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am 16. Januar 2002
1979 - Punk und Disco beherrschen die Charts - eine schwierige Zeit für anspruchsvolle, melodiöse und "brave" Popsongs. Zum Glück gab und gibt es aber immer noch einige, die sich nicht von Trends beeinflussen oder beirren lassen. Christopher Geppert ( Cross ) brauchte trotzdem einige Jahre um sein wahres Talent und eigentliche Berufung an den Tag zu legen. Kaum vorstellbar, dass er in den frühen Siebzigern mit der Hardrockband "Flash" in den USA im Vorprogramm von Deep Purple und Led Zeppelin spielte ! Mit 23 Jahren konzentrierte er sich mehr auf das Schreiben von Pop-Balladen, erhielt 1978 einen Plattenvertrag und konnte mit diesem Debut-Album nicht weniger als 5 Grammy Awards landen ( u.a. Best Album, Best Song "Sailing" & Best New Artist ). Ein herrliches Album, leicht-locker, ungemein erfrischend, brillianter Sound, perfekt produziert und eine beeindruckende Guests-Liste: Michael McDonald, Don Henley, J.D. Souther, Larry Carlton, Nicolette Larson und Top-Gitarrist Eric Johnson. "Ride like the wind", "Say you'll be mine" und natürlich das wunderschöne "Sailing" sind aber nur die sogenannten "Hits" dieses einzigartigen Meisterwerks - das ganze Album verdient Aufmerksamkeit und Respekt! Immer wieder ...
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am 21. Mai 2008
Ende der 70er Jahre gab es unglaublich gute US-amerikanische Pop-Produktionen. Ein Kreis hervorragender Studiomusiker findet sich auf den Credits zahlreicher Platten aus dieser Zeit. So auch auf dem Debutalbum von Christopher Cross.
Dieser unscheinbare Mann hatte das Glück, sein Debut kurz vor dem Beginn der MTV-Ära zu veröffentlichen. Rein optisch nicht gerade mit Superstar-Qualitäten gesegnet, hätte er wohl auf eitlen Spassmarkt der 80er Jahre keine Chance gehabt, in die Nähe eines Grammys zu kommen (wie später mal Milly Vanilli).
1979 allerdings war die Musikwelt zum grössten Teil durch die Musik geprägt. Zum Glück, denn diese Platte ist allerfeinste Popmusik. Durchgängige frische Arrangements. Kaum Ecken und Kanten, ein bisserl weichgespült - aber heute noch der perfekte Soundtrack für den Tag am Strand. Kopfhörer auf und aufs Meer gucken. Wenn dabei "Sailing" in den Ohren klingt, ist die Welt ein Stück besser geworden. Produzent und Musiker sind für diese Arbeit mit 4 Grammys ausgezeichnet worden. Absolut zu recht.
Musik wie diese wird heute nicht mehr gemacht. Damals hat man es geschafft, trotz durchdachter und perfekter Produktion so etwas wie Emotion mit in die Musik zu legen. So etwas höre ich heute kaum noch.
Selbst die Albumtitel neben den bekannten Songs wie "Ride like the wind" sind erste Sahne. Kein einziger schwacher Titel.
Mag sein, das der ein oder andere mit der jaulenden Stimme von Cross nicht ganz klarkommt - Geschmacksache.
Für mich ist dieses Album auch nach Jahren des Hörens immer wieder frisch und ganz bestimmt eines der besten Pop-Produktionen aller Zeiten.
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am 23. März 2013
Zeitlos schönes Album! Alle Songs kann man immer wieder hören! Sanfte Musik, Harmonie pur. Nix für Trash Metal Fans - klar!
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am 5. September 2015
Das gehörte damals zu meiner Lieblingsmusik. Daher ist es auch in meiner alten Plattensammlung. Inzwischen weiß ich den Komfort von CD oder Festplatte zu schätzen. Und Digitalisierung hat bei mir bisher auch nicht funktioniert. Neuanschaffung ist meist auch günstiger als Stunden damit zu verbringen, seine alten Platten in sauberes digitales Liedgut umzuwandeln.
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am 15. Dezember 2008
Christopher Cross ist ein nettes, feines Album. Völliger Verzicht auf Aggressivität, Gitarrengeheul und Geschrei. Den ganzen Tag könnt ich mirs wohl auch nicht anhören, aber so für zwischendurch immer wieder gerne!
Das Album ist sehr sanft und wirkt in seiner Zusammenstellung unglaublich harmonisch!
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am 21. Juli 2013
Schon mit seiner ersten LP hatte sich C.C. in die obere Liga der Hitlieferanten gespielt. Mit seinem Gespühr für gute Songs und mit exzellenten Sidemen (wie Steve Gadd, Larry Carlton o. Michael McDonald) stand sein Name mit einem Schlag für Qualität.
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am 19. März 2011
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: ein feines Album, ohne aggressive Klänge, entspannend, aufmunternd und teilweise richtig gut tanzbar... Auch ich könnte es nicht den ganzen Tag hören - aber mal ehrlich: wer hört schon den ganzen Tag ein und dieselbe Musik, wo es so schön viel Auswahl gibt!?
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am 17. Dezember 2008
1980. während punk, new wave und heavy metal mit ihrem segensreichen wüten die welt beschallen und den staub aus den siebziger jahren blasen, legt da einer ein debüt auf den tisch, in dem es außer wohlklang nur wohlklang gibt und das zarter zirpt als eine kohlmeise.

nachmittäglich gefärbte balladen statt "no future"? wahrscheinlich ist DAS sogar die wahre radikalität.

christopher cross' stimme ist großartig, ein hochfrequentes quietschen über samtiger nettigkeit, diese stimme hat charakter und kraft, gerade deshalb, weil sie heute bei starmania oder dsds chancenlos wäre.

"ride like the wind" ist ein fantastischer song, ein schlager für die ewigkeit, auch deshalb, weil hier unter all der gemütlichkeit auch so etwas wie eine ahnung von gefahr, von brisanz, von dringlichkeit durchschimmert.

leider ist cross als songwriter mit abstand nicht so gut und originell wie etwa jackson browne oder billy joel. hört man das album in einem durchlauf, kämpft man schon sehr mit dem augenzufallen.

aber: ein bemerkenswertes zeitdokument.

übrigens: nur weil cross "anders" war, war er noch lange nicht anspruchsvoller. ich finde jedes clash-album wesentlich anspruchsvoller als das hier - aber seine berechtigung hat es allemal, als unterhaltsame gegenthese.
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