch bis heute millionenfach verkauft.Der Opener "Like A Prayer" und der darauf folgende Titel "Express Yourself" ("Wenn du nicht sagst was du willst, dann wirst du es auch nicht bekommen!") sind die absoluten Highlights. Einer meiner Lieblingssongs von Madonna ist das schrille Duett "Love Song" zusammen mit Prince. In "Till Death Do Us Part", ein schneller Pop-Song, singt Madonna über die zerbrochende Ehe mit Ex-Mann Sean Penn. Ihre wohl gefühlsvollsten und persönlichsten Balladen auf "Like A Prayer" sind auf jeden Fall "Promise To Try" und "Oh Father". Sie singt über das wichtigste Thema in ihrem Leben: Der Tod ihrer Mutter und in "Oh Father" über ihre streng-katholische Erziehung. Das Album macht dem Namen MADONNA alle Ehre und durch den letzten Track "Act Of Contrition" soll der Hörer sich selber ein Urteil bilden. "Like A Prayer" ist brilliant, einzigartig und vielfältig. Kauft das Album und ihr seid auch dem Madonna-Wahn verfallen...!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2010
"Like a Prayer" war meine erste Madonna-CD. Ich war begeistert von der Wandlungsfähigkeit, von den vielen Stilen, den Ideen. Sie wechselt zwischen Tiefsinnigkeit und tanzbarem Modestilen. Ob nun "Like a Prayer", "Express yourself", "Keep it together", "Till death do us part" oder "Dear Jessie", alles Perlen wie man sie sich wünscht, Madonna go on!
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