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  • Green
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Kundenrezensionen

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am 14. März 2002
"Grün wie Dollarscheine" lautete Michael Stipes Kommentar einst zu "Green". Und in der Tat ist es das erste R.E.M.-Album bei Warner Bros. und daher auf kommerziellen Erfolg getrimmt. Dennoch hat Warner den Jungs aus Georgia viel Freiheiten gelassen und so haben R.E.M. auch auf diesem Album nichts an Genialität eingebüßt. Im Vergleich zu Vorgängeralben wie "Murmur", "Lifes Rich Pageant" oder "Document" geht es bei "Green" wesentlich mehr in Richtung Pop. Gut erkennbar daran, dass der erste Track "Pop Song 89" heißt. Doch es sind fast alles gute Songs. Sehr zu empfehlen sind zum Beispiel auch "Stand", "World Leader Pretend" und ganz besonders "Orange Crush". Green ist ein Album, das durchweg für gute Laune sorgt. Trotz aller Pop-Einflüsse ist es unverkennbar R.E.M. Nicht zuletzt wegen der R.E.M.-typischen guten Texte und der genialen Stimme von Michael Stipe.
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am 28. Mai 2000
"Green" ist stilistisch ein Album der Gegensätze zwischen Modern Rock und Romantik. Zum Teil greift es noch auf Songstrukturen von "Document" zurück, (#8, #10) zu dem es zeitlich ja näher steht, zum Anderen weisen einige Songs auch schon auf "Out Of Time" hin, das den Durchbruch für R.E.M. auch in Deutschland brachte. "Pop Song 89" oder Stand sind echte Partysongs, wenn auch für R.E.M. fast zu poppig. In einigen Songs (#3, #6, #9) testet Gitarrist Peter Buck schon mal seine Mandoline, die einst das Markenzeichen für "Losing My Religion" sein wird. Einer davon, "The Wrong Child" ist sicher absolut nicht mein Favorit, aber dafür der ungewöhnlichste Song, den die Band je geschrieben hat. Zum vorerst letzten Mal sind verzerrte Gitarren zu hören, die dann erst mal für zwei Alben im Keller verstaut werden. Leider handelt es sich auch um das letzte Polit-Album von R.E.M. Fazit: die ganz große Nummer fehlt, vier Sterne kann man aber ohne Bedenken geben. Ach ja - bei "World Leader Pretend" kann man ausnahmsweise sogar den Text im Booklet nachlesen.
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am 25. Mai 2001
R.E.M. war immer schon eine Band, die durch ihre Vielfältigkeit bestochen hat. Und auf "Green" stellen sie dieses erneut unter Beweis. Zum ersten Mal aber befinden sich wahre Pop-Perlen auf einem Silberling. Mit "Stand", "Pop song 89" und "Orange crush", haben R.E.M. einen echten Zugang zur Masse gefunden, ohne aber ihre Wurzeln zu verraten. Mit einer Leichtigkeit wechseln sich auf der Scheibe diese Hits mit minimalistisch instrumentierten Folksongs ab. Gerade das macht auch dieses Album so interessant. Gerade solche Songs wie "You are the everything" und "The wrong child" zeigen die wahren R.E.M., die nicht laut sein müssen, um zu überzeugen. Aber mein absoluter Favorit auf "Green" ist "World leader pretend" !! In dem Lied konzentriert sich für mich alles, was R.E.M. ist: Eine Band, die tolle Texte schreibt (die leider nie abgesdruckt sind, außer eben dieser), eine musikalische Vielfalt (hört sich wirklich an, als hätten die Jungs einen Hawaii-Urlaub hinter sich), die ihresgleichen sucht und eine faszinierenden Michael Stipe, der es versteht mit seinem Gesang unter die Haut zu gehen. Gerade dieser Song ist so widersprüchlich in sich, einfach genial. Ein ernster Text unterlegt mit einer Musik, ich weiß wirklich nicht, wie ich es beschreiben soll. Am besten anhören !! Alles in Allem ist "Green" so typisch R.E.M., wie jedes andere Album auch. Jeder wahre R.E.M.-Fan wird auch dieses Album lieben, denn vor Überraschungen wird man bei dieser Band nie sicher sein. Selbst die größte Kommerzialität (siehe neues Album "Reveal") wird der wahrscheinlich besten Band der Welt nie ihre Genialität rauben.
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am 3. Dezember 1999
Auf diesem Album sind elf Titel versammelt, mit denen R.E.M. andeuten, warum sie es in späteren Jahren schaffen sollten, zu Weltruhm zu gelangen; die charismatische Stimme Michael Stipes trägt interessante Melodien vor gekonnten. guitarrenlastigen Arrangements gekonnt und den Hörer emotional ansprechend vor. Dabei sind die Texte (die bei R.E.M. leider nie im Booklet erscheinen) mehr als das übliche Pop-Tralala; man merkt, daß sich die Musiker Gedanken um den Zustand dieser Welt machen. "Green" vermittelt einen recht zusammenhängenden, atmosphärischen Eindruck, und obwohl der Stil manchmal kurz etwas monoton wirkt, schaffen es die einzelnen Titel wie "Stand", "Orange Crush" und "World Leader Pretend" immer wieder, neue Begeisterung beim Hörer zu wecken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. April 2003
Green ist das fünfte Album des ehemaligen Quartetts aus Athen/Georgia , aufgenommen im Jahre 1988 . Dies ist das erste Album unter dem label warner bros. Und klingt auch irgendwie wie ein Neuanfang der Band in die Meisterjahre . Dieses Album ist eigentlich nicht mehr vergleichbar mit denen aus der IRS-Zeit , klingt wesentlich poppiger aber immer noch melodisch und harmonisch , wie die alten Platten . Höhepunkte dieses Albums sind Pop song '89 , Stand , Turn your inside out und den absoluten Ausnahmesong (da er als einziger so richtig rockig ist) orange crush , der auch heute noch teilweise über den Äther lauft .
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am 1. April 2004
Mit "Green" begann für R.E.M. ein ganz neuer Karriereabschnitt.
Nach 5 hervorragenden, aber kommerziell gesehen nie so ganz groß rausgekommenen Alben beim Indie-Label I.R.S. spielten R.E.M. von nun an (1988) für Warner Brothers. Diese Situation ist vergleichbar mit der eines talentierten Fußballers eines kleineren Vereins, der nun seine erste Saison nach dem Wechsel zum FC Bayern absolvieren soll.
Zwar war bereits auf den vorherigen Scheiben eine Entwicklung vom puristischen und geheimnisvollen Stil der ersten Alben wie "Murmur" hin zu geradlinigen und radiokompatibleren Sounds ("The one I love" aus "Document" wurde einer ihrer bekanntesten Songs) zu erkennen gewesen, aber dennoch erscheint "Green" beim ersten Hören etwas kommerziell und unerfreulich simpel gestrickt:
Stücke wie "Pop Song 89", "Get up", "Stand" oder das leicht an U2 erinnernde "Orange crush" stellen den R.E.M.-Liebhaber auf eine Probe, die man als Umkehrung dessen bezeichnen könnte, was Mainstream-Hörer aufzubringen haben, um beispielsweise die frühere R.E.M.-Musik zu verstehen - man muss bereit sein, sich auch mit fröhlichen Melodien oder hin und wieder mal belanglosen Texten auseinanderzusetzen. Dies sollte jedoch zum Erfolg führen, denn das Songwriting ist auch auf "Green" von beständiger R.E.M.-Qualität.
Die meisten Lieder sind Rock-Songs mit cleanen bis leicht-verzerrten E-Gitarren; 3 Stücke sind akustische Nummern, die von Peter Buck's damaliger "Neuentdeckung", der Mandoline, dominiert werden, von dem Instrument, welchem die Gruppe mehr oder weniger
ihren internationalen Durchbruch zu verdanken hat.
Ein Song ragt jedoch aus dem Album-Kollektiv eindeutig heraus:
"World leader pretend" hätte zu jeder Zeit auf jedem R.E.M.-Album eine zentrale Stellung inne gehabt, und zeigt das ganze Genialitäts-Spektrum der Band. Peter Bucks charakteristische, simple Gitarrenakkorde, ein geniales, akustisch dominiertes Arrangement, ein mitreißender Piano-Part und der düstere bis melancholische Gesang Michael Stipes offenbaren zusammen mit einem klug geschriebenem, aber auch inhaltlich klar verständlichem Text über den kalten Krieg das gesamte künstlerische Potenzial einer Band, die bessere, aber auch schlechtere Alben als "Green" veröffentlicht hat;
es handelt sich um eine Sammlung von Songs, die zwar kein Albumkonzept oder eine ihnen eigene Atmosphäre aufweisen, jedoch trotzdem letztendlich qualitativ zu überzeugen wissen.
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am 10. Mai 2013
Es ist wieder soweit, die nächste Anniversary Edition im R.E.M. Katalog steht in den Läden. Diesmal ist es das Album Gree, was nun auch die 25 geschafft hat.
Viel über die Musik auf dem Album selber muss ich glaube ich nicht sagen, sie dürfte dem treuen Fan bereits gut bekannt sein. Nur eines vorweg: Für mich war Green immer ein besonderes Album. Es war der Durchbruch im Mainstream Rock für die Band, als sie ihren neuen Plattenvertrag mit Warner Bros. inne hatten. Nun also mit dem Majorlabel im Rücken, brachten die 4 Männer sehr gute und vorallem interessante Songs zustande, welche im Prinzip total R.E.M.-untypisch klingen. Sänger Michael Stipe gab bei den Sessions sogar die Anweisung, möglichst viele solcher Songs zu schreiben...was dem Album eben einen ganz besonderen Reiz bietet.

Mit dieser Anniversary Edition wurde das Werk zu neuem Glanz verholfen. Schick kommt es daher in einer ausklappbaren und stabilen Papphülle, wirkt ganz und gar nicht billig.
Zum Einen natürlich das ordentlich remasterte Album, wo sich das Remastering wirklich gelohnt hat. Audiophile bemängeln bei sämtlichen vorangegangenen Anniversary-Editions, dass hier zu viel komprimiert und übersteuert wird; was diesmal zwar auch der Fall ist, aber m.E. auch notwendig war, da die originale Green-CD von 1988 sehr dünn und blass klang.
Dazu gibt es ein (fast) komplettes Konzert von der Green-Tour als Bonus Disc. Klasse! Und als kleinere Beilagen findet man noch 4 ansehnliche Postkarten-Bilder, und ein großes Poster mit Bandfoto im Stil des Album covers.

Eine rundum gelungene Sache zu einem echt fairen Preis!
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am 13. April 2008
Rein zufällig kaufte ich mir als Schüler, damals 1989, im Sonderangebot dieses Album. Ich hatte schon mal was von dieser Band gehört und der Hit "The one I love" war in meinem Hörgang hängen geblieben.
Daher dachte ich, ein Kauf kann nicht falsch sein. Anfangs gefiel mir besonders "Orange Crush". Nach und nach gefielen mir immer mehr Lieder dieses Albums, ja dieses Album verzauberte mich regelrecht. Mal folkig (z.B. "You are the everything"), mal rockig ("Pop Song 89"), mal psychedelisch ("turn your inside out"),insgesamt ist die Musik ist sehr abwechselungsreich und eingängig, aber niemals kitschig.
Zu bemerken sei auch, dass sich der zweitgrößte Hit der Band in den amerikanischen Billboard Charts, nämlich "Stand" auf diesem Album befindet.
Ein sehr eingängiges und witziges Lied. -"If you are confused check with the sun, Carry a compass to help you along-Your feet are going to be on the ground,Your head is there to move you around.."
Eigentlich finde ich jedes Lied dieses Albums gut, ausser dem etwas nervigem "Hairshirt" und dem teilweise nervendem ,aber auch eindringlichem Song "The Wrong Child".
Mit diesem Album konnte ich auch ein paar Kumpels begeistern, die damit zu R.E.M-Fans wurden.
Mit späterem Alben nach 1996, einige Zeit nach ihrem grossen Durchbruch in Europa bzw. weltweit, habe ich das Interesse an der Musik dieser Band verloren, was ich damals mit "Green" bekam.
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am 13. Juni 2003
Bei "Green" handelt es sich um ein sehr gutes Album, welches leider nicht in die TOP-Grupper der R.E.M.-Alben aufgenommen werden kann. Nichtsdestotrotz bietet "Green" einige super Songs, nicht nur für den R.E.M.-Fan.
Los geht es mit dem Opener "Pop Song 89", ein Lied das einem sofort ins Ohr übergeht und man nach dem ersten oder zweiten Mal hören gleich mitsingen kann. Dann folgen einige gute bis sehr gute Songs, bis schließlich als Track 6 mein Lieblingslied der CD kommt. "The Wrong Chiild", ein ruhiges, nachdenkliches Lied, das teilweise im Kanon gesungen wird. Unglaublich ist bei diesem Song das geniale Mandolinenspiel! Danach gibt es noch den lauten, Ohrwurm-herbeiführenden Song "Orange Crush" zu hören und Mike Stipes Homage an Kaliforniern mit "I Remember Califorinia".
Insgesamt stellt "Green" ein sehr, sehr gutes Album dar, welches den Kauf hundertprozentig Wert ist. Das merkt man spätestens dann,wenn man sich dabei ertappt, wie man leise die Songs "Pop Song 89" oder "Orange Crush" vor sich her pfeifft.
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am 22. Dezember 2001
Ich muss ehrlich sagen, dass ist mein Lieblingsalbum von R.E.M. Ich kann jedem nur empfehlen, der sich mit R.E.M. noch nicht auskennt, sich erstmal diese CD zu kaufen. Denn wie schon von anderen gesagt, dies ist die Brücke zwischen den "alten" Alben (Document und noch früher) und den "neuen" wie "Out of time" und später, die in Deutschland besser bekannt sind. Man wundert sich dann nämlich weniger über den älteren Sound der Band, der aber wirklich gut war. "You are the everything" rangiert in meiner R.E.M.-Hitliste gleich nach "The Great beyond" an zweiter Stelle zusammen mit "Drive" und "Losing my religion" und natürlich "It's the end of the world". Also Leute kauft euch diese CD und die früheren anschließend und ihr werdet überrascht sein von der Vielfältigkeit dieser Band.
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