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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2002
"Controversy" ist ein durchwegs gutes Album - weniger kommerziell als "Prince" und etwas weniger rau als "Dirty Mind", sehr funkverwurzelt mit Einflüssen der New-Wave-Musik, etwas Rock'n'Roll, Soul und Pop und dazu natürlich das hier unheimlich frische Genie der Ein-Mann-Band aus Minneapolis. Besonders hervorstechend sind der Titelsong (denk-anstößige Texte - integriertes "Vater Unser" und ein ziemlich auffälliger Punk-Chant plus ein groovender Rhytmus und ein wundervoller Refrain), die hypererotische Ballade "Do Me, Baby" und "Annie Christian", ein wahrhaft zukunftsweisendes Stück musikalischer Genialität. Dazu noch ein bißchen Regierungskritik (untypisch für Prince-Alben) und Partymusik zwischen Funk und Rock'n'Roll. Ein Höhepunkt der frühen Schaffensperiode von Prince.
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am 15. Januar 2014
Nach den ersten beiden Alben "For You" und "Prince", kam mit dem dritten Album "Dirty Mind" die wohl beeindruckenste Gradwanderung der jüngeren Musikgeschichte, vor allem war Princes neue Ausrichtung unglaublich mutig. Mit "Controversy" das im Jahre 1981 erschien ging Prince diesen Weg konstant weiter und perfektionierte seinen Stil.
War "Dirty Mind" die pure Rebellion so ist der Nachfolger eine eher gezügelte Rebellion mit Hitcharakter.
Der Titelsong ist von Funky Riffs und Synthesizern geprägt und hat eine Ohwurm Hookline und präsentiert auch in voller Länge (7Minuten) die Verspieltheit von Prince, der zum Glück, ab diesem Album keinen Deut mehr auf kurze kompromierte Songs gibt und seinen "Funk" voll auslebt - was man auch ein Jahr später am wegweisenden "1999" deutlich zu hören bekommt.

"Sexuality" ist tanzbar und soll den Hörer von seinen Ängsten und Zwängen frei machen, für Prince bedeutet genau dieser Song und der Text die Freiheit , um das zu tun was man möchte und immer im Auge der Gegenliebe zu handeln, "Do Me Baby" ist dann die erste Prince Ballade die perfekt klingt - minimal produziert mit einem leichten Drumbeat und Keys singt Prince im Fallsetto über die Liebe über Sex und nach vier Minuten bricht der Gesang aus und Prince kreischt und schreit, ein früher Vorgeschmack auf "The Beautiful Ones".
"Private Joy" wurde später gecovert , erreichte aber nie diese Qualität - tanzbar, funky, mit typischen linn Drum Sound - die frühe Entwicklung des "Minneapolis Funk" setzt genau in dieser Zeit an und wurde in den Folgejahren zum Sound der 80er - der weltweit bekannt wurde und hunderte Klone hervorbrachte.
"Ronnie talk to Russia" - Prince bittet dem damaligen Präsidenten um Klärung und Niederlegung des kalten Krieges und hofft das die Welt nicht untergeht - schrill, laut, rockig und einfach unglaublich gut.
"Lets Work" beinhaltet eine unfassbar gute funkige Bassline die so markant ist, dass sie für immer haften bleibt - leider nur die kurze Version und nicht die 12".
Die letzten beiden Stücke schlagen in ähnliche Kerbe, während "Annie Christian " vor allem vom Text und Klangbild interessant ist, "Jack u Off" ist dann singsang mit Barcharakter.

Eine tolle Platte die sich über eine Millionen mal verkaufte und den Grundstein für die ganz großen Erfolge darstellt - es zeichnet sich hier deutlich ab, dass Prince in der Lage ist Geschichte zu schreiben sowie Songs die haften bleiben und Musik zu produzieren die frisch und innovativ ist, Hitqualität besitzt und seinen eigenen Sound entspricht - immer noch super hörbar auch nach unglaublichen 33 Jahren.
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am 11. Mai 2011
Prince erstmals so, wie wir ihn kennen. Supercool oder stark gehetzt, überreizt und von der eigenen Lust gepeinigt. Niemals ein entspannter Geschichtenerzähler. Das sehr gute Titelstück hätte sein Durchbruch auf dem Markt sein können, war's aber nicht. Man fragt sich wieso, denn vielleicht ist "Controversy" gegenüber "1999" sogar das bessere Album.
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am 7. November 2014
"Controversy" von 1981 ist bereits Prince 4tes Album. Und auch hier mixt er seinen unvergleichlichen Sound aus Pop, Rock, Funk und Soul. Es beginnt furios mit dem Titelstück. Ein 7-minütiger Funker der es in sich hat und schon alleine den Kauf dieser Platte rechtfertigt. Zum ersten Mal stimmt Prince auch kritische Töne an. Und in der Mitte des Songs integriert er dann noch das "Vater unser". Unfassbar und genial zugleich. Weitere Highlights sind die Ballade "Do Me, Baby" sowie der Song "Private Joy" wo zum ersten Mal der später für Prince charakteristische Linn LM-1 Drum Computer zum Einsatz kommt. Dann natürlich "Let's Work" mit seinem teils geslappten großartigen Basslauf. Auch der Rest der Songs enttäuscht nicht, hält aber nicht ganz das Niveau. Ein Jahr später gelang ihm dann endlich der Große Wurf. 4 Sterne für "Controversy"
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am 26. September 2014
Mehr noch als auf seinen Vorgänger "Dirty Mind" gelingt es PRINCE hier (1981) seine musikalische Vision noch besser auf den Punkt zu bringen. Allerdings ist diese Platte nicht ganz so aus einem Guss, dennoch ist auch diese Aufnahme als Klassiker des damals noch jungen Genies einzuschätzen. Hier funkt es so lichterloh, dass es kaum möglich ist, diese Musik zu hören, ohne sich zu bewegen. Die punkigen Elemente des Vorgängers sind eine eher New-Wavigen Stimmung (entsprechend dem damaligen Zeitgeist) gewichen, der Sound klingt kommerzieller, ohne angepasst zu sein. James Brown, Sly Stone und P-Funk sind als Inspiration deutlich zu erkennen, aber auch eine ganz eigene künstlerische Ausrichtung.

Der Titelsong - heute noch regelmäßig im Live Programm von PRINCE (und vor kurzem auch von Arcade Fire live gecovert) - ist der erste archetypische PRINCE Funk/Pop Song: Hypnotischer, reduzierter Beat, hohe Stimme, eine sich ins Gehirn bohrende Melodieführung und ein kontroverser Text (u.a. mit Zitierung des "Vater unser"), dann noch eine funky Gitarre und ekstatische Schreie. Ein Wahnsinnsong!

Der Rest kann nicht ganz mithalten, aber mit "Do me, Baby" ist eine seiner besten Balladen erhalten (mit - vorgetäuschten? - Orgasmus von PRINCE, das klingt schon irgendwie krass), "Let's Work" und "Sexuality" sind geile Funk-Songs, "Annie Christian" ein reduzierter Elektrosong mit gesellschaftskritischen Text. Darüber hinaus sind auch ein paar mäßig interessante Songs dabei, die zum Teil gar albern klingen ("Ronnie Talk To Russia", "Jack U Off"). Deshalb nur 4 Punkte
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am 17. März 2001
Fuer Prince Fans ein Muss! Hitsmasher wie"Controversy" oder tolle Balladen wie "Do me baby" machen dieses Album schon hoerenswert. Es ist funky und groovy und hat einfach die unvergleichliche Handschrift von Prince. Toller Sound der eighties!!!
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am 17. Februar 2009
Das Album hat sicher nicht durchgängig die Klasse der großen Werke der 80er vom kleinen Mann aus Mineapolis.
Dennoch sind dort einige Klassiker enthalten, wie
Controversy - Der Versuch, sich textlich über das Schubladendenken zu stellen. Am I black or white, am I straight or gay? Controversy.
Schöne, tanzbare, lange Funknummer.
Sexuality - Wieder sexuelle Provokation ohne Ende. Große Tanznummer.
Do me baby - Erste große erotische Ballade von Prince. Inklusive Gestöhne am Ende.
Private Joy - in Song über - Sein bestes Stück? Eine Gummipuppe? Seine Freundin? Bleibt dem Hörer überlassen, wieder sehr tanzbar.
Jack U off - Kleiner Rock am Ende, herrlich.
Let's work ist dann noch ne brauchbare Tanznummer, Ronnie talk to Russia und Annie Chrisita sind eigentlich eher störend.
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am 2. Mai 2007
Klar, als Prince-Fan hat man auch dieses Album. Aber es ist schlichtweg ein Abstieg gegenüber DIRTY MIND und weniger als eine Vorstudie zu dem wirklich genialen 1999. CONTROVERSY und ANNIE CHRISTIAN sind die einzigen Songs, die sich mir so richtig eingeprägt haben, alles andere wäre durchaus verzichtbar. Von Prince durfte man halt schon damals mehr als Durchschnittskost erwarten.
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am 2. September 2004
Ein nettes Black Funk Album, mehr aber auch nicht. Hier und da blitzt seine Genialität auf, aber im Grunde ist es noch nicht der große Wurf, der ein Jahr später mit 1999 kommen sollte. Anspieltips am ehesten der Titelsong und das Rock'n Rollige Jack u off mit typisch Prince zweideutigem Text!
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