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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 11. Januar 2007
Ry Cooder lebt von und mit der Gitarre. Aber sein eigentlicher Job lässt sich besser als "Musikforscher" beschreiben. Wie er auf diesem Album völlig obskure Coverversionen (wie beispielsweise "Little Sister", eine im Original völlig lahme Nummer von Elvis) mit flexiblen, eleganten Gitarrenparts (überragend: Sideman David Lindley), funkigem Bass (Tim Drummond) und elegantem Schlagzeug (Jim "BleibLocker" Keltner) anreichert, das hat Klasse.

Das verzweifelte, oberauthentische "I Can't Win" mit grandiosem Satzgesang, das gospelhafte, vertrackt synkopierte "Trouble, You Can't Fool Me" ebenso wie das düster-treibende "Down In Hollywood" (mit Chaka Khan als Backgroundsängerin) - jeder Song hat schon nach zwei Takten eine eigene Stimmung, Stil, perfekte Interpretation und Klasse. Jeder Song garantiert besser als das Original. Mit solchen Alben empfiehlt sich der Sessionmusiker für Top-Jobs.

Absolut ergreifend und versteckt ganz in der Mitte das ruhige, sanft schunkelnde "I Think It's Going To Work Out Fine": Besser kann ein einfaches kleines Volkslied nicht interpretiert werden.

Ein Ausnahmealbum mit extremem Langzeitwert wegen der ungewöhnlichen, abwechslungsreichen Songauswahl und der perfekten Interpretation.

Einziges Manko: Dies war angeblich das erste Digitalalbum überhaupt. Und das hört man leider (dünne Höhe, manchmal leichte Verzerrungen, farblose Mitten). Aber egal - Sound und Interpretation sind immer noch über fast jeden Zweifel erhaben.
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HALL OF FAMEam 24. Januar 2003
Für seine hartnäckige Suche nach verschollenen Melodien und exotischen traditionellen Stilen hätte Cooder inzwischen eine Professur für Musikforschung mehr als verdient. Was ihm dabei mehr als anderen gelingt, ist diese zum Teil völlig konträren Stilrichtungen miteinander zu einer neuen zu verschmelzen, ohne dass er mit dem inzwischen kommerziell ausgelutschten Label "Weltmusik" versehen worden wäre. Ist er doch immer, immer seinen musikalischen Wurzeln treu geblieben, dem Blues. So erforscht Cooder auch in Bop Till You Drop die entlegenen Ecken des Blues und macht dabei auch vor ungewöhnlichen Cover-Versionen nicht Halt: Dass diese dann wie im Fall des Ike and Tina Turner Klassikers "Don't Mess Up a Good Thing" besser klingen als das Original, wird allenfalls den Laien verwundern. Dabei es finden sich durchaus auch intensive Lieder, zum Beispiel das hypnotische "Down in Hollywood", das für Cooders Verhältnisse beinahe über-arrangiert klingt. Es hat einen seltsamen Drive, der voodoo-artig, ja bedrohlich wirkt. Dennoch verliert Cooder nie die Kontrolle über den Song.
Andere, eher närrische Titel verraten es: Eigentliches Thema des Albums sind die familiären Beziehungen: "Little Sister", "Go Home Girl" und das inhaltliche Glanzlicht "The Very Thing That Makes You Rich (Makes Me Poor)". Einen Meilenstein in Cooders Karriere stellt ohne Frage "Down in Hollywood" dar, unverzichtbarer Bestandteil seiner spärlichen Konzerte und inzwischen auf diversen Live-Alben wiederveröffentlicht. Hier wurde es erstmals eingespielt, mit dem unermüdlichen Jim Keltner am Schlagzeug und der großen Chaka Khan als - man höre und staune - Hintergrundsängerin.
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am 6. September 2001
Wer mit Cooders Country-Masche nicht so ganz klarkommt (auch das soll's ja geben...!), der wird diese Platte mögen, wer für alles Gute offen ist, wird sie wohl lieben, und Cooder-Fans haben sie eh längst im Schrank stehen. Auf der angeblich ersten digital aufgenommenen Pop-Platte aller Zeiten (!) lässt der Meister mal was ganz anderes gucken: funkiges Zeug, aber eben kein Funk, sondern echter Cooder: ein bisschen Ironie, ein Haufen Fun, super Musiker und fette Slide-Gitarren. Highlight (eines von vielen): "Down in Hollywood" - mit Chaka Khan !!! Eine seiner - na ja,.. - drei, vier besten.
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am 21. April 2009
"Bob Till You Drop" remastered aus Japan - darf gerne etwas teurer sein. Die Musik ist jedem Cooder Fan bekannt, aber das digitale Remastering von Isao Kikuchi macht aus diesem Album ein völlig neues: die Höhen haben ihren harschen Klang verloren und kommen rund und "analog" 'rüber; die Bässe sind tief und trocken und es es gibt ein Klang-Panorama, das die musikalische Spannung auf die Spitze treibt! Endlich klingt dieses klasse Album so wie es Hifi-Fans brauchen: klar, unverzerrt, tiefenscharf und mit Biss!
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am 19. Juni 2016
Ry Cooder at ist best ich mag ihn so sehr so sehr und so sehr, wie er die Saiten zupft
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am 30. August 2013
Man merkt dem Silberling sein Alter nicht an; es ist bestimmt schon 20 Jahre her, dass ich diese CD zum ersten mal gehört habe.
Bei einem Umzug ist leider ein grosser Teil meiner Sammlung verloren gegangen, es handelt sich also um eine Ersatzbeschaffung, die ich keinen Moment bereut habe. Einfach reinhören, und die ganz eigene Mischung aus Rock-Pop-Blues mit der eindrücklichen E-Gitarre geniessen und entspannen...
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am 24. Oktober 2013
Meiner Meinung nach das beste Album von Ry Cooder und es dürfte in der Plattensammlung bei keinem echten Highfy Fan fehlen. Es ist weniger die Musik sondern die digitale Aufnahmequalität, die hier Anfang der Achtziger gerade aufkam, daher eine der besten LPs die es gibt. Vergleichbar mit ydirektmitschnitten.
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am 11. Februar 2013
fünf Sterne sind noch zu wenig. Klanglich und musikalisch ist dieses Werk von Ry Cooder absolut herausragend. Hier hat ein Meister Hand angelegt. Aber einen kleinen Mangel hat diese CD doch: Es sind im Vergleich zum originalen Vinyl die Kanäle vertauscht. Wer es noch nicht gehört hat...
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am 12. April 2015
für mich eine der besten Platten meiner letzten 40 Lenensjahre . Hervorragender KLangqualität gute Musik, was will man mehr. Also kaufen.
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am 21. Februar 2013
...gekonnt und exzellent. Was will mann/frau mehr?! Ich würde einfach Mal reinhören und dann entscheiden. Ich meine es lohnt sich.
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