earlybirdhw2015 Hier klicken mrp_family lagercrantz Cloud Drive Photos Professionelle Fotografie2 Learn More praktisch Siemens Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket Autorip SummerSale

Kundenrezensionen

13
4,6 von 5 Sternen
Billion Dollar Babies
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2001
Mit Billion Dollar Babies hat Alice Cooper 1973 einen Meilenstein hingelegt. Nicht nur ist dieses Album das beste der Alice Cooper Group, sondern auch bis in die heutigen Alice-Solo-Zeiten bleibt es unerreicht. Auf der ersten CD findet man das Original-Album in neuer Qualität. Unzählige Klassiker haben ihren Ursprung auf diesem Album (Elected, Billion Dollar Babies, Hello Hurray - um nur 3 zu nennen). Für den Alice-Fan von noch größerem Interesse dürfte aber die zweite CD dieser "Deluxe Edition" sein (der Alice-Fan wie ich besitzt B$B natürlich schon in verschiedenen Ausführungen): erstmals zu hören ist hier eine Live-Performance der 73er Tour in Originalbesetzung in erstklassiger Qualität. Auch die Aufmachung der CD ist hervorragend gelungen: endlich hat man nach der Original-Vinyl-LP wieder die Optik einer Geldbörse geschaffen. Ein Pflichtkauf für jeden Alice-Cooper-Fan und alle, die von seiner Musik erstmals mitgerissen werden wollen. Genial!
44 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Billion Dollar Babies (1973)

Himmelhochjauchzend, zu Tode betrübt.... Nein, so fühlt sich nicht Alice. Bei ihm bleibt alles beim alten: Horror, wohin das Auge hört, Horror vor dem Zahnarzt, krude Liebesspielchen, Nekrophilie. Das übliche halt, nur konzentrierter.

Lyrisch ist das Album für Fans des Cooper'schen Stils erste Sahne. Nein himmelhochjauchzend und dann wieder zu Tode betrübt, so geht es dem Zuhörer. Euphorisch, weil dieses Album nie gehörte Rockmeisterwerke beinhaltet und gleichzeitig ernüchternde musikalische Langweiler tierisch bremsen.

Dabei startet das Album doch so gut, ist wieder episch (mit Streichern, Bläsern etc, Klavier, Bluesgitarren, wenig Verzerrung) inszeniert und produziert. Die Solier-Freude bei den Herren Bruce und Buxton (respektive den Gastgitarristen) ist ungebremst und macht für Fans des einfachen Hard Rocks tierisch was her. Stilistisch ist das Album eine Mischung aus dem imposanten inszenierten School's out und den beiden puren Rotzrock-Vorgängeralben.

Los geht’s mit dem imposanten Hello Hooray. Grandiose Inszenierung des Covers. Alice ist wieder da, weiß damit wohl jeder. Weiter geht’s mit dem lustigen, flotten Rocker Raped and Freezin' und Elected, der Hitsingle, die ordentlich was hermacht, aber wohl kein absolutes Meisterwerk darstellt.
So weit alles gut und dann.... der Titelsong Billion Dollar Babies. Es ist einfach ein fantastisches Stück. Die flotten, schnellen Strophen im Duet mit Donovan, der spannungsvolle Refrain und immer der Schlachtruf Billion Dollar Babies, gepaart mit wahnsinnig tollen, und trotzdem simplen, dualen Bluessoli. Diese hätten auch noch 20 Minuten weiter gehen können.

Danach geht es weiter mit Unfinished Sweet. Lyrisch lustig, musikalisch auf Dauer etwas anstrenged, aber lustig mit James-Bond-Homagen. Danach die Hymne No more Mr. Nice Guy, welches ein eingängiges Rockstück darstellt, welches sich prima zum Mitgröhlen eignet und auch schöne Strophen beinhaltet. By the Way: Alice gibt eine formidable Gesangsleistung bestehend aus wirklich gesungenen, sogar zarten Abschnitten im Wechsel mit Gebrülle seitens seiner charakteristischen Stimme wieder...

Und was kommt nach all diesen Meisterwerken? Das ganz nette Gereration Landslide, dann die schnulze Mary Ann... Ja vielleicht morbide, aber auch musikalisch völlig belangloses Klaviergeklimpere. Das Stück Sick Things möchte dann noch psychedelisch überzeugen und einen richtig verstören. Das schafft es nicht einmal im Ansatz, (im Gegensatz zum Closer I love the Dead)... Sick Things nervt einfach nur, es geht nicht richtig los. Es vermag keine Spannung zu vermitteln, stattdessen herrscht öde Intervallrepetation. Oh mann.. Selbst die beiden voherigen Meisterlieder können den etwas bemühten Ausgang nicht vollständig herausreißen.

Fazit: Was bleibt? Ein wahnsinnig gutes Rockalbum, was im Gegensatz zum Vorgänger den Fokus auf eben jenen Hard Rock wieder richtet, wirklich fantastische Lieder beinhaltet, zum Ende aber etwas zu sehr ausgebremst wird. Langsame Psychedelien hin oder her... Trotzdem ist dieses Album ein Muss für jeden, der sich mit Alice Cooper beschäftigt und somit eine klare Kaufempfehlung.

Wertung: ****
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2012
... meiner Meinung nach das absolut beste und "dichteste" Album von Alice Cooper ever.

Sicher, das Teil hat schon fast 40 Jahre auf dem Buckel und sicherlich klingt es auch etwas "altbacken".

Jedoch kommt ein Fan wohl kaum an diesem Meisterwerk vorbei, geschweige denn wird von diesem enttäuscht sein.

ALICE PURE und nie wieder war er so gut, abwechselungsreich ... man denke nur an Granaten, wie "No More Mr. Nice Guy".

Wer ALICE will, muss BDB mögen. Das ist meine Meinung.

T.N.T.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meine Rezension bezieht sich auf die Deluxe Edition von „Billion Dollar Babies“.
Ohne Zweifel ist „Billion Dollar Babies“, welches 1973 das Licht der Welt erblickte, zurecht das erfolgreichste Album von Alice Cooper und ein Meilenstein in dessen Karriere. Ein Hit folgt dem anderen: „Hello Hooray“, „Elected“, „Billion Dollar Babies” und “No More Mr. Nice Guy”. Allerdings sind für mich Songs wie “Generation Landslide”, “Sick Things” und “I Love The Dead” die wahren Kracher des sechsten Studio Albums von Alice Cooper. Aber sei es drum, es ist einfach ein Klassiker der Rockmusik.
Im Jahr 2001 erschien die Deluxe Edition. Und diese überwiegend Live eingespielten Aufnahmen ragen noch um ein etliches über das 1973 heraus. Neben den wichtigsten Songs des Studioalbum befindet sich auch eine Live Aufnahme von „My Stars. Dieser Song erschien erstmals auf dem Studioalbum „School’s Out“. Zudem befinden sich noch drei im Studio eingespielte Outtakes auf dieser Edition. Zudem sollte das wunderschön gestaltete Cover nicht unerwähnt bleiben.
Für Freunde guter Rockmusik sollte dieses Album ein „Muss“ sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2006
(1973) Superstars! Die Billion Dollar Babies hießen hier eindeutig: Vincent D. Furnier (voc, harp) Glen Buxton (leadgit.) Michael Bruce (git. key) Dennis Dunaway (bass) und Neal Smith (drums). Um dem Ganzen den richtigen Rahmen zu geben, erschien die Platte in einer fetten Brieftasche als Cover!

Auf diesem Album wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Gleich Vier!!! Smash-Hits in Folge! (Elected, No More Mr. Nice Guy, Billion Dollar Babies, Hello Hooray)

Für viele das Alice Cooper Album schlechthin. BILLION DOLLAR BABIES steht auf jeden Fall in der Reihe der Klassiker.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2015
"Billion Dollar Babies" wurde eingespielt von Alice Cooper (Lead Vocals, Harmonica), Glen Buxton (Lead Guitar), Michael Bruce (Guitar, Keyboards, Backing Vocals), Dennis Dunaway (Bass Guitar, Backing Vocals) und Neal Smith (Drums, Percussion). Als Gäste waren u.a. am Start die Gitarristen Dick Wagner und Steve Hunter. Das sechste Studioalbum der Alice Cooper Band erschien im Februar 1973 und wurde wieder von Bob Ezrin (u.a. Kiss, Pink Floyd, Deep Purple) produziert. Fast alle Titel wurden von den o.g. Musikern geschrieben, Bob Ezrin hat bei 2 Songs mitkomponiert. `Hello hooray` stammt von Rolf Kempf.

"Billion Dollar Babies" hat jede Menge Hits am Start. Und zwar `Elected` (tolles Riff), `Hello hooray`, `No more Mr. Nice Guy` und `Billion dollar babies` (starker Gesang), die sich alle in den U.S-Charts, in Deutschland und im UK hoch platzieren konnten. Auch `I love the dead` ist ein weiteres highlight und der Gesang und der Text von Alice sind abgedreht. `Raped and freezin’` ist ein weiterer guter Rocker. Richtig stark ist auch `Unfinished sweet` mit tollen Bassspiel und einem Psychedelic-Part. Bei `Generation landslide` hören wir Akustik Gitarren, Harmonica und starken (Sprech-) Gesang von Alice. `Sick things` ist purer Horror und Alice singt, als hätte er die Zwangsjacke an. Beim kurzen `Mary Ann` hören wir nur Alice mit Pianobegleitung. `I love the dead` ist dann ein morbider Rausschmeißer.

"Billion Dollar Babies" gehört zu den erfolgreichten Alben von Alice Cooper. Die Band war hier auf ihrem Höhepunkt angekommen und alles klappte, was man anfasste. Es gehört aber neben "Killer" von 1971 auch zu den besten Alben der Gruppe. Daher kann es hier nur die Höchstnote mit 5 Sternen geben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es sollte noch vier geschlagene Jahre dauern, bis ich auf die Welt kam, als dieses Album erschien. Dennoch wurde ich irgendwann Fan von Alice Cooper und als ich Billion Dollar Babies zum ersten Mal 1990 hörte, da wußte ich: Ich wurde zu spät geboren! Das war noch Musik!

Please clean your plate, dear. The Lord above can see ya!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2010
Bezieht sich auf die Billion Dollar Babies Doppel-CD, Original Recording Remastered

Leider taucht diese Scheibe nie (zumindest nicht in den mir bekannten Übersichten der einschlägigen Musik-Journalien) über die besten oder stilweisenden Alben der letzten vier Jahrzehnte auf.
Was Alice auf Schools Out und Billions Dollar Babies mit seiner Band und im Alleingang auf Welcome To My Nightmare erschaffen hat, ist brilliant, "crossovernd", wegweisend und nicht zu vergleichen mit der Krawallschachtel-Attitüde, der wir Hitsongs wie Poison zu verdanken haben.
Alice war zu dieser Zeit ein genialer Songwriter, der genre-überschreitend aus Rock, Prog, Musical und Jazz für damalige Verhältnisse nie dagewesene Musikerlebnisse geschaffen hatte. Dies wurde bedauerlicherweise immer unterschätzt und statt dessen seine provokativen Live-Auftritte überbewertet.
Zu den vermeintlich klangverbessernden Vorteilen des Remasters muss leider gesagt werden, dass hier im Vergleich zum Original (Vinylpressung Warner Brothers 1973) das eine oder andere schief gelaufen sein muss (und das kommt bei Veröffentlichungen von Rhino üblicherweise nicht vor):
Bei Mary Ann wurden die aus beiden Stereokanälen zu hörenden, sich wiederholenden Stimmen von Alice zeitlich verschoben, was denjenigen, der die ursprüngliche Version kennt, stören dürfte und den Ersthörer zumindest irritieren könnte. Bei Elected sind die Bläser zu sehr in den Vordergrund gemischt, so dass man beim Hören den Eindruck gewinnen könnte, es handele sich um die Coverversion einer Blaskapelle.
Da ich das Album so hören wollte, wie ich es von Vinyl kannte, musste deshalb auch noch die kostspieligere SHM-Import-CD her, auf der diese Phänomene nicht wahrzunehmen sind. Hier soll also jeder für sich entscheiden: im Falle der SHM-Pressung mehr Geld für weniger Musik (keine Bonustracks dafür aber eine liebevoll gestaltete Papersleeve-Ausgabe des Originalcovers in Miniatur) oder mehr Musik für weniger Geld und dem Original nicht mehr entsprechende Abmischungen. Der eingefleischte Hardcore-Fan entscheidet sich womöglich eh für beide Versionen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2014
Ein super Album vom Meister..... :-D :-D es gehört sicher zu seinen besten...und als LP einfach unschlagbar im gut Klang!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2013
sicher nicht nur meiner Meinung nach. Hier passt alles zusammen: Gute Musik, gute Texte und guter Gesang - A. Cooper ist kein überragender Sänger, aber hier singt er so gut wie nie. Besonders die Stücke "Elected", "Billion Dollar babies" und natürlich "No more Mr. Nice Guy" gefallen mir.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
School's Out
School's Out von Alice Cooper (Audio CD - 1988)

Hey Stoopid
Hey Stoopid von Alice Cooper (Audio CD - 1991)

Killer
Killer von Alice Cooper (Audio CD - 1989)