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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 12. Januar 2009
Definiert man des Prinzen große Schaffensphase aus kommerziellem Erfolg + künstlerisch hochwertigen Alben, so hatte er seine beste Zeit zwischen 1983 und 1988 ('1999' -' 'Lovesexy'), und in dieser Zeit machte er wirklich so gut wie nichts falsch. Der Abstieg war mit ' - dem zwar kompositorisch hochwertigen, aber fürchterlich produziertem - 'Batman Soundtrack' schon stark spürbar, und setzte sich mit dem mäßigen ''Graffiti Bridge'' dann fort, auf dem er freilich seine Schwächen, wegen der Vielzahl an diesem Album beteiligten Gaststars, noch gut kaschieren konnte.

''Diamond & Pearls'' war dann noch mal so ein Ding, bei dem fast alles stimmte; ''Cream' u. ''Get Off'' (beides protoypische Prince Funker) sicherten den kommerziellen Erfolg des Albums, und die Vielzahl an Stilen die er auf diesem Album präsentiert, sicherten auch weiterhin seinen Ruf als musikalisches Allround Genie -' zu recht - zu diesem Zeitpunkt. Hier schafft er noch einmal dieses Künststück seine Kreativität so zu fokusieren, daß dabei auch noch höchst eingängige und große Melodien dabei herauskamen. Schon der majestätische opener ''Thunder'' entführt den Hörer in einen Randbereich des Prince''schen Universums -' den dramatische uptempo songs (siehe auch ''Thieves In The Temple''), ''Daddy Pop'' bedient sich dann bei der ''Starfish & Coffe'-' Abteilung des happy Pop Songs, bevor mit dem Titelsong noch eine wunderschöne typische Prince Soul Ballade präsentiert wird. ''Strollin''' flirtet gekonnt mit dem swing Jazz der 40er Jahre, und ''Willing And Able'' ist dann so ein unwiderstehlicher -' mit Kopf Stimme dargebotener -' Prince Album Track, bei dem man sich nur darüber wundert, wie unangestrengt, leicht und lässig 'his 'egoness'' auch oft klingen konnte. ''Walk Don't Walk'' könnte man am besten als 'Funk Marsch' umschreiben -' auch dieser song hat eine wunderbar leichte Melodie - und bei ''Money Don't Matter 2night'' beweist er wie gut er auch seinen Philly Soul gelernt hat. ''Live 4 Love'' dient dann noch allen Gitarristen als Lehrstück in Sachen Soul-goes-Rock-Gitarre und gleichzeitigem gefühl- und kraftvollem solieren. Selten war er gitarremäßig so gut wie hier ' diese Dynamik! Ja einzig ''Jughead'', ''Push'' und ''Insatiable'' halten kompositorisch nicht ganz das Niveau der restlichen songs auf diesem Album, aber bei insgesamt 13 songs, gehen sich da immer noch locker 5 Sterne aus.

Danach wurde es recht rasch dunkel. Das ''Love Symbol'' Album enthält noch vereinzelt Geniestreiche -' allzuoft verzettelte er sich da selbst in seinem Ideenreichtum - , und auf der ''Gold Experience'' finden sich noch 3-4 große songs, die machen aber eben noch kein gutes Album. Tatsächlich sollte es bis zum 2004er Album ''Musicology'' dauern, bis der Mann aus Minneapolis wieder halbwegs zu seiner Form zurückfand.
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am 24. Dezember 2001
Eine der popigsten Prince-Scheiben, die ich kenne. Nicht so kreativ wie "Sign 'O' The Times", nicht so explosiv wie "Purple Rain", nicht so funky wie "Lovesexy", aber es gibt einen Grund, weshalb Prince mit "D&P" Anfang der 90er Jahre seine Karriere wiederbelebte: Der neue, einzigartig professionelle und zugleich unheimlich sanfte Stil (zwischendurch rockt und funkt der Mann natürlich gewaltig). Wer perfekt arrangierten und sorgfältig produzierten Pop liebt, wird auch diese Platte nicht missen wollen.
Drei Dinge wollen noch angemerkt sein:
1. Der Titelsong gehört zu den schönsten Stücken, die Prince je geschrieben hat.
2. Die NPG ist umwerfend (besonders der Drummer und Backgroundvoice Rosie Gaines).
3. Das gigantische Gitarrensolo am Ende von "Live 4 Love" - besser geht's nicht.
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am 5. Januar 2000
„Diamonds & Pearls" ist ein absolutes Highlight in der musikalischen Karriere des grossen Kleinen aus Minneapolis. Mit seiner New Power Generation hat er hier eine richtige Perle geschaffen, bei der man merkt, dass er hier seine zwischenzeitlich verloren gegangene Spielfreude wieder erlangt hat. Die wird schon beim Opener „Thunder" klar, der einfach nur rockt. Mit dem Titeltrack „Diamonds & Pearls" hat er eine fantastische Ballade geschaffen, nicht zuletzt auch durch die fantastische Stimme seiner Duett-Partnerin Rosie Gaines. Das funkige „Cream" hat sich ja auch mittlerweile zum Klassiker auf jeder besseren Party entwickelt. Und „Get Off", die ultimative Hymne an Prince's Lieblingsbeschaftigung (neben der Musik) fordert immer noch „23 positions in a one-night-stand". Eine fabelhafte CD, die in eine Reihe mit seinen grossen Alben „1999", „Purple Rain" und „Sign o'The Times" gestellt werden muss. Prince at his very best. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Mai 2016
DIAMONDS AND PEARLS wurden beim Erscheinen am 1. Oktober 1991 von großen Teilen der Presse eher kritisch bewertet und zurückhaltend aufgenommen. Die Fans schien (und scheint) das nicht zu stören, es ist das bis heute am zweithäufigsten verkaufte Prince-Album. Auch hier bei Amazon sind die Kritiken ausschließlich positiv.

Ich bin bei der Einschätzung von DIAMONDS AND PEARLS zwiegespalten. Einerseits enthält das Album mehrere hervorragende Songs, den Titelsong, Thunder, Cream oder Strollin' bspw., andererseits gibt es auf der Platte einige Songs zu hören, die mir in der vorliegenden Version wenig bis gar nicht gefallen. Im Gegensatz zu Europa lies Prince' Popularität in den USA mittlerweile nach. Prince wollte sich auch wieder stärker an die schwarze Musikszene annähern. Der zeitgenössische R&B wurde zunehmen von Hip Hop-Grooves und Rap beeinflusst. Ende der Achtziger/Anfang der Neunziger bekam Gangsta-Rap im Amerika eine ungeheuren Popularitätsschub und Prince baute diese populäre Strömung in seine Musik ein. Ich halte die Rap-Beiträge, meist von Tony M., auf DIAMONDS AND PEARLS für größtenteils misslungen. Zugegeben, ich bin kein großer Rap-Fan und alles in Richtung Gangsta-Rap sagt mir überhaupt nicht zu. Für meinen Geschmack passen die hier zu hörenden Rap-Passagen meist nicht zu Prince' Musik. Sign O' The Times singt Prince mit hervorragendem Sprechgesang, auf Alphabet St. gibt es eine gelungene von einer Frau vorgetragene Rap-Passage, auf GRAFFITI BRIDGE gibt es Rap-Elemente und Prince selber lässt dann und wann ( z. B. auf EMANCIPATION ) Rap vom Stapel laufen. All dies gefällt mir und passt zur jeweiligen Musik. Der Rap von DIAMONDS AND PEARLS bringt die Platte für mich nicht einen Deut voran, sondern reißt das Album im Gegenteil qualitativ runter.

Prince' neue Band The New Power Generation sah, mit Ausnahme von Rosie Gaines, im Gegensatz zu The Revolution aus wie eine Gang. Drei tanzende Rapper gehörten zur Formation und Tony M. gibt den Gangsta-Rapper. Prince wollte, dass seine Musik gefährlicher und härter klingt. Damals vermutlich eine plausible Überlegung. Auch Michael Jackson gab sich mit DANGEROUS gefährlich und gaukelte street credibility vor. DIAMONDS AND PEARLS ist für mich jedoch im Vergleich zum wenige Wochen später veröffentlichten und kommerziell deutlich erfolgreicheren DANGEROUS das signifikant bessere Album. Doch auch hier gibt es deutliche Ausreißer nach unten. Jughead finde ich mit Ausnahme des abrupten Endes (Tony) scheußlich. Der Song passt nicht zu Prince, klingt furchtbar und anbiedernd. Der Rap bei Daddy Pop klingt deplatziert, ansonsten kein überragender aber guter Song. Auch Push und Live 4 Love kranken an den Rap-Passagen und würden ohne diesen Beitrag deutlich besser sein. Bei Gett Off macht der Beitrag von Tony M. für mich ausnahmsweise Sinn, hier passt alles gut zusammen. Eine gute und überzeugende Nummer.

Drei große Balladen finden sich auf diesem Album. Money Don't Matter 2 Tonight, eigentlich eher ein Midtempo-Song , Insatiable (für mich keinesfalls zu lang) und der Titelsong Diamonds And Pearls. Alles sehr gute Songs, speziell Diamonds And Pearls finde ich wunderbar. Thunder ist auch ein starker Song, Gospel-Soul mit rockiger Gitarre, ein toller Auftakt. Cream und die swingende Jazznummer Strollin' finde ich auch klasse. Willing And Able mit Falsett-Stimme finde ich ebenfalls gelungen, der kurze Rap-Part am Schluss ist auch ganz okay, kommt mit einem Augenzwinkern und wirkt nicht so verkrampft auf cool gebürstet. Walk Don't Walk mit rhythmischem Autohupen kommt auch locker und eingängig rüber. Hätte Prince auf die meisten Rap-Passagen verzichtet und Jughead komplett gestrichen oder mit einer guten Melodie gesungen, DIAMONDS AND PEARLS wäre ein fantastisches Mainstream-Album geworden. Wunderbare Balladen, schöne & gelungene Midtempo-Stücke und der Funk von Cream, Gett Off und Live 4 Love, eine prima Mischung. Bald nach dieser Platte bekam Prince' Karriere jedoch einen Knick. Konsequent wie er war, setzte er beim nächsten Album LOVE SYMBOL den mit DIAMONDS AND PEARLS begonnenen Weg fort, allerdings mit deutlich weniger gelungenen Songs.

Ich höre DIAMONDS AND PEARLS insgesamt deutlich seltener als ich dies aufgrund der vielen guten Songs eigentlich tun müsste. Mit nicht unwesentlichen Teilen der Scheibe kann ich nach wie vor wenig bis nichts anfangen. Für mich die Prince-Platte mit dem deutlichsten Qualitätsgefälle. Aufgrund der genannten starken Songs stufe ich die Platte bei knapp/gerade noch 4 Sternen ein.
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am 12. November 2014
1991 brachten anscheinend viele Musiker Ihre absoluten Topalben raus (egal welchen Genres).
Und bei Prince ist es genau so. Hier passt Kunst und Kommerz ein letztes Mal vorzüglich zusammen. Nicht das die folgenden Alben schlecht wären, aber immer weniger Leute nahmen davon Notiz.
Klar, seine goldene Ära war nach "Lovesexy" eigentlich abgeschlossen. Doch auf "Diamonds And Pearls" finden sich Nummern wie der Titelsong, das lässige "Cream" sowie der Funker "Gett Off" die letztendlich Klassiker wurden genau wie "Let's Go Crazy" oder "Kiss".
Aber auch die anderen Titel müssen sich nicht verstecken. Prince wühlt sich hier elegant durch verschiedene Stile und unterm Strich ist das alles großer Pop:
"Thunder" ist ein bedrohlicher, stampfender Opener und "Daddy Pop" ist eine spaßige Popnummer mit Hip Hop Einfluss.
"Strollin'" entführt uns dann in die Swing-Ecke, toller Song. Und das chillige zurückgelehnte "Willing And Able" ist auch ganz großes Kino für die Ohren. "Walk Don't Walk" ist simpler lupenreiner Pop der gefällt und in "Jughead" wird erstmals so richtig Rap und Hip Hop zelebriert. Ich finde diesen Song aber durchaus stark. "Money Don't Matter 2 Night" ist toller Soulpop. "Push" ist ein abgedrehter wirrer Song der etwas abfällt. Aber dafür gleichen das die Ballade "Insatiable" und "Live 4 Love" prompt wieder aus. Letzterer besticht durch Prince' drückenden, virtuosen Gitarrenspielereien; starker Rocksong.
Das Album "Diamonds And Pearls" war nochmals eine ganz große Nummer von Prince. Anschließend folgte der Streit mit Warner Bros. und nach dem letzten Hit "The Most Beautiful Girl In The World" von 1994 sollte es tatsächlich 10 Jahre dauern bis der Rest der Welt und nicht nur eingefleischte Fans wieder auf Prince aufmerksam wurden.
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am 9. Oktober 2009
Ab und zu brauche ich meine Prince-Dosis. Wenn ich noch nicht so richtig auf Trapp bin oder eine Ladung geballte Energie benötige, greife ich auch mal zu Double-Prince. Dieses Album hier gefällt mir gut - der Song "Diamonds and Pearls" ist ein ganz großer Song des kleinen Mannes aus Minneapolis - da kriege ich Gänsehaut. "Cream" gefällt mir ebenfalls - sehr relaxed, sehr funky, absolut tanzbar. Ebenso würde ich "Strollin'" fünf Punkte geben, einer sehr gelungenen Swing-Adaption und dem lässigen "Money Don't Matter 2 Night".

"Walk Don't Walk", "Daddy Pop", "Get Off" und dem letzten Stück "Live 4 Love" würde ich vier Punkte geben. Bei "Live 4 Love" und "Get Off" gehen mir der konstante Bass-Rhythmus durch Mark und Bein, da kann doch wohl keiner stillhalten. Bei "Instiable" und "Willing And Able" schwanke ich zwischen drei und vier Points. Für den Opener "Thunder" maximal drei, eher nur zwei Punkte - das Lied fand ich anfangs sehr fetzig und funky, aber je öfter ich es höre, desto mehr nervt es mich. Die beiden Rap-Songs hätte er wegen mir weglassen können.

Ziemlich viel Power hat die ganze Chose. Bis heute unterstützt ihn seine Begleitband NPG (The New Power Generation), die "The Revolution" ablöste. Bei seinem letzten Auftritt beim Montreux Festival am 18. Juli 2009 waren die Karten innerhalb von 8 Minuten ausverkauft! Das Enfant terrible der Popmusik ist also immer noch unglaublich gefragt. Mir ist auch klar, warum. Denn selbst unser Wellensittich kräht fröhlich, wenn Prince läuft - und das will was heißen!
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am 24. Juni 2016
Spirit of the 80th. Schöne Stücke, sehr sexy auch eben echt Prince (als er noch so hieß). Wirklich, wirklich empfehlenswert.
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am 13. Juni 2011
Ich habe damals als Teenager diese Scheibe unbedingt haben müssen. Prince war damals richtig "In", und durfte auf keiner Party fehlen.
Mittlerweile ist mir Prince eher ein wenig zu poppig, und ich tendiere eher zum Rock; aber zu dieser Scheibe greife ich eigentlich immer wieder nochmal gerne.
Warum? Naja, die sprühende Kreativität des kleinen Mannes ist ja auch nicht zu leugnen; ebenso wird es seinen berechtigten Grund haben, warum Prince bis heute noch als einer der einflussreichsten Musiker, aber auch Produzenten und vor allem Songwriter der Pop- Geschichte gilt. Ständig hat er noch seine Hände bei diversen neuen Erfolgs- Projekten im SPiel, und beweist, dass mit ihm noch immer zu rechnen ist.
Damals, zur Zeit der Scheibe, hat er nochmal in direkter Form die Kids angeheizt.
Besonders gelungen sind ihm meiner Meinung nach SOngs wie der Eingangssong "Thunder", "Daddy Pop", die schönen Balladen "Money don't matter tonight", "Diamonds and pearls", und nicht zu vergessen "Cream".
Die Kreativität, Vielseitigkeit und der Arbeitseifer dieses Mannes sind einfach nicht zu leugnen. Nach dieser Scheibe hat mich der Meister eigentlich nicht mehr angemacht.
Ich meine daher: wenn es schon ziemlich Pop- lastige Musik sein soll, dann kann es wirklich ruhig PRINCE mit dieser Scheibe sein; da macht man nicht viel falsch!
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am 3. Oktober 2007
Mit " Diamonds And Pearls " gelang es Prince 1991 erneut ein perfektes Pop-Album zu schreiben und zu produzieren. Seinen unverwechselbaren Stil ließ er mit dem Sound der Anfang 90er verschmelzen und bereitete so manchem " Bass-Ton-Fetischisten " die höchste Freude mit diesen extrem tiefen, dennoch dynamischen Bässen. Hier wird einem alles geboten, was das funkige Pop-Herz höher schlagen läßt. Eingängige Melodien, die die Ohren nicht mehr verlassen wollen...groovige Rythmen, die die Beine nicht mehr still stehen lassen und ein Stil-Spektrum, welches man nicht oft auf nur einem Album geboten bekommt. Für mich ist " Diamonds And Pearls " eines seiner komplettesten Alben, welches man ohne Einschränkung empfehlen kann.
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am 17. Mai 2013
Diese Prince CD habe ich früher einmal als MC gehabt, und habe diese geniale Musik erstmals seit 19 Jahren mal wieder gehört und muss sagen es ist mindestens noch genauso ein genuss wie vor knapp 20 Jahren oder sogar besser.

Zu meinen Lieblingsstücken gehören nach wie vor Thunder,Diamonds and Pearls, Pop Daddy, Money dont matter 2 Night und Cream.
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