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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Rock-Alben aller Zeiten!!!
Black Sabbath ohne Ozzy Osbourne - nach dessen Ausstieg im Jahre 1978 scheint dies unmöglich funktionieren zu können. Dass es doch geht, zeigt das gigantische Album "Heaven and hell" aus dem Jahre 1980.

Die Urmitglieder Tony Iommi (Gitarre), Terence "Geezer" Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug), die zuvor 8 Alben mit Osbourne eingespielt haben,...
Veröffentlicht am 6. März 2006 von STB

versus
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3.0 von 5 Sternen Tolle Musik aber...
Downloads enden im Vergleich zum Original auf LP sehr abrupt. Trifft mittlerweile für viele Downloads b ei Amazon zu. Besonders schlimm ist es, wenn man mehrere Titel lädt
Vor 11 Monaten von Heini Juhei veröffentlicht


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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Rock-Alben aller Zeiten!!!, 6. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Black Sabbath ohne Ozzy Osbourne - nach dessen Ausstieg im Jahre 1978 scheint dies unmöglich funktionieren zu können. Dass es doch geht, zeigt das gigantische Album "Heaven and hell" aus dem Jahre 1980.

Die Urmitglieder Tony Iommi (Gitarre), Terence "Geezer" Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug), die zuvor 8 Alben mit Osbourne eingespielt haben, warten auf Nummer 9 mit einem neuen Sänger auf, der der Band neue Inspiration und Kraft gibt. Es ist der ehemalige "Rainbow" und "Elf" - Sänger Ronnie James Dio, der bereits Klassiker wie "Rainbow Rising" oder "Long live Rock'n'Roll" eingesungen hat. Seine druckvolle, teilweise keifende Stimme verleiht den neuen Songs den nötigen Biss.

Den Auftakt macht das für Black Sabbath-Verthältnisse unglaublich harte "Neon Knights", das in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit durch die Boxen fegt. Ein fulminantes Solo von Gitarren-Gott Iommi und Dio's sprichwörtlich "göttlicher" Gesang ermöglichen den perfekten Einstieg in ein überragendes Werk.

Der zweite Titel "Children of the Sea" beginnt verträumt und episch. Irgendwie erinnert mich dieser ruhige Part an die ersten Zeilen von "Hotel California" der Eagles. Doch schnell wird der Song zu einem mitreißenden Midtempo-Kracher mit melodischem Refrain. Der erste Song, den Black Sabbath in der neuen Besetzung geschrieben haben gilt bis heute als einer der Favoriten von Tony Iommi.

"Lady evil" hat einen dunkel-aufwühlenden Strofen-Part, der in einem typischen 70er Jahre Rock-Refrain gipfelt. Auch hier erzeugt Dio eine geheimnisvolle, düstere Stimmung. Satter Groove und knackiger Rhythmus.

Doch der Titelsong "Heaven and hell" stellt alles andere in den Schatten. Ein absoluter Geniestreich über 6.58 Minuten. Das Riff schlägt zunächst markant auf, die Strofen werden von einem wummernden Bass-Thema getragen und die Gesangsakrobatik des kleinen Sängers mit der Wunderstimme ist hier besonders herausragend. Episch, emotional, ergreifend und intensiv - einer DER Black Sabbath Klassiker.

Mit "Wishing well" geht es dynamisch und locker-flockig rockend weiter. Der Groove dieses 4 Minuten - Rockers regt zum mitwippen an, alles in allem bleibt die Nummer unberechtigertweise immer im Schatten ihres imposanten Vorgängers.

"Die young", nach "Neon Knights" die zweite Singleauskoppelung, ist ein ebenfalls sehr intensives und erneut episches Stück, das nach dem verträumten Intro zu einer brachialen, schnellen Metalgranate wird. Bis heute ein unsterblicher Klassiker und mein Lieblingssong der LP.

Track 7, "Walk away" ist im klassischen Gesamtstil des Albums gehalten, fällt aber im Gesamtniveau etwas ab. Nicht unbedingt etwas Besonderes, aber im Gesamteindruck durchaus stimmig.

Den Abschluss bildet das gut 5 Minütige "Lonely ist the Word", das noch einmal ein richtiges Highlight ist und das Album würdig und gefühlsintensiv beschließt.

"Heaven and hell" hat nur einen einzigen wirklichen Kritikpunkt zu bieten: Die viel zu kurze Spielzeit von gerade einmal 40 Minuten! Was in dieser kurzen Zeit jedoch an Musikalität geboten wird, ist unerreicht.

Iommi und seine Mitstreiter zeigen sich fit und inspiriert wie lange nicht, der Amerikaner Dio bewirkt eine Frischzellenkur sondergleichen und gemeinsam kreiert man ein geheimnisvolles, melodisches und unglaublich bewegendes Epos der Meisterklasse! Brachiale Speed-Riffs waren nie die Sache der Engländer und diesem Motto bleiben sie auch auf dem ersten der drei Alben mit Dio treu.

Der Nachfolger "Mob rules" lässt etwas die Spritzigkeit des Vorgängers vermissen, beinhaltet jedoch die deutlich härteren Songs. "Heaven and hell" ist im Vergleich dazu eher die tänzelnde Elfe.

Leider steigt nach den Aufnahmen zu "Heaven and hell" der Alkoholkranke Drummer Bill Ward aus und eröffnet somit den ständigen Wechsel der Mitglieder, der in der Folgezeit die Band prägt. Nicht zuletzt deshalb ist das Neunte auch eines der besten Sabbath-Alben der "Nach-Ozzy-Zeit", wenn nicht sogar das Beste. Man geht weg vom schwerfälligen Doom der ersten Ozzy-LP's zu eingängigen, treibenden und wuchtigen klassischen Metal-Songs, die jedoch nie die nötige Melodik vermissen lassen.

Zudem ist die Remasterte Version soundtechnisch wirklich gut gemacht, enthält ein Booklet mit allen Texten und einen kleinen Hintergrundbericht. In der Deluxe Version gibt es zudem eine Zusatz CD mit bisher unveröffentlichten und raren Versionen der Songs. Nicht zuletzt deshalb und wegen des ironischen Covers ist das Album in jedem Fall den Kauf wert!

Brillante Musik von brillanten Musikern.
Danke für diesen Meilenstein!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "MEILENSTEIN DER ROCK-GESCHICHTE VON BLACK SABBATH", 4. Juli 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Black Sabbath veröffentlicheten 1980 dieses Hammer-Album im Traum-Line Up: Tony Iommi, Ronnie James Dio, Geezer Butler und Bill Ward. Ronnie James Dio stieg bei Rainbow aus, um Ozzy Osbourne bei Sabbath zu ersetzen. Diese explosive Mischung schlug im Rockbuiseness wie eine Bombe ein. Das Ergebnis waren zeitlose Rock-Klassiker wie "Neon knights", "Heaven and Hell" und "Die young". Die Scheibe weist keinen einzigen Ausfall auf, und ist aus heutiger Sicht zweifellos ein Meilenstein der Rockgeschichte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Episch, kolossal, phänomenal, M O N U M E N T A L!!!, 14. Oktober 2010
Von 
Sicman "SiC_mAn" (buxtehude (westabsurdistan)) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
1980 war für Iommi & Co das Jahr 0, der totale Neubeginn. Es war abzusehen, dass es mit dem mittlerweile zum Drogenwrack verkommenen Ozzy Osbourne nur noch bergab gehen konnte. Die schwachen letzten Alben "Technical Ecstasy" und "Never say Die!" waren der beste Beweis dafür das der Lack ab ist. Als ein gewisser Ronnie James Dio (möge ihn der Metalgott für immer selig haben) bei den Hard Rockern Rainbow ebenfalls vor die Tür gesetzt wurde nutzte Tony Iommi die Gunst der Stunde ihn zu einer gemeinsamen Jam Session einzuladen. Nach der besagten Session stand "Children of the Sea" eines der besten Sabbath Songs aller Zeiten. Schließlich stieg Dio bei Black Sabbath ein und die Birminghamer Legende erlebte einen wundersamen zweiten Bandfrühling. Auf "Heaven and Hell" werden die Songs von allem unnötigen psychedelic Spielchen oder zähen Lavasounds befreit, stattdessen gibt es 8 kraftvolle Hard Rock Hymnen. Die damaligen New Wave of British Heavy Metal Bands wie Iron Maiden oder Def Leppard übten wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die Fab Four aus denn frischer und unverbrauchter klang die Band noch nie! Der Opener "Neon Knights" ist ein brachialer Mid Tempo Rocker mit aggressiven Riffing und einem tollen Solo, "Children of the Sea" beginnt mit atmosphärischen Akustik Gitarren und entwickelt sich dann zu einem dramatischem Mini Epos, "Lady Evil" groovt einfach nur saugeil und der Titeltrack? Mein Gott was soll ich zu dieser Übernummer sagen? Das GÖTTLICHE Einstiegsriff, der dramatische Gesang von Dio der abwechslungsreiche Aufbau, der Schnelle Part am Schluss ach es reicht wenn ich sage kniet vor eurer Anlage und erlebt einen multiplen Jahrtausend Orgasmus (tz... als ob nur Frauen dazu in der Lage wären^^)... Heaven and Hell ist einfach eine Hymne für die Ewigkeit und hat nach gefühlten 1000 maligem hören nichts aber auch rein gar nichts von seiner eigreifenden Magie verloren!! Puh während die ruhigen Akustik Gitarren das Titelstück ausklingen lassen muss man erstmal kurz wieder bei Sinnen kommen. Da kommt einem die relaxte Nummer "Wishing Well" gerade Recht bevor es mit "Die Young" richtig schnell zur Sache geht. "Walk away" ist wiede ein entspannter fett groovender Rocker bevor das Album mit dem getragenen, wahrhaft epischen Loneley is the Word abgeschlossen wird. An alle die dieses Jahrhundert Album noch nicht in ihrer Sammlung haben:
1.) Schämt euch in Grund und Boden!!!
2.) Verschwendet erst gar nicht eure Zeit hier nach irgendwelchen Negativ Rezesionen zu suchen sondern holt euch dieses ÜBERalbum und erlebt 40 Minuten meterdicke Gänsehaut...

"They say that life's a carousel, Spinning fast, you've got to ride it well The world is full of Kings and Queens who blind your eyes and steal your dreams It's Heaven and Hell!!"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die etwas andere Sabbath Scheibe!, 23. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Im Jahre 1979 hatte Sänger Ozzy Osbourne die Band verlassen, nachdem erst wenige Monate zuvor der Vorgänger "Never Say Die" aufgenommen wurde. Das Jahr 1980: Sabbath waren verpflichtet sich einen neuen Sänger zu suchen, welchen sie in Ronny Dio fanden. Dies war meines Erachtens definitv kein Fehlgriff, wenn man einmal genauer in beispielsweise "Neon Knights", "Children of the sea" oder den Titeltrack "Heaven and Hell" hineinlauscht, wird man merken, welche Freude es dem, mittlerweile verstorbenen, Dio machte, das Album wie es ist aufzunehmen. Auch der Stil hatte sich hier etwas zum "helleren" Sound gewandt, sodass man hier im Endeffekt nicht mehr von starken Doom Einflüssen sprechen kann. Der Einfluss von Black Sabbath trug im Jahr 1980 nun recht deutlich die ersten Früchte, da viele Newcomerbands bei Verlegerfirmen debütierten(darunter u.a. Iron Maiden). In meinen Ohren bietet die Platte einige Songs, die zu spontanem Mitgröhlen auffordern, weiß auch nicht jeder Track sofort zu zünden. Trotz allem konnte sich "Heaven and Hell" für geraume Zeit in den Charts behaupten, zu recht, wie ich finde.

Fazit: Ex-Rainbow Sänger Ronnie James Dio war meiner Meinung nach kein Fehltritt der Band. Es ist zwar ein etwas anderer Stil, den Black Sabbath in den letzten - knapp - zehn Jahren zelebrierten, aber Fans kann man "Heaven and Hell" nur ans Herz legen. Daher 4 Sterne!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Sabbath-Album, 19. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Klar, alle Sabbath-Alben mit Ozzy sind Klassiker, überhaupt keine Frage, aber was die Jungs um Tony Iommi nach dem Einstieg von Ronnie James Dio, der natürlich zweifelsohne zu einem der besten Rocksänger aller Zeiten gezählt werden muss, mit "Heaven And Hell" vollbracht haben, ist bis heute unerreicht.
Jeder Song ist ein absoluter Volltreffer: der mitreißende, gleich ordentlich knallende Opener "Neon Knights", das erhabene, von Akustikgitarren eingeleitete "Children Of The Sea" (welch ein Refrain!), das eingängige "Lady Evil", der geniale, epische Titeltrack, das durch mitreißendes, galoppierendes Drumming und filigrane Gitarrenfills bestechende "Wishing Well", dann das durch ein spaciges Intro eingeleitete "Die Young" mit einem wunderbaren ruhigen Mittelteil und am Ende das absolute Highlight mit dem melancholischen, großartigen "Lonely Is The Word", bei dem Tony Iommi am Ende ein wundervolles Solo hinlegt - wobei man bezüglich der gesamten Scheibe sagen muss, dass er so gut Gitarre spielt wie nie zuvor und auch niemals später.
Davor findet sich mit dem groovigen "Walk Away" noch ein Song, der vielleicht nicht ganz so stark ist wie der Rest, aber in jedem Fall auch ein sehr gutes Stück darstellt.
Fazit: Alle Musiker präsentieren sich in exzellenter Form, das Songwriting ist durch die Bank großartig, ebenso die Produktion (wie könnte es bei Martin Birch allerdings anders sein?), das Cover-Artwork mit das genialste, was ich je gesehen habe und Ronnie James Dios Gesangsleistung muss man wohl als nicht von dieser Welt bezeichnen.
Dieses Album gehört in jede amtliche Hard-Rock- und Metalsammlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstes Album mit neuem Sänger, 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Dies ist also das erste Sababth-Album ohne Ozzy und mit Dio. Beim ersten Anhören stellt sich aufgrund der total anderen Stimme natürlich die Frage: "Ist dies denn noch Sabbath?" Nunja, es steht Sabbath drauf, also wird auch Sabbath drin sein. Die musikalischen Qualitäten von Dio sind ohnehin unumstritten.

Die oben gestellte Frage bezieht sich aber nicht bloß auf die andere Stimme. Auch die Songs klingen sehr viel anders, als man es von Sabbath gewohnt ist. Wartet z.B. "Master of Reality" mit eher düsteren und langsamen Songs auf, so klingt "Heaven and Hell" um einiges schneller und frischer, jedoch auch nicht mehr ganz so "schwermetallisch" wie noch zu Ozzys Zeiten.

Wie dem auch sei, mit "Heaven and Hell" ist Black Sabbath einmal mehr ein echter Klassiker gelungen, der in keiner Metal-Sammlung fehlen sollte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenal, 2. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Heaven+Hell (Audio CD)
Als ich 1980 zum ersten Mal als Teenager das Album gehört habe, hat es mich elektrisiert. Heute noch bekomme ich eine Gänsehaut bei Songs wie Children of the Sea. Eines der besten Heavy-Alben ever!
Hatte das Glück Heaven & Hell noch 2009 mit meinen Kids zu sehen. RIP RJD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach grandios, 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Ein Hammer-Album mit einem ebenso hammermäßigen Opener! Bleibt eigentlich nur noch zu
erwähnen,dass Ronnie James Dio die wahre Stimme von BS ist(war)und er mit diesem Juwel der Evolution
hier mal wieder alle Ehre macht! Nicht nur für mich eines der besten Rock-Alben aller Zeiten!!
Fünf FETTE Sternlein!
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Black Sabbath Beste und auch Dio's Beste Platte....., 14. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
....Nachdem mad Man Ozzy osbourne die Band Black Sabbath verließ gegen ende der 70er jahre suchte der rest der Band (Iommi,Butler,Ward) einen guten ersatz um Ozzy annähernd zu ersetzen, und man fand jemanden der ihn nicht nur ersetzte sondern ihn gesangstechnisch auch noch um längen schlagen konnte und das hört man auch sehr deutlich auf Heaven & Hell sowie auf den beiden anderen Studoalben (Mob Rules & Dehuminizer).Trotzdem ist Heaven & Hell immer ein stück besser als die anderen alben die man mit Ronnie James Dio produziert hat denn es ist härter,besser,und vorallendingen kann man sich mit dem Album sehr schnell anfreunden was ein eindeutiger vorteil ist gegenüber den anderen AŽlebn die man mit Dio machte, und auch Dio konnte kein besseres Album mehr produzieren weder mit der band Dio nach seinem ausstieg bei Sabbath oder zuvor mit Rainbow oder ELF.

Die Platte selber ist anders als die anderen Sabbath alben denn Toni Iommi kloppt ein solo nach dem anderen raus und die soli die er spielt sind wirklich göttlich genauso wie Dio's gesang, der jeden song nochmal mindestens 2 Klassen besser macht wenn man so will aber auch die Rhytmus Fraktion macht einen mehr als guten Job und unterstützt sehr genial die Gitarre und den Gesang bzw gerade das Schlagzeug trägt viele Songs sehr gut nach vorne gerade der opener "Neon Nights" wird durch das sehr schnelle spiel des schlagzeugs sehr genial unterstützt aber es ist auch für Black Sabbath verhältnisse sehr fix gespielt, da ist "Children of the sea" ein wenig anders das dann sehr ruhig beginnt mit Akustik Gitarre aber dann sich sehr schön öffnet und wieder sehr typisch Heavy Mäßig weiter geht aber ich möchte auch hier mal Dio's genialen gesang betonen der hier den song hier sehr gut singt."Lady Evil" beginnt mit der Rhytmus fraktion /Ward,Butler) bis dann Iommi mit einem seiner genialen solo#s einen erstmal beschießt dafür ist der Chorus etwas schleppend und immer wieder kleine soli#s vom Gitarren Gott die manchmal sich richtig schön ziehen."Heaven and hell" ist dann die Krönung des ganzen Albums auch wenn es schon als 4.Song in der Tracklist auftaucht und gerade die Liveversion auf Dio's neuster Live Compilation lässt sich sehr gut hören denn da ist sie 7minuten lang aber auch die Albumversion macht ein sehr guten eindruck."Wishing Well" würde ich als ersten kleinen durchhänger bezeichnen wobei die Riffs und das Schlagzeug sehr genial gespielt und auch die sehr ausschweifenden soli#s sind toll aber irgendwie kann der song nich ganz die klasse halten der vorherigen songs,doch danach kommt dann ein Knaller des Albums nämlich "Die Young" das ähnlich schnell ist wie "neon Nights" sich jedoch in der mitte etwas beruhigt immer und dann durch geniale Keyboardeffekte getragen wird."Walk away" fängt mit einem coolen riff an und bewegt sich dann eher in etwas seichteren gefilden als die vorgänger songs was jetzt aber nich abwertend gemeint sein soll aber auch hier habe ich das gefühl das der song nicht ganz die klasse der anderen lieder halten kann und dann kommt der letzte song des albums, "Lonely is the world" das sehr schleppend ist und druch ein Gitarren Riff sich die ganze zeit bewegt bis sich der song nach etwas 2 Minuten erst recht beruhigt und Toni Iommi eins seiner mehr als genialen solos spielen darf wobei man hier sagen muss das sie diesmal etwas ruhiger gespielt werden und nicht ganz so aufregend wie sonst.

Fazit:Diese Platte ist eins der wichtigen Alben der Metal Gesichte und man sollte als Metal fan diese Platte mal hören denn schon kurze zeit später kamen bands wie Metallica die die songs um einiges schneller spielten aber hier hat diese Musikrichtung noch ihre Wurzeln behalten und das ist auch gut so denn so belibt man sich wenigstens selber treu was ich gut finde, und so bleibt noch zu sagen das dies wohl vielleicht die beste Black Sabbath platte ist wobei es natürlich welche gibt die die Ozzy Phase besser fanden oder für bedeutender halten jedoch hatten Black Sabbath endlich mal ein sänger der Singen konnte und das so das es einem manchmal die Kinn schublade offen lässt......
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Sabbath-Platte und Rockklassiker dank DIO, 19. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Heaven & Hell (Jewel Case CD) (Audio CD)
Auch wenn der Großteil der Ozzy-Fetischisten angesäuert mit der Nase rümpfen wird, stellt "Heaven & Hell" für mich eindeutig und mit Abstand das Highlight im Schaffenswerk von Sabbath dar. Ein Album, dass bei jedem Rock-/Hardrockfan einen Ehrenplatz haben sollte. Dios grandiose Stimme und Tony Iommis episches Gitarrenspiel schufen hier Rockmusikkunst für die Ewigkeit. Mein absoluten Lieblingssongs von "Heaven & Hell" sind "Neon Knights" und "Wishing Well".

5 Sterne +

R.I.P. Ronnie James Dio
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Heaven & Hell
Heaven & Hell von Black Sabbath (Audio CD - 1987)
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