newseasonhw2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden lagercrantz Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch UrlaubundReise Shop Kindle Shop Kindle Artist Spotlight Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

11
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
11
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Chuck E's in Love
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2006
Was für ein tolles Album! Ihren goldenen Treffer setzte Rickie Lee Jones gleich zu Beginn ihrer Karriere - keines der späteren Alben zeichnete sich durch eine vergleichbar betörende Mischung aus Frische, frühreifer Abgezockheit, mädchenhaftem Übermut, lässigem Swing und tiefer Traurigkeit aus. Man muss eine Amöbe sein, um dieses Album (und RLJ) nicht zu lieben, wobei ich jeden verstehen kann, der sich mit ihrem stets verschnupft klingenden und allzuoft im Diskant befindlichen Gesang partout nicht anfreunden kann.
Alle grossen LA-Studiomusiker der späten 70er sitzen mit im Boot und unterstzützen das junge Ausnahme-Talent sparsam und effektiv, das luftige Akustik-Ensemble groovt wie Sau, witzige Bläser trumpfen auf, dazu verrückte Vokalarrangements (z.B. das nachahmende Heulen eines vorbeirasenden Diesellastzuges in "Last Chance Texaco") und immer wieder Momente einer stillen, konzentrierten Melancholie ("Coolsville"). "Young Blood" ist ein echter Pop-Hit, "Company" grosser, unfassbar souveräner Jazz-Gesang nebst komplettem Streich-Orchester. Und in "Chuck E's in Love", einem humorvollen, mitreissenden Kracher, befindet sich übrigens ein sehr berühmtes, kurzes Schlagzeug-Fill von Steve Gadd. In den Achtzigern war es für Trommler ein Muss, sich durch das angeberische Beherrschen dieses Gimmicks als "musikalischer" Schlagzeuger zu positionieren!
Eines der wenigen Alben, die einen zu einem besseren Menschen machen können.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Februar 2002
Es gab so viele Trend-Wellen, bei denen weibliche Singer/Songwriter plötzlich als super-in galten: Z.B. Suzanne Vega, Tracy Chapman, Sheryl Crow.
Sie alle bauen auf dem auf, was andere Frauen schon in den 70igern erreicht haben: Joni Mitchell, Carole King, Ricky Lee Jones etc.
Das Album von Ricky Lee Jones ist sicher eins der besten, vielseitigsten und frischesten Debüts aller Zeiten. Was sie hier an stilistischer Vielfalt vor dem Hörer ausbreitet ist schier atemberaubend. Mal eingängig, mal jazzig, mal mit Country-Einschlag, mal zärtlich intim, mal bockig dahingerotzt; jeder Song erzeugt eine ganz eigene Atmosphäre.
"Chuck E's In Love" startet mit unwiederstehlichem Groove und funkigen Bläsern, "Night Train" lebt vom wehmütigen Schmelz der Sängerin über einem minimalistischen Arrangement, "Easy Money" ist ein entspannter Bar-Schleicher. Der Höhepunkt unter lauter Höhepunkten ist das intensive Schlussstück "After Hours".
Im Zentrum der Songs steht das einzigartige Timbre der Sängerin. Zwischen Kraft und zarter Verletzlichkeit gibt sie jedem Song eine ganz besondere Stimmung.
Besonders hinhören sollte man bei den augenzwingernden Texten und den pointierten Arrangements.
Fazit: Wer Frauen mag, die singen können und etwas zu sagen haben - wer Musik mag, die mit Herz und Hirn gemacht ist und ohne synthetische Beigaben auskommt, der sollte diesem Werk ein ganz grosses Ohr leihen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rickie Lee Jones war gerade 25 Jahre alt, als sie 1979 bei Warner dieses Debütalbum heraus brachte. Damals gab es eine aktive Clubszene in Los Angeles und gute Talentscouts auch bei den großen Plattenfirmen, sonst wäre so eine Über-Produktion (die Elite der LA-Studioszene sorgt für fantastischen Sound und perfekte Musik) bei einem Erstling niemals möglich gewesen. Immerhin hatte die Künstlerin außer einem Schulabbruch, ziellosem Vagabundieren und einigen kleinen Club-Gigs zu diesem Zeitpunkt noch nichts (!) vorzuweisen als begnadetes Songwriting und eine gewöhnungsbedürftige, verschnupfte Stimme.

Ich kenne einige Alben, aber keines, welches so insgesamt niveauvoll, perfekt instrumentiert, ausgeschlafen arrangiert ist wie dieses. Jede Note an ihrem Platz und "Chuck E's In Love" sogar ein Super-Hit dabei. "Last Chance Texaco" im Gegensatz dazu ganz Melodram und Chanson, in dieser Bandbreite spielt sich das ab. Das sehr funkige "Danny's All Star Joint" ist jederzeit als Tanzflächenfüller zu gebrauchen. Und in "Easy Money" zeigt RLJ, wie verrucht, geheimnisvoll und jazzig ein kleines Mädchen aus Chicago klingen kann, wenn es darauf ankommt.

Dr. John, Michael Boddicker und Randy Newman sorgen für erlesene Keyboards. Steve Gadd bleibt am Schlagzeug präzise wie immer. Nick DeCaro schreibt wie oft feinsinnig-geschmackvolle Orchester(!)arrangements. Michael McDonald (ja, der von Doobie Brothers) bringt feine background-vocals. Und das alles in einem legendär durchsichtigen und perfekt gestaffelten Klangbild, das den zwischen Schnupfentante, weinerlicher Göre und femme fatale kreisenden Gesang von RLJ perfekt einrahmt.

Welches Niveau und welche Zeitlosigkeit diese Songs haben, können wir erst heute, nach fast dreißig Jahren ermessen: Kein Zeitgeist, keine blöden Synthies und jeder Song von diesem Album funktioniert auch akustisch und unplugged, wie auf dem famosen Album "Naked Songs" von 1995 zu bewundern ist.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2001
Unglaublich, was Rickie Lee Jones 1979 da zustande gebracht hat. Und unglaublich, daß ein Plattenlabel den Mut hatte dieses Werk, jenseits des Mainstreams zu veröffentlichen. Doch es hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die damals sehr junge Sängerin bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Pop und Jazz. Dabei zeigt sie eine erstaunliche Bandbreite. Der erste Song "Chuck E.'s in Love" ist beschwingt und mit einem Augenzwinkern versehen, "One Saturday afternoon in 1963" glänzt voller Nostalgie und einem Schuß Melancholie. "Nighttrain" ist wieder ein flotteres Stück mit einem Schuß Country (aber nicht so schnulzig, wie man jetzt denken könnte). Mein absoluter Favorit ist aber "Coolville", bei dem ich immer eine Gänsehaut bekomme. Und das ist wohl die Meisterleistung von Rickie Lee Jones: sie schafft es mit ihrer Musik Emotionen ganz tief in uns zu wecken, und zwar mit allen Facetten. Fantastisch!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2014
This is really one of the most brilliant and best-sounding albums ever, on CD or vinyl. It's also a classic example of how a debut album can eclipse an artists subsequent work...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 5. März 2010
Ein herrlich unaufgeregtes und charmantes Debutalbum, der US songwriterin ist das, das trotz relativ glatter Produktion interessant bleibt. Grund dafür sind die zahlreichen und unüberhörbaren Jazz-Anleihen, dennoch ist das ein songwriter-Pop Album.

Der opener ,Chuck E's In Love', der gleichzeitig auch Jones' größter Hit war, zeigt schon die Richtung. Poppig aber immer im Jazz und Blues verwurzelt sind diese songs. Am besten kommt Sie rüber wenn Sie Geschichten erzählt, die genial mit walking bass und Harmonie-loops unterlegt sind, wie in ,Easy Money, oder in ,Danny's All-Star Joint' und in ,Weasel And The White Boys Cool'. ,On Saturday Afternoons In 1963' ist ein Kleinod, das zwar mit seinen Hollywood Streichern etwas grenzwertig zum Kitsch balanciert, aber so wie Randy Newman, schafft auch Jones es im entscheidenden Moment immer einen unerwarteten Schlenker einzubauen, der diese songs dann wieder interessant macht. Einzig ,The Last Chance Texaco' wirkt ein wenig farblos. Mit ,Company' und ,After Hours' klingt das Album dann mit 2 sehr schönen und nachdenklichen 4 Uhr früh-Bar songs aus.

Jones Stimme ist zwar nicht die vollste und klingt recht mädchenhaft, aber dennoch immer so als ob Sie schon jede Menge erlebt hätte.

Irgendwie ungerecht, dass die Dame immer im Schatten von Joni Mitchell stand, denn Mitchell hatte die unnahbarere, intellektuellere und anspruchsvollere Aura. Leichtfüssiger aber dennoch anspruchsvoll unterhaltend ist aber Jones, und der oben erwähnte Vergleich mit Randy Newman ist durchaus passend, nur dass Jones nicht so zynisch ist, und sich ihre Musik nicht aus dem Ragtime sondern aus dem Jazz nährt - was Sie wahrscheinlich ihrem damaligen lover Tom Waits schuldete.

Auf jeden Fall ist das eine wunderbare und stilvolle Platte für einen entspannten Sonntag Nachmittag.
77 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 4. April 2011
Ich hatte mir bereits in den 70igern die Platte gekauft, und jetzt endlich auf CD-ein Traum, kann ich jedem empfehlen der eine rauchige Stimme mag, und z.B. auch J. Joplin mag.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 2. Oktober 2014
Herrliche Aufnahme und tolle Stimme.Platte selbst in bester Qualität , 180g eben.Danke für die schöne Musik und weitere folgen.SUPER,SUPER,SUPER Thanks
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 23. Februar 2014
Sehr schöne Baladen. Laden ein um sehr gut nach dem Alltag abzuschalten. Leider ist die Dame mir nur mit dieser einen CD bekannt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 7. Februar 2014
Es ist Balsam für Ohren und Seele. Ihre Stimme ist sehr angenehm und Frau Jones ein begnadetes Talent.
Jeder Songa ein Hit.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Original Album Series
Original Album Series von Rickie Lee Jones (Audio CD - 2010)

The Other Side of Desire
The Other Side of Desire von Rickie Lee Jones (Audio CD - 2015)

Pirates
Pirates von Rickie Lee Jones (Audio CD - 1984)