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5.0 von 5 Sternen Die Legende lebt weiter
Nach 2 `nur` guten Alben ("Born Again" und "Seventh Star") konnte Tony Iommi, diesmal auch ohne Geezer Butler, wieder ein ganz starkes Album vorlegen, welches den Namen `Black Sabbath` auch zu recht trägt.

"Eternal Idol" hat aber größtenteils wenig mit der Ozzy-Ära zu tun, sondern knüpft dort an, wo "Mob Rules" mit Dio aufgehört...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2010 von Child in time

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3.0 von 5 Sternen Eine neue Ära
Hier begann nach jahrelangem Hickhack eine neue Ära, die, obwohl ich kein wirklich großer Fan dieser Zeit bin, die Band am Leben hielt, bis heute. Denn glücklicherweise werden wir ja dieses Jahr hier in Deutschland nochmals mit drei Auftritten der Musiklegende in Originalbesetzung beehrt, mit dem exzentrischen Ozzy Osbourne am Mikro.
Was dieses Album...
Veröffentlicht am 13. März 2005 von Jochen Feuerlein


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Legende lebt weiter, 31. Oktober 2010
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Eternal Idol (Audio CD)
Nach 2 `nur` guten Alben ("Born Again" und "Seventh Star") konnte Tony Iommi, diesmal auch ohne Geezer Butler, wieder ein ganz starkes Album vorlegen, welches den Namen `Black Sabbath` auch zu recht trägt.

"Eternal Idol" hat aber größtenteils wenig mit der Ozzy-Ära zu tun, sondern knüpft dort an, wo "Mob Rules" mit Dio aufgehört hat. Das hat natürlich viel damit zu tun, dass Iommi mit Tony Martin wieder einen super Sänger verpflichten konnte. Martin ist zwar auch ein anderer Typ als Dio, er kann aber auch gerade die Songs der Dio-Ära toll singen und performen.
Herausragende Songs sind `The shining`, `Ancient warrior` und `Nightmare`. Irgendwie typisch Sabbath und doch auf der Höhe der Zeit (das Album erschien 1987). Bratige Riffs von Iommi und dazu der sehr abwechslungsreiche Gesang des anderen Tony. Der Überflieger ist aber der Titelsong. Hier fühlt man sich zurückversetzt in das Jahr 1970. `Eternal idol` ist sowas wie die Fortsetzung des Songs `Black sabbath`. Düster und bratig ohne Ende.

Nachdem Iommi ein bißchen die Richtung verloren hatte mit "Born Again" und "Seventh Star", obwohl diese Alben mit Gillan bzw. Hughes auch gut sind, fand er mit Martin den richtigen/passenden Sänger für Jahre und mit "Eternal Idol" den roten Faden für seine Musik wieder. Das Album ist richtig stark und hat somit 5 Sterne verdient.

Tony Iommi - Guitars
Tony Martin - Vocals
Geoff Nicholls - Keyboards
Dave Spitz & Bob Daisley - Bass Guitar
Bev Bevan - Percussion
Eric Singer - Drums

Produziert wurde das Album von J. Glixman. Alle Tracks wurden von Iommi komponiert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse!!!, 1. April 2010
Rezension bezieht sich auf: The Eternal Idol (Audio CD)
1987 erschien nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtiges Black-Sabbath-Album und nicht nur eine CD auf der nur der Name Black Sabbath stand. Eternal Idol ist der würdige Nachfolger von Mob Rules und zeigte das Tony Iommi auch ohne Dio, Gillan, Hughes, Butler und wie sie alle heißen den Namen "seiner" Band würdig weiterführen konnte.

Die Kompositionen sind alle auch höchsten Niveau und mit Tony Martin hat der Mann in schwarz endlich den richtigen Nachfolger von Ronnie James Dio gefunden. Obwohl die Songs, verglichen mit den Klassikern etwas kommerzieller gestaltet sind, merkt man als Hörer sofort, daß Black Sabbath wieder zurück sind. Die Gitarre sägt wieder, die Drums hämmert und Tony M. schreit sich die Seele aus dem Leib. Als Anspieltipps würde ich Glory Ride, Born To Loose, Nightmare und den genialen Titeltrack empfehlen.

FAZIT: Iommi kanns auch ohne seine gewohnten Mitstreiter!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine neue Ära, 13. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Eternal Idol (Audio CD)
Hier begann nach jahrelangem Hickhack eine neue Ära, die, obwohl ich kein wirklich großer Fan dieser Zeit bin, die Band am Leben hielt, bis heute. Denn glücklicherweise werden wir ja dieses Jahr hier in Deutschland nochmals mit drei Auftritten der Musiklegende in Originalbesetzung beehrt, mit dem exzentrischen Ozzy Osbourne am Mikro.
Was dieses Album angeht, muß ich zugeben, daß es besser ist, als man nach erstem Reinhören vermuten dürfte. Der beste Wurf dieses Albums ist selbstverständlich der Opener "Shining", den eigentlich jeder Rockmusikfan mögen müßte. Dieses Stück hängt allerdings die Meßlatte so hoch, daß die anderen dagegen etwas abfallen - nicht nur beim ersten Höreindruck.
Kennt man das Album jedoch etwas besser, erschließen sich wirklich gute Stücke, basierend auf starken Iommi-Riffs.
Gut gemachte Rockmusik, der man allerdings leider anhört, daß sie ein Schnellschuß war. Die Stücke, das ganze Album ist sehr eingängig, der Sänger mit warmer,angenehmer Stimme ausgestattet, dennoch hört sich alles ein wenig unausgereift an.
Das gilt auch für die Technik, mit der dieses Album recorded wurde, der Sound ist ein wenig "plastikhaft", und daß auch ein (genaugenommen ja sogar zwei) Basser mitgespielt hat, hört man auch nur über den Kopfhörer.
Leider hat die Geschichte noch einen kleinen Wermutstropfen: ich habe auch die "Original"-Aufnahme, jene, auf der Ray Gillen singt. Und ratet mal, welche ich mir immer anhöre? Ja genau, diese. Obwohl der Sound sehr schlecht ist, da dieser Aufnahme der Endmix verwehrt wurde. Aber trotz dem guten Job, den Tony Martin gemacht hatte - Ray Gillen ist der definitiv bessere Sänger (gewesen, RIP!)
Gute Nacht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Eigentlich ein gutes Album, aber...", 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eternal Idol (Audio CD)
Eigentlich ist "The Eternal Idol" ja ein gutes, sehr melodisches Heavy Album geworden.
Doch merkt man dem Album die permanenten Linie-up Probleme/ Wechsel und auch die mehrfach wechselnden Produzenten deutlich an. Black Sabbath setzte erstmalig massiv Synthesizer ein. Im Nachhinein betrachtet wirkt die Musik hierdurch (durch die noch nicht ausgefeilte Technik) doch sehr künstlich.
Zu guter letzt stand mit Tony Martin ein neuer Sänger am Mikro, dessen Gesang schon seine Klasse erahnen lässt, aber noch lang nicht so gut wie auf den folgenden Alben mit dem übrigen Sound harmoniert.
Fazit: 3 Sterne. Wie gesagt eigentlich ein tolles Album mit guten Songs und gutem Sänger, aber irgendwie hört sich das ganze noch "unrund" und ausbaufähig an.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bestes Album der Tony Martin Ära, 30. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Eternal Idol (Audio CD)
Nach drei überragenden Alben mit Ronnie James Dio, einem nicht minder überragenden Album mit Ian Gillan, einem passablen Ausflug mit Glenn Huges fand Tony Iommie endlich einen neuen Sänger auf Dauer, denn weder Glenn Huges, noch mit Ian Gillan blieben länger als ein Jahr in der Band. Ursprünglich singt Huges Ersatz Ray Gillen hier auf diesem Album, aber Iommie lies die Gesangspuren durch Martin neu einsingen und er macht seine Sache wirklich sehr Gut. Mit den Wurzeln aus der Ozzy Ära hat dieses Album kaum noch etwas zu Tun, sondern orientiert sich eher an der Musik, die man mit Dio auf die Beine stellte.
Alle Songs sind melodisch, düster und atmosphärisch, auch wenn viele Köche den Brei verderben, denn für dieses Album alleine verbrauchte man zwei Schlagzeuger (Bev Bevan und Eric Singer) zwei Bassisten (Bob Daysley und Dave Spitz), drei Produzenten und drei Studios. Doch mit Songs wie THE SHINING mit seinem geilem Intro und seinem Powerriff, ANCIENT WARRIOR, HARD LIFE TO LOVE, NIGHTMARE oder dem Titelstück sind der band mal wieder echte Klassiker gelungen, der Sound ist kraftvoll, die Riffs sind dennoch erdig, der Gesang ist himmlisch, wahrscheinlich ist dies das beste Album, das Black Sabbath nach 1983 veröffentlichten., besser als die letzten drei Sabbath Alben mit Ozzy ist es allemal. Dies ist auch endgültig das letzte gute Album der Band, der Nachfolger Headless Cross kann hier nicht ganz anknüpfen...
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5.0 von 5 Sternen Das Beste Album mit toni Martin, 18. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Eternal Idol (Audio CD)
Sabbath hat nach langem Suchen Endlich wieder einen Sänger.Dies ist das 1. und Härteste Album Mit Tony Marin. Die Titel wirken Düsterer und Perfecter als Jemals Zuvor.Die Stimme ist klar und Sorgt Trotzdem für eine Düstere Stimmung.Gegen diese Scheibe wirkt ihr Nachfoger Headles Cross richtig dünn und Langweilig. Diese CD ist ein Muß Für alle Sabbath Fans und Jeden der guten Hardrock mag. Sie kan sich Problemlos mit dem Klassiker Heaven and Hell Messen!
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The Eternal Idol [Musikkassette]
The Eternal Idol [Musikkassette] von Black Sabbath (Hörkassette - 1986)
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